Do. 19. November 2015 um 7:54

Review: Apple TV 4 im Test

von Marcel Laser4 Kommentare

Da ist er endlich! Nach einigen Jahren Abstinenz und einer völlig veralteten Apple TV 3 Generation wird der Apple TV 4 mit deutlich verbesserter Hardware und einem völlig neu programmierten Betriebssystem mit offenen Armen empfangen. Doch kann das neue Devices von Apple den neuerlichen Hype bestehen? Wir haben das Gerät unter die Lupe genommen und stellen ein enormes Potenzial fest! Allerdings werden nicht alle Hürden lupenrein genommen.

Inhaltsverzeichnis

Alter neuer Betonklotz und deutlich überarbeitete Spezifikationen

Neue Hardware und Software eröffnen ein hohes Potenzial

Siri Remote: Bewegungssteuerung in Spielen und Siri als Sprachassistentin – jedoch nicht in der Schweiz

Starker Fokus auf Spiele und fehlende Fernsehfunktionen

Fazit: Apple TV 4 mit extrem viel Potenzial und noch ungenutzten Stärken

Alter neuer Betonklotz und deutlich überarbeitete Spezifikationen

Wie von Apple gewohnt, ist auch das Apple TV 4 jetzt kein neuer Design-Deal-Breaker. Das liegt vor allem daran, dass der Umfang der Masse in Breite und Tiefe identisch zum Vorgängermodell geblieben sind, dafür ist aber die Höhe der Box deutlich angewachsen. Hier stehen nun statt 98 x 98 x 21 mm auf einmal 98 x 98 x 35 mm auf dem Datenblatt. Sonderlich viel Platz wird das Gerät daher nicht wegnehmen, doch ist der Unterschied sichtbar, aber nicht störend.

 

Die Verarbeitung ist wieder einmal herausragend, denn durch das einfache Design lässt Apple Riefen, Schlieren oder Spaltmasse einfach keine Chance. Das Apple TV 4 ist gelinde gesagt ein kleiner schwarzer Klotz ohne jegliche Makel im Design. Einfacher halten kann man ein solches Gerät kaum noch und daher fügt es sich auch fast nahtlos in die meisten Wohnzimmer-Dekorationen ein. Wer den schwarzen Hardwarebunker allerdings nicht sehen will, kann diesen auch verstecken, denn Sichtkontakt zur Fernbedienung braucht das System nicht.

 

Wichtigstes Merkmal der neuen Generation, die Fans der Box sichtlich aufatmen lassen sollte, ist die endlich deutlich mehr Leistung. Ein neuer Prozessor, viel mehr Arbeitsspeicher, endlich auch wieder fester integrierter Flashspeicher und vieles mehr erinnern an die Zeiten zurück, in denen das Gerät auch mal aktualisiert wurde. Der Sprung ist enorm, spürbar und tut der Reihe sichtlich gut.

 

Masse und Gewicht98 x 98 x 34 mm / 425 Gramm
Prozessor und RAMApple A8 SoC mit 2 GB RAM
Speicher32 / 64 GB ROM
BetriebssystemtvOS mit eingebauter Siri Sprachassistentin (in der Schweiz noch nicht verfügbar)
AnschlüsseHDMI 1.4, USB-C, 10/100 Ethernet
FunkstandardsBluetooth 4.0, 802.11ac WLAN mit MIMO, Infrarot, 
ZubehörNetzkabel, Lightning auf USB Kabel, Siri Remote 

 

Allerdings wird einem sofort der fehlende Tosslink-Anschluss auffallen. Das Apple TV 3 war noch ohne Probleme per optischem Kabel an ältere Anlagen oder Receiver anschliessbar, das funktioniert durch die fehlende Tosslink-Buchse nicht mehr. Hier muss also nun per HDMI gearbeitet und zur Not über den Fernseher auch das Audiosignal mitgezogen werden. Ein Punkt, den man bei der Anschaffung vielleicht im Hinterkopf behalten sollte.

