So. 09. November 2014 um 19:30

Review: Nexus 9 im Test

von Christian Fritsch2 Kommentare

Als das erste Nexus Smartphone von Google vorgestellt wurde, waren viele von diesem Smartphone begeistert. Die Zielgruppe von Google war allerdings nicht ein breites Publikum, sondern die Entwicklerbranche: Das Nexus sollte ein Referenzgerät für Android sein. Google sucht sich für fast jedes neue Modell einen neuen Hersteller, der nach ihren Vorstellungen ein neues Nexus-Gerät baut. Verkauft wurden die Gerät für den „Einkaufspreis“ – also sehr günstig, ohne Marge. 

 

Von Anfang an war das Nexus Smartphone allerdings kein reines Entwicklergerät. Auch viele andere Leute kauften es, weil man gute Hardware und „pures“ Android zu einem guten Preis bekam. Nach der Produktion der Smartphones wurde das Sortiment schliesslich auch auf Tablets erweitert. Das erste Nexus-Tablet wurde von ASUS gebaut, es hatte ein 7 Zoll Display und hiess Nexus 7. Daraus folgten ein Nexus 10 von Samsung und eine zweite Generation des Nexus 7 von ASUS. Dieses Jahr wurde der taiwanische Hersteller HTC von Google beauftragt, ein Tablet herzustellen. Herausgekommen ist dabei das Nexus 9

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Technische Daten / Hardware
  2. Unboxing
  3. Design und Verarbeitung 
  4. Display
  5. Performance /Benchmark
  6. Akkulaufzeit
  7. Kamera
  8. Software
  9. Fazit

 

Hardware/Technische Daten

Display-Diagonale 

8.9 Zoll 

Display-Typ 

PS LCD capacitive touchscreen,

Display-Auflösung 

2048 x 1536

Masse (L x B x H) in mm 

228.2 x 153.7 x 7.9 mm

Gewicht 

425 g (Wifi Modell) 

Akku 

6700 mAh Akku (nicht wechselbar)

Chipsatz 

 

System 

Nvidia

Prozessor 

Tegra K1

Grafik 

Kepler DX1

RAM 

2 GB 

Speicher 

16/32 GB 

Konnektivität 

 

Sim Karte 

 — 

 

Mobilfunk 

2G

GSM: —

3G

HSDPA: — 

4G

LTE: — 

WiFi 

8Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac, dual-band, Wi-Fi Direct, DLNA

Bluetooth 

v4.1, A2DP,  apt-X

USB 

microUSB v2.0

Infrarot 

Nein

NFC 

Ja

Video Ausgang 

Unbekannt

Kamera 

 

Backkamera 

8 MP, 3264 x 2448 Pixels

Blitz LED 

Ja

Frontkamera 

1.6 MP 720p

Sonstiges

 

GPS

Ja mit A-GPS, GLONASS

Sensoren

Accelerometer, gyro, proximity, compass

Betriebssystem

Android 5.0

Farben

Schwarz, Weiss, Sand

Unboxing

Das Google Nexus 9 wird in einer sehr minimalistischen Verpackung geliefert. Das Einzige, was man auf dem weissen Karton sieht, ist eine grosse 9 und die „bunte“ Banderole, die um den Karton herum geht. Auf dieser sieht man, welches Speicher-Modell und welche Farbe das Gerät besitzt. Nach dem Öffnen der Verpackung schaut – wie eigentlich bei jedem Öffnen eines Smartphone- oder Tabletkarton -einen das Nexus 9 an. 

 

Nachdem man das Tablet zur Seite gelegt hat, sieht man das eher spärliche Zubehör. Neben einem MicroUSB auf USB Kabel, einem Netzteil mit 1.5A und den obligatorischen Anleitungen ist nichts weiter beigelegt. Keine Kopfhörer, was bei dieser Produktkategorie aber eigentlich die Regel darstellt, selbst Apple liefert keine mit, kein Tabletständer, wie er beispielsweise dem ASUS Memo Pad 10 beigelegt wird oder ähnliches. Was wir uns wünschen würden, wären vielleicht ein paar schicke Nexus Aufkleber.

