Do. 28. Juli 2016 um 17:28

Review: Nvidia SHIELD TV im Test – Die stärkste kleinste Videospielkonsole der Welt?

von Marcel Laser1 Kommentare

Die Möglichkeiten, seinen Fernseher mit diversen Diensten vollzupumpen, sind derzeit nahezu unbegrenzt. Egal ob man das eigene Angebot von Smart TVs nutzt, einen Amazon Fire TV-Stick anschliesst, sich für Android TV oder auch Apple TV entscheidet – jeder Dienst bringt seine eigenen Funktionen, Features und gar auch Besonderheiten mit. Nvidia SHIELD TV verspricht sogar noch eine ganze Menge mehr und will auch den heimischen Konsolen den Rang ablaufen! Wir haben uns das Konzept einmal angeschaut.

Klein, leise und freakig stylisch. Controller direkt im Lieferumfang enthalten

Auch wenn uns die PR-Abteilung von NVIDIA freundlicherweise einen zweiten Controller beigelegt hat (noch einmal Danke an dieser Stelle), damit wir auch ein bisschen im Multiplayer testen konnten, so fällt sofort auf, dass dem SHIELD TV bereits im Lieferumfang auch ein SHIELD Controller beiliegt. Man spart an dieser Stelle also nicht an Zubehör und man sieht sofort, was Nvidia will: Gaming – und das wohl auch nicht zu knapp. Leider muss man sich die Fernbedienung dann allerdings doch extra kaufen, welche mit 55 Euro bzw. SFr. UVP auch nicht gerade günstig ausfällt, aber das Device lässt sich alternativ vollständig über den Controller bedienen.

 

Das eigentliche SHIELD TV ist dabei recht klein und erinnert von der Form her entfernt an einen Sternenzerstörer der Imperialen Flotte aus Star Wars. Das Gehäuse hat zwar auch matte Stellen, was Fingerabdrücken zuvorkommt, dennoch gibt es viele Flächen, die dann doch auf Klavierlackoptik setzen, wo wir uns eher ein konsequentes Matt gewünscht hätten. Schick sieht es aber dennoch aus. Natürlich ist das SHIELD TV von Nvidia in den Massen von 13 x 21 x 2.5 cm nicht die kleinste Streamingbox. Apple TV und Fire TV Stick sind natürlich deutlich kleiner, können aber mit der Prozessorleistung des SHIELD TV bei weitem nicht mithalten. Leistung brauch eben Platz und Kühlung!

 

Das Design gefällt mit den typischen leicht neongrünen Akzenten sehr und die Konsole passt durch ihre kompakten Masse und dem spacigen Design nahezu unter jeden Fernseher, zumal sie nicht einmal ein Viertel des Platzes einer PS4 und nicht einmal ein Fünftel der originalen Xbox One einnimmt. Zwar wie beschrieben, leicht grösser als andere Set-Top- oder Streaming-Boxen, aber bei weitem nicht die Masse leistungsstarker Konsolen.

Maxwell-Architektur der GPU sorgt für enorme Leistung im kleinen Kasten

Als überragend dürfen vor allem die reinen Leistungsdaten des Nvidia SHIELD TV bezeichnet werden. Im Inneren werkelt ein Nvidia Tegra X1 Prozessor mit acht CPU Kernen und einer GPU mit Maxwell-Architektur. Die GPU selbst ist mit bombastischen 256 Shader-Einheiten (nicht GPU Kernen!) ausgestattet, die im ARM-Bereich wahrscheinlich als einmalig zu bezeichnen sind. Die CPU und GPU teilen sich zudem den RAM, welcher mit 3 GB ausgelegt ist und auf LP-DDR4 setzt. Die acht CPU-Kerne agieren zudem im Big.Little-Verfahren von ARM und so kommen vier Cortex-A57 für rechenintensive Aufgaben zum Einsatz und vier Cortex-A52 kümmern sich um weniger anspruchsvolle Einsätze im Hintergrund. Damit bleibt der Chip auch bei moderater Auslastung immer schön sparsam. Bedingt durch die Grösse des Gerätes wurde das Netzteil nicht im Gehäuse verbaut, sondern als 40 Watt-Exemplar extern angelegt, welches eben dann entsprechend hinter dem Schrank versteckt werden kann.

