Di. 21. Juni 2016 um 10:17

Review: Das OnePlus 3 im Test – Mobbing für die hochpreisige Konkurrenz

von Pascal Reidies5 Kommentare

Inhaltsverzeichnis

Neues Metall-Design und eine sehr gute Verarbeitung

Das Design vom OnePlus 3 zeigt deutlich: OnePlus ist erwachsen geworden. Die Zeiten in denen ein Kompromiss zwischen Design und Leistung zu Gunsten des Preises geschehen mussten, sind vorbei. Mit dem Design einem aus Aluminium bestehenden Uni-Body liegt die dritte Generation des Smartphones äussert angenehm in der Hand. Das liegt vor allem an den abgerundeten Ecken, dem 2.5D Display und nicht zuletzt an dem nur 7.35mm schlanken Gehäuse. Dazu gesellt sich ein wirklich ausbalanciertes Gewicht von nur 158 Gramm, was circa 20 Gramm weniger als beim Vorgänger sind. Die Kamera steht hinten aus dem Gerät heraus, das ist Design technisch nicht sehr schön und leider auch etwas empfindlich für Kratzer. Der 5.5 Zoll 1080p Optic-AMOLED Bildschirm wird mit Corning Gorilla Glass 4 geschützt. Eine Displayschutzfolie liefert OnePlus ab Werk direkt auf dem Gerät sogar schon mit. Wie leicht diese zu entfernen ist, haben wir allerdings noch nicht ausprobiert.

 

Generell ist festzuhalten, dass die Verarbeitung eine sehr hohe Qualität aufweist. Es sind keine Grate, scharfe Kanten oder andere derartige unangenehme Stellen aufgefallen. Somit liegt das OnePlus 3 ebenfalls auf einer Stufe mit der hochpreisigen Konkurrenz. Was einigen aber wohl bereits schon aufgefallen sein könnte, ist eine gewisse Ähnlichkeit zum HTC One M9, zumindest was den Rücken anbelangt. Schlimm ist das absolut nicht, aber es fällt erst einmal ins Auge, vor allem dann, wenn man beide Geräte nebeneinander sieht.

Die Hardware: Stellenweise besser ausgestattet als die Konkurrenz

Der Snapdragon 820 und die 6GB Arbeitsspeicher (2 GB mehr als die Konkurrenz) lassen das OnePlus nur so vor Performance strotzen. In der aktuellen Software-Version von OxygenOS ist das RAM Management jedoch sehr aggressiv. Das heisst, Apps werden sehr früh im Hintergrund geschlossen, obwohl noch genug Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen würde. Laut Carl Pei von OnePlus passiert dies vor allem aus Akkuspargründen. Dazu gesellen sich sagenhafte 64 GB interner Speicher, allerdings ohne einen microSD-Slot. Bleibt am Ende die Frage, ob es ein verschmerzbarer Punkt ist, da mit 64 GB ordentlich Platz zur Verfügung steht. Wir rechnen es hier definitiv nicht als Negativpunkt an, doch wird jeder für sich selber wissen müssen, ob es ein K.O.-Kriterium ist. Zudem verbaut OnePlus eine 16 MP-Kamera mit IMX298 Sensor von Sony im Rücken und 8 MP stehen euch in der Front zur Verfügung.

 

Ansonsten kann man sich nur schwerlich über die Performance beschweren, denn selten gibt es ein so Lag-freies Android-Vergnügen. Was aber in erster Linie auch am sehr schlanken OxygenOS liegt. Egal ob Spiele oder andere Apps, es gibt nichts was das OnePlus 3 aktuell auch nur annähernd im Play Store an die Leistungsgrenzen bringt. Mit starken 5269 Punkten im Geekbench 3 und auch sehr hohen 2500 Zählern in 3DMark ist zumindest schon einmal theoretisch die absolute Oberklasse erreicht. Beim Spielen von Real Racing 3, Riptide GP2 und Galaxy on Fire 2 HD in hohen Einstellungen, konnten wir keine nennenswerte Performanceeinbrüche feststellen. Genug Power hat das OnePlus 3 also durchaus zu bieten.

