Di. 29. April 2014 um 21:06

Review: AKG K545 Kopfhörer für iOS und Android im Test

von Marcel Laser11 Kommentare

Herausragende Verarbeitung und ein klasse Design mit hervorragendem Sitz – Komfort pur!

AKG ist eine Marke, welche sich unter Audiophilen und Musikern durchaus etabliert hat. Allem voran ist aber auch die klare Design-Linie ein Argument, schliesslich sind Kopfhörer in der heutigen Moderne gar ein Mode-Trend geworden. Der K545 von AKG müssen sich hier auch nicht verstecken. Die grösseren runden Ohrpolster, welche mit synthetischem Leder überzogen sind, machen einen soliden, angenehmen Eindruck und umschliessen auch grössere Ohren mühelos. Die K545 sind dadurch zwar relativ gross, aber durch das Gewicht von 281 Gramm im sehr angenehmen Bereich. Als Brillenträger hatte ich zu keinem Zeitpunkt ein unangenehmes Drücken an den Ohren, was aber auch von Gestell und Kopfform abhängig sein kann. Die Aussenseite wird von den sonst in schwarz gehaltenen Kopfhörern über ein farbiges Element aufgepeppt, welches nach Wahl beim Kauf ausgesucht werden kann. In unserem Test stand uns die Variante in Türkis/Schwarz zur Verfügung.

 

Die erwähnte Polsterung für die Ohren ist hervorragend und der Druck auf den Kopf ist gerade so, dass die K545 angenehm sitzen, aber nicht zu stramm die Ohren strapazieren. In den Ohrmuscheln der Kopfhörer sind zudem die Buchstaben L und R eingearbeitet, damit keine Verwechslung der Seiten beim Aufsetzen zustande kommt. Der Bügel oben ist ebenfalls mit einem grossen Schaumstoffpolster mit Synthetikleder-Überzug versehen. Auch nach längerem Tragen fallen die K545 nicht unangenehm auf. Die Ohrmuscheln sind zudem klappbar, was den Transport in einer Tasche erleichtert.

 

Damit haben wir vor allem eine klare Designlinie ohne viel Schnickschnack, welche als zeitlos zu betrachten wäre. Während der Turtle Beach i30 definitiv durch Design und die Farben auffallen will, bleiben die K545 eher unbemerkt, allerdings im positiven Sinne. Weniger ist oft auch mehr und AKG macht es an dieser Stelle einfach richtig. Nettes Gimmick: Das Kabel mit eingebauter Steuerung für Smartphones ist abnehmbar und es liegen dem Gerät zwei Varianten bei: Einmal eine Android-Bedienung und eines für iOS Geräte, da beide Systeme stellenweise eigene Standards unterstützen. Ein Adapter für 6.3 mm Klinke ist ebenfalls vorhanden.

AKG K545 Headset
Das AKG K545 mit abnehmbarem Kabelanschluss für iOS

Geringer Funktionsumfang und sehr guter Klang mit wenig Tiefen

 

Die K545 von AKG verstehen sich als reine mobile Kopfhörer, ohne viele Funktionen im Überfluss zu bieten. Nach dem extremen Feature-Overload der Turtle Beach i30 fällt das sogar mehr als nur angenehm auf. Grundfunktionen wie das Bedienen der Musikplayer, lauter und leiser Stellen, Annahme von Anrufen und ein integriertes Mikrofon runden hier das Gesamtpaket ab und mehr muss auch oft nicht sein. Die Kopfhörer sind kabelgebunden und so kann es maximal beim Streamen der Musik aus dem Netz zu Funkabbrüchen kommen. Bei den Features hätte allerdings Active Noise Cancellation (ANC) gut getan. Die Ohrmuscheln umschliessen zwar die Ohren ausreichend, doch sind Aussengeräusche stellenweise sehr gut hörbar, so das man des Öfteren lauter stellen muss, als man selber will. ANC würde im Umkehrschluss aber wieder eine Batterie erfordern und somit das Gewicht erhöhen. Eine schwierige Entscheidung und es ist wohl auch stark vom individuellen Geschmack abhängig. Ich hätte mir die Funktion durchaus gewünscht.