 

Zudem wurde dem kleinen Kasten einiges an Anschlüssen spendiert. Neben dem kabellosen Möglichkeiten, wie WLAN 802.11ac (2.4 und 5 GHz), Bluetooth 4.1 LE und 2×2 MIMO, stehen dem System auch ein Gigabit Ethernet-Anschluss, ein HDMI 2.0-Ausgang, zwei USB 3.0-Ports und ein IR-Empfänger zur Verfügung. Dazu gesellen sich noch ein microSD-Steckplatz für weitere 128 GB Speicher und ein MicroUSB 2.0 Anschluss. Wer neben den 128 GB zusätzlichen Speicher per microSD noch mehr Platz brauch, kann sogar direkt zu der Version mit 500 GB Festplatte greifen. Möglich ist aber auch der Anschluss einer externen Festplatte per USB.

 

Bedingt durch den Chipssatz und die GPU ist die Nvidia SHIELD TV zu enormer Leistung fähig. Das spiegelt sich vor allem auch in den unterstützten Formaten wieder: 4k-Videowiedergabe mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde sind hier möglich und werden offiziell unterstützt. Auch beim Gaming gibt es kaum Kompromisse. Ein ARM-Spiel, dass das Nvidia SHIELD TV an seine Grenzen bringt, muss erst noch im Google Play Store erscheinen. Natürlich sind in erster Linie im Play Store eben nur Handy- und Tablet-Spiele vertreten, aber auch ein Asphalt 8 macht in 1080p auf einem Fernseher eine recht ansehnliche Figur. Dasselbe gilt auch für Real Racing 3, Dead Trigger 2 oder auch Riptide GP2. Spass macht es allemal, auch wenn es die vollständige AAA-Qualität von echten Konsolenspielen nicht erreicht.

 

Die reine Rohleistung des Nvidia SHIELD TV erreicht allerdings locker die Sphären von PS3 und Xbox 360, ohne diese durch entsprechende Software auszureizen. Ob jemals wirklich „fette“ Exklusivtitel im Google Play Store für das SHIELD TV erreichen, bleibt fraglich, schliesslich haben viele AAA-Titel unserer heutigen Zeit stellenweise 20, 30, 40 oder mehr GB auf dem Buckel und da wird einem auf Dauer auch der Platz ausgehen, wenn man nicht direkt 300 Euro für die Nvidia-Konsole mit Festplatte ausgeben möchte. Dann kann man gleich zu konservativen Lösungen und einer echten Spielekonsole greifen und ein deutlich grösseres AAA-Sortiment in Anspruch nehmen.

GeForce Now bringt PC Spiele auf den Fernseher – Mit Einschränkungen

Nvidia bewirbt vor allem einen Aspekt seines SHIELD TV auf nahezu allen Kanälen: Gaming. Nicht nur die angesprochenen Handy-Spiele im Google Play Store sind ein Thema, sondern auch der eigene Streaming-Dienst GeForce Now, welcher euch entweder im Abomodell alles auf den kleinen Kasten streamen lässt, was die Bibliothek von Nvidia hergibt, oder euch auch einzelne Titel erwerben lässt. Letztere Methode liefert dann sogar einen Steam- oder GOG-Key mit, welcher dann entsprechend auf den anderen Plattformen eingelöst werden kann, um den Titel auch stationär auf eurem PC und/oder Laptop zu installieren.

