Fr. 07. November 2014 um 22:22

Review: Apple iPad Air 2 im Test

von Marcel Laser0 Kommentare

Inhaltsverzeichnis

Leicht, extrem dünn und eine tolle Haptik

Innenleben runderneuert: A8X Prozessor extrem schnell und effizient

Display-Technologie auf dem Level der neuen iPhones

Neue Kamera und bessere Bilder

Stärkere Hardware, kleinerer Akku, gleiche Laufzeit!

Fazit: Bestes Apple Tablet. Aber ein Upgrade wert?

 

Leicht, extrem dünn und eine tolle Haptik

Mit dem iPad Air aus dem letzten Jahr hat Apple einige starke Veränderungen am Design vorgenommen, welche alle durchweg positiv waren. Die runderen Geräteenden sorgten für einen angenehmeren Halt, die Displayränder an den Seiten wären erheblich schmaler geworden und das Gewicht wurde deutlich reduziert. Dieses tolle Design wurde im Prinzip nahezu beibehalten bis auf wenige kleine Details, die in der Gesamtsumme allerdings auffallen. Das iPad Air 2 ist nur noch 6.1 mm dünn und damit laut Apples Aussage das schlankeste Tablet auf dem Markt. Wer vorher ein iPad Air sein Eigen nannte oder aber auch von einem iPad 4 oder iPad 3 kommen mag, fühlt den Unterschied anfänglich in jeder gehaltenen Sekunde. Des Öfteren ertappte ich mich dabei, das Gerät zu drehen und wenden, die Kanten abzufühlen und immer wieder festzustellen wie dünn es nun eigentlich geworden ist.

 

Die generelle Haptik hat darunter allerdings nicht gelitten. Das Tablet besteht weiterhin aus einem Aluminium Unibody und hält sich nahezu ebenbürtig in der Hand zum Vorgänger. Durch das leicht reduzierte Gewicht kann es nun auch etwas länger gehalten werden, was ebenfalls im wahrsten Sinne des Wortes positiv ins „Gewicht fällt“. Doch hat die Schlankheit anscheinend einen seltsamen Effekt auf das Lautsprecher-Volumen. Auf den ersten Hörtest hin hat das iPad Air 2 zwar weiterhin einen guten Lautsprecher, allerdings ist dieser nicht mehr ganz so gut wie noch im Vorgänger. Bei nur leicht aufgedrehter Lautstärke fängt die Rückseite des iPad Air 2 zudem an, mehr oder weniger stark zu vibrieren. Ein sehr befremdliches Gefühl, an das man sich erst einmal gewöhnen muss.

 

Schade nur, dass der praktische Mute-Switch, der im Vorgänger oder aber auch traditionell in den iPhones verbaut wird, nun gestrichen wurde. Ob das der extrem schlanken Bauweise geschuldet ist bleibt fraglich. Des Weiteren wurden die Speaker-Grills im unteren Bereich des iPad Air 2 an das Design der neuen iPhones angepasst und sind nur noch eine Reihe von Löchern statt der bisherigen zwei. Alles in allem ist das Design grossartig und ein Handschmeichler. Trotz der Grösse eines Kategorie 10 Zoll Tablets wird das iPad Air 2 nie unangenehm.

 

Ebenfalls optisch sowie auch praktisch hinzugekommen ist Apples TouchID Sensor, welcher schon iPhone 5s letztes Jahr sein Debüt feierte und ein echter Komfortgewinn zu sein scheint. Auch beim iPad gewöhnt man sich schnell an das Auflegen des Fingers zum schnellen Entsperren. Mittlerweile können ja auch Apps die Schnittstelle nutzen, was den Fingersensor nun noch tiefer in das System integriert. Über längere Zeit genutzt ist dieser durchaus ein Gewinn und man kommt nur schwer davon los.

