Mi. 08. April 2015 um 13:31

Windows 10: Update mit Codenamen Redstone kommt 2016

von Marc Hoffmann0 Kommentare

Mary Jo Foley hat einmal mehr ihre Beziehungen Spielen lassen und interessante Infos zur Zukunft von Windows 10 herausgefunden. Die ZDNet-Autorin und Tech-Bloggerin pflegt schon seit Jahren sehr gute Kontakte ins Haus von Microsoft und hat auch jetzt wieder neue Gerüchte bestätigen können. Demzufolge soll nach dem Release von Windows 10 in diesem Jahr bereits 2016 das nächste grosse Update vor der Tür stehen. Der Initial-Release von Windows 10 war lange Zeit unter dem Codenamen Treshold bekannt, bis Microsoft die offizielle Bezeichnung veröffentlichte. Das nächste Major Update trägt dagegen intern den Namen Redstone.

 

Redstone ist dabei der fiktive Name eines der Materialien aus dem Spiel Minecraft, welches dafür genutzt wird, eine Art von elektrischen Schaltungen und damit komplexe Maschinen und Mechanismen zu bauen.

Beim Update mit dem Namen Redstone soll es sich aber nicht um ein gänzlich neues Windows mit neuer Versionsnummer handeln, sondern lediglich das erst grössere Feature Update, welches den fliessenden Update-Prozess von Windows 10 einleiten wird. Doch bis 2016 muss man nicht warten, bis die Release Version von Windows 10 die ersten Feature Updates bekommt. Bereits einige Monate nach dem Release ist bereits ein erstes kleineres Update geplant, welches Funktionen in das System integrieren soll, die es nicht in den ersten Release geschafft haben. Diese Zwischen-Aktualisierung wird aber noch immer unter dem Codenamen Treshold ausgerollt werden.

 

Wie die Quellen von Mary Jo Foley weiter berichten, wird auch das Windows Insider Programm mit zukünftigen Upgrades so fortgesetzt wie bisher. Interessierte Nutzerinnen und Nutzer können also weiterhin die grösseren Windows Releases bereits vorab herunterladen und installieren, um diese zu testen und auch Feedback zu geben. Damit scheint sich das Insider Programm für Microsoft als durchaus lohnenswert herausgestellt zu haben und wie man an der schnellen Entwicklung der Windows 10 Builds sehen kann, dürfte dies auch seinen Anteil an der Entwicklung haben.

 

Quelle: ZDNet (Englisch)

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