 

Erforderlich dafür ist eine entsprechende Internetanbindung, welche definitiv nicht unter 50’000 mbit/s liegen sollte! In unseren Tests zeigte sich sogar, dass 50’000 mbit/s Downstream das Minimum für eine annehmbare Spielbarkeit darstellt. Getestet haben wir Streaming von PC- und Konsolen-Spielen wie The Witcher 3, The Witcher 2, Batman: Arkham City, Risen 3, Dead or Alive 5: Last Round und Tomb Raider. Wer also eine entsprechend schnelle Leitung besitzt, kann alle Spiele in 1080p geniessen und spielt diese sogar mit den höchsten Detailstufen, welche eben mit dem heimischen PC möglich sind. The Witcher 3 sah beispielsweise über das Nvidia SHIELD TV sichtbar besser aus als auf der Xbox One oder gar PlayStation 4. Das gilt nahezu für alle leistungshungrigen Spiele, die auf der Konsole generell etwas weniger Details vorweisen können als am PC. Schliesslich streamt das SHIELD TV das Spiel bei einer sehr hohen Internetanbindung automatisch in den bestmöglichen Einstellungen. Nur die Auflösung wird meistens bei 1080p beschränkt, mehr geht einfach nicht und würde wohl auch die Server von Nvidia überlasten. Ein paar ausgewählte Spiele unterstützen sogar nur 720p, welche dann doch sichtbar an Qualität verlieren, allerdings sind das nur sehr wenige Titel.

 

Wer also nicht genug Bandbreite aufweisen kann, wird mit schwankender Videoqualität rechnen müssen. Videoqualität aus dem Grund, weil das Spiel ja nicht direkt auf dem SHIELD TV berechnet wird, sondern auf den Servern von Nvidia und als „spielbares“ Video auf eurem Fernseher landet. Ist eure Leitung nicht stabil oder gross genug, kann die Qualität auf 720p oder noch niedriger sinken, was am Ende zu einem eher matschigen Ergebnis führt.

 

Ebenfalls aufgefallen ist uns der Input-Lag, der ebenfalls durch das Streaming entsteht. Wie bereits erwähnt ist eine starke Internetleitung erforderlich, allerdings wird man selbst bei guten Down- und Upstreamraten immer noch eine kleine Verzögerung bemerken. In The Witcher 2 fiel das besonders auf, als wir zum ersten mal das Stahlschwert aus Geralts Schwertschaft zogen, was mit ein bis zwei Sekunden Verzögerung geschah. Erst als wir die Aktion erneut ausführten war der Input-Lag mit deutlich unter einer Sekunde wesentlich besser. Es schien, als wenn die Aktion erst einmalig geladen werden musste. Besonders stark fällt das auf, selbst die kleineren Input-Lags, bei diversen Beat-em-Up-Spielen, wie Dead or Alive 5, wo es auf Reaktion und Geschwindigkeit ankommt. Für unsere Verhältnisse fanden wir das Erlebnis in dieser Spielekategorie sehr schwammig.

 

Dennoch ist das Feeling beim Zocken, eben bei entsprechender Leitung, eine sehr angenehme Erfahrung. Die Games machen Spass und für 9.99 Euro bzw. 10.- SFr.  stehen nun mittlerweile deutlich mehr Titel zur Verfügung, als die damals noch mageren 50 Spiele beim Start im Oktober 2015. Wer die Games im GeForce Now Shop mit einmaligem Vollpreis erwirbt, bekommt in fast allen Fällen noch einen Key für eine downloadbare Version am PC.

Ist die Bandbreite nicht hoch genug, dann wird das Spiel als 720p-Video ausgegeben, was mitunter etwas matschig aussieht.

SHIELD Games sorgt für AAA-Qualität auf Android?

Immerhin bietet Nvidia dank SHIELD Games eine Sparte an, die teils qualitativ hochwertige Spiele speziell angepasst für das SHIELD TV ausstellen. Darunter finden sich starke Tripple-A-Titel wie Doom 3 BFG Edition, Metal Gear Rising, Borderlands 2 Complete Edition, Half Life Episode 2 oder Portal. Diese sind extra für den TV-Kasten optimiert und portiert worden und machen einen fantastischen Eindruck. Sie ergänzen das App-Angebot immerhin im Bereich Spiele noch viel mehr.