 

Der Fingerabdrucksensor ist nun deutlich schneller als beim OnePlus 2, ausserdem gibt es nicht mehr das "Überbrückungsproblem", welches beim Vorgänger beim gleichzeitigen Laden und Benutzen dafür gesorgt hat, dass der Fingerprint und Homescreen Button kaum funktioniert hat.

 

Man kann das Smartphone direkt mit Gesten auf dem ausgeschalteten Display bedienen. Ausserdem hat man die komfortable Möglichkeit nicht nur die sehr minimalistischen kapazitiven Tasten für Zurück und Menü zu benutzen, sondern auch Onscreen Tasten auf dem Display einblenden zu lassen. OnePlus hat dem „Dreier“ einen NFC Chip spendiert, somit können nun auch Android Pay und andere NFC Dienste genutzt werden. Der Lautsprecher ist ausreichend laut und der Sound dennoch relativ klar. Vergleichbar mit einem HTC 10 und dem dort untergebrachten BoomSound ist er jedoch nicht. Die Musikwiedergabe über Kopfhörer wird durch die Optimierung mit Dirac HD Sound® allerdings enorm aufgewertet und leistet hier herausragende Ergebnisse.

OxygenOS leider noch mit kleineren Mängeln

OxygenOS ist der Aufsatz den OnePlus über das Android 6.0.1 Betriebssystem legt, ähnlich wie zum Beispiel TouchWIZ von Samsung oder Sense von HTC. Hierbei wird jedoch Wert darauf gelegt, sehr nahe am ursprünglichen Android von Google zu sein. So gibt es mit dem „Shelf“ genannten Feature eine Möglichkeit, anstelle des Google Now Launchers, bestimmte Informationen anzuzeigen. Eigentlich handelt es sich im Prinzip aber nur darum Widgets anzuordnen, wie es bereits kennt.

 

Aktuell mehren sich Reports im Forum von OnePlus, dass Push-Benachrichtigungen zum Teil nicht ankommen bzw. erst, wenn man die jeweilige App aufruft. Das selbe Phänomen konnten wir auch feststellen. Früher hat in diesem Fall die App „Push Notification Fixer“ geholfen, was allerdings nun beim OnePlus 3 jedoch nicht mehr funktioniert. Wahrscheinlich wird dies in einem Software Update baldmöglichst behoben. Allgemein hat man den Eindruck, dass OxygenOS recht ordentlich funktioniert, aber hier und da die Entwickler noch einmal ein bisschen genauer hinsehen könnten.

Gutes AMOLED-Display mit hoher Helligkeit

Das OnePlus 3 ist mit einem AMOLED-Display ausgestattet, misst 5.5 Zoll und bietet euch eine Auflösung von 1080p, also entsprechend FullHD. Das macht eine sehr gute Pixeldichte von 400 ppi aus und ist damit wirklich ausreichend scharf. Überrascht haben uns vor allem die sehr natürlich wirkenden Farben, die für ein AMOLED-Display eher untypisch ist. OnePlus setzt hier anscheinend auf eine andere Kalibrierung, doch könnt ihr natürlich in den Einstellungen mit entsprechenden Profilen entgegenwirken. Auch Einstellungen für die Farbtemperatur sind vorhanden. Ebenfalls überraschend war die ausgezeichnete Helligkeit, was im direkten Vergleich mit IPS-Displays bisher immer ein Knackpunkt für AMOLED-Bildschirme war. Doch das OnePlus 3 kann mit einer ordentlichen Helligkeit aufwarten, die auch im Sonnenlicht noch für ausreichend gute Ergebnisse sorgt. Auch die Blickwinkelstabilität ist ausgezeichnet und muss sich in erster Linie nicht verstecken. Dennoch fällt bei direktem Vergleich auf, dass die Konkurrenz dann doch hier immerhin noch ein wenig voraus ist. Egal ob Auflösung oder im Fall vom iPhone 6s Plus eine etwas besser Darstellungsqualität. Das Display des OnePlus 3 ist ebenfalls eine wirklich gute Mattscheibe.

