Fr. 21. November 2014 um 12:59

Meizu MX4 Pro offiziell vorgestellt und Chancen für DACH-Start stehen gut

von Marcel Laser1 Kommentare

Kurz abgehakt: Vorgestern präsentierte der chinesische Smartphonehersteller Meizu sein MX4 Pro, welches vor allem durch sein grösseres Display ein wesentliches Unterscheidungskriterium zum bei uns bereits getesteten Meizu MX4 liefern soll. Auch die interne Ausstattung liest sich leicht anders und es gibt einen Fingerabdruck-Sensor zum leichten Entsperren des Geräts.

 

Das Display misst für Phablets typische 5.5 Zoll und löst zudem mit sehr scharfen 2’560 x 1’536 Pixel auf. Der Prozessor stammt von Samsung und trägt die Typenbereichnung Exynos 5430. Zum Einsatz kommen also vier sehr schnelle Cortex A17 Kerne mit je 2.0 GHz und vier weitere Cortex A7 CPUs mit je 1.5 GHz, was zusammen ein OctaCore SoC ergibt. Damit taktet die CPU im MX4 Pro pro Kern um etwa 200 MHz niedriger als im kleineren MX4, doch sollte sich das nur unwesentlich auf die Performance im Alltag auswirken. Unterstützt wird das System dabei von 3 GB RAM und wahlweise von 16, 32 oder 64 GB internem Speicher. Des Weiteren gibt es Bluetooth 4.0, WLAN a/b/g/n und ac für DualBand-Wifi. Die Kamera knipst mit einem Sony CMOS Sensor und 20.7 Megapixel Bilder und der Akku misst stolze 3’350 mAh.

 

Meizu hatte zwar kürzlich noch verkündet, bald auch Smartphones in die DACH-Region zu bringen, doch steht ein Termin noch aus. Daher scheinen die Chancen generell nicht schlecht zu stehen, dass uns sowohl das MX4 als auch nun das neue MX4 Pro beehren könnten. Das Phablet kostet in der grössten Konfiguration mit 64 GB umgerechnet rund 400 Euro- was in etwa 480 SFr bedeuten würde. Bereits das Meizu MX4 wusste, bis auf kleinere Schwächen im Betriebssystem, eindeutig in unserem Test zu überzeugen und wir freuen uns bereits auf ein MX4 Pro im Phablet-Format.

 

Quelle: Meizu (Englisch)

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Eine Antwort zu “Meizu MX4 Pro offiziell vorgestellt und Chancen für DACH-Start stehen gut”

  1. Wolfgang D sagt:

    Sind das nicht nur Nettopreise, wo die hiesigen Steuern noch draufkommen?

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