Mo. 15. August 2016 um 13:01

Pokémon GO Vergehen werden nun mit Permabann bestraft

von Marcel Laser0 Kommentare

Niantic greift durch und will viele Spieler nun permanent von Pokémon GO ausschliessen. Vor allem Accounts, die nachweislich mit GPS-Spoofern oder anderen Schummelleien zu Werke gehen, sollen permanent gebannt werden. Nach dem Auslesen der Logs, könnten auch Spieler betroffen sein, die zwar geschummelt haben, allerdings mittlerweile „ehrlich“ geworden sind.

Bestraft werden die Nutzung von Emulatoren, Thirdparty-Apps und GPS-Spoofing etc.

Egal ob ihr das GPS-Signal eures Smartphones verändert, Emulatoren auf dem PC nutzt oder Thirdparty-Apps gebraucht, die auf die Pokémon GO API zugreifen: Niantic will für eine wahre Bann-Welle sorgen. Dabei könnten allerdings auch Spieler_innen ins Visier geraten, die mittlerweile von diesen Dingen abstand nehmen, allerdings früher genutzt haben. In wie weit das ganze dann aber greift, bleibt noch fraglich. Als Drittanbieter-App zählt auch die Windows 10 Mobile App, welche derzeit von einem Fan entwickelt wird. Hier ist also durchaus Vorsicht geboten.

 

Fakt ist, dass Niantic gegen Cheater vorgehen will und mit einem permanenten Ausschluss vom Spiel reagiert, sollten Betrüger_innen erwischt werden.

„Our goal is to provide a fair, fun and legitimate game experience for everyone. We will continue to work with all of you to improve the quality of the gameplay, including ongoing optimization and fine tuning of our anti-cheat system“ – Niantic über die Bann-Welle in Pokémon GO

Solltet ihr allerdings glauben, dass euer Account zu unrecht gesperrt wurde, dann könnt ihr über ein Formular Kontakt mit Niantic aufnehmen. Allerdings könnte es ein wenig dauern, bis euer Anliegen zur Verarbeitung kommt.

 

 

Quelle: Niantic (Englisch)

vg-wort
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