 

Nehmen wir uns allerdings den immer stärker werdenden Trend zur Brust, der das Konsumieren von Virtual Reality durch diverse Brillen vorsieht, hätte die Auflösung vielleicht gerne etwas höher sein können. Gerade bei grösseren 1080p Displays wirkt das Bild deutlich mehr verschwommen. Smartphones wie das Galaxy S7 von Samsung mit QHD-Auflösung (2560 x 1440 Pixel) sind hier dann doch deutlich im Vorteil.

 

Wir bemängeln dieses gerade vor dem Hintergrund, dass OnePlus seine Smartphones immer öfters im Zusammenhang mit Virtual Reality sieht und präsentiert. Auch das letzte Event war wieder stark auf Virtual Reality getrimmt und es wurden sogar kostenlose VR-Brillen verteilt. Vielleicht sehen wir den Sprung zu mehr Auflösung dann im OnePlus 4?

OnePlus 3 Display
Das Display ist gut, allerdings sind das LG G5 oder das Galaxy S7 hier doch noch einen Schritt voraus.

Kamera auf hohem Niveau, allerdings nicht Spitzenklasse

Die 16 Megapixel OIS und EIS Kamera, welche auf einen Sony IMX 298 Sensor setzt, macht bereits im Automatikmodus hervorragende Bilder. Wer hier manuell die entsprechende Ahnung vorweisen kann und Einstellungen vornimmt, könnte mit der Kamera im OnePlus 3 noch einmal deutlich mehr herauskitzeln. Mit dem Auto-HDR Feature können im Automatik-Modus oft auch schlechtere Lichtverhältnisse ausgeglichen werden. Die Möglichkeit Fotos im RAW Format zu speichern, lässt euch die Bilder bei Bedarf an einem grösseren Gerät weiter zu bearbeiten. Die Kamera kann mit bis zu 4K-Auflösung und 30 FPS aufnehmen oder in Zeitlupe bei 720p-Auflösung mit 120 FPS. Unsere testweise aufgenommene 4K-Aufnahme ruckelt aber aktuell noch sehr, was hoffentlich noch mit einem Software-Update behoben wird.

 

Generell haben die Bilder eine ordentliche Schärfe und zeigen etwas mehr Details, als die Pixelboliden der Konkurrenz. Dennoch scheinen das Galaxy S7 oder das iPhone 6s Plus ein wenig die Nase vorn zu haben, was Weissabgleich und Nachbearbeitung der Fotos betrifft. Das ändert aber nichts daran, dass bei Tageslicht die Fotos nicht nur sehr detailreich, sondern auch im Kontrast und Schärfe wirklich gut wirken. Wer also viel fotografiert, wird auch mit dem OnePlus 3 seine absolute Freude damit haben.

 

Die 8 Megapixel EIS Kamera mit einem Sony IMX179 ist für eine Front-Facing-Kamera ebenfalls sehr gut. Man kann klare Bilder machen und die automatische "Lächel-Erkennung" funktioniert meistens, haben wir aber deaktiviert, da sie eher störte als dass sie etwas nutzt. Oft wurde ungewollt das Bild bereits ausgelöst, bevor wir die gewünschte Pose eingenommen hatten.