Neue Hardware und Software eröffnen ein hohes Potenzial

Ein Schritt der herbeigesehnt und nun auch endlich vollzogen wurde: Der Apple TV 4 hat einen neuen Prozessor bekommen und ist auf einmal in völlig neue Leistungsdimensionen vorgestossen. Mit dem Apple A8 Prozessor ist die Set-Top-Box aus Cupertino eine der leistungsfähigsten Geräte seiner Klasse. Die 2 GB RAM helfen ebenfalls enorm beim Streaming, Multitasking und natürlich auch beim Ausführen aufwändiger Spiele. Die Leistungsfähigkeit des Apple TV liegt durch die Erhöhung des RAMs hier über dem eines iPhone 6 oder iPhone 6 Plus, ist aber immer noch deutlich langsamer als ein iPhone 6s, welches mittlerweile mit einem Apple A9 Chip ausgestattet ist.

 

Besonders beeindruckend gestaltet sich das völlig neu programmierte Betriebssystem tvOS. Wer Apple TV bereits länger kennt, wird aber auch hier kaum Schwierigkeiten in der Einarbeitung haben, was vor allem daran liegt, dass die grundlegende Struktur der Vorgänger beibehalten wurde. Dafür gab es einen optischen und funktionalen Boost, welchen man an allen Stellen des Systems deutlich zu spüren bekommt. So könnt ihr eure installierten Apps selbst neu anordnen oder auch eine Art Shortcut-Leiste mit den meistgenutzten Programmen erstellen.

 

Die grösste und wahrscheinlich auch wichtigste Änderung ist der nun endlich integrierte eigene App Store für tvOS. Hier könnt ihr Apps herunterladen und installieren, so wie man es bereits von Smartphones her kennt. Ein Prinzip, das alle Streaming Boxen bereits länger auf dem Kasten hatten, nur Apple zog nun nach. Beachtlich ist vor allem auch die hohe Auswahl an Apps zum Start, welche es in dieser Form auf keiner Plattform gab. Es gibt eine Menge an Software im neuen App Store für tvOS zu suchen und zu finden.

 

Gerade im Hinblick auf die neu verbaute Hardware bekommt Gaming auf dem Apple TV 4 eine ganz eigene Bedeutung. Viele hochkarätige Entwicklerstudios haben bereits Spiele angekündigt. So ist zum Start weg bereits das Prolog-Spiel Galaxy on Fire: Manticore Rising erhältlich, welches mit einer sehr beeindruckenden Optik daherkommt und schon einmal Gebrauch von den Fähigkeiten der Set-Top-Box macht. Zudem kann die neue Fernbedienung als eine Art Wii-Remote fungieren und ebenfalls durch Bewegungssensoren die Steuerung in Spielen übernehmen. Das funktioniert ebenfalls überraschend gut.

Der optische Audioausgang ist verschwunden. Man muss also komplett auf HDMI ausweichen.

Siri Remote: Bewegungssteuerung in Spielen und Siri als Sprachassistentin

Der Name der neuen Fernbedienung ist kurz und knapp nur Siri Remote, was vor allem die neue Integration von Siri als Sprachassistentin im System unterstreichen soll. Achtung, in der Schweiz und Österreich ist Siri für Apple TV 4 noch nicht verfügbar und so heisst auch die Fernbedienung schlicht Apple TV Remote! Es gibt allerdings einen kleinen Workaround: Setzt man den Apple TV 4 mit einer deutschen Apple ID auf und schaltet die Ortungsdienste aus, so kann Siri genutzt werden. Da aber die Fernbedienungen absolut identisch sind, kann in jedem Fall davon ausgegangen werden, dass die Funktion auch noch zu uns kommt und der Workaround nur notwendig ist, wenn man absolut nicht auf die freundliche Sprachassistentin verzichten möchte. Im Folgenden werden die Erfahrungen mit Siri in Deutschland beschrieben.

In der Tat ist Siri im System gut verankert worden und so kann man beispielsweise Filme und Serien über die Sprachsteuerung suchen, welche zudem auch in einem beschränkten Kreise global in tvOS nutzbar ist. Die vorinstallierte Streaming-App Netflix ist beispielsweise so ein Fall, denn sucht ihr nach Serien und Filmen, wird auch die Netflix Mediathek durchforstet. Bei anderen Apps funktioniert das aber (noch?) nicht. Auch direkte Anfragen für Suchen im Internet wie beispielsweise ein Kommando für Google oder YouTube quittiert Siri mit dem Wortlaut, dass sie generell im Internet nicht suchen könne, was im allgemeinen schade ist, da es die Fähigkeiten der Sprachassistentin stark einschränkt. Dennoch ist sie um ein vielfaches konsequenter in tvOS eingebunden, als man es bisher beispielsweise von der Sprachsuche von Amazon kennt, was zumindest das Potenzial zukünftiger Updates zeigt.