Innenleben runderneuert: A8X Prozessor extrem schnell und effizient

Eine der wichtigsten Änderungen ist der Prozessor im Inneren des iPad Air 2 von Apple. Dieser wurde um einen zusätzlichen Kern erweitert, was ihn letztendlich zum TripleCore macht und der Takt wurde im Vergleich zu den iPhones noch einmal um 100 MHz auf 1.5 GHz erhöht. Die Anzahl der Transistoren wurde auf 3 Milliarden erhöht und der Level 2 Cache zudem auf 2 MB verdoppelt. Auch der RAM ist auf 2 GB angestiegen, was im System streckenweise sogar deutlich zu spüren ist. Es ist bekannt, dass iOS durch seine effiziente Bauweise mit 1 GB eine hervorragende Performance abliefert, doch sind die 2 GB RAM des iPad Air 2 im gesamten System spürbar, vor allem im Multitasking. Des Weiteren besitzt das Display weiterhin 9.7 Zoll und die von Apple als Retina bezeichnete Auflösung von 2048 x 1536, was einem Bildschirmverhältnis von 4:3 entspricht und ca. 263 ppi auf die Mattscheibe zaubert. Je nach Modell ist auch ein LTE Modul integriert. WLAN a/b/g/n und ac sind ebenso an Bord wie Bluetooth 4.0. Ein GPS Modul gibt es nur in den Varianten mit Mobilfunk. NFC wird nicht verbaut. Die Kamera auf der Rückseite wurde zudem auf 8 MP verbessert und der Akku ist deutlich auf 7’340 mAh geschrumpft (vorher 8’827 mAh), allerdings ist die Laufzeit überraschenderweise identisch.

 

Wie bereits angeschnitten, ist die Perfomance des neuen A8X Prozessor herausragend! Allein die Integration eines dritten Kerns katapultiert das System an die Spitze der Prozessor-Charts. Die CPU selber ist die im iPhone 6 und iPhone 6 Plus bereits bekannte leicht überarbeitete Version der Apple eigenen Cyclone Architektur. Apple verbaut zudem als erster Hersteller überhaupt für Smartphones und Tablets eine CPU im 20 nm Prozess, was nicht nur eine deutlich höhere Leistung zulässt, sondern auch den Stromverbrauch gegenüber dem Vorgänger um fast 50 Prozent senkt. Der A8X SoC ist dem im iPhone verbauten Prozessor streckenweise um mehr als 55 Prozent überlegen, was teilweise zu irrwitzigen Benchmarkergebnissen führt. Man muss sich immer wieder vor Augen halten: Wir reden hier von einem Dreikern-Prozessor mit 1.5 GHz Takt. Die GPU ist ebenfalls deutlich leistungsstärker geworden, doch bleibt immer noch unklar, welches Modell hier verwendet wird. Die Grafikleistung wurde allerdings im Vergleich zum iPhone 6 Plus nahezu verdoppelt. Unsere Benchmarks fallen entsprechen aus und sprechen Bände. Nicht nur der Browser profitiert enorm von der zusätzlichen Leistung: Der Anstieg auf 2 GB kommt ebenfalls der Grafikeinheit zugute, da im iPad Air eine „Unified Memory“ Struktur herrscht. CPU und GPU teilen sich den Arbeitsspeicher also untereinander auf und mehr RAM bedeutet in diesem Fall auch mehr Spielraum für die GPU.

 

Ebenfalls interessant: Der 2 GB grosse Arbeitsspeicher sorgt für ein deutlich angenehmeres Arbeiten am Apple Tablet, was allerdings weniger mit Geschwindigkeit, sondern mehr mit Komfort zu tun hat. Vor allem Tabs im Mobile Safari Browser laden nun nach einigen geöffneten Anwendungen nicht mehr neu, sondern bleiben bestehen. Das gleiche gilt für mehrere Anwendungen im Hintergrund. Der RAM selber hat keine grosse Auswirkung auf die Performance, doch ist der Mehrspeicher im Verlaufe der Nutzung durch gewachsenen Komfort deutlich spürbar. Es wundert einen schon, warum Apple nicht auch endlich mal die iPhones mit mehr RAM ausstattet. Gerade das iPhone 6 Plus, welches unterwegs auch als Tablet-Ersatz dienen könnte, wäre als zusätzlicher Grund für ein Update eine ideale Wahl gewesen, was den Mehrpreis zum iPhone 6 betrifft.

