Di. 12. Januar 2016 um 12:48

Windows 8: Keine Updates mehr für das Betriebssystem

von Marcel Laser0 Kommentare

Microsoft hat es angekündigt und zieht es auch planmässig durch. Das mittlerweile nur drei Jahre alt gewordene Windows 8 Betriebssystem, welches bis heute einen wirklich schweren Stand in der Nutzerschaft hatte, wird ab dem heutigen 12. Januar 2016 keine Updates mehr erhalten. Nicht einmal Sicherheitsupdates sind geplant.

Windows 8 war einmal: Keine Updates mehr für drei Jahre altes Betriebssystem

Ob Windows 8 nun als das Betriebssystem von Microsoft mit der kürzesten Update-Spanne in die Geschichte eingehen wird, ist natürlich nicht klar. Aber mit rund drei Jahren ist das umstrittene Windows 8 nicht sehr alt geworden. Denn ab dem heutigen 12. Januar 2016 läuft der Update-Support aus und so wird es in Zukunft keine Updates in jeglicher Form mehr geben.

„Unlike service packs that are typically just a collection of fixes, Windows 8.1 has new features and enhancements. We designed Windows 8.1 to give customers an ability to deploy this update in a manner that is similar to how customers deploy service packs, therefore we are applying the existing service pack support policy to Windows 8.1.

 

[For] Windows 8, support ends 24 months after the next service pack releases or at the end of the product’s support lifecycle, whichever comes first. If you are using software without the latest service pack you won’t be offered any new security or non-security updates, although preexisting updates will continue to be offered.“

– ZDNET mit der Aufarbeitung der Policy-Klausel von Microsoft

Natürlich gilt das aber nur für Windows 8 und nicht für Windows 8.1. Wer also noch immer mit der älteren Version unterwegs sein sollte, dem wäre nun das Upgrade zumindest auf die immer noch unterstützte Windows 8.1 Version ans Herz gelegt. Diese wird auch weiterhin mit sicherheitsrelevanten Fixes und Patches bis ins Jahr 2023 versorgt. Wer sich sicher sein kann, dass seine Hard- und Software auch unter Windows 10 keine Schwierigkeiten machen sollte, der kann auch gleich kostenlos auf die höchste Version Upgraden.

 

 

Quelle: ZDNET (Englisch)

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