 

Aber nicht nur Siri an sich ist neu: Das Design der Fernbedienung wurde radikal abgeändert. Das bekannte Tastenrad der Apple TV Remote ist komplett verschwunden und wurde durch ein klickbares Touchpad ersetzt, welches hervorragend funktioniert, ähnlich wie man es von den Trackpads der Macbooks kennt. Zudem ist eine Lautstärkewippe hinzugekommen, ein Knopf für die Aktivierung von Siri und ein genereller Homebutton.

 

Ein weiteres Steuerelement, welches man nicht sieht, da es sich im Inneren der Siri Remote verborgen hält, sind die Bewegungssensoren, die die Lage der Fernbedienung erkennen können. Ähnlich wie bei Nintendos Wii kann die Siri Remote in Spielen so als Controller mit Bewegungselementen herhalten. In Galaxy on Fire: Manticore Rising könnt ihr so euer Raumschiff im All steuern oder in Beats Sport müssen Baseballbälle im Rythmus der Musik weggeschlagen werden. Das erledigt ihr dann durch das Schwingen der Fernbedienung. Ein mehr als nur interessanter Ansatz, welcher durchaus seine Reiz hat und man gespannt sein kann, welche Möglichkeiten sich hier die App-Entwickler_innen noch ausdenken werden. Ganz traditionell lässt sich am Apple TV 4 aber auch ein MFi-kompatibler Gaming-Controller anschliessen, was dann wiederum zu etwas mehr traditionellem Konsolen-Feeling führt.

 

Ebenfalls neu ist die integrierte Batterie. Während der Vorgänger noch mit einer kompatiblen Knopfzelle ausgestattet werden musste, so hat die Siri Remote nun einen eigenen festeingebauten Energiespender im Gehäuse sitzen. Dieser wird mit dem beigelegten Lightning-Kabel geladen, welches ihr an ein Netzteil oder einen USB-Port eures Computers/Laptops/Macs anschliessen könnt. Die Laufzeit der Fernbedienung gibt Apple mit mehreren Monaten an. Mindestens drei Monate sollen aber fast immer drin sein.

 

Starker Fokus auf Spiele und fehlende Fernsehfunktionen

Man muss nun in erster Linie erst einmal festhalten, dass Apple TV 4 an denselben Stellen zu kranken scheint, die die anderen Streaming-Boxen ebenfalls mitbringen. Der Umfang an Streaming-Angeboten ist in ähnlicher Weise auch auf dem Apple TV 4 vorhanden, wie auch auf anderen Geräten dieser Klasse. Wir sehen einige Mediatheken-Apps diverser Fernsehsender und native Apps von Watchever oder Netflix. Ob Amazon ebenfalls eine eigene Video-App für Instant Prime Video zur Verfügung stellen wird, ist unklar. Daher kann Apple bisher nur das liefern, was bisher für das noch sehr sehr junge tvOS bereitgestellt wird. Ob die Apple-Box allerdings besser mit seinen Möglichkeiten umgehen kann als die Konkurrenz muss erst einmal die Zeit zeigen.

 

Das native Betriebssystem eines Smart TV, welcher in Kombinationen mit den Fernsehsendern und einer Internetverbindung Zugriff auf nahezu alle Mediatheken im Netz, zusätzliche Infos zum Programm oder andere Dinge bereitstellt, ist von keiner Set-Top-Box auf dem gesamten Markt nahezu in irgendeiner Form ersetzt worden. Und wenn man einmal ehrlich ist: Alle Streaming-Dienste wie Netflix, Watchever und Amazon Video sind für alle Smart TVs uneingeschränkt verfügbar, dafür brauch man wiederum keine Set-Top-Box. Dieses Manko hat aber nicht nur Apple TV, sondern nahezu alle Hersteller dieser Gerätekategorie. Dennoch darf man Apple an dieser Stelle zutrauen, dieses Problem vielleicht in ferner Zukunft in den Griff zu bekommen, so das deutlich mehr Anbeiter von Rundfunk und TV sich im App Store des tvOS breit machen könnten, als es bisher bei den Lösungen von Amazon oder Google der Fall ist und die bereits deutlich länger auf dem Markt zugegen sind.

