Sa. 04. Juni 2016 um 14:32

Review: Microsoft Surface Book im Test

von Michael-Petteri Müller1 Kommentare

Inhaltsverzeichnis

Wir testen heute das Microsoft Surface Book in Version Intel Core i5-6300 mit 8 GB RAM und 128 GB SSD. Erhältlich ist das Gerät unter anderem bei notebooksbilliger.de, die uns freundlicherweise auch ein Modell für Testzwecke zur Verfügung gestellt haben. An dieser Stelle einen grossen Dank an den Online-Versandhändler.

Erster Eindruck und Design

Das Surface Book kommt in der OVP Verpackung auf schön schwere 3.2 Kilogramm Gewicht, was erst einmal ironischerweise an ein vollwertiges Notebook erinnert. Ausgepackt bringt dann das pure Surface Book immer noch alleine stattliche 1529 Gramm auf die Waage. Damit ist es nicht gerade leicht, aber auch nicht allzu schwer im Vergleich zu anderen Geräten.

 

In der OVP finden wir Ladekabel und Ladeadapter sowie einen Stylus. Zudem auch allerlei Papierkram in Form eines Booklets zur Bedienung und diverse Garantiezettel.

Das Surface macht einen extrem hochwertigen Eindruck und wirkt mit seiner Displaygrösse von 13,5 Zoll trotzdem schlank und stylisch. Die seitlichen Fulcrum-Scharniere erinnern ein wenig an Apples MacBook, wurden aber speziell von Microsoft für das Surface Book entwickelt und sind nicht nur eine Augenweide, sondern auch ein kleines technisches Highlight.

 

Das genutzte Material aus einer VaporMg Magnesium-Legierung wirkt wertig und zeigt deutliches Understatement. Aber auch hier wurde an die Praxis gedacht, denn das Scharnier hält das Surface Book Tablets enorm stabil in der Spur. Da dieses nicht gerade ein Leichtgewicht ist, bestünde ohne diese speziellen Scharniere die Gefahr, dass das Tablet nach hinten wackelt. Ein Phänomen, welches wir aber dank der guten Qualität nicht erleben mussten. Dennoch sollte man versuchen nicht all zu viel Druck beim Berühren auszuüben. Wer das Display entsprechend stark berührt, der bekommt es auch zum Wackeln. In einer normalen Arbeitsweise, sollte dieses aber gar nicht bis maximal kaum auffallen.

 

Wie aus einem Ei oder wie aus einem Stück gegossen könnte es beschrieben werden und trotzdem haben wir es hier mit einem Convertible zu tun. Das besondere an dem Verschluss, ist die verwendete Technik. Der Tabletteil des Microsoft Surface Book wird weder magnetisch, noch von einer Klammer mechanisch gehalten, sondern wird rein elektrisch ausgelöst. Per Tastendruck entriegelt sich dieser Mechanismus und gibt das Tablet frei. Das heisst es muss zu jedem Zeitpunkt noch Strom im Akku des Tastaturdocks vorhanden sein, um das Tablet aus dem Dock zu holen, aber es wird wohl selten vorkommen, dieses soweit zu entleeren, dass dieses Vorhaben nicht mehr gelingen sollte. Ein einfaches Herausziehen der Tableteinheit funktioniert also nicht.

Surface Book
Mit dem Surface Book ist Microsoft wirklich ein stylisches Produkt gelungen.

Technische Details unseres Testgerätes

Die gesamte Hardware des Surface Book inklusive eines Akkus ist im Tablet verbaut, was sich auf das Eigengewicht auswirkt. Dennoch ist es mit circa 729 Gramm noch ziemlich leicht und ebenso schmal mit seinen 7.7 Millimetern. Allerdings ist nach ca. 15 min. Schluss und man kann es kaum länger in der Hand halten, aber das Surface Book Tablet ist auch kein mit einer Hand zu regelndes Mini-Tablet. Einzig ein 3.5 Millimeter Headphone Anschluss ist am Tablet strategisch unklug oben rechts verbaut. Das hat zur Folge, dass die Headset-Kabel direkt von oben baumeln und man diese immer mal wieder nachverlegen muss, damit diese nicht im Display hängen.

 

Power und Performance ist natürlich stark von der erworbenen Hardware abhängig. Unser Testgerät ist mit einem Intel Core i5-6300 CPU und 8 GB RAM ausgestattet, dieser arbeitet mit einer Taktfrequenz von 2,4 GHz uns soll im Turbo – Boost auf bis zu 3,0 GHz kommen. 8 GB Arbeitsspeicher und eine schnelle 256 GB SSD Festplatte sorgen für absolut ausreichend Power und Schnelligkeit. Allerdings verbaut Microsoft keinen DDR-Speicher sondern setzt auf das mobilere LPDDR-Format in Version 3. Dennoch werden Speichertaktraten von 1866 MHz erreicht und sind daher ausreichend schnell für den Office- und Gaming-Betrieb.

