Fr. 15. April 2016 um 18:44

Review: iPad Pro mit 9.7 Zoll im Test

von Barbara Walter-Jeanrenaud0 Kommentare

Inhaltsverzeichnis

  1. Einleitung

  2. Lieferumfang, Design und Haptik

  3. Display, Hardware und Performance

  4. Software

  5. Akku

  6. Kamera

  7. Sound

  8. Zubehör: Apple Pencil und Tastatur

  9. Fazit

1. Einleitung

Apples iPad Pro schlug im vergangenen Herbst grosse Wellen, im wahrsten Sinne des Wortes. Mit fast 13 Zoll bot es ungeahnte Möglichkeiten, allerdings brauchten wohl viele Leute diese nicht oder wünschten sich die Möglichkeiten auf transportablerem Wege. Hier hat Apple nun ein neues heisses Eisen im Sortiment: Das iPad Pro mit 9.7 Zoll. Ein Alleskönner im iPad Air-Format? Wir haben das Gerät auf Herz und Nieren getestet. Viel Spass beim Lesen des Testberichts!

 

2. Lieferumfang, Design und Haptik

Auch das kleine iPad Pro kommt im für Apple typischen weissen Karton daher, auf dem das Markenlogo sowie das Gerät in der jeweiligen Farbe (in unserem Fall Rose Gold) abgebildet sind. Im Inneren der Schachtel befindet sich dann das Gerät selbst obenauf, darunter dann Netzteil, Lightning-Kabel und Kopfhörer, alles sauber verpackt in einzelnen kleinen Fächern.

 

Das Design des iPad Pro ist dem des iPad Air 2 sehr ähnlich. Die Farbe Rose Gold ist neu im iPad Pro-Sortiment und fällt dadurch gleich ins Auge. Generell ist das Gerät ausserdem in Space Gray, Silver und Gold zu haben. Der auffallendste Unterschied zum iPad Air 2 sind die Lautsprecher. Diese sind wie auch schon beim grossen iPad Pro an allen vier Seiten angebracht und sollen den gleichen sehr guten Sound liefern. Ansonsten befinden sich der Lightning Anschluss an der Unterseite des Geräts, gleich an der Kante unter dem Home Button, der auch als Fingerabdrucksensor fungiert. Oben findet sich die Facetime Kamera, an der Hinterseite des Geräts die leicht herausstehende Hauptkamera inklusive Blitz. Rechts sitzen die beiden Lautstärke-Knöpfe sowie an der rechten Oberkante der An/Aus-Knopf. All diese Buttons, auch der Home Button, verfügen über sehr gute Druckpunkte und funktionieren präzise. Lediglich dann, wenn sich das iPad Pro im Apple Silikon Case befindet, sind die Knöpfe recht schwergängig und müssen manchmal zweimal gedrückt werden, bis etwas passiert. Dies liegt aber am Material der Hülle und wird sich im Laufe der Zeit erfahrungsgemäss noch geben.

 

Das iPad Pro fasst sich sehr angenehm an. Es verfügt über einen guten Schwerpunkt und liegt angenehm schwer – aber keinesfalls zu schwer – in der Hand. Das Aluminium fühlt sich kühl an und ist leicht angerauht. Die Verarbeitung ist sehr hochwertig, Kratzer, Kanten oder Grate sucht man vergebens.

 