Grosser Controller mit Xbox-Flair und eine teure Fernbedienung

Beeindruckend ist allerdings der mitgelieferte Controller, der gleich das entsprechende Konsolen-Feeling mit bringt. Dieser scheint dem Xbox-Pendant stark nachempfunden worden zu sein und entsprechend fallen daher die allgemeine Form und die beiden analogen Trigger für R2 und L2 aus. Schlimm ist das allerdings nicht, da der Xbox-Controller zu den besten auf dem Markt gehört und damit auch ein tolles haptisches Feeling mitbringt. Dennoch empfinden wir den SHIELD-Controller als etwas gross. Filigranere bis mittlere Hände könnten hier etwas zu viel Plastik zwischen die Finger bekommen, aber man gewöhnt sich dran. Grössere Greifer hingegen werden die ergonomische Form direkt zu schätzen wissen.

 

Die Fernbedienung hingegen hinterlässt einen gemischten Eindruck. Die Eingabemöglichkeiten für die Bedienung sind zwar in ihrer Grundfunktion nicht schlecht, doch fehlen ein paar weitere Knöpfe oder Steuerungsmöglichkeiten. Buttons zum Vor- oder Zurückspulen beispielsweise wären ganz angenehm gewesen. Der grosse Mikrofon-Knopf aktiviert – na, wer weiss es? Genau! – das Mikrofon, wo ihr eure Aktionen einfach rein sprechen könnt, welche dann aber auch dank Google Now sehr gut und präzise ausgeführt werden. Wer aber will, kann ein Headset an die Fernbedienung anschliessen, was im ersten Moment verblüfft und ein nettes Gimmick darstellt. Aufgeladen wird diese übrigens über microUSB, genau wie die Controller.

 

Das SHIELD TV lässt sich komplett über den Controller steuern und das sogar hervorragend. Ob man also wirklich 55 Euro für eine deutlich kleinere Fernbedienung, die wirklich nur eine Fernbedienung mit vier Knöpfen darstellt, ausgeben will, bleibt allen selbst überlassen. Wir halten diese für wirklich nicht nötig, auch wenn es auf dem Wohnzimmertisch eleganter aussieht, als der sehr klobige Controller. Ob das Geld aber dann wirklich den ästhetischen Aspekt und den Audioanschluss wert ist, sollte man gründlich überdenken.

Starke Multimedia-Konsole mit einer noch nicht ganz optimalen App-Auswahl

Doch abseits der Spiele ist Nvidia SHIELD TV allerdings noch etwas ganz anderes, nämlich ein Android TV und damit eben auch auf Multimediainhalte getrimmt. Neben Netflix, Crunchyroll, Google Play Video und anderen Anbietern gesellen sich auch Spotify und andere Musikdienste. Das Angebot ist breit gefächert und das Streaming aus dem Netzwerk heraus ist absolut kein Problem für SHIELD TV. Kein Wunder, Android 6.0 ist der Unterbau und mit Android TV sind die Möglichkeiten auch noch vielfältig vorhanden.

 

Was allerdings ein wenig enttäuscht ist die Tatsache, dass Google selbst mit Android TV nicht wirklich warm wird und das nun schon seit so langer Zeit. Das bekommt auch Nvidias SHIELD TV zu spüren, denn die meisten Apps für Entertainment aus dem Play Store gibt es da nicht. Eine wichtige wäre zum Beispiel Amazon Video, welche nirgends zu finden ist, vermutlich weil sich Google und Amazon nicht auf Lizenzen einigen konnten. Dafür aber ist Netflix vorinstalliert, was ein kleines Trostpflaster darstellt.

 

Es bleibt aber auch noch der Google-eigene Dienst, wo Filme und Serien ausgeliehen und/oder gekauft werden können. Auch in Sachen Musik hat Google Music schon ordentlich aufgeholt und bietet eine breite Palette an. 