Nexus-9-Unboxing-PPC Review: Nexus 9 im Test
Nexus 9 Box

Design und Verarbeitung

Wer sich letztes Jahr das Nexus 5 (LG) gekauft hat, wird ein ähnliches Look and Feel auch beim Nexus 9 vorfinden, allerdings nur auf der Rückseite des Gerätes. Der grosse Unterschied zwischen dem Smartphone und dem neuen Tablet von Google ist die Rahmung. Der Rahmen des Nexus 5 ist aus Plastik, während HTC dem Nexus 9 einen aus Metall verpasst hat. Das Nexus 9 fühlt sich aus diesem Grund deutlich hochwertiger an als das Nexus 5 oder andere Geräte aus Kunststoff. 

 

Trotzdem gibt es einen grossen Kritikpunkt: Der Übergang vom Rahmen zur Rückseite. Selbst nach ein paar Tagen ist es immer noch sehr gewöhnungsbedürftig. Auch die Qualität des Plastiks auf der Rückseite ist nicht optimal. Am Übergang zwischen Metallrahmen und Rückseite könnte die Verarbeitungsqualität etwas besser sein.

 

HTC hat den Standby Button und die Lautstärkewippe auf der rechten Seite des Gerätes platziert. Beide Buttons sind aus Metall, fühlen sich sehr hochwertig an und haben sehr gute Druckpunkte. Auf der Oberseite des Gerätes findet man den 3.5 mm Klinkenanschluss. Eine Notification LED – wie bei früheren Nexus Geräten – gibt es nicht. Es gibt zwar eine Aussparung neben dem Klinkenanschluss, aber leider handelt es sich hierbei nicht um eine Notification LED, schade! 

 

Sowohl auf der Front- als auch auf der Rückseite findet man eine Kamera. Die Kamera auf der Rückseite steht ein wenig hervor. Dennoch wackelt das Tablet nicht auf einer ebenen Fläche. Der Grund ist, dass HTC hier ein wenig getrickst hat: Sie steht auf der einen Seite heraus, aber auf der anderen Seite nicht. 

 

Einen kleinen Kritikpunkt für das Design gibt beim Display. Hier hätte man, wie viele andere Hersteller aktuell auch, vielleicht ein abgerundetes Glas verwenden können, sodass der Übergang zwischen Glas und Metallrahmen „sauberer“ ist. So ist es ein wenig scharfkantig zwischen Metall und Glas. 

 

Ein grosser Pluspunkt in Sachen Design sind wiederum die Frontlautsprecher. Die haben eine sehr gute Lautstärke und klingen wirklich gut. Es macht regelrecht Spass, sie zu benutzen. HTC ist aktuell ja für seinen guten Frontlautsprecher bekannt (Boom Sound). Beim Nexus 9 wurde hier das Optimum herausgeholt. Gut an Frontlautsprechern ist, dass man auch etwas hört, wenn man das Tablet ablegt – so muss man es nicht die ganze Zeit in der Hand halten. 

Display

HTC hat beim Nexus 9 ein 8.9 Zoll IPS Display verbaut. Bei der Auflösung handelt es sich um dieselbe wie beim iPad Mini Retina bzw. iPad Air (2048 x 1536 Pixel). Der ppi (Pixel per Inch) Wert beträgt 281. Es handelt sich hierbei um ein wirklich gutes Display. Die Icons sind scharf und es sind keinerlei einzelne Pixel zu erkennen. Die Farben werden angenehm warm dargestellt. Durch das IPS Panel gibt es in Sachen Blickwinkelstabilität nichts zu meckern.

 

Auch die Reaktionszeiten des Touchscreens sind wirklich sehr gut. Das hat wahrscheinlich mit der aktuellen Android Version 5.0 Lollipop zu tun. Neben der guten Darstellungsqualität hat das Nexus 9 auch das Feature „Double Tap to Wake“ erhalten. Damit ist es möglich, das Gerät aus dem Standby „aufzuwecken“, ohne die Standby Taste zu drücken. Dieses Feature funktionierte in unserem Test sehr gut, das Display merkt schnell, ob es sich um einen „Aufweckruf“ handelt oder nicht. Leider ist es nicht möglich, das Gerät über einen Double Tap auch wieder „schlafen“ zu legen. 

