So. 17. April 2016 um 12:28

Review: Huawei P9 im Test – Leica-Kamera kann durchaus punkten

von Marcel Laser5 Kommentare

Inhaltsverzeichnis

  1. Herausragendes Design, Haptik und tolle optische Akzente
  2. HiSilicon Kirin 955 hinkt der Konkurrenz immer noch hinterher
  3. Sehr gutes Display: Blickwinkel, Farben, einfach alles top
  4. Kamera von Leica ist das Herzstück des Huawei P9
  5. Akkulaufzeit ist gut bis sehr gut, Laden beim Spielen geht nicht
  6. Fazit – Huawei P9 ist das Beste Huawei-Smartphone auf dem Markt

Herausragendes Design, Haptik und tolle optische Akzente

Kommen wir erst einmal zum eher subjektiven Teil des Testes, der mehr von Geschmack geprägt ist als von messbaren Zahlen. Huawei ist seit dem Ascend P6 zu einer ernst zu nehmenden Macht im Bereich schöner Smartphones geworden und hat seither Konsequent durch eine edle Materialwahl und eine herausragende Verarbeitung durchgehend Punkten können. Das ist nun beim Huawei P9, dem kompakteren Flaggschiff der Serie, nicht anders. Gorilla Glass 4 trifft hier auf einen Vollmetall-Unibody aus Aluminium, welcher zudem mit einem Glaseinsatz im oberen Bereich des Rückens versehen ist. Antennentrenner werden im oberen Bereich dennoch eingesetzt, sind aber nur an der Seite zu erkennen. Im unteren Teil zieht sich der Antennentrenner natürlich durch das gesamte Metall, ist allerdings nicht sehr auffällig und passt durchaus zum Design. Interessant sind auch die Nadelstreifen, welche sowohl über als auch unter dem Display verwendet werden. Das Glasstück im Rücken setzt ebenfalls auf die Nadelstreifen in dem auch der Leica-Schriftzug zu lesen ist.

 

Das Aluminium wird zwar von Huawei bei unserem Testgerät mit der Farbgebung Titanium Grey angegeben, doch sieht man einen leichten kupfer- oder lachsfarbenen Ton durchscheinen, setzt aber dadurch einen recht interessanten Akzent. Die Abmessungen betragen sehr kompakte 145 x 70.9 x 6.96 mm, was vor allem in der Tiefe eine recht beeindruckende Zahl ist, wenn man bedenkt, das Huawei einen mit 3’000 mAh sehr starken Akku verbauen konnte, aber dazu später mehr. Mit 144 Gramm liegt das Smartphone auch sehr angenehm in der Hand.

 

Generell fühlt sich das Huawei P9 in der Hand extrem hochwertig an und das merkt man mit jedem Millimeter Material, über den die Finger streifen. Der Fingerprintsensor ist im Rücken gut zu erreichen, die Lautstärketasten und der Standbybutton sind ebenfalls mit knackigem Druck integriert, sitzen fest und machen einen enorm soliden Eindruck. Das P9 des chinesischen Herstellers ist also insgesamt gesehen ein aussergewöhnlich gut verarbeitetes Stück Technik und weiss in dieser Disziplin enorm zu gefallen.

HiSilicon Kirin 955 hinkt der Konkurrenz immer noch hinterher

Huawei selbst hat in den letzten zwei Jahren einen grossen Sprung gemacht was die Leistung ihrer eigenen Prozessoren anbelangt. Auch der Kirin 955 ist kein langsamer Vertreter seiner Art und kratzt auch hier wieder an den oberen Rängen der Leistungsspitze. 3 GB RAM unterstützen den Kirin 955 in der Basisversion des Huawei P9 und es stehen 32 GB interner Speicher zur Verfügung. Das Premium-Modell kommt mit 4 GB RAM und mit 64 GB internem Speicher daher. Der Prozessor selbst ist als Achtkern-CPU konzipiert und taktet mit einer Maximalgeschwindigkeit von 2.5 GHz. Als GPU nutzt man eine Mali-T880, welche auch im Exynos 8890 zum Einsatz kommt. Allerdings setzt Huawei auf eine MP4-Einheit für die GPU und hat damit deutlich weniger Rechenleistung im Schnitt zur Verfügung, als das MP12-Modul von Samsung. Zudem hat man dem System alles an Funkstandards spendiert, was man so derzeit im Highend-Bereich verbauen kann: NFC, Bluetooth 4.1, LTE und WLAN für 2.4 und 5.0 GHz.