Android 6.0 als Unterbau mit Nvidia-Software durchzogen. Die Bedienung ist klasse. Allerdings kämpft Android TV generell mit einem immer noch begrenzten Software-Angebot.

Fazit – Bestes Android TV auf dem Markt? Ja, aber noch nicht ganz ausgereift

Nvidia packt in sein SHIELD TV einfach alles: Pure Leistung, stylisches Design, kümmert sich selbst um die Portierung von guten, zugegeben älteren, AAA-Titeln für die Konsole und sorgt mit GeForce Now für einen echten Kaufgrund gegenüber anderen Anbietern wie Apple TV oder Amazon Fire TV. GeForce Now ist überhaupt das absolute Highlight der kleinen Daddel-Kiste und macht Game-Streaming überhaupt erst salonfähig. Natürlich steckt vieles dieser Technologien noch in den Kinderschuhen, aber der Ansatz ist sauber umgesetzt, macht Spass und ist durchaus zukunftssicher. Ausserdem bietet SHIELD TV gegenüber Apple TV eine native 4K-Unterstützung für Medieninhalte, was ebenfalls ein grosses Plus ist und daher auch zur Zukunftssicherheit beiträgt.

 

Das grosse Aber lässt aber auch nicht auf sich warten, denn ihr solltet auch eine entsprechende Leitung haben, um das volle Potenzial überhaupt ausnutzen zu können. Nvidia selbst gibt als Mindestmass eine 10’000 mbit/s Verbindung an, allerdings mussten wir beim Testen feststellen, dass 16’000 mbit/s bereits zu starken Problemen bei GeForce Now führt. Dabei ist genau dieses Feature ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber allen anderen. Die Anforderungen sind also hoch.

 

Ähnlich verhält es sich mittlerweile auch beim Preis. Im Oktober wird SHIELD TV rund ein Jahr alt und das Preisschild der UVP wurde bis heute nicht aktualisiert. 199 Euro bzw. 199 SFr. werden für den kleinen Kraftkasten fällig. Ein Controller liegt bereits bei, die Fernbedienung muss für 55 Euro bzw. 55 SFr. hinzugekauft werden, falls gewünscht. Wen die 16 GB stören und zusätzliche 128 GB per microSD kalt lassen, kann gleich auf die 500 GB Version aufstocken, zahlt dann allerdings 299 Euro/SFr. Damit überholt das SHIELD TV natürlich den Amazon Fire TV Stick und Apple TV im Preis bei weitem. Für genau 300 Euro/SFr. gibt es aber auch schon eine PlayStation 4 mit 500 GB Speicherplatz, welche neben Netflix auch Amazon Video unterstützt.

 

Dennoch ist Nvidias SHIELD TV die wohl beste Android TV-Box auf dem Markt. Mehr Power in einem so kleinen Kasten geht nicht. Das Spiele-Sstreaming ist ein absolutes Highlight bei entsprechender Verbindung und generell harmoniert das System mit einem im Netzwerk befindlichen PC oder Laptop mit Nvidia GPU ziemlich gut, was ebenfalls dem GeForce Streaming zu verdanken ist. Konsolenfeeling im kleinstmöglichen Format mit vielen Vorteilen, die Android in dieser Kategorie bieten kann. Nur der hohe Preis schreckt derzeit noch etwas ab. Dafür wird die kleine Konsole aber in aller Regelmässigkeit mit Updates versorgt, nicht nur für Android, sondern auch für die darauf laufende SHIELD Software.

vg-wort
Das könnte Sie auch interessieren

Eine Antwort zu “Review: Nvidia SHIELD TV im Test – Die stärkste kleinste Videospielkonsole der Welt?”

  1. Hampi sagt:

    Und ich habe gelesen, dass diese Box auch als Plex Server fungieren kann. Also genug leistung für Video transkodierung….

    Muss mir wirklich überlegen, da es einige Vorteile hat.

Schreibe einen Kommentar

Teilen