So. 01. Mai 2016 um 7:01

Review: HTC 10 im Test – Nicht neu erfunden, aber enorm viel besser!

von Marcel Laser0 Kommentare

Inhaltsverzeichnis

  1. Altes Design mit neuen Akzenten und einer gelungenen Haptik
  2. Snapdragon 820 mit 4 GB RAM: Sorgt für ganz viel Leistung
  3. Super LCD 5 mit DCI-Zertifizierung: Gute Schwarzwerte und ein toller Kontrast
  4. HTC Sense wirkt aufgeräumt und vermeidet doppelte Apps
  5. Herausragende Kamera auf einer Stufe mit der Konkurrenz
  6. Neuer BoomSound klingt anders, aber besser?
  7. Ordentliche Akkulaufzeit: Check!
  8. Fazit: Starkes Smartphone von HTC! Doch kommt es zu spät?

Altes Design mit neuen Akzenten und einer gelungenen Haptik

Viel wurde am Design nicht geschraubt und das ist aus marketingtechnischen Gründen vielleicht auch gar keine schlechte Idee. Wie HTC selbst erklärte, wollte man nur ungern die unverkennbare Linie fallen lassen und so hat man den Diamantschleifer nur dezent angesetzt. Als neuer Designakzent kommt nun ein stark angeschliffener Rand hinzu, welcher auf Hochglanz poliert wurde, um die Reflexionen dessen als Stilmittel zu verwenden. Der Rest des Rückens besitzt weiterhin eine matte Struktur. Zudem ist ein Home-Button unter das Display hinzugekommen, welcher von zwei weiteren kapazitiven Buttons flankiert wird. Der Home-Button selbst ist ebenfalls kapazitiv und beherbergt den neuen Fingerprintsensor, der zuverlässig und schnell funktioniert.

 

Die Haptik ist, wie von HTC bereits gewohnt, auch beim HTC 10 gut gelungen. Das Smartphone liegt enorm gut in der Hand und macht einen sehr griffigen Eindruck. All zu schnell aus der Hand rutscht dieses jedenfalls nicht. Zwar wird angegeben, dass das Displayglas ähnlich dem 2.5D-Glas anderer Displays gebogen sei, doch davon ist gar kaum etwas zu sehen. Wenn man mit dem Finger über den Rand fühlt, schliessen Glas und Aluminiumrahmen eher bündig zueinander ab. Allerdings ist das nicht all zu schlimm, da das Design des HTC 10 auf den ersten Blick zu gefallen weiss und am Ende ist es auch eine reine Geschmacksfrage.

 

Verarbeitungstechnisch lässt das HTC 10 also keine Wünsche offen: Keine scharfen Kanten, nichts knarzt oder knackt. Das Gerät fühlt sich an, wie aus einem einzigen Block gemeisselt und das hinterlässt einen enorm wertigen Eindruck. Sehr rustikal fühlt sich auch der stark geriffelte Home-Button an, bei dem viele Hersteller eher sehr feine Konturen reinlasern, wie Beispielsweise beim Huawei P9. Doch das ist absolut kein Nachteil, denn der „gezackte“ Homebutton fügt sich passend in das Gesamtbild. Die Tasten haben allgemein einen sehr festen und knackigen Druckpunkt.

Snapdragon 820 mit 4 GB RAM: Sorgt für ganz viel Leistung

Der Snapdragon 820 ist ein wahnsinnig schneller Prozessor und sowohl beim LG G5 als auch beim Samsung Galaxy S7 ist dieser schon ausgiebig getestet worden. Vorbildlich ist die deutliche Leistungssteigerung pro Kern, die Qualcomm in seiner neusten Generation vollzogen hat und auch die Kernanzahl wurde von ehemals acht auf vier CPUs verringert. Heraus kam ein Prozessor, dessen Leistung der des Apple A9 ähnlicher ist und vor allem dann sein volles Potenzial ausspielt, wenn alle vier Kerne in Gebrauch sind. Unterstützt wird die CPU von 4 GB RAM und einer starken Adreno 530 Grafikeinheit, die alle zusammen für ein Gamingerlebnis auf sehr hohem Niveau sorgen können und auch stark dazu beitragen, dass alle weiteren Aktionen im System weitestgehend ruckelfrei ablaufen.

