Mo. 31. März 2014 um 12:00

Review: Samsung Galaxy Note Pro 12.2 SM-P905 im Test

von Alexander Burggraf1 Kommentare

Samsung präsentierte bereits Anfang Januar 2014 auf der CES mit dem Galaxy Note Pro und dem Galaxy Tab Pro die neue Highend Tablet Serie. Als Verkaufsstart war Februar 2014 für das Samsung Galaxy Note Pro mit einem 12.2 Zoll Display und drei Modelle des Samsung Galaxy Tab Pro mit 8.4, 10.1 und 12.2 Zoll-Displays. Vom Design her sind die Geräte dem Samsung Galaxy Note 10.1 2014 Edition sehr ähnlich. In meinem folgenden Beitrag werde ich Euch das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 SM-P905 in der LTE Version genauer vorstellen. Vielen Dank an notebooksbilliger.de für die Unterstützung bei dieser Review.

 

Inhaltsverzeichnis

Lieferumfang und Zubehör
Spezifikation im Überblick
Design und Verarbeitung
Display und Touchscreen
Akku und Performance
Verbindungen und Sprachqualität
Kamera, Video und Audio
Software vom Hersteller Samsung
Fazit

 

Lieferumfang und Zubehör

Neben dem Note Pro 12.2 mit fest verbauten Akku und S-Pen ist folgendes im Lieferumfang enthalten:

  • USB 3.0 Lade/Datenkabel
  • USB Ladestecker
  • Fünf Ersatzspitzen
  • Werkzeug zum Wechseln der Spitzen

 

Spezifikation im Überblick

Bisher hatten die grössten Samsung Android Tablets 10.1 Zoll-Displays. Mit dem Galaxy Note Pro 12.2 SM-P905 bringt Samsung ein neues Highend Tablet auf den Markt, welches in der LTE Version mit dem Snapdragon 800 QuadCore Prozessor ausgestattet ist und mit 9500 mAh den grössten in einem Tablet verbauten Akku mitbringt.

Technische Daten

Display12.2 Zoll LCD-TFT mit einer Auflösung von 2560 x 1600 Pixel (247 ppi)
ChipsatzSnapdragon 800 QuadCore mit 2.3 GHz; Adreno 330 GPU; 3072 MB RAM
Mobilfunk und Wireless EigenschaftenWLAN 802.11ac, b, g, n; Bluetooth 4.0; LTE, HSPA+, UMTS, EDGE, GPRS, GSM; GPS und GLONASS
Speicher3 GB RAM, 32/64 GB interner Speicher, microSD bis 64 GB erweiterbar
Akku9500 mAh, nicht wechselbar
Abmessung295.6 x 204 x 7.95mm
Gewicht753 Gramm
SoftwareAndroid 4.4 mit TouchWIZ Oberfläche
Kamera8 MP max. 3264×2448 Pixel; Videoaufnahme in 1080p; Frontkamera mit 2.0 MP FullHD
Anschlüsse und Verbindungen3.5 mm Klinkenstecker, Micro-USB; USB 3.0
SensorenAnnäherungssensor; Digitaler Kompass (Gyroskop); Lagesensor; Lichtsensor
SonstigesNFC und Infrarot Sensor; Benachrichtigungs-LED; Taschenlampe; Thermometer; Sehr umfangreiches Samsung Softwarepaket; erhältlich in schwarz und weiss

 

Design und Verarbeitung

Samsung bleibt bei dem neuen Galaxy Note Pro 12.2 seinem ursprünglichen Tablet-Design treu. Optisch hat sich zu den Vorgängern nicht viel verändert. Auf der Vorderseite ist bis auf einem ca. 1.7 cm breiten Rahmen das Display mit seinen 31 cm Bild-diagonale zu sehen. Wenn das Tablet im Querformat gehalten wird, wie es bei einem Gerät in der Grösse vorgesehen ist, finden sich im oberen Rand mittig der Samsung Schriftzug mit dem Helligkeitssensor und die Fronkamera. Im unteren Bereich gibt es jetzt in der Mitte einen physischen Home-Button, der in einem Rahmen in Metalloptik eingefasst ist. Links und Rechts davon befinden sich die Softkey-Tasten Menü (links) und Home (rechts), welche beim Aufwecken des Gerätes oder beim Nutzen der Tasten für eine konfigurierbare Weile aufleuchten. Ein Nachteil: Aufgrund der Grösse des Gerätes ist es leider nicht möglich, den Home Button zu erreichen, ohne eine Hand von dem Tablet zu nehmen, wenn das Gerät im Querformat gehalten wird. Mit 753 Gramm ist das 12.2 Zoll Tablet zwar nicht wirklich schwer, aber beim längeren Nutzen in einer Hand macht sich das Gewicht schon bemerkbar. Zum Beispiel beim Surfen abends auf der Couch kann man das Gerät aber auch recht bequem auf die Beine legen und das Display mit zwei Händen bedienen.