 

Die Performance des Systems ist hervorragend schnell und kaum bis eigentlich gar nicht von Rucklern geprägt. Im Gegenteil: Es fühlt sich alles nach hoher Geschwindigkeit und guten Reaktionseigenschaften an. So schnell sich das Huawei P9 allerdings auch anfühlt, die reine Rechenkraft der Spitzenreiter erreicht es allerdings nicht. Im Geekbench 3 erreicht das Huawei P9 zwar sehr hohe 6500 Punkte, benötigt aber dafür alle acht durchgehend auf maximal Takt rechnenden Kerne für das Ergebnis. Im Singlecore-Modus kommt man hingegen auf respektable 1800 Punkte. Zum Vergleich: Das iPhone 6s schafft rund 2500 Punkte im Singlecore-Test und ist damit pro Kern immer noch der erhabene Leistungschampion. Der Snapdragon 820 im LG G5 oder HTC 10 erreicht pro Kern rund 2100 Punkte. Dennoch muss sich der Kirin 955 in vielen Belangen nicht verstecken. Er kommt zwar nicht vollständig in der absoluten Spitze an, platziert sich allerdings knapp dahinter. Das Selbe gilt übrigens auch für die GPU-Leistung, die mit den aktuellen Topmodellen nicht mithalten kann, aber wohl für eigentlich alle Spiele immerhin ausreichen sollte. Im sehr aufwendigen 3DMark Sling Shot ES 3.1 Benchmark erreicht das Huawei P9 rund 980 Punkte und liegt damit sogar noch hinter dem Exynos 7420 von Samsung im Galaxy S6 (1200 Punkte). Die aufwändigen Effekte überfordern die GPU also deutlich. Das iPhone 6s hingegen absolviert den Test mit 2400 Punkten und der Snapdragon 820 mit Adreno 530 GPU kommt ebenfalls auf extrem hohe 2200 Punkte.

 

Nehmen wir als Beispiel das viel als Gaming-Benchmark genutzte Real Racing 3. Auf dem Mazda Raceway Laguna Seca kommt es je nach Situation zu kleineren Rucklern, die deutlich unter den 30 FPS liegen. Die meiste Zeit ist das Spielgeschehen allerdings wirklich sehr flüssig. Dabei spielt es keine Rolle, ob nun eine Menge Gegenspieler auf der Strecke zu sehen sind oder nicht. Was die Framedrops daher genau verursacht, ist nicht ganz klar, aber insgesamt ist das Spielgeschehen auf einem angenehmen Level. Riptide GP2 ist ebenfalls grafisch anspruchsvoll und läuft ebenfalls auf einem sehr hohen Niveau. Damit sollte das Huawei P9 für die meisten Rechenaufgaben gewappnet sein und kann auch als Gaming-Smartphone mit leichten Einschränkungen herhalten. Deutlich anspruchsvoller darf es aber nicht werden, denn die Mali-T880 GPU ist mit vier Kernen nicht unbedingt die schnellste Variante gegenüber der Mali-T880 mit zwölf Kernen im Exynos 8890. Die Adreno 530 GPU im Snapdragon 820 ist ebenfalls immer noch deutlich schneller als das Pendant im Huawei P9 und das iPhone 6s bzw. das iPhone 6s Plus sind immer noch die schnellsten Smartphones ihrer Klasse, was hochanspruchsvolle Spiele betrifft.

 

Dennoch: Das Huawei P9 ist nicht langsam und wird für nahezu alle Situationen schnell genug sein. Es reicht aber nicht wirklich um leistungstechnisch auf dem Level der Konkurrenz zu arbeiten, geschweige denn diese zu überholen. Auch wenn Huawei mit seinem Kirin 950 und Kirin 955 Modell enorm aufgeholt hat, überholen können die Chinesen mit ihren SoCs die Konkurrenz noch nicht. Wie bereits erwähnt ist vor allem das Spielen von qualitativ hochwertigen Games vielleicht am Ende die Achillesferse, denn Real Racing 3 zum Beispiel scheint zumindest in einigen wenigen Situationen nicht die optimale Performance zu liefern. Anspruchsvoller darf es also nicht werden. Die GPU-Leistung des Huawei P9 befindet sich ungefähr ganz knapp über dem Niveau einer Adreno 418 GPU, welche unter anderem im Nexus 5X mit Snapdragon 808 zum Einsatz kommt.