 

Die schiere Performance ist in jeder Ecke des HTC 10 Systems zu spüren. Apps starten sehr schnell, Spiele laufen extrem flüssig und generell sind keine Ruckler während der gesamten Testzeit aufgefallen. Nehmen wir synthetische Benchmarks – wie hier Geekbench 3 – zur Hilfe, so erreicht der Snapdragon 820 bis zu 2’300 Punkte im Singlecore-Test und ist damit fast so schnell, wie ein Kern der Apple A9 CPU (2’400 Punkte). Natürlich ist die Leistung mit rund 5’100 Punkten deutlich unter den 6’000 Punkten der meisten starken Octacore-CPUs, wie dem Exynos 8890. Allerdings werden kaum alle acht Kerne in einem Smartphone nahezu gleichzeitig beansprucht. Eine hohe CPU-Leistung pro Kern und dafür weniger Kerne ist eine positive Entscheidung, die Qualcomm hier damals fällte.

 

Aber auch in 3DMark lässt der SoC er nicht viel anbrennen, da die Adreno 530 GPU mittlerweile ein ordentliches Leistungsplus zu bieten hat. Mit 1’800 Punkten ist das HTC 10 auch zum Spielen geeignet und kann auch zukünftige Spiele sehr flüssig darstellen.

 

Allerdings scheint das HTC 10 auch mit dem neuen Snapdragon 820 das ein oder andere Problem mit der Leisungsdrosselung zu haben. Spielt man ein grafisch aufwändiges Spiel wie Real Racing 3 und führt danach einen Benchmark aus, dann sinken die Leistungswerte um circa 15 bis 20 Prozent herab. Ein Problem, welches sich allerdings nicht negativ auf die Performance in Spielen auszuwirken scheint. Der Snapdragon 820 hat anscheinend genug Leistung für solche Zwischenfälle.

Super LCD 5 mit DCI-Zertifizierung: Gute Schwarzwerte und ein toller Kontrast

HTC hat schon lange hervorragende Displays in seine Geräte verbauen können und zeigt dieses auch ein weiteres Mal mit dem HTC 10. Hier kommt laut eigenen Angaben ein SLCD5 zum Einsatz, das zudem noch mit für die digitale Filmvorführung von der DCI zertifiziert wurde. Das bedeutet konkret, dass es mehr als 30% satteren Farben im Vergleich zum Vorgänger darstellen kann, einen guten Helligkeitswert besitzt und sehr blickwinkelstabil auftritt. Auch die Schwarzwerte, welche bei LC-Displays nicht ganz so gut ausfallen wie bei AMOLED-Panels sind beim HTC 10 gut.

 

In der Diagonale misst es 5.2 Zoll und löst mit der für Highend-Geräten mittlerweile sehr typischen Auflösung von 2560 x 1440 Pixel auf. Das führt zu einer Pixeldichte von 564 PPI und generell ist die Anzeigequalität auf einem enorm hohen Niveau. Alles wirkt gestochen scharf, farbenfroh und das Display kann durchaus mit einer annehmbaren Helligkeit aufwarten, die es auch im direkten Sonnenlicht noch ablesbar macht.

 

Allerdings muss man feststellen, dass das HTC 10 vom subjektiven Eindruck her nicht die Helligkeit eines iPhone 6s Plus oder Huawei P9 erreicht. Es wirkt daher ein wenig dunkler. Der Umstand fällt allerdings erst im direkten Vergleich auf.

 

Wer in den Einstellungen gräbt, wird zudem auch ein Einstellungsprofil für die Farbdarstellung finden. Dort könnt ihr neben der Farbtemperatur auch zwischen den beiden Modi „Lebendig“ (Voreinstellung) und „sRGB“ wählen. Ist sRGB aktiv, wird der Kontrast heruntergeschraubt und die Farben wirken natürlicher, sehen aber nicht mehr so knallig aus. Nehmt ihr hingegen „Lebendig“, werden Farben deutlich kräftiger dargestellt und das Display gewinnt mehr an Eyecandy-Flair.