 

Vielerorts konnte man Beschwerden über sogenanntes „Light Bleeding“ beim Nexus 9 vernehmen. Diesen Fehler haben wir auf unserem Gerät leider auch. Das erste Mal bemerkt man dieses Phänomen, wenn man das „Day One Update“ des Nexus 9 herunterlädt. Hier sieht man nur den Android Roboter in der Mitte des Displays, der Rest ist schwarz. Dieser Fehler wird meiner Meinung nach aber ein wenig zu schwer gewichtet, denn man bemerkt ihn im Alltag überhaupt nicht! Selbst während der Film Gravity auf dem Nexus 9 lief, der aktuell übrigens für Nexus 5 und Nexus 9 Userinnen und User kostenlos ist, haben wir das Problem nicht bemerkt. Der Grund für das Lightbleeding ist leider, dass das Glas etwas Luft zu den anderen Komponenten des Displays hat, die Displaybeleuchtung jedoch bei ganz dunklen Hintergründen durchscheinen kann. 

 

Ein weiterer Fehler der im Internet genannt wird, ist ein Klick-Geräusch im unteren Frontlautsprecher. Diesen Fehler konnten wir bei unserem Gerät nicht feststellen. Es könnte sich also um einzelne Geräte handeln, die dieses Problem haben. HTC und Google haben sich bisher noch nicht dazu geäussert.

Nexus-9-9 Review: Nexus 9 im Test
Nexus 9 mit aktiviertem Display

Performance und Benchmarks

HTC hat in dem Nexus 9 den Nvidia Tegra K1 Chip verbaut. Hier handelt es sich um einen 64 Bit Chip. Das besondere an diesem Chip sind seine Grafikeinheiten, denn diese besitzt laut Nvidia 192 Recheneinheiten. Bei der CPU handelt es sich um eine Dual-Core CPU.

 

Die Performance des Tablets ist, ohne überschwänglich zu klingen, einsame spitze. Natürlich liegt es auch an der Software, denn ohne die passende Software bringt so ein Chip nichts. Aber in der Zeit, in der das Tablet genutzt wurde, gab es weder Micro Ruckler, noch Lags. Alles lief butterweich und sehr schnell. Das Scrollen mit diesem Tablet macht einfach Spass, egal in welcher App. 

 

Um die Grafikeinheit ein wenig zu testen, haben wir den 3D Mark Gaming Benchmark auf der Unlimited Stufe laufen lassen. Der normale und der Extremtest wurde von 3D Mark für zu gering bei unserem Gerät befunden. Das Ergebnis war gut. 25’713 Performance Punkte, im Gegensatz dazu hat das iPad Air 2 21’641 Performance Punkte. Einen besseren Wert mit dem K1 hat nur das Nvidia Shield Tablet (30’723 Performance Punkte), dabei handelt es sich allerdings um die Quad-Core Variante des K1. Allerdings merkt man, dass das Tablet recht schnell warm wird – und das nicht nur bei grafikintensiven Tests, sondern auch, wenn man länger mit dem Tablet arbeitet. Zudem muss man fairerweise festhalten, dass der 3DMark Benchmark seit sehr langer zeit auf iOS nicht weiterentwickelt wird und seit iOS 8 mit vielen Bugs zu kämpfen hat. Nehmen wir die native Auflösung des iPad Air 2 aus dem Test des Apple Tablets vom gestrigen Tage, ist das iPad in der nativen FullHD Auflösung und der G6650 HexaCore GPU immer einen Tick schneller als das Nexus 9 von Google. Eklatanter sieht es zudem auch bei der CPU aus, die den Abstand sogar noch etwas vergrössert.