3. Display, Hardware und Verbindungen

Das Display des iPad Pro ist allererste Sahne. Es ist unglaublich scharf, die Farben werden dargestellt wie bisher noch selten gesehen und auch die Helligkeits- und Schwarzwerte sind sehr gut. Zustande kommt dies dadurch, dass Apple nicht mehr nur ausschliesslich auf den sRGB-Farbraum setzt, sondern auf DCI-P3. Dieser Standard erhielt bisher nur Einzug auf extrem hochwertigen Bildschirmen. Bei Apple kommt DCI-P3 bisher nur beim 27 Zoll iMac zum Einsatz – und eben jetzt auch auf dem 9.7 Zoll grossen iPad Pro. Die Helligkeit des Panels ist um 20 Prozent höher als beim iPad Air 2 und dem iPad Pro mit 12.9 Zoll. Die Kontrastwerte sind ebenfalls sehr gut, allerdings liegt hier das grosse iPad Pro vorn. Doch genug von den Messwerten: Im Alltag schlägt das Display alle anderen Bildschirme, die in der Redaktion vorhanden sind. Weder das iPhone 6s Plus, noch das Samsung Galaxy S7 oder das iPad Air 2 können mithalten. Im direkten Vergleich wirkt es streckenweise sogar noch klarer und brillanter als das Display des grossen iPad Pro – und das will was heissen.

 

Allerdings muss man für die Zahlenfanatiker_innen unter uns erwähnen, dass die ppi deutlich unter der von iPhone 6s, Galaxy S7 und Co. liegt – im subjektiven Empfinden wirkt das Display des iPad Pro aber besser. Dies mag an der Farbgebung liegen und könnte eventuell richtungsweisend für kommende Tablet- und Smartphonegenerationen sein. Lesen, Spielen und Filme Schauen sind auf dem Gerät ein Genuss und einem kommt der eigentlich wirklich gute Bildschirm eines Lenovo Think Pads vor wie im Nebel. Auch die Lesbarkeit bei direktem Licht ist sehr gut, die Blickwinkelstabilität herausragend. Zum Thema Lichteinfall gibt es unter „Software“ noch einiges zu berichten, hier sind spezielle Einstellungen möglich. Insgesamt ist das Display sehr reflektionsarm, lästiges Spiegeln im Display findet kaum mehr statt.

 

Die im Tablet verbaute Hardware ist ebenfalls in der Champions League zu suchen, allerdings mit kleineren Abstrichen. So wurde der Arbeitsspeicher im Vergleich zum grossen Tablet von 4 GB auf 2 GB halbiert, was man im alltäglichen Gebrauch und auch bei simultan ablaufenden Prozessen kaum bemerkt. Der Apple A9X+M9 Motion arbeitet sehr schnell und zuverlässig, verfügt aber zahlenmässig über etwas weniger Takt (2.16 GHz statt 2.24 GHz). Weshalb diese Entscheidung getroffen wurde, ist nicht ersichtlich. Es kam im Test zu keinen Rucklern, auch nicht unter Volllast oder sehr aufwendigen Spielen. Alle Eingaben wurden zu jeder Zeit sehr ordentlich erkannt und durchgeführt, Verzögerungen oder gar Abstürze gab es nicht. Ist man allerdings auf wesentliche sehr aufwendige Programme wie etwa zum Filme Schneiden angewiesen, sollte man entweder das iPad Pro 12.9 Zoll oder gleich auf den PC ausweichen.

 

Das Arbeiten mit dem Apple Pencil macht Spass und funktioniert sehr präzise, dazu aber im Punkt „Zubehör“ mehr. Neben WLAN gibt es beim iPad Pro auch eine LTE-Variante. Zusätzlich dazu kommt auch eSIM zum Einsatz, was sehr praktisch ist, gerade auf Reisen. Alle Verbindungen funktionieren wunderbar, der WLAN Standard 802.11ac läuft und stellt Verbindungen sehr schnell und stabil her.

4. Software

Vorinstalliert auf dem iPad Pro ist iOS 9.3. Dieses läuft auf dem Gerät flüssig und sauber, bisher kam es zu keinen Problemen. Die ersten Bugs des Betriebssystems wurden bereits beseitigt und waren auch nicht mehr reproduzierbar. Touch ID zum Beispiel machte im Test nie Probleme und auch der 1970-Fehler trat nicht auf.

 

Die Finessen des iPad Pro sind aber ganz klar die Features, die auch schon das 12.9 Zoll grosse Modell aufwies. Die speziell auf den Apple Pencil ausgelegten Zeichen- und Bildbearbeitungsprogramme machen wieder sehr viel Spass. Auch die Split-Screen-Apps sind wieder mit an Bord.