Sehr gutes Display: Blickwinkel, Farben, einfach alles top

Wie man es von nahezu allen Vorgänger bereits kennt: Huawei kann Displays. Auch das Huawei P9 bildet keine Ausnahme an dieser Stelle und präsentiert mit seiner 5.2 Zoll grossen FullHD-Mattscheibe ein sehr farbenfrohes, helles und blickwinkelstabiles Panel. Das Huawei P9 kann sich also einer sehr guten Anzeige versichern und glänzt in vielen Bereichen. Natürlich reicht es in erster Linie wegen der Auflösung nicht zu einer absoluten Spitzenposition, da Konkurrenten wie Samsung mit 2560 x 1440 Pixel und einer extrem ausgereiften AMOLED-Technik punkten, doch hält man sehr gut beispielsweise mit Apples iPhone 6s oder iPhone 6s Plus mit. Verstecken muss sich das Huawei P9 also nicht.

 

Dass man auf ein Panel mit 1920 x 1080 Pixel Auflösung setzt, hat für Huawei sogar einen ernsten Grund. Die Chinesen haben schon beim Mate S im September verkündet, dass man das Rennen um die höchste Auflösung nicht mitmachen möchte und lieber den traditionellen FullHD-Weg einschlägt. Das ist vor allem förderlich für die Leistung und schont den verbauten Akku, was zu einer höheren Laufleistung führt.

 

Was uns besonders gut gefallen hat: Im Akkumanager kann die Auflösung des Displays sogar auf 1280 x 720 Pixel heruntergeschraubt werden, um noch einmal mehr Strom sparen zu können. Eine nette Idee, wie wir finden und auch funktioniert. Allerdings fällt die Pixeldichte dann von guten 423 ppi auf rund 282 ppi. Sichtbar ist dieser Effekt durchaus und man sollte nach persönlichem Belieben entscheiden, ob man diese dann auch dauerhaft einsetzen möchte. Um notfalls noch ein paar Stunden Akkulaufzeit rauszuschlagen, bis die nächste Steckdose erreicht ist, taugt es allerdings allemal.

Huawei P9 Display
Huawei kann Displays und das sieht man immer wieder. Auch das Huawei P9 ist hier keine Ausnahme.

Kamera von Leica ist das Herzstück des Huawei P9

Was Huawei vielleicht nicht mit Prozessorleistung herausholen kann, haben sie des Öfteren mit konkurrenzfähigen Kameras wieder wett gemacht. Das Huawei P9 setzt hierbei auf einige innovative Features und kann mit seiner, in Kooperation mit Leica entwickelten, Kamera enorm Punkte einfahren. Der Sensor wurde, wie bei vielen Herstellern auch, auf 12 MP zurückgefahren, dafür sind die Pixel mit 1.25 Mikrometer deutlich angewachsen und sollen viel mehr Licht aufnehmen können. Die Blende ist mit f/2.2 zwar nicht auf dem Niveau des Galaxy S7 (f/1.7) oder HTC M10 (f/1.8), dafür will Huawei mit entsprechenden Features und einer zweiten Kamera punkten. Die erste Linse nimmt Bilder in Farbe auf, also eine RGB Kamera. Die zweite hingegen dient nicht wie beim LG G5 als Weitwinkel-Kamera, sondern schiesst Bilder im Monochrom-Modus, also echtem schwarzweiss. Daraus ergeben sich dann mehrere Möglichkeiten: Entweder wird das Bild aus beiden Kameras für einen ordentlichen Kontrast und einer sehr guten Lichtaufnahme verbunden oder man kann direkt nur Monochrom-Aufnahmen tätigen, welche zudem hervorragend aussehen.

 

Auch das Spielen mit dem Fokus ist mit der neuen Leica-Kamera im Huawei P9 möglich, was vor allem bei Motiven mit geringer Tiefenschärfe sehr nette Ergebnisse zaubert. So könnt ihr den Hintergrund völlig verschwimmen lassen und das Objekt im Vordergrund wird scharf dargestellt. Das Ganze funktioniert zudem auch umgekehrt. Wer solche Bilder dann in der Galerie vorfindet, kann per Software den Fokus auf dem Bild noch nachträglich ändern. Ein Feature, welches so schon beim HTC mit Dual-Kamera-Setup verwendet wurde, aber durchaus Spass machen kann.