HTC 10 Design
Gute Farben und starke Blickwinkelstabilität. Nur nicht ganz so hell wie die Konkurrenz.

HTC Sense wirkt aufgeräumt und vermeidet doppelte Apps

HTC hat aber nicht nur bei der Hardware nachgelegt, auch das altbekannte Sense, welches als Oberfläche zum Einsatz kommt, wurde noch einmal überarbeitet und hat vor allem eins Erfahren: Eine Ausdünnung – aber im positiven Sinne. Wie man bereits während der Präsentation des Devices verlauten lies, wollte man vor allem doppelte Apps vermeiden. Auch wenn der Hersteller selbst betonte, dass so etwas eher schwierig umzusetzen sei, so hat man sich grösstenteils aber sehr viel Mühe gegeben in den meisten Punkten den Rotstift anzusetzen.

 

Eines der positivsten Beispiele ist hier die Google Fotogalerie zu nennen. Um es mit der Frage von HTC zu beantworten „Warum sollen wir eine zusätzliche Galerie programmieren, wenn man mit Google Fotos bereits eine hervorragende Lösung besitzt?“. Frei nach diesem Motto hat man also in vielen Bereichen versucht, eine doppelte App zu vermeiden und das ist HTC ohne Zweifel recht gut gelungen. Das System wirkt dadurch schlanker, aufgeräumter und deutlich griffiger in der Bedienung.

HTC Sense App Verhältnis
HTC macht es mit Sense vor und andere Hersteller könnten sich ein Beispiel daran nehmen.

Der Rest der Oberfläche wurde recht streng an die Richtlinien des Android Material Designs angelehnt, um euch eine einigermassen einheitliche Benutzerführung zu bieten. Beispiele hierfür sind der Dialer zum Wählen von Telefonnummern oder die Nachrichten-Applikation.

 

Wer zudem einen Hang zum Basteln hat, bekommt mit HTC Themes ein entsprechendes Werkzeug in die Hand, um den Homescreen nach besten Massstäben selbst zu personalisieren. Ihr könnt dann die Icons frei verschieben, austauschen und auch diverse Animationen sind integriert. Wer nun auch einen entsprechenden Hintergrund einsetzt, kann beispielsweise als Nachrichten-Symbol eine Figur mit einer Sprechblase auf einem Berg stehen lassen. Sieht ganz witzig aus und macht sogar Spass, auch wenn man wohl einige Zeit an Eingewöhnung mitbringen sollte, um am Ende alle Apps auch wiederzufinden. Die Idee dahinter wirkt aber frisch. Zudem bietet HTC viele weitere eigene Themes zum Download aus der eigenen Themes App an.

Herausragende Kamera auf einer Stufe mit der Konkurrenz

Was hatte HTC in den letzten Jahren mit seinen Kameras zu kämpfen! Der erste UltraPixel-Versuch endete in einer sehr mässigen Darstellung, danach wurde der UltraPixel-Gedanke zwar irgendwann verworfen, doch gab es reichlich Nachholbedarf bei der Software. Der Tenor war allerdings oft der selbe: Wer auf eine gute Kamera wert legen würde, sollte sich eher woanders umschauen. Das ist mit dem HTC 10 endgültig Geschichte und der Hersteller bringt mit seiner UltraPixel 2-Kamera ein Highlight in seinem Device unter.

 

Die Kamera knipst wie nahezu alle guten Konkurrenzmodelle (iPhone 6s, Galaxy S7, Huawei P9) mit 12 MP. Der Sensor selbst wird von HTC als UltraPixel 2 bezeichnet und kann vor allem mit 1.55 Mikrometer Pixelfläche punkten. Ebenfalls beeindruckend liest sich die f/1.8 Blende und verbaut wurde auch ein optischer Bildstabilisator. Das Huawei P9 hat im Vergleich keinen OIS und „nur“ eine Blende von f/2.2 für beide Kameras verbaut. Dank Laser-Autofokus stellt die Kamera auch ausreichend schnell scharf, allerdings ist sie nicht ganz so schnell wie der Fokus im Galaxy S7, das ist allerdings nur ein minimaler Makel. Für ausreichend schnell halten wir diesen aber in jedem Fall.