 

Sehr brauchbar sind auch die Helligkeitseinstellungen. Neben dem schon bekannten Feature Nightshift, welches Nachts die Blautöne herausfiltert, um einen auf einen erholsamen Schlaf vorzubereiten, ist nun auch True Tone mit dabei. Aktiviert man True Tone, so passt sich die Bildschirmhelligkeit automatisch an die Umgebung an und optimiert das Bild. Dies ist beim Lesen sehr praktisch und war insbesondere im Freien ein echtes Highlight! Zum Filmschauen oder Spielen sollte man True Tone aber deaktivieren, da es mitunter etwas nerven kann, wenn während des Films die Helligkeit geregelt wird. Auch Nightshift passt nicht zu Filmen oder grafisch aufwendigen Spielen, einer abendlichen Runde Candy Crush Saga tut es aber keinen Abbruch und ist wirklich entspannender als die normale Tageseinstellung (und weckt weder Mann noch Kind im selben Zimmer auf – sehr praktisch also für Leute, die Abends im Bett noch auf dem Tablet im Dunkeln spielen oder Lesen möchten).

 

5. Akku

Kommen wir nun zur Achillesferse des iPad Pro 9.7: Der Akku. Im Vergleich zum iPad Air 2 hält er etwas weniger lang durch. Man kommt so auf etwa zehn Stunden Gebrauchszeit. Surft man beständig über WLAN im Netz, hält der Akku ca. fünf Stunden lang. Für zwei Filme am Stück reicht die Laufzeit etwa aus, danach wird es knapp. Im Test waren dann noch 10% der Akkuleistung übrig. Dies sind maximal durchschnittliche Werte. Was dann erschwerend hinzukommt, ist, dass das Laden des Akkus sehr lang dauert. Das Netzteil liefert 10 Watt und braucht etwa vier Stunden für eine komplette Ladung. Das ist definitiv nicht mehr Highend-zeitgemäss. Zwar meckern wir hier auf sehr hohem Niveau, aber zurecht. Natürlich kann man sagen, dass man das Tablet eben immer über Nacht auflädt, braucht man es aber tagsüber oft als Arbeitsgerät, kann es sein, dass es etwa im Zug schon auf halber Strecke in die Knie geht. Wenn dann keine Steckdose verfügbar ist, nervt es. Entweder muss also die Akkuleistung erhöht werden oder die Ladezeit verringert werden.

6. Kamera

Der Punkt „Kamera“ in einer Tablet-Review ist oft nicht der Rede wert. Das ist hier anders, denn die 12.1 iSight Kamera des iPad Pro ist wirklich gut. Sie ist laut Apple darauf ausgerichtet, dass man wirklich mit ihr fotografiert und nicht nur Schnappschüsse macht. Sie soll etwa für tolle Urlaubsfotos sorgen und auf demselben Niveau wie Smartphonekameras liegen. Das schafft sie auch! Zwar kommt sie nicht an die des iPhone 6s Plus heran, allerdings machen die Bilder einen sehr guten Eindruck. Bei optimalen Lichtverhältnissen gibt es nichts zu meckern, bei Dämmerung oder in dunklen Räumen gibt es leichtes Rauschen, was aber immer noch im Rahmen liegt. Ob die gute Bildqualität nun Fluch oder Segen ist, hängt davon ab, ob man selbst fotografiert oder im Konzert hinter Tablet-Fotograf_innen steht!

 

Zusätzlich muss man hier noch erwähnen, dass die Kamera genauso wie beim iPhone 6 (Plus) und iPhone 6s (Plus) aus dem Gehäuse hervorsteht. Dafür musste sich Apple in der Vergangenheit einiges an Kritik anhören, dennoch hält man daran fest – warum auch nicht. Auch bei anderen Herstellern steht die Cam ein wenig heraus, dies ist bei immer dünner werdenden Geräten mit immer stärkerer und aufwendigerer Kameratechnik eben nicht vermeidbar und wenn man sich daran gewöhnt hat, stört es auch nicht. Im Gegenteil, es wirkt zum Design des iPad Pro passend und sieht schick aus.