Akkulaufzeit und das Aufladen des OnePlus 3

Der Akku vom OnePlus 3 ist 3’000 mAh gross. Dies ist nicht stark abweichend von der Konkurrenz, aber doch 10% kleiner als beim OnePlus 2. Durch den Wechsel auf ein AMOLED-Display und dem Energiesparpotential vom Snapdragon 820 ist die Laufzeit aber trotzdem in unserem Test ausreichend gewesen, um einen ganzen Tag aus zu kommen. Aufladen kann man das OnePlus mit dem neuen DASH-Ladegerät sowieso in wenigen Minuten. In 30 Minuten kann man von 0 auf 60 Prozent Kapazität kommen, gibt OnePlus an und wir können das ruhigen Gewissens bestätigen. Selbst bei ungefähr 80 Prozent Akkuladung lädt das OnePlus 3 noch mit circa 3.5 A.

 

Allerdings ist man beim Netzteil an OnePlus gebunden. Wer also Ersatz sucht und auch noch das passende Kabel dazu braucht, wird bei OnePlus anfragen müssen. Das sind also nochmal 35 Euro für ein zweites Ladegerät, das ist zu teuer, verglichen mit Drittanbieter Quick Charge 3.0 Ladegeräten, die leider beim OnePlus nicht mit Quick Charge funktionieren.

Fazit – OnePlus 3 bietet einfach enorm viel mehr fürs Geld

Was haben wir nun unter dem Strich stehen? Einen Highend-Snapdragon 820 Prozessor mit 6 GB RAM und 64 GB internem Speicher. Ein gutes AMOLED-Display und eine wirklich gute Kamera. Beim RAM und dem internen Speicher ist man der Konkurrenz sogar in vielen Fällen überlegen und dann zahlt man nur 400 Euro? Der Preis ist nicht nur überaus attraktiv, er ist zusammen mit der Hardware überhaupt das Beste am OnePlus 3 und ein ziemlicher Tiefschlag gegenüber der Konkurrenz. 

 

Aber auch hier merken wir an, dass das OnePlus 3 nicht frei von Fehlern ist. Die Kamera erreicht nicht ganz die Performance des Galaxy S7, das Display sowieso nicht und generell könnten einige den fehlenden microSD-Slot, trotz der enormen 64 GB Flashspeicher, als störend empfinden. Auch bei der Software scheint es noch ein bisschen zu Haken, doch ist keiner der erwähnten Bugs tatsächlich kritisch. An dieser Stelle sagen wir es aber noch einmal: Das OnePlus 3 kostet nur 400 Euro. Das LG G5 und das Galaxy S7 liegen mit weniger RAM und Speicher noch bei über 500 Euro, das HTC 10 sogar bei über 600 Euro.

 

Wir kommen über den Eindruck nicht hinweg, dass das OnePlus-Device sich vom Teenager zum Erwachsenen entwickelt hat. Es gibt derzeit einfach kein Smartphone auf dem Markt, welches zu diesem Preis auch die gebotene Leistung abrufen kann. Damit ist das OnePlus 3 eine absolute Kaufempfehlung. Mehr Smartphone geht zu dem Preis einfach nicht. In gewisser Weise ist das OnePlus 3 Mobbing für die Konkurrenz, zumal es erstmals auch ohne Einladung direkt erhältlich ist.

 

Einen Haken merken wir allerdings für die Schweiz noch an: Das OnePlus 3 wird vom Hersteller aus nicht in die Schweiz geliefert, was den Gesamteindruck unter unseren Schweizer Leser_innen deutlich trüben sollte. Wer sich das Device also kaufen möchte, muss sich anderer Mittel bedienen und den Zoll entsprechend auf den Kaufpreis addieren. Allerdings ist das Gerät selbst mit diesem Umstand noch unverschämt günstig.

