Mi. 14. September 2016 um 12:58

Pokémon GO: Fast 80 Prozent weniger Zugriffe – Bleibt umsatzstärkste App

von Marcel Laser0 Kommentare

Eine unerfreuliche Nachricht für die Pokémon GO Entwickler_innen von Niantic, aber irgendwie auch nicht. Man hat zwar eine ganze Menge an Aktiven einbüssen müssen, aber das Geld fliesst dennoch ungehindert in die Kassen, welches mittlerweile nicht nur von der App kommt, sondern auch ausserhalb des App Stores mitmischt.

Pokémon GO: Im August sechsmal mehr Umsatz gemacht als Candy Crush

In den letzten Jahren gab es mit Candy Crush eine unangefochtene Nummer 1, wenn es um Umsätze in App Stores geht. Nun, diese Nummer 1 ist seit dem Release von Pokémon GO Geschichte, bleibt aber weiterhin mit weitem Abstand die Nummer 2 zu Platz Drei. Sorum verhält es sich aber auch mit Pokèmon GO, welches mal schlichtweg mehr als den sechsfachen Umsatz generieren kann, als Candy Crush Saga – und das nur im August. Mittlerweile hat Pokémon GO laut diverser Quellen sogar bereits die 500 Millionen Euro Grenze für den Umsatz geknackt.

 

Das ganze steht allerdings vor dem Hintergrund, dass man aber auch gut 79 Prozent seiner Spieler_innen verloren hat. Angeblich seien nur noch knapp über 20 Prozent aktive Accounts zu vermelden, heisst es bei Slice Intelligence. Damit hat man den absoluten Grossteil verloren. Dennoch ist das Spiel weiterhin die Krönung der Umsätze.

 

Letzteres liegt aber auch daran, dass das Franchising enorm zugenommen hat. Pokémon GO sorgte für einen regelrechten Franchise-Boom, was weitere Einnahmen in die Kassen spülte, welche gesondert zu dein 500 Millionen Euro Umsatz im App Store betrachtet werden müssen.

Trotz massiver Zugriffs-Verluste: Pokémon GO ist für mehr als 28 Prozent des weltweiten Mobile-Game-Umsatzes verantwortlich. (Bild: Slice Intelligence)

 

 

Quelle: Slice Intelligence (Englisch)

vg-wort
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