 

Die einzigen Vorteile die Apple hier derzeit auf seiner Seite vereint, ist der Zugriff auf die gesamte iTunes-Filmbibliothek, welche zu den umfangreichsten im Business gehört. Das Zusammenspiel aus iTunes und Apple TV 4 ist ein für Apple-User_innen haushohes Kriterium, auch wenn es (noch?) kein Streaming-Angebot gibt, so können gekaufte oder geliehene Filme gestreamt werden und bieten Zugriff auf die Funktion iTunes Extras, was wiederum dem Funktionsumfang einer gut ausgestatteten Bluray nahe kommt. Wer zudem bereits iOS- oder Mac-Devices besitzt, wird auch Vorteile im nahtlosen Zusammenspiel aller Geräte über einen einzigen Account sehen. Widersprechen kann man hier wirklich nur schwerlich.

 

Ebenfalls sehr gut angelaufen ist der Support für Spiele. Galaxy on Fire: Manticore Rising oder Beat Sports sind erst einmal nur der Anfang und schon nach dem Anschalten des Apple TV 4 wird einem der Fokus auf Spiele recht stark aufgedrängt. Allerdings muss festgehalten werden, dass das Apple TV 4 keine stationäre Konsole ersetzen kann und wird. Dazu fehlt in erster Linie die Leistung und so wird es schwer kostspielige Multiplattformtitel auf das Apple TV zu bringen, was auch definitiv nicht geschehen wird. Stattdessen wird man sich auf eigene exklusive Spiele wie Oceanhorn und andere iOS-Klassiker stützen, welche an den Apple TV 4 angepasst werden um die Leistung des Systems nutzen zu können. Wir sind hier auf die Ergebnisse gespannt, doch sollte man sich an dieser Stelle frei vom Gedanken eines Konsolen-Ersatzes machen.

Fazit: Apple TV 4 mit extrem viel Potenzial und noch ungenutzten Stärken

Apples neues Apple TV 4 ist die mit Abstand beste Set-Top-Box, die der Konzern aus Cupertino bisher auf den Markt gebracht hat, was ehrlich gesagt auch dringend so passieren musste. Der deutliche Hardware-Boost, das komplett neue Betriebssystem und der eigene App Store sind Pflichtaufgaben gewesen, die Apple zu vollster Zufriedenheit erfüllt. Kaum ein Gerät dieser Klasse ist leistungsfähiger als Apples kleiner Design-Block, nur NVIDIAs SHIELD TV hat ebenfalls extrem hohe Leistungsreserven.

 

Apples System krankt vor allem an den Schwächen, die die gesamte Geräteklasse vereint, wie das Fehlen vieler weitreichender Mediatheken und Fernsehfunktionen. Da das Problem aber nahezu alle Hersteller haben, muss man sehen, wie Apple mit seiner neuen Box und allem voran tvOS aufrütteln kann. Erfahrungsgemäss bemühen sich Entwickler_innen auf Apples Plattform gefühlt etwas engagierter, wenn es um das Publizieren neuer Apps geht. Was aber im selben Atemzug dann auch Vorteile für die Branche bedeuten könnte, wenn diese dann auch für Android TV oder andere Boxen portiert werden.

 

Die grössten Stärken entfaltet das Apple TV 4 in den Händen von User_innen, welche alle bereits einen iTunes-Account besitzen. iTunes ist eben eine herausragende Bibliothek an Filmen, Videos, Serien und Musik. Wer also bereits ein Apple TV 3 hat, wird den Umstieg auf die neue Generation mit Handkuss nehmen. Dasselbe gilt für Besitzer_innen von anderen Apple-Produkten, die das Zusammenspiel mit der neuen Set-Top-Box begrüssen werden, sofern sie diesen wagen und auch nutzen möchten.