 

Bei der Anschlussvielfalt hätten wir uns den ein oder anderen zusätzlichen Port dann doch noch gewünscht. Zum Beispiel wurde wieder  auf einen SIM-Kartenslot verzichtet, aber es stehen links zwei vollwertige USB 3.0 Ports und ein SD-Kartenleser zur Verfügung. Rechts finden wir wir den magnetischen Stromanschluss sowie einen Thunderbolt-Port. Auch einen Typ-C Anschluss suchen wir vergebens. Wer also auf eine Internetverbindung angewiesen ist, muss auf das Tethering seines Smartphones zurückgreifen und damit entsprechend auch Datenvolumen opfern.

 

Für die drahtlose Konnektivität stehen Bluetooth 4.0, 802.11ac WLAN und Miracast zur Verfügung.

Die Tastatur ist ebenfalls von herausragender Qualität, welche ein tolles Schreibgefühl hervorbringt. Das Tastenfeedback ist knackig und das Tippgefühl ist noch besser als bei Surface Pro 4 Type Cover. Kein Wunder, denn die Tasten bringen auch einen ordentlichen Hub von 1.6 mm mit. Praktisch: Die Tasten sind selbstredend auch mit einer Hintergrundbeleuchtung ausgestattet, welche dezent von unten heraus die Buchstaben und Symbole zum Leuchten bringt. Das Glastrackpad befindet sich unterhalb der Tasten und reagiert präzise und schnell auf jede Eingabe

 

Zur Hardware gehört natürlich auch der Stift, welcher noch einmal weiterentwickelt wurde und so deutlich mehr Druckstufen erkennen kann. Die Empfindlichkeit geht hier mittlerweile auf 2048 erkennbare Druckpunkte hoch. Auch optisch wurde am Stylus gefeilt, denn an der Seite befindet sich eine eingelassene Magnetleiste, die als Taste nutzbar ist und mit der man den Stylus jetzt noch besser am Gerät verankern kann. Der Stylus ist minimal länger und damit handlicher geworden und die zweite Taste befindet sich nun an der Oberseite. Sie kann neben allerlei nützlicher Features auch als Radiergummi genutzt werden.

 

Technische Daten unseres Testmodells im Detail zusammengefasst:

  • Display: 13,5 Zoll; Auflösung 3000×2000 Pixel (3:2-Format)
  • Prozessor: Intel Core  i5 oder i7 (6. Generation)
  • Arbeitsspeicher: 8 oder 16 GB RAM LPDDR3
  • Festplatte: 128, 256, oder 512 GB SSD
  • Grafik: NVIDIA GeForce 940M mit 1024 MB oder Intel HD Graphics 520
  • Anschlüsse: 2x USB 3.0; Thunderbolt Port; 3,5mm Klinke; SD-Kartenleser;
  • Konnektivität: 802.11ac WLAN; Bluetooth 4.0; MiraCast
  • Gehäuse: Magnesium; 232 x 312 x 8,45 mm; 729 Gramm
  • Kamera: 8 Megapixel Kamera; 5 Megapixel Frontkamera
  • Betriebssystem: Windows 10 Pro 64 Bit
Surface Book
Das Fulcrum-Schanier ist nicht nur eine Augenweide, sondern tatsächlich auch ein Technikhighlight.

Die Performance

Je nach Modell gibt es hier natürlich auch Unterschiede in der Performance. Unser Intel Core i5-6300 hat uns schon beim Tablet schon vollkommen überzeugt. Im reinen Alltagsgebrauch ist der i5 absolut ausreichend, denn Videos laufen ruckelfrei, werden schnell gerendert und alltäglich Office Arbeiten gelingen ohne Makel. Als Office Device ist das Surface Book daher durchaus als sehr performant zu Bezeichnen und hat dank Intel Core i5 auch noch Luft nach oben.

 

In unserer Version kommt in dieser Preiskategorie nicht das Dock mit NVIDIA-Grafikeinheit zum Einsatz. Damit ist Gaming eher nur eingeschränkt möglich, da die CPU nur auf die Zusammenarbeit der integrierten GPU des Intel Core i5 zurückgreifen kann. Ältere Spiele sind allerdings ohne Probleme spielbar. Natürlich sollten die meisten Games allerdings nicht in der nativen Auflösung des Displays laufen, was zu erheblichen Problemen in der Performance führen könnte. Aber in erster Linie ist das Surface Book aber auch kein Gaming-Notebook, vor allem nicht unsere im Test verwendete Version des Modells. Wer deutlich mehr Geld drauflegen und das Dock mit NVIDIA-GPU erstehen möchte, der wird auch nochmal deutlich mehr Grafikleistung zum Zocken bekommen.