 

Des Weiteren stellt Huawei ein enormes Feature-Paket zur Verfügung: Neben einem normalem Automatik-Modus gibt es auch Modi für Profis, bei denen ihr selbst den ISO-Wert und andere Dinge einstellen könnt. HDR, Monochrom (schwarzweiss), Zeitraffer, Zeitlupe, Lichtmalerei und Verschönern sind nur einige der vielfältigen Modi. Wer will, kann seine Bilder auch im RAW-Format speichern lassen. Die Oberfläche der Kamerafunktionen ist denen von Leica nachempfunden und so ist selbst der Ton für den Auslöser den Knipsern von Leica entliehen worden.

 

Die geschossenen Bilder sind sehr kontrast- und detailreich, haben oft ein sehr gutes Lichtverhältnis und bieten eine exzellente Schärfe. Kurz gesagt: Das Huawei P9 besitzt mit seiner Leica-Kameraoptik aktuell eine der besten Smartphone-Kameras, die wir bisher in Händen halten durften und lädt förmlich zum Fotografieren ein. Der Fokus ist ebenfalls sehr schnell, allerdings einen Tick langsamer, als der des Galaxy S7, was aber an dieser Stelle kaum ins Gewicht fällt. Den Unterschied merkt man nur im direkten Vergleich. Fotos werden übrigens mit 12 MP immer im 4:3 Seitenverhältnis geschossen. Wer auf 16:9 umstellt und damit ein deutlich breites Bild bekommt, muss dann mit 9 MP vorlieb nehmen.

 

Leider ist die Videoaufnahme auf 1080p begrenzt. Für ein Gerät dieser Klasse natürlich etwas wenig, da nahezu alle Flaggschiffe mit 4k deutlich höher aufgelöste Videos aufnehmen können. Dennoch sind die Videos in 1080p als ordentlich zu bezeichnen. Daher fällt das vielleicht nicht all zu sehr ins Gewicht.

Akkulaufzeit ist gut bis sehr gut, Laden beim Spielen geht nicht

Während Huawei beharrlich mAh-Grössen mit einander verglichen hat, musste man an einigen Stellen doch schmunzeln. Zwar verglich man das Huawei P9 Plus beispielsweise mit dem iPhone 6s Plus und das dieses rund 40% mehr Akkukapazität habe, doch lässt sich sowas schlecht miteinander vergleichen. Das iPhone 6s Plus ist trotz seiner 2.700 mAh ein echter Dauerläufer, doch scheinen dank der riesigen Akkukapazitäten die neuen Huawei-Flaggschiffe ebenfalls lange durchzuhalten.

 

Das Huawei P9 hat laut Hersteller unter seinem 5.2 Zoll Display einen 3’000 mAh starken Akku sitzen, der eine entsprechende Laufzeit verspricht und wir können dem Gerät durchaus gute Werte bestätigen. Ein ganzer Tag mit intensiver Beschäftigung lässt sich nahezu immer erreichen. Das schliesst Aktivitäten wie WhatsApp, Facebook, Surfen, ein wenig Spielen, das intensive Nutzen der guten Kamera und andere Dinge mit ein. Wer es nur recht moderat nutzt wird auch locker zwei Tage auskommen können, doch muss dann am zweiten Tag definitiv an den Strom.

 

Interessant ist der beim Display angesprochene Teil mit dem Reduzieren der Auflösung. So könnt ihr im Akkumanager von 1920 x 1080 Pixel auf eine 720p-Auflösung umstelle, um damit in Zukunft noch mehr Strom sparen zu können. Das funktioniert durchaus, aber geht dann zulasten der Anzeigequalität. Der Unterschied zwischen FullHD auf HD ist durchaus sichtbar.

 

Allerdings gibt es einen Punkt, der uns dann doch mehr oder weniger störte: Wer das Gerät auflädt und gleichzeitig rechenintensive Apps, wie beispielsweise anspruchsvolle Spiele nebenbei laufen lässt, wird sich verwundert die Augen reiben. Das Gerät wurde streckenweise enorm heiss und die Prozente der Akkuanzeige nahmen trotz des laufenden Ladevorgangs ab. Am Ende muss man wohl dazu übergehen, das Huawei P9 einfach beim Laden aus der Hand zu legen. Normales Surfen oder mal E-Mails checken aber sollte selbst beim Aufladen kein Problem darstellen.