 

Was aber besonders gut gefallen hat, ist die wirklich hervorragende Klangqualität. Vor allem im Bereich der Höhen und Mitten haben wir ein kristallklares Spektrum: Gerade die Höhen klingen nicht scharf, sondern sind auch auf hohen Lautstärken sehr präzise. Der Mittelton-Bereich ist ebenfalls präzise und zeigt auf weiter Strecke keine Schwächen. Insgesamt stehen die Höhen und Mitten in einer sehr guten Balance zueinander und überlagern sich zu keinem Zeitpunkt. Allerdings wirkt der Kopfhörer vom Klang her etwas schüchtern. Freunde von elektronischer Musik werden hier den Equalizer drastisch anpassen müssen. Es kommt einem vor, als ob der K545 will, aber nicht kann.

 

So verhält es sich zumindest ebenfalls komplett mit dem Klangbild der vermittelten Tiefen der K545. Erst kommt es einem so vor, als wären sie nicht da, doch nach langen Sessions mit dem Kopfhörer wird einem klar, das dieser nur sehr schüchtern ist. Das tiefe Klangbild spielt daher nur eine untergeordnete Rolle und überlässt in erster Linie den Mitten und Höhen das Feld. Was aber auch kein Nachteil ist, da ich ein grosser Fan von „weniger Bass ist deutlich mehr“ bin. Dadurch differenziert der Kopfhörer aber auch seine Kundschaft: Wer auf ausgeprägte Tiefen steht oder eine Musikrichtung favorisiert, welche darauf angewiesen ist, muss den Equlizer entsprechend anpassen und die Bässe teilweise absurd hoch drehen, was das Klangbild am Ende aber extrem verzerrt und der K545 stellenweise keine Dynamik mehr aufweist.

 

Musiker und BandsSoundtracks von Filmen, Video- und ComputerspielenGespielte Spiele
  • Pendulum – Immersion
  • Skrillex – Bangarang
  • Michael Bublé – To Be Loved
  • Billy Talent – Billy Talent III
  • Anberlin – Blueprints for City Friendship
  • Netsky – Eyes Closed
  • Alüto – To you all (Michi)
  • Infected Mushroom – Deeply Disturbed
  • Tim Bendzko – Wenn Worte meine Sprache wären
  • Green Day – American Idiot
  • Blind Guardian – A Night at the Opera
  • Vanessa Mae – The Classical Album
  • Schandmaul – Narrenkönig
  • Eminem – 8 Mile
  • Austin Wintory – Journey (Original Soundtrack)
  • Guild Wars 1 und 2 – Original Soundtracks
  • Pacific Rim – Original Soundtrack
  • Enders Game – Original Soundtrack
  • Uncharted – Original Soundtrack
  • Halo 2 und 3 – Original Soundtracks
  • Baldur’s Gate 2 – Original Soundtrack
  • The Dark Knight – Original Soundtrack
  • Skyrim – Original Soundtrack
  • StarCraft II – Original Soundtrack
  • Guild Wars 2
  • Killzone: Shadow Fall
  • Killzone: Mercenary
  • Thief
  • Infamous: Second Son
  • Outlast
  • Real Racing 3
  • Modern Combat 4
  • The Eldar Scrolls V: Skyrim
  • Uncharted 3: Drakes Deception
  • StarCraft II
  • Gran Turismo 6

 

Ein Kriterium, was vor allem auch beim Spielen greift. An der Playstation Vita, dem iPhone und auch an der Playstation 4 bei einer gesunden Runde Egoshooter-Geballer kam der Kopfhörer nicht auf Touren. Wenn die Schrotflinte wie eine M4 auf Einzelschuss-Modus klingt oder die Granate auf einen Knallfrosch der Kinderböller-Kategorie reduziert wird, sah ich mich gezwungen des Öfteren den Kopfhörer zu wechseln. Auch bei Rennspielen hatte ich das seltsame Gefühl, dass die Autos zwischenzeitlich auf Hybridmotoren umgestiegen waren.