 

Ob allerdings auch die GeForce 940M GPU im teuersten Modell eine ansprechende Leistung erreicht bleibt anzuzweifeln. Natürlich handelt es sich beim Surface Book, um das wohl schnellste Convertibale der Welt im 13.5 Zoll Format (Zitat Microsoft, allerdings sind nur deutlich ältere Spiele in der nativen Auflösung überhaupt mit annehmbaren Bildraten spielbar. Die meisten Spiele der letzten fünf Jahre, die immerhin einen entsprechenden Anspruch an die eigene Grafikqualität hegen, werden das Surface Book sehr schnell überfordern. Jeder, der ebenfalls das Dock mit NVIDIA-Einheit nutzt, wäre also gut beraten die Details und/oder die Auflösung in solchen Fällen stark zu reduzieren. Zocken in der nativen Auflösung ist also selbst mit NVIDIA-GPU im Dock eher schwer.

 

Mit dem üppigen Arbeitsspeicher war Multitasking eine Freude. Beim Surfen und leichten Office-Aufgaben blieb das Surface Book in der Regel komplett ruhig, sodass man den Lüfter überhaupt nicht hörte. Erst bei höherer Beanspruchung sprangen diese an, wurden aber nie unangenehm laut. Szenarien für stärkere Auslastungen sind vor allem aufwändigere Spiele oder das codieren von Videos. Wie angesprochen, wurde es aber nie wirklich unangenehm.

Die sehr gute Kühlung ist kaum zu hören

Gerade wegen der hohen Leistung, werden sich einige dann fragen, ob die Kühlung auch entsprechend funktioniert und wahrscheinlich auch, ob diese noch ein angenehmes Arbeiten verspricht. Unser Modell mit Intel Core i5 im Herzen wurde zwar auch unter Last warm, allerdings nie unangenehm heiss. Wer viele hochauflösende Videos guckt, wird auch den Lüfter irgendwann zum Drehen kriegen, allerdings ist dieser nie unangenehm Laut. Jedenfalls konnten wir diesen nie in unangenehme Bereiche befördern.

 

Wer viel mit Office-Arbeiten zu tun hat, wird diesen sogar gar nicht wahrnehmen, da der Lüfter erst gar nicht anspringen wird. Das spricht trotz der sehr kompakten Masse und der dafür hohen Leistung, für ein enorm gutes Kühlungssystem.

Herausragendes Display mit sehr hoher Auflösung

Besonders beeindruckend ist das Display, welches nicht nur unheimlich Hell ist und damit auch für das Arbeiten in Aussenarealen sehr gut geeignet ist. Auch der wirklich sehr gute Kontrast gefällt hier ausnahmslos. Das Display selbst misst 13.5 und löst mit sehr hohen 3000 x 2000 Pixel auf und kreiert damit ein enorm scharfes Bild. Das Format ist mit 3:2 erst einmal recht ungewöhnlich, da die meisten Laptops mit einem 16:9 Bildschirm arbeiten (ausser Apples Macbook-Reihe), doch bietet diese Kombination deutlich mehr Arbeitsfläche als bei vergleichbaren Zollgrössen.

 

Das Display trägt einen sehr grossen Teil dazu bei, dass das Arbeiten eine helle Freude mit dem Surface Book ist. Notebooks unterer Preisklassen bieten nicht einmal ansatzweise eine so gute Anzeigequalität und da der Bildschirm unserer Geräte ein essentieller Bestandteil ist, ist hier eine besonders hohe Qualität auch ein nicht unerheblicher Faktor für produktives Arbeiten.

 

Ebenfalls von hoher Qualität ist die sehr starke Blickwinkelstabilität des Displays, der hohe Kontrast verschwindet selbst in den extremsten Blicksituationen nicht, auch wenn das Display ein wenig an Helligkeit einbüsst, so können wirklich sich einige Leute um das Gerät scharen, ohne einen Qualitätsverlust in der Anzeige zu erleiden.

Surface Book
Ein wirklich tolles Display, das Microsoft im Surface Book verbaut.

Die Kameras

Kein Highlight, aber durchaus brauchbar, denn auf der Rückseite finden wir eine 8 Megapixel Autofocus Kamera. Die Software dafür kommt scheinbar vom Lumia und bietet einiges an netten Features, wie zum Beispiel eine bewegliche Gesichtserkennung, wobei der Focus wenn einmal auf das Gesicht gerichtet ist, diesem Gesicht folgt.

 

Die Feinjustierungen wie ISO, Weissabgleich oder Verschlusszeit sowie die Belichtungszeit kann an der Rückseitigen Kamera aber auch auf der Front Kamera über die App eingestellt werden, auch die Frontkamera kann das Gesichtserkennung-Feature verwenden.

