Do. 29. Januar 2015 um 14:29

Microsoft Outlook: Kostenloser Client für iOS und Android erschienen

von Marcel Laser4 Kommentare

Wer ein Microsoft Outlook Konto mit Mail-Adresse besitzt, konnte für Android und iOS bisher nur die nativen, oder andere alternative Clients verwenden. Microsoft hat allerdings nun einen kostenlosen Outlook-Client aus eigenem Hause veröffentlicht, welcher vollständig auf die im letzten Jahr übernommene Acompli-eMail-App aufbaut. Daher sind nahezu alle Features der Vorgängerversion der beliebten eMail-Applikation weiterhin geblieben und somit werden natürlich nun neben OneDrive auch Dropbox und tiefe Integrationen in Dateien, Kontakten und dem Kalender unterstützt.

 

Sowohl im Google Play Store, als auch in Apples AppStore sind die jeweiligen Outlook-Clients gratis zu haben und das wird sich auch nicht ändern. General Managerin der Office Sparte bei Microsoft Julia White gab gegenüber TheVerge an, dass man durchaus wöchentlich Update liefern möchte und so die Feature-Dichte des Clients erhöht, um näher an die Desktop-Version zu rücken. Zudem will man sich nach und nach auch von Acompli unterscheiden, ohne die bisherigen Qualitäten der App zu vernachlässigen. Wir hoffen allerdings an dieser Stelle, dass Microsoft den OneDrive Zwang nicht einbauen wird und weiterhin auf eine doppelte Integration von mehreren Diensten vertraut. Dropbox darf also gerne weiterhin im Client unterstützt werden.

 

Microsoft Outlook
Preis: Kostenlos

 

 

Quelle: TheVerge (Englisch)

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4 Antworten zu “Microsoft Outlook: Kostenloser Client für iOS und Android erschienen”

  1. Googlook sagt:

    Dropbox wird garantiert bleiben.

  2. Entrail sagt:

    Danke für den Hinweis. Gefällt mir auf den ersten Blick besser als die Gmail App. (Iphone)

    MS macht momentan wirklich ganz gute Arbeit mit den Apps und Windows Phone wie ich finde. Ebenso wie Windows 8 in meinem Augen schon echt gut ist.

  3. WarmRed sagt:

    Hände weg von der neuen Outlook-App für iPhone und Android – warnt die ETH Zürich…Ist schon heftig das zu lesen

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