 

Schnell werden auch Vergleiche wach, in denen der Tegra K1, der im Nexus 9 von Google schlummert, als ärgster Konkurrent gegenüber Apples A8X ausgemacht wird. Zumindest in der FullHD Auflösung scheint Apples SoC die Nase vorn zu haben. Der Manhattan Benchmark des plattformunabhängigen Benchmarktools kommt in 1920 x 1080 Pixel Auflösung auf rund 32 FPS, was in etwa der Leistung des Tegra K1 entspricht. Das iPad Air 2 kommt allerdings im T-Rex Benchmark in 1080p auf gut über 70 FPS, während die Kepler-Einheit im Tegra K1 hier bei knapp über 60 Bildern pro Sekunde liegt. Muss Apples A8X SoC allerdings die native Auflösung von 2048 x 1536 Pixel stemmen, so sackt die Bildrate im T-Rex Benchmark auf 55 FPS ab und auch die Manhattan-Szene kann sich nur noch mit 24 FPS begnügen. Auch Basemark X sieht es ähnlich aus, die Werte sprechen für Apples A8X SoC gegenüber nVidias Tegra K1.

Display-Technologie auf dem Level der neuen iPhones

Was ebenfalls sehr beeindruckt, ist das neue Display-Panel im iPad Air 2, welches nun deutlich näher ans Glas gerückt ist. Dadurch wirkt die ganze Anzeige um ein Vielfaches plastischer und erweckt oftmals auch den Eindruck eines bedruckten Blatt Papiers. Das ganze ist somit ähnlich wie bei den neuen iPhones von Apple, bei denen der Effekt allerdings noch einmal um einiges stärker auftritt. Dennoch ist er auf dem neuen Apple Tablet ähnlich beeindruckend. Apple hat es demnach auch hier fertig gebracht, die bisher noch vorhandene Luftschicht zwischen Glas und Panel fast vollständig zu eliminieren und kann damit eine qualitativ deutlich höherwertige Anzeige erreichen.

 

Schwarzwerte sind besser als beim Vorgänger, die Kontraste auch noch einmal höher und alles fühlt sich so an, als würde man direkt auf dem IPS Panel tippen, was zudem eine genauere Steuerung zulässt. Die Luftschicht, welche noch beim iPad Air vorhanden war, hat zudem beim Tippen für einen hohlen Klang gesorgt, welcher nun nahezu verschwunden ist und sich eher wie ein komplettes Bauteil ohne Hohlräume anhört. Durch die neue Technik ist auch die Helligkeit des Displays angestiegen.

 

Apple selber gibt an, die Reflektionen um rund 50 Prozent unter direktem Sonnenlicht reduziert zu haben, doch wenn man ehrlich ist, dann ist das iPad Air 2 genau wie seine Vorgänger auch keine „helle Leuchte“ in dieser Kategorie. Es bleibt weiterhin schwer ablesbar und es spiegelt immer noch mehr oder weniger stark. Einen Unterschied stellt man zwar schwach beim direkten Vergleich fest, doch ist dieser nahezu nicht zu erkennen, wenn man den Vorgänger nicht daneben legt.

 

Hinweis: Die derzeit im Netz kursierenden Fehlermeldung des flackernden Bildschirms des iPad Air 2 können wir im Ansatz nachvollziehen. Dazu müssen wir das Gerät allerdings etwas seltsam in die Hand nehmen und einen bestimmten Druck auf das Display ausüben, der dann dazu führt, dass durch die schlanke Bauweise innere Komponenten von hinten gegen das Display-Panel drücken. Dieses wiederum führt dann zum Flackern. Im alltäglichen Gebrauch fiel uns das allerdings nicht auf. Erst durch die Meldung im Netz und etwas Herumprobieren konnten wir das Phänomen reproduzieren.

