Sa. 20. September 2014 um 15:38

Sony SmartEyeglass: Die Antwort auf die Google Glass

von Simon Burgermeister2 Kommentare

Sony versucht sich im Moment an einem Konkurrenz-Produkt zur smarten Brille Google Glass. Bereits an der CES 2014 in Las Vegas konnte ein Prototyp präsentiert werden, danach wurde es aber wieder recht still um das Projekt.

 

Nun aber scheint sich etwas zu tun: Geht es nach dem japanischen Konzern, wird die SmartEyeglass als Entwickler-Version im März 2015 in den Verkauf gehen. Damit bis dahin möglichst viele Funktionen bereitstehen, wurde jetzt das Software Development Kit veröffentlicht. Damit können interessierte Entwicklerinnen und Entwickler eigene Apps für die intelligente Brille erstellen.

 

Einige Ideen hat Sony (teilweise mit Partnern) bereits umgesetzt, wie die folgende Bilder-Galerie zeigt:

Hardwareseitig hat die SmarEyeglass wenig gemeinsam mit der Konkurrentin von Google. So hat Sonys Variante zwei durchgehende Displays vor beiden Augen, welche jedoch zu 85 Prozent durchsichtig sind. Zusatz-Informationen werden in grün dargestellt. Dies rührt von der Display-Technologie her.

 

Im Inneren sind einige Sensoren verbaut: Helligkeit, Beschleunigung, Ausrichtung (Gyroskop), Kompass und Kamera sorgen für eine möglichst genaue Bestimmung der Ausrichtung und der benötigten Funktionen. Per Kabel ist die Batterie angeschlossen, auf der sich auch ein Mikrofon und die Touch-Bedienung befinden.

 

Die SmartEyeglass ist ohne Smartphone aber nicht zu gebrauchen. Benötigt wird ein Mobilfunkgerät mit mindestens Android 4.1. Darauf werden spezielle Apps ausgeführt, die dann entsprechende Informationen im Sichtfeld anbieten.

Quelle: Sony (Englisch)

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2 Antworten zu “Sony SmartEyeglass: Die Antwort auf die Google Glass”

  1. happyone sagt:

    Willkommen in der Zukunft

  2. Android_Newbie sagt:

    Also…. Ich weiß ja nicht wie das technisch aussehen wird. Das weiß ich auch nicht bei Google Glass…. Aber…. Wired controls? Mit so einer Box die an der Seite hängt? Das ist ja in weniger als einer Woche kaputt . Außerdem hat man dauerhaft etwas eingeblendet auch wenn man eine Transparenz von 15 Prozent hat.Dann die Optik? Ansonsten jedoch sehr interessant. Ich bin trotzdem sehr gespannt.

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