Di. 30. August 2016 um 14:08

Pokémon GO: Niantic rudert bezüglich der Banwelle ein wenig zurück

von Marcel Laser0 Kommentare

Niantic rudert derzeit zurück und will viele aus dem Spiel entferne Gamer_innen wieder zulassen. Sogar ein Statement zur Situation wurde veröffentlicht um den Umstand zu erklären. Das betrifft vor allem Drittanbieter-Apps, die im Hintergrund gearbeitet haben, ohne das man davon etwas mitbekommen hat.

Niantic entbannt wieder viele Leute: „Sie wussten nicht, dass sie betrügen“

Die Erklärung von Niantic scheint zumindest in einigen Fällen mehr oder weniger einleuchtend. Angeblich wussten einige Spieler_innen nicht, dass sie wirklich am Betrügen waren. Vor allem Thirdparty-Apps für Android, die euch die Standorte Pokémons angezeigt haben, sollen im Hintergrund, ohne das Wissen der Beteiligten, auch den realen Standort bearbeitet haben. So hat es also auch Menschen getroffen, die fortan kein Pokémon GO mehr spielen konnten, da Niantic davon ausgegangen ist, dass die Aktion bewusst geschah und eben diese dann vom Spiel ausschloss. Die Apps selbst verschleierten also ihre realen Absichten ohne euch vorher zu benachrichtigen.

„some players may not have realized that some add-on map apps do more than just show you nearby Pokemon.“ – Niantic über seinen Rückzug

Allerdings werden jetzt nicht alle Gebannten wieder zum Spiel zugelassen. Nur diejenigen, von denen man wüsste, dass diese nicht vorsätzlich betrogen haben, sollen wieder aktiv am Spiel teilnehmen können. Allerdings gab man an, dass das nicht gerade wenige sein sollen.

 

Solltet ihr allerdings immer noch der Meinung sein zu unrecht gebannt worden zu sein, so stellt Niantic weiterhin die Möglichkeit zur Verfügung, euch per Kontaktformular melden zu können, um euer Anliegen vorzubringen. Die Bearbeitung dessen kann allerdings ein wenig Zeit in Anspruch nehmen.

 

 

 

Quelle: Niantic (Englisch)

vg-wort
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