 

Die Selfie-Kamera in der Front macht hier übrigens weiter: Zwar bietet sie nur 5 MP Auflösung, doch wird diese ebenfalls von einem UltraPixel-Sensor unterstützt, bietet mit f/1.8 eine lichtstarke Blende und hat als erstes Smartphone weltweit auch einen optischen Bildstabilisator nicht nur in der rückseitigen Kamera, sondern auch vorne verbaut.

 

Schaut man sich die Bilder einmal genauer an, so stellt man fest, dass diese reich an Details und Farben sind sowie eine durchweg sehr gute Schärfe aufweisen. Auch wenn 12 MP natürlich in Anbetracht der Auflösung keine wahren Detail-Monster werden können, so steht diese den hervorragenden Kameras von Huawei P9 und Galaxy S7 in nichts nach. Auch Ergebnisse in eher schlechteren Lichtumgebungen bleiben auf einem enorm hohen Niveau für Smartphonekameras. HTC ist mit dem HTC 10 der Sprung in die Oberliga der Smartphonekameras ohne jeden Zweifel gelungen. Egal ob mit Sonne oder ohne, die Ergebnisse können sich sehen lassen. Das bestätigt auch der DxOMark-Wert von 88, den das HTC 10 als bisher erstes Smartphone überhaupt erreicht.

Neuer BoomSound klingt anders, aber besser?

BoomSound ist eines der Zugpferde der HTC One M-Flaggschiffe gewesen und zeichnete sich vor allem durch ein herausragendes Stereo-Speaker-System aus. Das HTC 10 bietet zwar immer noch zwei Lautsprecher, doch ist der Stereo-Gedanke etwas verloren gegangen. Sorgen muss man sich allerdings erst einmal keine machen, denn das, was HTC mit dem HTC 10 an Audioqualität aus dem Gehäuse prügelt, ist schon wahrlich beeindruckend.

 

Der Speaker über dem Display, der auch als Telefonlautsprecher genutzt wird, ist der sogenannte Tweeter, also ein auf hohe Töne ausgelegter Lautsprecher. Unter dem Display im Rahmen neben dem USB-Type-C -Anschluss findet man hinter einem grösseren Speakergrill den Woofer, welcher für die tiefen Töne verantwortlich ist und damit auch die Rolle des Basses übernimmt. Beide Einheiten mit einem separaten Verstärkerschaltkreis ausgestattet, um nicht nur druckvolle, sondern auch auch bei hoher Lautstärke noch ordentliche Qualität zu bieten. HTC verspricht hier 24-bit hochaufgelösten Audiogenuss, sowohl auf die Ohren, als auch der Sound aus den Lautsprechern.

 

Wer dennoch einen Stereomodus haben will, kann diesen aber in den Einstellungen aktivieren. Man hat hier die Möglichkeit in einen Theatermodus zu wechseln, der durchaus Stereoklang zu bieten hat. Das lässt den Sound noch einmal deutlich voluminöser klingen. Allerdings strahlt einer der Lautsprecher immer noch seitlich vom Gerät weg. Eine optimale Lösung zum Vorgängerprinzip des echten Stereosounds in der Front ist das noch nicht. Dennoch ist der Sound überraschend gut und steckt die Konkurrenz immer noch deutlich in die Tasche.

 

Enorm gut gefallen hat uns zudem die manuelle Anpassung der Kopfhörer durch einen Hörtest: Hier werden euch Töne vorgespielt, die ihr, sobald ihr sie hört, bestätigen müsst. So wird das Smartphone in Verbindung mit dem Hi-Res-Audio Headset auf die Frequenzen eingestellt, die ihr hören könnt und das Ergebnis ist durchaus beeindruckend. Ein absoluter Mehrwert für den Hörgenuss am mobilen Endgerät.