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5 Antworten zu “Review: Das OnePlus 3 im Test – Mobbing für die hochpreisige Konkurrenz”

  1. TachoKilo sagt:

    Ihr schreibt also: „In gewisser Weise ist das OnePlus 3 Mobbing für die Konkurrenz, zumal es erstmals auch ohne Einladung direkt erhältlich ist.“

    Hier nochmal ein paar andere Zitate aus eurem Artikel:

    „Die Kamera steht hinten aus dem Gerät heraus, das ist Design technisch nicht sehr schön und leider auch etwas empfindlich für Kratzer.“

    „Apps werden sehr früh im Hintergrund geschlossen, obwohl noch genug Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen würde.“

    „allerdings ohne einen microSD-Slot.“

    „Mit starken 5269 Punkten im Geekbench 3 und auch sehr hohen 2500 Zählern in 3DMark ist zumindest schon einmal theoretisch die absolute Oberklasse erreicht.“ (Das liegt deutlich hinter den Spitzengeräten der Konkurrenz. Das Galaxy S7 erreicht im Geekbench 3 über 1000 Punkte mehr.)

    „Vergleichbar mit einem HTC 10 und dem dort untergebrachten BoomSound ist er jedoch nicht.“

    „OxygenOS leider noch mit kleineren Mängeln“

    „Aktuell mehren sich Reports im Forum von OnePlus, dass Push-Benachrichtigungen zum Teil nicht ankommen bzw. erst, wenn man die jeweilige App aufruft.“

    „Dennoch fällt bei direktem Vergleich auf, dass die Konkurrenz dann doch hier immerhin noch ein wenig voraus ist.“

    „hätte die Auflösung vielleicht gerne etwas höher sein können.“

    „Unsere testweise aufgenommene 4K-Aufnahme ruckelt aber aktuell noch sehr,“

    „Dennoch scheinen das Galaxy S7 oder das iPhone 6s Plus ein wenig die Nase vorn zu haben,“

    „haben wir aber deaktiviert, da sie eher störte als dass sie etwas nutzt.“

    „Allerdings ist man beim Netzteil an OnePlus gebunden.“

    Kurzum: da wollte wohl jemand das OnePlus 3 gut finden und mag die Konkurrenz nicht so sehr. Das OnePlus 3 ist in meinen Augen ungefähr 400 Euro wert. Ach, das kostet es auch? Und die Konkurrenzgeräte sind 100 bis 200 Euro teurer? Komisch! 😉

  2. Ahab sagt:

    Es ist ein super Gerät. Dennoch finde ich es schade, dass OnePlus seine halbwegs eigenständige Design-Sprache zugunsten dieser 0815-Unibody Komposition aufgegeben hat. An starke Unterscheidungsmerkmale trauen sich leider nur die wenigsten.

  3. iuerzasfgh sagt:

    tachokilo, du bist ja einer. schau dir mal die reviews hier an von dem Autor, dann wüsstest du, dass du ziemlichen humbug erzählst. Kurzum: da mag jemand das OnePlus 3 nicht und will nicht, das jemand was gutes darüber schreibt 😉

  4. night sagt:

    Ist einfach ein Hammer Device….. Bin voll und ganz zufrieden damit.

  5. Strolch sagt:

    @TachoKilo: Du hattest wahrscheinlich noch nie ein OP3 in der Hand und verträgst es nicht dass es ein Hammer Gerät ist. Das Wenn und Aber des Autors ist teilweise auch unsinniger Stuss. Er will immer wieder etwas negatives suchen wo es nichts gibt, und erschöpft sich dann in Verallgemeinerungen.

    Ich habe das OnePlus 3 seit gut 2 Wochen. Es ist ein absolutes Hammergerät. Bootloader entsperrt, gerootet, xposed und Xprivacy drauf, Orbot und AFWall+, die Originalapps vom Galaxy S4 rübergezogen, Daten, Kontakte, Listen und Agenda übernommen (natürlich alles OHNE Google!), sondern mit guter 3. Anbieter Software ohne meine Daten an andere zu „verkaufen“, und alles läuft wie geschmiert. Das kriegt man mit einem Galaxy S7 oder HTC 10 nie hin. Zudem fast keinen proprietären Bloatware Mist drauf. Ich darf entscheiden was da drauf kommt. Endlich bin ICH wieder der Chef von meinem Device. Nicht Google und nicht Samsung, nicht HTC.
    Das ist die Realität.

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