7. Sound

Die vier Lautsprecher an den Ecken des iPad Pro sorgen für einen tollen Rundum-Sound. Auch wenn man das Tablet in der Hand hält und dabei zwei der Speaker verdeckt, sorgen die übrigen zwei immer noch für genügend Klang. Im direkten Vergleich zum iPad Air 2 tönt das iPad Pro wesentlich satter und angenehmer. Ausserdem sind sie lauter und dabei natürlicher. Beim Spielen und Film Schauen ist das Erlebnis durch das hervorragende Display und den tollen Sound sehr gut und man kann wirklich in die verschiedenen Welten eintauchen. Auch bei voller Lautstärke wirkt der Klang nicht blechern und sowohl die Höhen, als auch die Bässe klingen angenehm. Für im Tablet verbaute Lautsprecher ist dies optimal.

 

8. Zubehör: Apple Pencil und Tastatur

Zum Apple Pencil muss man nicht viel sagen, es handelt sich um exakt denselben wie beim grossen iPad Pro. Er funktioniert genau so wie gehabt und genau so gut. Mit 109.- SFr. bzw. 109,- Euro ist er nach wie vor ein sehr teures Zubehörteil.

Neu ist, aufgrund der neuen Tablet-Grösse, das Smart Keyboard. Dieses passt perfekt an das iPad Pro und wird wiederum mit den schon bekannten Pins verbunden. Sie verfügt über keinen eigenen Akku und kann einfach immer an das iPad Pro 9.7 angebracht werden. Gewöhnungsbedürftig für Vieltipper_innen ist die Grösse. Natürlich wurde die Tastatur an die 9.7 Zoll angepasst. Schnelles und intensives Schreiben ist schwierig. Zum Testen wurde ein grosser Teil dieser Review auf der Tastatur getippt. Die Druckpunkte der einzelnen Tasten sind dabei sehr gut und von einer handelsüblichen Laptop-Tastatur nicht zu unterscheiden. Beim Zehn-Finger-System stösst man allerdings ein wenig an seine Grenzen und weicht über kurz oder lang auf ein Sechs- bzw. Zwei-Finger-Tippen aus. Vielleicht muss man sich noch eine Weile daran gewöhnen – oder greift im Zweifelsfall zum grossen iPad Pro. Für den alltäglichen Gebrauch, um mal eine Email zu tippen oder Ähnliches, ist die Tastatur wunderbar geeignet, für Menschen mit Schreibberufen empfiehlt sich eine Testphase.

Hinzu kommt zum einem der Preis für das Smart Keyboard: Es kostet derzeit 159 SFr. bzw. Euro und ist nur als US-amerikanische qwerty-Tastatur zu haben. Dies ist definitiv ein Manko, man weiss im Moment auch noch nicht, ob ein schweizerisches oder zumindest deutsches Modell kommen wird. Natürlich kann man in den Einstellungen auf Schweizer Layout umstellen, allerdings muss man dazu viel Tipperfahrung haben und die Tasten blind finden. Für 159 Franken ist dies dann ein wenig teuer, da nicht die optimalste aller Lösungen. Wir werden sehen, ob lizenzierte Drittanbieter wie zuletzt Logitec mit Alternativen auf den Markt kommen, es wäre wünschenswert.

9. Fazit

Für wen ist das iPad Pro 9.7 geeignet? Nun, zum einen für all diejenigen, die die sehr starke Hardware und die tollen Funktionen, vor allem aus dem Grafikbereich, des iPad Pro 12.9 Zoll haben möchten, allerdings mit der Grösse des Geräts nicht glücklich waren. Das iPad Pro 9.7 ist handlich wie das iPad Air 2 aber wesentlich stärker. Bisher ist nicht klar, ob das kleine Pro die Air-Serie ablösen wird oder das Air als günstigere Variante weiterhin existieren wird, das werden wir wohl im Herbst erfahren. Man kann das iPad Pro 9.7 als iPad Pro Mini bezeichnen – allerdings hängt dem Wort „Mini“ immer ein fahler Beigeschmack an und die kleinen Abstriche in der Prozessorleistung und beim RAM fallen nur sehr wenig ins Gewicht.