Wie gewohnt ist das Galaxy Note Pro 12.2 mit einem chromfarbenen Rahmen umrandet und die Ecken sind abgerundet. Die Rückseite ist aus Polycarbonat, was einen stabilen Eindruck macht. Wie bei den anderen neuen Geräten der Note-Serie ist die Rückseite in Kunstlederoptik gehalten. Eine kleine Naht am Rahmen weckt die Illusion von mit dem Gehäuse vernähtem Leder. Die natürlichen Unebenheiten des Lederimitats dienen der Vermeidung von Kratzern, Fingerabdrücken und Fettschlieren. Die Griffigkeit der Rückseite ist angenehm und man hat nicht das Gefühl, dass einem das Gerät jeden Moment aus der Hand rutschen könnte. Im oberen Bereich der Rückseite befindet sich die Hauptkamera mit dem LED-Blitz.

Seitlich im Rahmen sind auf beiden Seiten im oberen Bereich die Lautsprecher angeordnet. Das ist durchdacht, weil diese beim Halten in der Hand nicht verdeckt werden. Über dem linken Lautsprecher befindet sich der 3.5 mm Klickenanschluss und unter dem rechten Lautsprecher die Steckplätze für die SIM-Karte und microSD. Im oberen Rahmen mittig ist die Infrarot Schnittstelle und links die An/Aus-Taste sowie die Lautstärke-Wippe. In der oberen rechten Ecke verschwindet der S-Pen unauffällig unter dem Akkudeckel im Gehäuse.

 

Display

Beim Galaxy Note Pro kommt ein TFT LCD zum Einsatz. Die Auflösung von 2560 x 1600 Pixel entspricht WQXGA. Das Display zeigt eine natürliche und realistische Farbwiedergabe bei guter Schärfe. Es besteht die Möglichkeit, aus vier verschiedenen Bildschirmprofilen, Modi genannt, zu wählen. Mit der angepassten Anzeige werden Farbspektrum, Sättigung und Schärfe automatisch bei einigen Anwendungen optimiert, aber nicht bei Anwendungen von Drittanbietern. Der Modus „Dynamisch“ erhöht den Kontrast und die Farbsättigung. Der Video-Modus ist der Modus mit der niedrigsten Farbintensität, was die Farben natürlicher wirken lässt, „Standard“ ist ein Mittelding. Auch aus unterschiedlichen Blickwickeln werden Farben und Kontrast klar und deutlich wiedergegeben.

An Helligkeit gibt das Display einiges her, in Tests war nur das iPad Air heller. Allerdings sind an manchen stellen nahe des Displayrands im Dunklen bei einem gleichmässig schwarzen Bild Lichteinstrahlungen der Hintergrundbeleuchtung zu sehen. Dadurch sind die Schwarzwerte auch nicht immer ganz so optimal. Bei direkter Sonneneinstrahlung spiegelt das Display trotz der hohen Displayhelligkeit sehr, was die Bedienung aber nicht unmöglich macht.

Die Touchempfindlichkeit des Display ist akzeptabel. Wischbewegungen und das Antippen von Icons funktioniert zuverlässig und ohne Zeitverzögerung oder das man ständig ein zweites Mal drücken muss. Unterschiede in der Empfindlichkeit des Displays an Ecken und Rand zur Panelmitte konnten nicht festgestellt werden.

S-Pen

Bei einem Gerät mit dieser Display Grösse macht das Arbeiten mit dem S-Pen in den verschiedensten Situationen durchaus Sinn. Wie schon beim Note 3 und Note 10.1 2014 wurde die Software auf dem Tablet speziell dafür angepasst und der Touchscreen ist in der Lage, den Stift bereits vor dem Aufsetzen zu erkennen. Wenn man den S-Pen aus der Halterung entfernt oder den Knopf am S-Pen drückt und ihn über das Display hält, öffnen sich aus jeder App oder Option die Air Command S Pen-Befehle. Mehr dazu unter dem Punkt Software vom Hersteller Samsung.

Aufgrund des weicheren Material der Spitzen fühlt sich das Schreiben auf dem Display nicht mehr so glatt an und gleicht eher dem Schreibgefühl eines Bleistifts auf Papier.

