Mi. 23. Juli 2014 um 11:06

Nokia Lumia 530 vorgestellt

von Barbara Walter-Jeanrenaud7 Kommentare

4 Zoll LCD Display, 1.2 GHz Quadcore Snapdragon Prozessor und natürlich Windows Phone 8.1: Das in grün und orange erhältliche Lumia 530 kommt gut überarbeitet daher. Die grösste Neuerung des Geräts sollte im Gegensatz zum sehr beliebten Lumia 520 neben der vorinstallierten aktuellsten Version von Windows Phone wohl der Quadcore-Prozessor sein. 15 GB Cloud-Speicher gibt es gratis, per SD-Karte kann der Speicher auf bis zu 128 GB erweitert werden. Die 5 Megapixel Kamera wird für Bilder sorgen, eine Frontkamera gibt es nicht, dafür kann man aber die Kamera sprachgesteuert nutzen – unkomplizierte Selfies sind also dennoch möglich, auch wenn die Echtzeit-Selbstbetrachtung dabei fehlt.

Nokia Lumia 530
Das Lumia 530 in der Single-SIM Version

Das Gerät wird es sowohl in einer Single-SIM, als auch in einer Dual-SIM Version geben. Der Gerätepreis liegt bei ca. 85-100 US-Dollar, jedoch ist hier die Mehrwertsteuer noch nicht mit eingerechnet. Für knapp über 100 Euro sollte man jedoch dabei sein. Auf den Markt kommt das Gerät weltweit Anfang August, dann können wir euch auch die genauen Preise in Euro und Franken nennen.

 

Anschauen könnt ihr euch das Gerät schon einmal in einem kleinen Microsoft-Werbevideo.

Quelle: Pressemitteilung Microsoft

Das könnte Sie auch interessieren

7 Antworten zu “Nokia Lumia 530 vorgestellt”

  1. Joschip sagt:

    Tolles Gerät, jedoch schade, dass Microsoft /Nokia auf den LED Blitz für die Kamera verzichten. Konnte dies auch schon beim Lumia 630/635 nicht verstehen.

  2. fumo sagt:

    Virlleicht weil es entry level Natels sind die so günstig wie möglich sein sollen? und ja da machen die 10.- für das Blitzlicht schon einen unterschied.

  3. Yves Jeanrenaud sagt:

    finde ich toll, vor allem, endlich mal wieder ein Gerät, was „nur“ 4 Zoll gross ist!

  4. Googlook sagt:

    Online-Shops haben es für 129 CHF gelistet.

  5. xuserx sagt:

    Und hier der Grund, warum günstige Smartphones mit wenig internem Speicher ausgestattet sind:

    [QUOTE]Die GEMA verlangt bei der Einfuhr von Smartphones mit [B]mindestens 8 GByte internem Speicher[/B] eine Gebühr in Höhe von [B]36 Euro[/B]. Günstige Smartphones können daher nicht mit ausreichend Speicher ausgestattet sein.

    Laut des offiziellen Tarifvertrags zwischen der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA), der Verwertungsgesellschaft (VG) Wort und der VG Bild & Kunst ergibt sich eine Pauschalabgabe pro Touchscreen-Smartphone mit mindestens 8 GByte Speicher in Höhe von 36 Euro. Selbst wenn der Speicher [B]weniger als 8 GByte[/B] umfasst, fallen [B]12 Euro [/B]pro ins Land eingeführtem Touchscreen-Smartphone für die GEMA ab.[/QUOTE]

    Quelle: [URL=“http://m.chip.de/news/GEMA-Gebuehr-Grund-fuer-kleinen-Handy-Speicher_70334222.html?mrr=“]chip.de[/URL]

    Der GEMA-Shitstorm beginnt in 3, 2, 1 … Los!

  6. fumo sagt:

    @xuserx und das ist auch der Beweis dass unsere Regierungen korrupt sind. Sonst würden sie solch eine ungerechtfertigte Abzocke unterbinden!

Schreibe einen Kommentar

Teilen