Ordentliche Akkulaufzeit: Check!

Das HTC 10 ist zwar kein Ausdauerjunkie, kann allerdings mit aktuellen Topmodellen wie dem Galaxy S7 konkurrieren. Die verbauten 3’000 mAh im Metall-Unibody sorgen jedenfalls für ordentlich Saft. Einen Tag schafften wir in den Tests bisher nahezu immer, auch mit intensiver Nutzung. Wer seinem Smartphone über den Tag gesehen eher weniger Beachtung schenkt, kommt mit dem HTC 10 auch deutlich über einen Tag. Bei nicht-kontinuierlicher Nutzung wurden daraus dann auch gerne fast zwei Tage Laufleistung. Das der Akku zu schnell in die Knie gehen sollte, davor muss man beim HTC 10 in erster Linie keine Angst haben. Aber hier sind bereits viele Modelle auf einem ähnlichen Niveau.

Fazit: Starkes Smartphone von HTC! Doch kommt es zu spät?

Das HTC 10 ist ein Smartphone, dass in nahezu allen Disziplinen enorm gute Werte abräumt. Der Snapdragon 820 ist Leistungsstark, die 4 GB RAM sind Highend-Klasse, das Display ist toll und löst scharf auf. Auch die Kamera muss sich – seit längerer Zeit untypisch für HTC – auch nicht mehr verstecken. BoomSound funktioniert nun etwas anders und hört sich auch anders an, doch ist es immer noch ein grandioses Erlebnis verglichen mit den Mitbewerberinnen am Markt. Besonders gut gefällt auch HTCs App-Strategie, was zu einer hervorragenden und unkomplizierten Benutzer_innenerfahrung führt. Das System komplett frei von Bloatware und das ist ein sehr angenehmes Gefühl.

 

Am Ende muss sich das HTC 10 aber noch im Preis mit der Konkurrenz messen und da wird es vielleicht schon etwas schwieriger: Das Galaxy S7 ist auf Amazon für bereits deutlich unter 600,- Euro erhältlich, das HTC 10 hingegen ist hier mit 699,- Euro teurer. Das selbe auch bei Digitec in der Schweiz: Hier kostet das Galaxy S7 699.- SFr. und das HTC 10 liegt bei 749.- SFr. Samsungs Flaggschiff bietet zudem ein wasserdichtes Gehäuse, die vom Hersteller sehr beliebte AMOLED-Technik und ist sonst in nahezu allen Fällen mindestens ebenbürtig. HTC auf der anderen Seite punktet mit seinem BoomSound-System und einer sehr entschlackten Benutzeroberfläche.

 

Die Preise zeigen das, was viele schon zur Ankündigung des Smartphones geahnt haben: HTC könnte vielleicht zu spät auf dem Markt angekommen sein. Samsung hat sich längst platziert und das Galaxy S7 (mit nahezu identischen Leistungsmerkmalen) verkauft sich bereits wie warme Weggli und das mit deutlichem Vorsprung. Das HTC 10 ist ein herausragendes Smartphone und der Konkurrenz durchaus ebenbürtig. Es spielt in der Liga der Grossen mit, könnte allerdings durch den späten Start und den dadurch verbundenen hohen Preis eher ins Hintertreffen geraten.

 

Dennoch wiederholen wir uns gerne: HTC ist mit dem HTC 10 ein Smartphone gelungen, dass der Hersteller vielleicht schon ein oder zwei Generationen eher gebraucht hätte. Es gefällt in jeder Hinsicht: Von der Verarbeitung bis zum Display, vom Prozessor bis zur Kamera. HTC hat geliefert und spielt wieder vorne mit. Jetzt muss letzten Endes noch der Verkaufserfolg stimmen und das wird in Anbetracht der bereits günstigeren Konkurrenz vielleicht die schwierigere Aufgabe für den Hersteller aus Taiwan.

vg-wort
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