 

Akku und Performance

Akku

Mit 9500 mAh hat das Samsung Galaxy Note Pro den stärksten Akku, der je in einem Tablet verbaut wurde. Wenn man die Akkuleistung im Verhältnis zur verbauten Hardware und der effektiven Laufzeit betrachtet, würde man jedoch mehr erwarten. In den ersten acht Stunden nach dem Laden hat das Gerät ca. 6% Akkuleistung verloren, bei ca. 30 Minuten eingeschaltetem Display. Das erstaunt. Nach ca. zweieinhalb Tagen intensiver Nutzung, d. h. bei elf Stunden eingeschaltetem Display, davon ca. zwei Stunden Videowiedergabe, LTE aktiviert und ca. 30 Minuten telefonieren hatte der Akku noch 4% Kapazität gespeichert. Je nach Nutzungsverhalten sollte man also zwei bist drei Tage mit dem 9500 mAh Akku auskommen. Damit kann man leben, aber im Vergleich zu anderen Geräten könnte Samsung in Sachen Energiemanagement noch etwas nachlegen. Das Samsung Galaxy Note Pro benötigt beispielsweise im Standby-Betrieb 1.2 Watt, verglichen damit ist das iPad Air mit nur 0.2 Watt um einiges energieeffizienter. Die durchschnittliche Akkulaufzeit ist in Screenshots weiter unten festgehalten.

Performance

Bei der Performance an sich kann man nicht meckern. Anwendungen öffnen sich zügig und auch die Bedienung in den Apps ist flüssig und schnell. Beim Multitasking, wenn drei bis vier Anwendung gleichzeitig auf dem Homescreen liegen und verwendet werden, tut der Snapdragon 800 Prozessor, was er soll.
Die Adreno 330 GPU ermöglicht, das neue Standards, wie OpenGL ES 3.0, unterstützt werden und das macht sich bei grafikaufwendigeren Spielen positiv bemerkbar. Hochauflösende 3D-Spiele laufen schnell und flüssig bei akzeptablen Ladezeiten.
Bei der Bedienung des Samsung eigenen TouchWiz Launcher kommt es leider immer noch zu kurzen Rucklern, gerade wenn mehrere Widgets auf den Homescreens liegen und dann schneller zwischen den Seiten hin und her gewischt wird. Wenn auch nur bedingt repräsentativ, hier ein paar Benchmarks.

Benchmark Ergebnisse 
AnTuTu Benchmark v435805
3D Mark Ice Storm Unlimited15753
Quadrant Standard21398

Verbindungen und Sprachqualität

Verbindungen

Wie oben schon erwähnt befindet sich unter dem rechten Lautsprecher der microSIM-Slot. Die Karte muss tief eingeschoben werden, bis sie einrastet. Sie sitzt dann recht fest im Gehäuse. Sie lässt sich nur schwer wieder herausnehmen. Die Verbindungsqualität und Geschwindigkeit im LTE- und HSPA+ Netz von Vodafone kann man durchaus als gut bezeichnen. Der automatische Netzwechsel funktioniert zuverlässig und schnell. In der Testregion waren überwiegend drei bis vier von fünf Empfangsbalken. Das Galaxy Note Pro lässt im LTE-Netz einen Download von bist zu 150 MBit/s zu. Der WLAN-Empfang ist stabil und ohne Verbindungsabbrüche.

Sprachqualität

Die Sprachqualität ist ebenfalls wie bei der Audiowiedergabe klar, deutlich und ohne Störgeräusche. Bei voller Lautstärke wirkt der blechern hallende Sound etwas störend. Für eine ungestörte Telefonie empfiehlt es sich, ein Headset zu verwenden.

Nach Angaben des Gesprächsgegenübers ist auch die Sprachwiedergabe, bei einem Abstand zum Gerät von ca. 30-40 cm, über die Mikrofone für gut zu befinden. Bei weiteren Entfernungen nimmt die Sprachqualität beim Gegenüber selbstverständlich ab.

Kamera, Video und Audio

Es wurde zwei Kameras in dem Note Pro 12.2 verbaut: Eine Frontkamera mit 2 Megapixel und einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel für Videotelefonie und Selfies sowie auf der Rückseite die Hauptkamera mit 8 Megapixel und einer Auflösung von 3264 x 2448 Pixel. Die Hauptkamera verfügt über Auto-Focus, Bildstabilisator, LED Blitz und FullHD Videos sind möglich. Die Kamera App ist mit einigen Modis und Einstellmöglichkeiten ausgestattet.

Alles in allem mach die Kamera bei guten Lichtverhältnissen sehenswerte Bilder. Die Farbsättigung etwas schwach, aber die Schärfe und Helligkeit der Bilder sind gut. Bei schlechten Lichtverhältnissen hingegen werden die Bilder ohne Blitz sehr unscharf und grieselich und somit nahezu unbrauchbar, mit Blitz sind sie aber auch akzeptabel. Unten seht ihr ein paar Vergleichsbilder und ein Video.

Die Sprachwiedergabe von Videos oder auch Musik ist zwar etwas Blechern, aber klar und ohne Störgeräusche.  An der Audio-Aufzeichnungen durch das Mikrofon gibt es nichts zu bemängeln.