 

Man bekommt mit dem iPad Pro 9.7 ein Top-Tablet mit einem herausragend gutem Display, sehr ordentlicher Leistung, sehr guter Software und tollem Sound. Noch dazu eine starke Kamera und sehr gutes, aber teures, Zubehör. Der Akku ist das grösste Manko des Geräts. Die lange Ladezeit steht nicht im Verhältnis zur tatsächlichen Nutzungsdauer, man ist bei frequenter Nutzung auf Steckdosen im Umfeld angewiesen. Schade, denn eigentlich sollte die Verkleinerung auf 9.7 Zoll ja die Mobilität erhöhen. Im Grossstadtdschungel sollte der Strom kein Problem darstellen, allerdings wird es zu Stosszeiten schon auf Zugfahrten und im Flugzeug schwierig.

 

Wer von seinem iPad Air 2 auf das iPad Pro 9.7 umsteigt, erhält stärkere Leistung, neue Software-Features und tolle Möglichkeiten zum Arbeiten oder auch einfach nur zum Spielen und Geniessen. Wer vom iPad Pro 12.9 Zoll umsteigt, bekommt ein handlicheres, leichteres Tablet, das aufgrund seiner Grösse noch mehr Spass macht – es sei denn, man muss viel und oft von unterwegs aus schreiben. In jedem Fall sticht die tolle Kamera im wahrsten Sinne des Wortes hervor und auch der Sound ist eine tolle Sache.

 

Sehr cool ist auch die e-SIM. Zwar gibt es in der Schweiz derzeit noch keine Anbieter, allerdings gibt es für daheim ja den Nano-SIM-Slot. Fährt man ins Ausland ist mit sehr wenig Aufwand ein Datenpaket gebucht. Wir haben dies bei einem kurzen Ausflug ins nördliche Nachbarland getestet: Die Deutsche Telekom bietet z. B. per e-SIM bezahlbare Datenpakete an. Auf Geschäftsreisen ist dies extrem praktisch!

 

Nach wie vor bleibt es beim proprietären iOS, weshalb man manche Funktionen, für die man ein vollwertiges Mac OS braucht, nicht hat, allerdings fällt dies im Alltag nicht stark ins Gewicht. Im Testzeitraum haben wir keinerlei Funktionen vermisst. Wer allerdings einen vollwertigen PC braucht, sollte sich einen solchen zulegen, wir sprechen hier nach wie vor von einem Tablet, mit dem allerdings man sehr gut arbeiten kann. Es eignet sich entweder als Zweitgerät für daheim und unterwegs oder als Hauptgerät für Menschen, die eben diese vollen PC-Funktionen nicht benötigen. Für den Test wurde das iPad Pro 9.7 ein paar Tage lang als Hauptgerät verwendet, es bietet alle Funktionen, die man zum Hausgebrauch braucht. Auch für Uni und Schule ist es sehr gut geeignet, aber natürlich kommt es hier auf den Studiengang an.

 

Die Preise für das iPad Pro 9.7 sind ziemlich hoch angesetzt, allerdings wurde das iPad Air 2 deshalb gerade im Preis gesenkt. Wer also Geld sparen möchte, sollte sich die Geräte genau anschauen und vergleichen. Hier die Preise für das iPad Pro:

32 GB, WiFi only689 SFr. bzw. Euro
128 GB, WiFi only869 SFr. bzw. Euro
256 GB, WiFi only1049 SFr. bzw. Euro
32 GB, WiFi + Cellular839 SFr. bzw. Euro
128 GB, WiFi + Cellular1019 SFr. bzw. Euro      
265 GB, WiFi + Cellular1199 SFr. bzw. Euro

Das Gerät gibt es in den Farben Gold, Silver, Space Gray und Rose Gold zu kaufen.

vg-wort
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