Neue Kamera und bessere Bilder

Auch die Kamera hat eine deutliche Überarbeitung erfahren und knipst nun Bilder mit 8 MP Grösse. Allerdings ist die Qualität absolut nicht mit denen der neuen iPhones zu vergleichen und siedelt sich daher eher im Bereich zwischen iPhone 5 und iPhone 5s an, was für ein Tablet allerdings ein sehr ordentliches Ergebnis ist. Was übrigens auf den ersten Blick überrascht: Das iPad Air 2 ist 6.1 mm dünn und die Kamera steht nicht ansatzweise aus dem Gehäuse heraus, während das iPhone 6 Plus mit 7.1 mm deutlich dicker ist und eben das Problem einer herausstehenden Kamera besitzt. Das liegt vor allem an der verwendeten Technik, welche nicht einmal ansatzweise den neuen iPhones gerecht wird. Der Sensor ist deutlich kleiner und auch die Kameratechnik ist nicht auf demselben Niveau. Daher konnten entsprechend kleine und dünne Komponenten verwendet werden und das schlägt sich dann auch in der Bildqualität wieder. Zudem wurden Features der iPhone Modelle integriert und so kommt auch die Burst-Shot Funktion auf das iPad Air 2. Zeitlupenvideos sind ebenfalls mit dem neuen Apple Tablet möglich, welche mit bis zu 120 FPS in 720p aufgenommen werden können. 

 

Die Bilder sind bei guten Lichtverhältnissen ordentlich detailreich und zeichnen auch ein gutes Bild mit angenehmen Farbwerten. Allerdings wirkt alles ein wenig blasser als bei den neuen iPhone Geräten und auch ein iPhone 5s macht hier noch etwas detailreichere und farbenfrohere Bilder. Für ein Tablet sind die Ergebnisse allerdings erstaunlich. Apple reagierte wohl auf die steigenden Zahlen der Tablet-Fotografen die gerne auch mal das deutlich grössere Display bevorzugen und es kommt mittlerweile nicht mehr selten vor, dass jemand sein Tablet zum Fotografieren zückt. Problematisch wird es aber bei schwachen Lichtverhältnissen, wo vor allem das iPhone 5s dann doch deutlich am Tablet vorbeizieht.

 

Die Kamera ist also kein Highlight im Sektor von mobilen Endgeräten, doch ist sie für ein Tablet erstaunlich gut und eignet sich definitiv für schöne Fotos. Wer aber immer noch mehr will, greift wohl dennoch zum Smartphone oder Profis sowieso zu anderen Lösungen. 

Stärkere Hardware, kleinerer Akku, gleiche Laufzeit!

Der Akku ist im Vergleich zum Vorgänger um ca 1’500 mAh deutlich auf 7’340 mAh geschrumpft, was vor allem der sehr schlanken Bauweise geschuldet ist. Doch ist es um so erstaunlicher, dass Apple weiterhin dieselben Laufzeiten angibt wie beim ersten iPad Air: Bis zu zehn Stunden und mehr soll das neue iPad Air 2 durchhalten und das können wir durch die Bank weg bestätigen. In Anbetracht eines mehr als 55 Prozent schnelleren Prozessors und einer – je nach Situation – bis zu 200 Prozent schnelleren GPU ist das allerdings eine extrem beachtliche Leistung, was für die enorme Effizienz des Apple eigenen A8X SoCs spricht.

 

Wer es aber darauf anlegt und das iPad Air kontinuierlich unter volle Last setzt, was vor allem mit Benchmarks möglich ist, die sowohl CPU als auch GPU gleichzeitig stark an die 100 Prozent belasten, ist es möglich, das iPad Air 2 auch unter dem Niveau des iPad Air leer zu bekommen. Ein solcher Fall ist allerdings unter normaler Nutzung nahezu ausgeschlossen.