 

Angesichts der generellen oben beschriebenen Set-Top-Box „Problematik“, muss man sich nun den Preis anschauen. Das Apple TV 4 gibt es ab 170 SFr. bzw. 180 Euro. mit 32 GB Speicher und für 230 SFr. bzw. 220 Euro wird der interne Speicher auf 64 GB verdoppelt. Beschränken wir uns lediglich auf das Streamen diverser Filme oder Dienste wie Netflix, reicht für Interessierte in Österreich oder Deutschland bereits der Griff zum maximal 40 Euro kostenden FireTV-Stick von Amazon. Bei uns in der Schweiz ist das Apple TV 4 allerdings von deutlich weniger Konkurrenz umgeben. Der Google Nexus Player wäre hier mit circa 140 SFr. (je nach Händler) zu nennen – oder eben Chromecast für das Streamen von Smartphone-Inhalten, was dann auch für Apps wie Netflix und Watchever gilt und noch einmal deutlich günstiger zu haben wäre. Weitere Alternativen wären das NVIDIA SHIELD TV mit Android TV als Betriebssystem, doch fehlen hier noch viele weitere Apps und zudem kostet das kleinste Modell mit 16 GB hier dann schon über 200 SFr.

 

Der Apple TV 4 an sich hat allerdings neben einer bärenstarken Hardware auch ein extraordinäres Ökosystem in Form von iTunes am Start. Der Preis geht in Anbetracht der gebotenen Leistung generell in Ordnung. Das System befindet sich noch in der Entwicklung, die Spiele machen Spass, tvOS ist performant und ansehnlich und Apple kann sich wohl dem Engagement der Developer-Community sicher sein. Das System hat enormes Potenzial, welches bisher nur angekratzt wurde und durch nun immer mehr eingereichte Apps und tvOS-Updates in der Zukunft, wird die Entwicklung wohl rasant ansteigen, was durchaus zu begrüssen wäre. Wir warten noch gespannt auf die Veröffentlichung von Siri auch in der Schweiz – die Sprachassistentin ist zwar in unseren Augen kein Kaufgrund, aber doch eine recht praktische Funktion.

 

Lange Rede kurzer Sinn: Wem das lediglich zu viel Zukunfts-Spekulation sein sollte und einfach nur Netflix-Videos oder einen der anderen Streaming-Dienste primär nutzen will, muss für keine Set-Top-Box auf dem Markt Geld ausgeben. Dazu greift man besser zu deutlich günstigeren Streaming-Sticks oder installiert einfach die entsprechende App aus seinem Smart TV App Store. Alle anderen können Apples Neuauflage der eigenen TV Box gerne einmal genauer anschauen.

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4 Antworten zu “Review: Apple TV 4 im Test”

  1. Ney sagt:

    Für mich als amazon prime kunde und besitzerin vom fire tv stick & box, kann ich klar sagen : der apple tv bietet mir 0 Mehrwert zum firetv. Alles was der apple tv nun hat, hat amazon schon lange + kostenlose streaming angebote für prime kunden. Warum sollte ich bei iTunes viel Geld für einen Film ausgeben, wenn ich ihn bei prime umsonst Sehen kann?

  2. Gareas sagt:

    Vom Nutzungsverhalten bin ich der gleiche Typ wie du, deshalb stimme ich mit dir überein dass das ATV 4 derzeit keinen Mehrwert gegenüber anderen bietet. Werde daher auch erstmal beim Fire TV Stick bleiben da er meine Bedürfnisse perfekt erfüllt und mein ATV 2 für den Zurgriff auf iTunes auch noch vollkommen ausreicht.

    Was aber dein Vergleich zwischen iTunes und Amazon Prime angeht so stimmt das nur teilweise. Brand aktuelle Filme und Serien kannst du nur bei iTunes finden. Bis diese auf Amazon Prime oder Netflix kommen (wenn überhaupt) dauert es dann doch eine ganze Weile. Ab und zu gönne ich mir dann mal den ein oder anderen Film den ich im Kino verpasst habe. Und darauf möchte ich auch nicht verzichten. 🙂

  3. Ney sagt:

    Naja… „Brandaktuelle Filme“ kannst du genauso gut auch bei amazon kaufen, die sind meistens genauso schnell wie itunes…. serien hat apple halt andere… ansonsten wenn ich mir nen Film wirklich kaufen will, dann hol ich mir eher die dvd (blu-ray lohnt bei meinem tv nicht) als ne digitale version, die ich nicht runterladen kann.

  4. Ney sagt:

    auch wenn ich selber nen iphone benutze…. itunes hab ich nicht auf dem rechner..und nen apple tv halte ich schlicht für unnötig, da amazon mir einfach mehr bietet für weniger geld und ich hab die kostenlosen inhalte dank prime. – mit plex hab ich zugriff auf meine dateien am pc, also vermisse ich auch kein itunes – alles in allen für mich ganz klar fire tv > apple tv

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