 

Nichtsdestotrotz ist das Nexus 9 ein herausragend schnelles Tablet. Die GPU ist nahezu ebenbürtig und der Schritt auf die 64-Bit-Architektur des Prozessor endlich eine Gegenüberstellung zu Apples A-Prozessoren. Viel nehmen sich die Geräte in der realen spürbaren Performance nicht, auch wenn die Benchmarks in den meisten Fällen erst einmal mehr oder weniger deutlich für Apples A8X Prozessor sprechen. Wir haben hier die derzeit besten ARM Chipsätze verbaut, zumindest bis Intel offiziell mit seinen neuen Core M Modellen in diversen Geräten nachlegen kann.

Akkulaufzeit

Im Nexus 9 wurde von HTC ein 6700 mAh grosser Akku verbaut. Leider hat HTC hier nur ein 1.5 A Netzteil beigelegt, die Ladezeiten sind dementsprechend langsam. Aber hier kann man darüber hinweg sehen, weil die meisten Leute das Gerät über Nacht laden werden, es also kein grosses Problem darstellt. 

 

Sehr erfreulich zeigt sich die Akkulaufzeit. Nach der ersten vollen Ladung hielt der Akku beinahe zwei Tage durch. Die On-Screen Time des Nexus 9 war hierbei über sechs Stunden. Google gibt als reine Surfzeit 9.5 Stunden an. Zwar ist unser Wert geringer, allerdings waren wir mit dem Tablet nicht nur im Internet unterwegs. In diesen sechs Stunden wurden ca. 20 Minuten lang ein HD Film geschaut (Gravitiy), Youtube Videos geguckt, das ein oder andere Game gezockt, Twitter mit Streaming Funktion verwendet und natürlich viel ausprobiert.

Kamera

Mittlerweile darf bei keinem Smartphone und Tablet die Kamera fehlen. Man sieht immer wieder Touristen oder Fans bei einer Sportveranstaltung oder Konzerten, die mit Ihrem Tablet Fotos machen. Das sieht natürlich nicht besonders toll aus, aber lassen wir das. Auch HTC hat im Nexus 9 eine Kamera an der Front- und an der Rückseite angebracht. Bei der Kamera auf der Frontseite handelt es sich um eine 1.6 Megapixel Kamera mit der man entweder „Selfies“ machen oder Videotelefonie in 720p betreiben kann. Die Qualität der Frontkamera ist akzeptabel. Für gelegentliche Videotelefonie reicht sie vollkommen aus. 

 

Bei der Kamera auf der Rückseite handelt es sich um eine 8 Megapixel Kamera, unter der Kamera befindet sich ein LED Blitz. Neben Fotos kann man auch Videos in 1080p mit 30 fps aufnehmen. Der Ton wird sogar in Stereo Sound aufgenommen. Die Qualität der Bilder ist je nach Lichtverhältnis ganz in Ordnung. Man muss kein Hellseher sein, um zu wissen, dass Tablet Kameras nicht das Mass aller Dinge sind. Im Low-Light Szenario ist die Kamera eigentlich überhaupt nicht zu gebrauchen. Wenn das Licht gut ist, kann man immerhin einigermassen gute Bilder schiessen. 

Software

Das wohl spannendste an diesem neuen Nexus Tablet ist natürlich die Software! Denn hierbei handelt es sich um das erste Gerät mit der finalen Version von Android 5.0 Lollipop. Diese Version hat ein völlig neues Design erhalten – Google nennt es „Material Design“. Mit Material Design möchte Google weg vom Holo, hin zu simpleren Designs. Ausserdem möchte Google dennoch Ebenen in das Design bringen. Man soll sehen, woher das Fenster kommt, auf das man geklickt hat und man soll sehen, wohin es verschwindet, wenn man es schliesst.

 

Auch den Einrichtigungsassistenten hat Google mit Material Design angepasst. Man wird mit einem türkisen Bildschrim begrüsst. Danach muss man sich mit dem Internet verbinden, via WLAN. Ist dieser Schritt erfolgreich, muss erst einmal ein Update von fast 300 MB heruntergeladen und installiert werden. Das dauert eine Weile. Als nächstes muss man sich mit dem Google Konto einloggen. Sollte man noch keins haben, kann es direkt über dieses Menü erstellt werden.