 

Das Klangbild bleibt aber ausgewogen und gut: Vor allem Musik mit deutlich weniger Tief-Anteil hört sich klar und echt an und man nimmt nahezu jedes Tonbild dieser Range sehr gut mit. Man könnte hier geradezu von einer Spezialisierung sprechen und diese beherrscht der K545 von AKG vorbildlich. Soundtracks wie Journey, Vanessa Mae oder aber auch die Piano-Klänge von Michael Joseph klingen wahnsinnig authentisch.

AKG K545 Headset
Weiches Polster, guter Sitz und eine tolle Verarbeitung

Das Fazit –  Toller Klang mit Einschränkungen

Es fällt schwer Kopfhörer zu bewerten, welche nicht nur einen Preis von mehr als 210 EUR besitzen, sondern auch noch eine versteckte Ader für spezialisierten Sound aufweisen. Vor allem dann, wenn ein so extrem subjektives Kriterium wie der empfundene Klang hinzukommt. Was der AKG allerdings kann, das macht er aber richtig gut! Das Klangbild der Höhen und Mitten ist hervorragend, klar, dynamisch und vor allem auch gut ausbalanciert. Kommen wir allerdings zu ausgereiften Tiefen, muss der K545 allerdings passen oder man stellt den Equalizer entsprechend ein, was bei Übersteuerung der Bässe zu Qualitätsverlust führt. Stellt man diese aber nur dezent ein, so bekommt man ein sehr seichtes „Tiefenbild“ zu den zusätzlich sehr gut geprägten Mitten und Höhen geliefert, was bei elektronischer Musik aber immer noch vernachlässigt wird.

 

Was allerdings besonders gut gefällt ist das extrem hochwertige Design aus Edelstahlband, den gut gepolsterten Ohrmuscheln und dem wirklich geringen Gewicht. Der Funktionsumfang ist ausreichend und gut und die Kabel von einer ebenfalls hochwertigen Verarbeitung gesegnet. Der Lieferumfang dafür allerdings mit zwei Kabeln und einem Adapter etwas mager. Eine Transporttasche auf diesem Preisniveau hätten wir uns schon gewünscht. ANC hätte ich mir ebenfalls bei einem Preis über 200 EUR gewünscht, ist allerdings nicht bei allen Kopfhörern ein Muss. Der nicht ganz optimalen Abschirmung hätte es jedenfalls gut getan, auch wenn sich das Gewicht durch die Batterie und zusätzliche Mikrofone erhöht hätte.

 

Generell spreche ich an dieser Stelle eine Kaufempfehlung der AKG K545 Kopfhörer für Musikliebhaberinnen und -liebhaber bestimmter Richtungen aus, will aber gleichzeitig auch ein warnendes Bild mitgeben. Freundinnen und Freunde elektronischer Beats oder mobiler Spiele mit „Durchschlags-Niveau“ kommen wohl nicht komplett auf ihre Kosten, sollten aber in einem Fachgeschäft einmal mit unterschiedlichen Einstellungen Probe hören. Alle anderen werden nahezu akustisch verwöhnt. Ein klassischer Allrounder sind die K545 aber absolut nicht.

 

ProContra
– Sehr ausgewogenes Klangbild bei Mitten und Höhen– Magere Ausbeute bei Tiefen
– Kristallklarer Sound– Eventuell nicht für jede Musikrichtung
– Hervorragende Verarbeitung– Kein ANC
– Sehr angenehmer Sitz– Etwas schüchterne Gesamtdynamik
– Stylisches Design 
– Abnehmbare Kabel 
 
vg-wort
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11 Antworten zu “Review: AKG K545 Kopfhörer für iOS und Android im Test”

  1. LumiaLike sagt:

    Hi,
    solche Kopfhörer sind doch für MP3 mit einem Smartphone viel zu schade.
    Warum nicht mal kleiner 100 Euronen wie Teufel usw. testen?
    Oder bekommt ihr diese schweineteuren Kopfhörer für einen Test geschenkt?

