So. 30. März 2014 um 16:56

Publireportage: Mobiles Traden – so findet sich der richtige Partner

von Adrian Suess0 Kommentare

Der Begriff Mobilität hat im Zeitalter der mobilen Endgeräte eine völlig neue Bedeutung gewonnen. Ein Zugriff auf den Wetterbericht aus dem Kaffee heraus, Schlagzeilen für Nachrichten an der Bushaltestelle lesen oder mobiles Banking vom Badesee ist aus unserer Zeit nicht mehr wegzudenken. Kein Wunder also, dass sich die Dienstleister der unterschiedlichsten Branchen bemühen, ihrer Kundschaft diesen Service so umfangreich wie möglich zur Verfügung zu stellen. Neben den zahllosen Apps spielt aber auch der optimierte Zugang über den normalen Webbrowser eine Rolle. Gerade für Windows Phones greifen viele Anbieter auf diese Variante zurück, wie beispielsweise auf der Seite depotvergleich.com deutlich wird.

Worauf kommt es bei einem Depotvergleich an?

Die meisten Leute, die einen Depotvergleich durchführen, sind auf der Suche nach einem günstigeren Anbieter. Bei den Kunden der Banken und Sparkassen hat es sich inzwischen herumgesprochen, dass es unter den Onlinebrokern und Direktbanken deutlich günstigere Alternativen zu den herkömmlichen Banken gibt. Steht die Kostenseite im Vordergrund, zeigt er Depotvergleich nach der Eingabe der Anzahl der jährlichen Transaktionen, des durchschnittlichen Depotbestandes und der durchschnittlichen Ordergrösse und dem Anteil der Online-Orders die günstigsten Anbieter auf einen Blick und erleichtert damit die Auswahl. Für Bankkunden, die weniger am Handel mit Einzeltiteln interessiert sind, sondern ihr Vermögen lieber durch den Kauf von Investmentfondsanteilen auf- und ausbauen, spielt er Ausgabeaufschlag eine besondere Rolle. Je höher die Rabatte darauf ausfallen, desto höher ist zwangsläufig die Rendite des Fonds.

Das Handelsangebot entscheidet ebenfalls

Neben der Kostenseite spielt natürlich auch das Handelsangebot eine Rolle, um so mehr, je professioneller der Handel verläuft. Wer nicht nur in Fonds investieren möchte oder ab und zu einmal eine Aktie kauft, legt auf weitere Kriterien ein grosses Gewicht. Dazu zählt beispielsweise die Anzahl der Handelsmöglichkeiten, wie das Traden mit gehebelten Produkten, der ausserbörsliche Handel, die Anzahl der wählbaren Auslandsbörsen oder der kostenlose Zugriff auf Echtzeitkurse. Nicht zuletzt spielt natürlich die optimierte Nutzung der Handelsumgebung für das eigene Smartphone oder Tablet ebenfalls eine Rolle. Ein Depotvergleich ermöglicht eine schnelle Gegenüberstellung der zahlreichen Anbieter und berücksichtigt alle diese Faktoren. Die vorgestellten Direktbanken und Broker wurden von der Fachredaktion ausführlich getestet, die Vor- und Nachteile werden ausnahmslos benannt. Dies bedeutet für erfahrene Anleger ebenso wie für die Einsteiger im Börsengeschehen, dass sie auf eine zuverlässige und sauber recherchierte Information über die jeweilige Bank zurückgreifen. Potenzielle Kundschaft erspart sich damit die Zeit, selbst einen aufwendigen Vergleich der infrage kommenden Dienstleister durchführen zu müssen und können sich, gleich ob von zu Hause oder von unterwegs dem einen Thema widmen, dem Handel.

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