 

Im Anschluss können einzelne Dienste wie z.b. der Backup Dienst oder Standort Dienst aktiviert bzw. deaktivert werden. Nun wird man gefragt, ob man „Google Now“ aktivieren möchtet. Tut man dies, muss man sich im Klaren darüber sein, dass Google dafür Standortdaten, Kalender und andere Daten wie z.B. Erinnerungen abruft und diese verarbeitet: Stichwort Datenschutz! Wenn alles eingegeben ist, erscheint das erste Mal der Homescreen von Android 5.0 Lollipop.

 

Nicht nur das Design der Fenster etc. hat sich geändert, sondern auch der Sperrbildschirm. Der Vollbild Cover Art ist verschwunden und Widgets für den Homescreen gibt es auch nicht mehr. Der Android Lollipop Sperrbildschirm hat nämlich etwas bekommen, worauf viele gewartet haben: Die Benachrichtigungen. Eigentlich kann man sagen, dass die komplette ehemalige Benachrichtigungsleiste auf den Sperrbildschirm verlagert wurde. Die Benachrichtigungen können also auf dem Sperrbildschirm genauso bearbeitet werden, wie man es von der Benachrichtigungszeile von älteren Androidversionen her kennt. Auch Musikplay (z.b. Spotifiy) kann weiterhin über den Sperrbildschirm bedient werden, allerdings ohne Vollbild Cover. 

 

Google hat nicht nur das Betriebssystem dem neuen Designs angepasst, sondern auch seine hauseigenen Apps. Bisher haben z.b. ein Update erhalten: Der Kalender, Gmail und Maps. Weitere Programme werden ganz sicher in den nächsten Wochen und Monaten folgen. Wie bereits in den News erwähnt wurde, ist es mit der neuen Gmail App möglich, neben Gmail noch weitere E-Mail Dienste wie z.b. Outlook.com oder Yahoo zu verwenden. Aber Gmail hat auch Exchange und IMAP Support erhalten, mit diesen könnt Ihr z.b eure Firmen E-Mail oder eure selbstgehosteten E-Mail Adresse einrichten. Durch die neue Gmail App benötigt man die eigentliche E-Mail App nicht mehr. Das komische ist, dass es zwar ein E-Mail Icon gibt, allerdings wird in der App nur auf Gmail verwiesen. 

Fazit

Kommen wir nun zum Fazit. Beim Nexus 9 handelt es sich nicht um das erste Nexus Gerät von HTC. Es punktet mit seinem Metall-(Aluminium)rahmen, seinem grossartigen Display, der Akkulaufzeit und seiner Performance. Negativ aufgefallen ist der Übergang von Metallrahmen zur Plastikrückseite, die „scharfen“ Kanten am Display. Das Besondere am Nexus 9 ist definitiv Android 5.0. Das neue „Material Design“ gefällt mir persönlich wirklich richtig gut. 

 

Das Nexus 9 ist aktuell nur in der WLAN Variante erhältlich. Wer eine LTE Variante möchte, muss sich aktuell noch gedulden. In Deutschland ist das Nexus 9 ab 399 € in der 16 GB Variante über den Google Play Store erhältlich, in der Schweiz kostet das Gerät ab 439 SFr. Die Lieferzeit beträgt momentan je nach Farbe und Modell 1-2 Tage. Wer auf der Suche nach einem Tablet ist und es mal kein iPad sein soll, kann getrost zum Nexus 9 greifen. Sehr gute Performance und sehr schnelle Updates sind hier garantiert.

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2 Antworten zu “Review: Nexus 9 im Test”

  1. Ney sagt:

    hab bei einem unboxing video auf youtube gehört, dass die powertaste und die lautstärke tasten verdammt tief in den rahmen eingefasst sind, und man teilweise echt probleme hat sie zu drücken. grade bei der powertaste.

    Ihr sagt nun „guter“ Druckpunkt“ 😮 ist wohl bei jedem anders?

    ich bleib meinem surface 2 treu 🙂

  2. Valentin Moser sagt:

    Sie sind etwas gewöhnungsbedürftig platziert, aber die Tasten selbst sind sehr angenehm und definiert.

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