  2. yjeanrenaud sagt:

    Kannst ja auch FLAC hören auf deinem Smartphone, lossless und 44 kHz, 32 bit 🙂
    Wir testen alles, was interessant sein könnte für euch Leser und Leserinnen. Und da man so teure Kopfhörer nicht mal eben schnell kauft um zu sehen, wie sie sind, bietet sich hier ein Testbericht wohl eher an, als bei zwei Euro Stöpsel vom Kiosk, oder?

  3. Marcel Laser sagt:

    Wenn ich das als Tester auch mal auflösen dürfte: Die K545 sind für Android und iOS Geräte entwickelt und gebaut worden, und wurden sogar auf der IFA als solche in Berlin im September 2013 vorgestellt. Ich war beim Messestand zu den Pressetagen zugegen 🙂

    Die K545 haben Kabel im Lieferumfang, welche beide sowohl mit einer Android-Bedieneinheit, als auch mit einer iOS Bedieneinheit ausgestattet sind 🙂 Das ist nötig, da sowohl Apple als auch andere Hersteller (Google) unterschiedliche Standards für die Bedienung implementieren ^^ Die Kopfhörer sind also nicht „zu schade für Smartphones“… Nein, sie wurden sogar für Smartphones auf den Markt gebracht 😉

  4. LumiaLike sagt:

    Und sicherlich sehr viele werden sich solche schweineteuren Kopfhörer kaufen.
    Wenn ihr schon für irgendwelche Leser testet, sollte das auch praxisbezogen sein. Also finanziell.
    Wundere mich deshalb gar nicht, das bei allen Reviews kaum Feedback vorhanden ist!

  5. Setter sagt:

    Interessanter Testvergleich! Muss aber der Kritik hier schon auch Recht geben. 210€ Kopfhörer ist schon eher für eine elitäre Zielgruppe wenn man bedenkt, das Endgeräte die den Markt dominieren wohl auch eher in dieser Preisklassen zuzuordnen ist.
    Und mal ehrlich, ich kann mich nicht einmal erinnern jemanden mit Micky Mäuse begegnet zu sein der mehr als 80€ gekostet haben dürften.

    Hier wäre wirklich mal ein Vergleich von Hörern zwischen 30 u. 100€ für eine größere Zielgruppe interessanter.

  6. HomeboyST sagt:

    Was ist das für ein Test ( bei 200 € Kopfhörern )
    in dem noch nicht einmal auf die technischen Spezifikationen
    eingegangen wird ? Nunja, hier sind Sie.

    Treiber 50 mm
    Frequenz Bereich 10 Hz-25 kHz
    Maximale Eingangsleistung 50 mW
    Eingangs Impedanz 32 Ohm
    Empfindlichkeit 97 dB SPL/V

    Und da Frage ich mich wie es sein kann das der KH wenig
    Tiefton erzeugt. Andere berichten vom Gegenteil, z.b. Audio.de

    Naja, selber mal testen, obwohl man in dem Preisbereich mit ein paar Beyerndynamics sicher besser aufgehoben ist.

    P.S.
    In der Preisklasse <100€ gibt es doch kaum wirklich (klangliche) Konkurrenz zu den Superlux HD-668 B ( Moderner Klang ) oder den HD-681 Evo (etwas ausgeglichener bzw. „langweiliger“ da natürlicher. Beide unter 30,00 Euro.
    Das einzige was ich an denen vermisse ist ne Fernbedienung.
    ( Was ich aber gelöst habe da ich nen Ipod Shuffle direkt an die Klinke des KH gesteckt habe )

    P.P.S. Aber mit nem Beyerndynamics MMX 300 können die dann auch nicht mithalten.