Fazit – Huawei P9 ist das Beste Huawei-Smartphone auf dem Markt

Eines steht von vornherein fest: Das Huawei P9 ist das beste Huawei-Smartphone, das das chinesische Unternehmen je gebaut hat und daran gibt es kaum einen Zweifel. Die Kamera ist herausragend, das Display ist top und die generelle Leistung ist gut. Die Akkulaufzeit überzeugt ebenfalls und die Software ist mit sinnvollen Features gefüttert, auch wenn die stark nach iOS schillernde EMUI-Oberfläche nicht allen Android-Fans gefallen wird.

 

Doch warum kann man das Huawei P9 nicht endgültig in den illustren Kreis von iPhone 6s oder des Samsung Galaxy S7 aufnehmen? Um es etwas bildlicher auszuschmücken: Das P9 steht mit einem Bein in der Königsklasse, kommt aber auch dieses Mal nicht an. Das ist nicht nur der leicht geringeren Auflösung geschuldet (die sowieso für viele eher eine untergeordnete Rolle spielt), sondern eher dem Prozessor, der absolut nicht mit der Spitze mithalten kann. Der Preis ist mit 599 Euro bzw. 597.95 SFr. und 3 GB RAM ebenfalls nicht gerade klein bemessen. Wer 4 GB haben will und damit den aktuellen Android-Highend-Standard im P9 vorfindet, zahlt bereits 649 Euro bzw. 779 SFr. Dann kann man auch direkt zum Samsung Galaxy S7 mit deutlich schnellerem Prozessor greifen und bekommt sogar mit dem AMOLED-Display und der vorhandenen QHD-Auflösung das wohl beste Display auf dem Markt dazu. Schon beim Huawei Mate S wurde sehr deutlich, dass Huawei sein früher sehr starkes Preisleistungsverhältniss fallen lässt und das Huawei P9 ist nun der endgültige Bruch.

 

Trotz des Preises und des damit verbundenen Prozessors können wir dennoch eine Empfehlung für das Huawei P9 aussprechen. Die Kamera ist herausragend und die Akkulaufzeit ist ebenfalls ein tolles Kaufkriterium. Wer also viel Wert auf eine ordentliche Kamera legt, wird vom Huawei P9 alles andere als enttäuscht. Es ist am Ende einfach nur Schade, dass der Kirin 955 weiterhin nicht zur Konkurrenz aufschliessen kann.

vg-wort
Das könnte Sie auch interessieren

5 Antworten zu “Review: Huawei P9 im Test – Leica-Kamera kann durchaus punkten”

  1. Ney sagt:

    Bei meinem p8 lite habe ich tierisch probleme mit bluetooth. laut meinen infos haben das problem viele huaweis… wie schauts beim p9 aus?

  2. Schnatterente sagt:

    sind das original Bilder aus dem Handy ?
    Kann man die auch in original Größe laden ?
    Wenn ich bei der Ansicht auf „Grafik anzeigen“ drücke, habe ich dann das Original? Wenn ja, sehen die nicht so besonders aus. Aber ich denke mal, dass das Forum die beschneidet.

  3. fleiwu sagt:

    du bisst mir ja ein schnuggi, Schnatterente. 3968*2976 ist dir nicht gross genug? kannst du deinen Browser nicht bedienen? und sowas ist hier Mod 🙁

  4. Marcel Laser sagt:

    Nana… ganz ruhig. Alles in Ordnung 😉 Man muss ja nicht gleich im Internet abwertend reagieren ^^ Die Bilder sind kein RAW-Format. Sondern einfach per Automodus geschossen worden, wie es eben auch im Alltag massgeblich praktiziert wird. Ab und an, wenn man das selbe Motiv sieht, habe ich entweder auf Monochrom umgeschaltet oder einen HDR-Shot ausprobiert ^^ Aber bitte bleibt lieb zueinander :-*

    @Ney
    Ich hab weder Probleme mit der Bluetooth-Kopplung meiner Anlage, im Auto noch mit meinen BT-Kopfhörern ^^ Das hatte ich aber auch nicht mit dem Mate S oder dem P8. Von schwerwiegenden BT-Problemen bin ich also wohl verschont geblieben. Ich alleine spreche aber auch nicht für die Masse, sondern nur für das Gerät, dass ich vorliegen habe. Daher ist das eher schwierig zu beantworten ^^; Und ich weiß nicht, ob dir meine Antwort reicht 🙂

  5. Schnatterente sagt:

    Du kannst ja gerne Mod machen.
    Wenn das die originalen sind, weiss ich bescheid. Da lohnt der Kauf nicht.

Schreibe einen Kommentar

Teilen