 

Zehn Stunden Videos gucken oder surfen am Stück sind somit bei moderater Displayhelligkeit drin. Wer die Helligkeit sogar noch weiter herunterschraubt, kann noch die ein oder andere Stunde mehr herauskitzeln. Spiele belasten das iPad Air 2 schon deutlich mehr, doch auch hier sind bis zu sechs Stunden am Stück möglich. Damit bleibt Apples Flaggschiff Tablet auch weiterhin ein absoluter Dauerläufer und fast konkurrenzlos in Sachen Akkulaufzeit.

Fazit: Bestes Apple Tablet. Aber ein Upgrade wert?

Das Apple iPad Air 2 ist schlicht und ergreifend ein Wahnsinns-Update zum Vorgänger! Der mehr als nur deutlich stärkere Prozessor, 2 GB RAM (die begeistern fast am meisten), verbessertes Display, bessere Kamera und generell fühlt sich das iPad Air 2 in allen Belangen „highendiger“ an, als sein Vorgänger. Allein der A8X SoC rendert mit seiner GPU auf dem Level des Tegra K1 SoCs und ist je nach Situation schneller (bei gleicher Auflösung 1920 x 1080) oder etwas langsamer (native Auflösung des iPads 2048 x 1536). Allerdings überholt die CPU in Form der überarbeiteten Cyclone Architektur als TripleCore die gesamte Konkurrenz in der Rechenkraft. Neben dem tollen Display haben wir es hier also mit Hardware auf allerhöchstem Niveau zu tun. Der nun ebenfalls im Tablet integrierte TouchID Sensor ist zudem ein Komfortgewinn, was das Entsperren oder das Kaufen von Apps im eigenen AppStore angeht.

 

Ein wenig Schatten darf es aber dann doch sein: Wie bei den iPhones bietet Apple auch hier Versionen mit 16, 64 und 128 GB an. Warum das allerdings so ist, entzieht sich unserer Kenntnis, denn das mit 489 Euro ziemlich teure 16 GB Modell ist einfach überflüssig. Das Gerät ist aufgrund der sehr hohen Auflösung einfach zu schnell voll, egal ob durch Apps, Spiele, Fotos und/oder Videos. Denn wer gerne Fotos auf dem Device haben möchte oder gar FullHD Filme, kommt da schnell an seine Grenzen. Daher sollte man sofort zur 100 Euro teureren Version mit 64 GB greifen, allerdings sind 589 Euro schon eine echte Hausnummer und liegt somit deutlich über der Konkurrenz. Zudem fehlt dem Tablet eine richtige „Killer-App“, die den neuen Prozessor auch ausreizen kann. Das Google Nexus 9 wird wohl immerhin das ein oder andere Spiel über nVidias Gamezone bekommen. Eine solche App gibt es einfach noch nicht und somit hängt die viele Leistung erst einmal in der Luft.

 

Wer also den Vorgänger sein eigen nennt, kann zwar auf das neue iPad Air 2 upgraden und wird einige Vorteile geniessen, doch muss man diesen Schritt nicht gehen. Der Prozessor im Vorgänger wird bis heute noch nicht komplett ausgereizt und auch alle hochwertigen Spiele wie Ocean Horn, Real Racing 3, Riptide GP 2 oder Modern Combat 5 laufen ohne jegliche Probleme auf dem iPad Air. Wer allerdings noch das iPad 4 oder ein älteres Gerät besitzt und mit dem Gedanken einer Aktualisierung spielt, sollte sofort zum iPad Air 2 greifen. Der Unterschied ist so extrem, dass man das nun etwas günstigere iPad Air getrost überspringen kann und der hohe Preis den Gegenwert absolut rechtfertigt, zumindest sofern man umsteigen möchte.

 

Der hohe Preis bleibt aber weiterhin der grösste Kritikpunkt am sonst so ausgezeichneten Device von Apple. Wer mit dem iPad Air zufrieden ist, hat zumindest in diesem Jahr noch keine Gründe für das Update.

Das könnte Sie auch interessieren

Schreibe einen Kommentar

Teilen