Mo. 01. Juni 2015 um 17:42

Project Ara: Google zeigt Prototyp in Aktion

von Marc Hoffmann5 Kommentare

Über Project Ara und dessen Entwicklungsfortschritt haben wir bereits mehrfach berichtet und zuletzt erklärte Google, wie ein vorläufiges Marktkonzept für das Smartphone aussehen könnte. Nun gibt es zum ersten Mal einen Project Ara-Prototypen live zu sehen und sogar das Wechseln eines Moduls im laufenden Betrieb wird demonstriert.

Im Video wird gezeigt, wie das Project Ara-Smartphone montiert und die einzelnen Module in dem Rahmen geschoben werden. Direkt nach dem einschieben der Basis-Module ist das Smartphone bereits startbereit und fährt mit einem vorinstalliertem Android hoch. Im laufenden Betrieb hat Rafa Camargo, leitender Entwickler der Atap-Software-Abteilung und Mitverantwortlicher für das Project Ara, dann noch ein Kamera-Modul in den sogenannten Frame integriert, welches dann auch direkt einsatzbereit war. Zur Demonstration wurde ein Foto vom anwesenden Publikum gemacht. Diese Demonstration ist mit Sicherheit ein grosser Schritt und zeigt, dass hier weiterhin intensiv an einer marktreifen Umsetzung gearbeitet wird. Der Marktstart von Project Ara  soll noch vor Ende diesen Jahres anlaufen.

 

Quelle: Golem, YouTube

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5 Antworten zu “Project Ara: Google zeigt Prototyp in Aktion”

  1. manu sagt:

    wenn das teil runterfällt fliegen die ganzen teile umher haha

    nichts für mich solch ein puzzle telefon

  2. Wolfgang D sagt:

    In einem anderen Forum hat einer die kluge Frage gestellt, wofür das sinnvoll ist (das Teil, was man am ehesten wechseln muss, ist der Rahmen mit dem Screen!) und wie der Support bei einem Gerät mit unterschiedlichsten Komponenten aussehen soll. Kundenpingpong vorprogrammiert.

    @manu
    Wie bei den alten Nokia, die beim Aufprall in sechs teile zerfielen. Zusammensetzen, geht wieder.

  3. Ahab sagt:

    Ist der Screen nicht auch wechselbar?

  4. Entrail sagt:

    Davon war zumindest mal die Rede. Ich kann mir aber eher vorstellen dass es verschiedene Frames MIT Display gibt (unterschiedliche Displaygröße/Qualität). Würde für mich logisch klingen. Will ich ein Highend Gerät kaufe ich mir ein gutes Display in der Größe wie ich es am liebsten will und ein Display was heute noch gut ist, ist das auch noch in 2-3 Jahren, sodass man das nicht ständig wechseln braucht.

  5. der_henk sagt:

    @manu

    Na grade das wär doch super, wenn Energie über solche „Sollbruchstellen“ abgebaut wird ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass wirklich was kaputt geht.

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