 

Wenn man einmal davon absieht, dass Kameras in einem Notebook natürlich nicht den erweiterten Ansprüchen von Fotografen gerecht werden müssen, geht das gebotene definitiv in Ordnung. Die Bilder sind ok, mit einer guten durchgehenden Schärfe und einer natürlichen Farbgebung.

Surface Book
Kameras in Tablets spielen oft eine Nebenrolle. Dennoch praktische, wenn diese nicht all zu schlecht ausfallen.

Der Akku oder Akkus, je nachdem wie man es sieht

Wie bei allen anderen Geräten auch, spielen hier streckenweise viele unterschiedliche Faktoren eine Rolle: Displayhelligkeit, Verbindungsqualitäten, wird überhaupt WLAN eingesetzt, ist Bluetooth in Betrieb und noch viele weitere. Die Besonderheit hier, sind allerdings die beiden Akkumulatoren. Ein Akku befindet sich im Tablet und der andere in der Tastatur. Insgesamt stehen somit 70 Wh Laufleistung zur Verfügung. Umgerechnet gibt Microsoft die Werte in folgendem Vergleich an: 18 Wh Akku mit 2387 mAh (Clipboard), 52 Wh Akku mit 6800mAh (Basis).

 

Je nach Display-Einstellung und Auslastung, sollten gute 7,5 bis 8,5 Stunden möglich werden, die wir auch streckenweise erreichen konnten. Microsoft sprach zwar von bis zu 12 Stunden Laufzeit, doch darf bezweifelt werden, dass dieser Wert im Normalfall auch erreicht wird. Generell halten wir die Laufzeit aber für sehr hoch, zumindest wenn man im Hinterkopf behält, zu welchen Leistungen das Convertible fähig ist.

Fazit: Microsoft gelingt auf den ersten Schlag ein tolles Device

Das neue Surface Book hat viele gute Neuerungen und ist eine gelungene Weiterentwicklung der Surface-Reihe. Viel Power, ein überaus herausragendes Display und insgesamt etwas kompakter als andere Modelle. Besonders gut gefällt uns auch der Verschlussmechanismus im Fulcrum-Scharnier, der jedes Mal ein Erlebnis ist. Die Akkulaufzeit könnte noch etwas besser werden, aber daran wird bestimmt bei zukünftigen Updates gearbeitet. Der Stylus wurde verbessert und insgesamt wurden ein paar tolle Features hinzugefügt.

 

Es ist ein tolles Windows Tablet, das den Massstab für Mitbewerber hoch setzt, allerdings ist der Preis ebenfalls  dementsprechend hoch. Mit vielen Notebooks für um die 500 Euro lässt es sich ebenfalls effektiv im Office-Bereich arbeiten, dass steht ausser Frage. Dafür bekommt man aber mit dem Surface Book nicht nur ein leistungsstarkes Notebook, sondern auf Wunsch auch ein leistungsstarkes Tablet in einem einzigen Gerät serviert, welches mit einer hervorragenden Tastatur ausgestattet ist. Das Display ist ebenfalls ein starkes Kaufargument mit einer hohen Arbeitsfläche, knackigen Auflösung und tollem Kontrast. Zudem liefert man in der Gesamtbetrachtung ein starkes Stück Designer-Qualität ab, die eine hervorragende Verarbeitung mit sich bringt.

 

Unser getestetes Modell startet am Markt, wie auch bei notebooksbilliger.de – wie erwähnt – ab rund 1’599 Euro bzw. in der Schweiz ist diese ebenfalls mit 1’599 SFr angegeben. Zudem lassen sich aus vielen verschiedenen Konfigurationen für jeden die passende Leistung wählen. Wer das Surface Book von Microsoft in seiner höchsten Konfiguration, samt NVIDIA-Chip im Tastaturdock, erwerben möchte, muss bis zu 2’799 SFr oder eben 2’749 Euro auf die (virtuelle) Ladentheke legen.

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Eine Antwort zu “Review: Microsoft Surface Book im Test”

  1. Entrail sagt:

    Was ich nicht verstehe:
    Sie haben ein Tablet (Surface Pro) welches ein Laptop sein soll. Dann bringen sie ein Tablet raus, welches aber gleichzeitig auch ein Tablet sein will.
    Außerdem kann man beide Geräte recht ähnlich konfigurieren. Ich verstehe nicht, wieso man nicht einfach nur 1 Gerät entwickelt und dafür dann das Typecover oder richtiges Dock anbietet. Und ich verstehe nicht, wenn man beide ja recht ähnlich Konfigurieren kann, wieso die Akkulaufzeit der beiden Geräte so unterschiedlich ist (ohne das Dock betrachtet)

    Beide Geräte finde ich wirklich interessant finde aber so ein Typecover nicht so praktisch wie ein richtiges Dock und habe mich schon seit dem Surface 1 gefragt wann sie endlich noch ein richtiges Dock zusätzlich anbieten…

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