  7. Marcel Laser sagt:

    Bedenkt bitte, dass gerade Klang eine extrem subjektive Ausrichtung des Geschmacks ist. Welche Kopfhörer im Prinzip besser sind und vor allem ohne sie wirklch auf dem Kopf gehabt zu haben, kann man schlecht beurteilen. Man sollte IMMER Probehören, wenn es um richtig viel Geld geht. Ich kenne das aus eigener Erfahrung des Musikmachens im Studio meines Onkels. Es gibt maximal Ausrichtungen die man festlegen kann, wobei man Unterschiede bei Verzerrungen und schlechter Dynamik durchaus erwähnen kann. Vieles bleibt aber Auslegung und eben der persönliche Geschmack der Musikrichtung. Es gibt kaum ein subjektivere Kategorie wie Klang ^^ Aber danke für die Anregung mit der Datentabelle. Für interessierte sind die Specs dann im nächsten Review drin. Natürlich berichten einige davon, dass das Teil Bass hat. Hat es ja auch, aber nur recht wenig. Wir sind übrigens nicht die einzigen, die das schüchterne Tieftonverhalten kritisieren. Aber was soll man machen, meine Ohren sind nicht die Ohren von anderen. Es bleibt eben ein stark subjektiver Eindruck.

    Der Trend zu stellenweise extrem teuren Kopfhörern ist aber da. 150 EUR und aufwärts sind da keine Seltenheit mehr. Egal ob die Beats Mixr, die hier getesteten AKG, Turtle Beach i30, man sieht hochpreisige Kopfhörer nicht mehr selten da draußen 😉 Was vor allem auch irgendwie zum Mode-Trend geworden ist. Wenn der Test nicht eure „finanzielle Kategorie“ ist, dann überlest es doch ganz einfach. Kaufen müsst ihr die ja nicht ^^ Gibt aber immer eine Gruppe von Interessenten. Bei uns gibt es monatlich Tests zu Smartphones, welche stellenweise auch die 700 EUR sprengen, da tut ein wenig Zubehör im höheren Segment nicht weh.

  8. HomeboyST sagt:

    Gebe dir da Recht das Sound etwas sehr subjektieves ist.
    Zumal viele ja gar nicht wissen wie sich was in welchen Bereichen anhört/verändert wenn man an dem EQ´s rumspielt.

    ( Für alle die mal etwas mehr darüber lernen wollen wie sich guter Klang anhört bzw. bis wann man auch etwas wahrnimmt mit dem eigenem Equipment sollten mal auf https://www.goldenears.philips.com/en/introduction.html

    Die Golden Ears Challenge starten.
    Da geht es um Rauschabstande raushören usw.
    Absolut empfehlenswert.

  9. Marcel Laser sagt:

    Find ich echt gut 🙂 Sowas hilft auf jeden Fall zum Verständnis bei 🙂 Wenn man ein relativ gut geschultes Ohr hat, dass kann man diverse Sachen schon raushören: Schlechte Dynamik, schneidende Spitzen etc. Das sind auch Dinge die man dann oft direkt bewerten kann. Alles andere bleibt echt eine reine Wahrnehmungssache ^^ Der Goldene Leitsatz: Immer Probehören 😀

  10. Jörg Renken sagt:

    [zitat]Hi,
    solche Kopfhörer sind doch für MP3 mit einem Smartphone viel zu schade.
    Warum nicht mal kleiner 100 Euronen wie Teufel usw. testen?
    Oder bekommt ihr diese schweineteuren Kopfhörer für einen Test geschenkt?[/zitat]
    Alle meine Musik ist entweder Apple Lossless oder – wenn MP3 – entsprechend hochwertig digitalisiert.

  11. WarmRed sagt:

    Ich kann die Sennheiser Momentum http://de-de.sennheiser.com/momentum-on-ear empfehlen. Sie sehen nach meinem Geschmack sehr gut aus sind handlich und bieten einen sehr guten Klang etwas gesoundet aber noch vertretbar.

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