Sa. 18. Juli 2015 um 15:05

iPhone 6s Plus Rückseitenschale auf Bildern aufgetaucht

von Marcel Laser0 Kommentare

Guckt man sich den Rücken des iPhone 6s Plus von hinten etwas genauer an, dann sieht man… nichts? Also eigentlich alles wie immer, da man davon ausgehen muss, dass Apple seine Hausaufgaben nicht wieder äusserlicher Natur gemacht haben wird, sondern nur das Innenleben stark überarbeitet. Denn guckt man sich die Aluminium-Schale im Inneren an, hat sich einiges verändert.

Neu angeordnete Schraubvorrichtungen lassen Raum für Spekulationen

Kommt ein neues iPhone von Apple mit einem wirklich neuen Design daher, kann man davon ausgehen, dass der Nachfolger sich äusserlich nicht verändert. Diese Strategie wird seit dem iPhone 3G von Apple durchgezogen und hat mittlerweile seit vielen Jahren Bestand. Dafür sind die Änderungen im Inneren oftmals um so grösser. Der Sprung vom iPhone 5 zum iPhone 5s war zwar optisch nicht vorhanden, aber im Inneren des Devices die grösste technische Überarbeitung in der Geschichte des Apple-Smartphones. Etwas ähnliches soll nun auch den iPhone 6s-Modellen widerfahren.

Das Material wird zwar hauptsächlich wieder aus Aluminium bestehen, doch soll die Mischung sich von bisherigen iPhones unterscheiden, um beispielsweise wie beim Galaxy S6 von Samsung eine höhere Kratzfestigkeit und Stabilität zu erreichen. Zudem ist auf den Bildern zu sehen, dass einige der Gewindefassungen für die Verschraubung der Hardware sich deutlich verschoben haben, was in diesem Fall auf eine überarbeitete Hardware in Form von Lautsprecher und/oder Platinen hinweisen dürfte.

 

In der Tat wird auch ein völlig neuer Prozessor erwartet. Während Apple seit dem iPhone 5s auf seine neue Cyclone-Architektur setzt und bis heute die stärkste Effizienz in Leistung pro Takt aus ihm herausquetscht, so wird uns wohl im kommenden iPhone 6s eine völlig überarbeitete und neue Architektur erwarten. Ob diese, wie beim iPad Air 2, als Tripple-Core ausgelegt ist, oder Apple vielleicht dieses Mal auch auf bis zu vier Kerne setzt, ist unklar. Die Bezeichnung des Prozessors wird mit Apple A9 angegeben und soll in einem iPhone auch erstmals 2 GB RAM besitzen.

 

Eine weitere wichtige Änderung wird es wohl auch bei der Kamera geben. Diese soll bis zu 12 MP bieten und eine Videoaufnahme mit bis zu 4k-Auflösung ermöglichen. Die letzten Jahre sassen die iPhone Modelle bei 8 MP fest, auch wenn die Qualität der Bilder bis heute der Oberklasse entsprechen, so sind die meisten Smartphone-Konkurrenten bei 16 MP und mehr angelangt.

 

 

Quelle: GSMArena via FutureSupplier (Englisch)

vg-wort
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