 

Software vom Hersteller Samsung

TouchWiz
Das Galaxy Note Pro 12.2 wird mit Android 4.4.2 KitKat als Betriebssystem ausgeliefert. Als Oberfläche kommt wie gewohnt der Samsung-eigene TouchWiz Launcher zum Einsatz, welcher das Erscheinungsbild sowie die Bedienung nach Samsungs Vorstellungen verändert. Der Launcher wurde für das Note Pro 12.2 angepasst und es wurden auch neue Feature integriert. Zum einen besteht jetzt die Möglichkeit über die Multiwindowfunktion bis zu vier Anwendungen gleichzeitig auf dem Homescreen zu bedienen.
Zum zweiten gibt es jetzt Homescreens, worauf sich bis zu sechs Widgets aus den Bereichen Nachrichten, Soziales oder Anwendung in verschiedenen Layouts festlegen lassen.
An den Einstellungen und der Benachrichtigungsleiste hat sich ausser dem Design nichts geändert.

Knox Samsungs Sicherheitssystem
Samsung KNOX ist die umfassende Unternehmenslösung für Mobilgeräte, die privat und am Arbeitsplatz genutzt werden. Bring your own device ist hier das Stichwort. Im Businessbereich kommen immer mehr Smartphones zum Einsatz und diese Lösung deckt die mobilen Sicherheitsanforderungen der IT-Abteilungen auf Unternehmensebene ab, ohne die Privatsphäre der Mitarbeiter zu verletzen.

Virtuelle Tastatur
Mit der Virtuellen Tastatur ist eine komfortable Eingabe, auch mit zehn Fingern, wie am PC möglich. Zusätzlich bietet die Tastatur noch Spracheingabe, Handschrifterkennung und SWIPE ohne die Finger vom Display zu nehmen. Optionen wie die automatische Worterkennung und das automatische Setzen von Leerzeichen und Punkten sind ebenfalls integriert.

Samsung App Paket
Mit Remote PC bietet Samsung die Möglichkeit per Fernzugriff auf den PC zu zugreifen. Dafür wird ein extra Programm auf dem Heim-PC benötigt und das Note Pro 12.2 muss mit dem Samsung-Konto verbunden sein. Mit dieser Funktion lassen sich beispielsweise Dokumente auf dem Heim-PC einsehen und bearbeiten.
Die Anwendungen e-Meeting und WebEx ermöglicht es erstmals auf einem Android-Gerät den gesamten Bildschirminhalt mit anderen, ohne zentralen Zugang zu einem Server oder Netzwerk, zu teilen, sowie WebEx-Meetings direkt aus der Kontakte-App zu starten.
Mit WatchON, einer bereits von anderen Samsung Geräten bekannten App und dem Infrarotsensor hat man eine Universal Fernbedienung, womit man recht bequem TV Geräte, Receiver und CD Player der unterschiedlichsten Herstellern bedienen kann. Auch ein digitaler Programmführer ist in der Anwendung integrierte.

Air Command S-Pen Befehle
Wie oben bereits erwähnt öffnen sich beim herausnehmen des S-Pen aus der Halterung die Air Command S Pen-Befehle. Diese können auch aus jeder Anwendung aktiviert werden, in dem man den S-Pen einige Millimeter über das Display hält und gleichzeitig den Seitlichen Knopf betätigt. Es erscheint dann ein Kreis in dem man zwischen fünf Optionen wählen kann:

Aktionsmemo: Ist eine Option, mit der mit Handgeschriebenes erkannt und die Notiz zur weiteren Nutzung bereitgestellt wird.
Scrapbooker: Hiermit können Bilder, Videos, Webinhalte usw. mit einem Kreis markiert und in der App Scrapbook gespeichert werden.
Screenshot-Notizen: Bei dieser Funktion wird ein Screenshot vom aktuellen Screen erstellt und dieser kann dann mit dem S-Pen bearbeitet werden.
S-Finder: Dient der Suche nach Inhalten auf dem Gerät oder im Internet.
S-Pen Fenster: Eine wirklich praktische Funktion für Multitasking. Durch das Markieren eines Rechtecks wird in gewählter Grösse ein Fenster geöffnet, in dem ausgewählte Apps zum Starten im Fenster zur Auswahl stehen.

Fazit

ProContra
Die Grösse des DisplaysDer derzeit aktuelle Preis von 766 Euro bei Notebooksbilliger.de
Der im LTE Gerät als schneller befundene Qualcolmm
Snapdragon 800
Die nicht perfekte Darstellung der Schwarztöne des TFT LCD
Der Softwarepaket 
Für den Businessbereich das Samsungs Knox Sicherheitssystem Business 
Das LTE Modul mit einem Download von bist zu 150 MBit/s 
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Eine Antwort zu “Review: Samsung Galaxy Note Pro 12.2 SM-P905 im Test”

  1. Riker1 sagt:

    Vielen Dank für dieses sehr ausführlich und m.E. objektive Review !!

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