Di. 23. August 2016 um 17:15

iPhone 2017: Angeblich müssen drei unterschiedliche Modelle kommen

von Marcel Laser0 Kommentare

In Japan wartet Nikkei derzeit mit einem interessanten Bericht auf, der auf drei unterschiedliche iPhone Modelle im Jahr 2017 hinweist. Zudem soll eines der drei Geräte eine besondere Ausstattung bekommen, die vor allem auch das Display betreffen. Schon seit längerer Zeit sind drei Smartphones von Apple im Gespräch.

iPhone 7s? Das iPhone für 2017 soll es angeblich dann in drei Varianten geben

Bereits vor einigen Wochen leakten Preislisten für drei iPhone Modelle, wovon das iPhone 7 Pro das teuerste der drei Geräte sein sollte. Schon länger wird ein drittes Gerät im Bunde vermutet, doch soll Apple den Plan noch in letzter Sekunde verworfen haben. Nun sind wir wieder bei zwei iPhone 7, welche sich in das normale Modell und das iPhone 7 Plus aufteilen werden.

 

Dafür soll es aber dann spätestens nächstes Jahr soweit sein und ein Pro Modell hinzukommen. Apple selbst soll dann aber 2017 mit drei Geräten auf den immer höher werdenden Druck der Android-Hersteller reagieren und so sollen mindestens drei Smartphones aus Cupertino zur Pflicht werden. Ebenfalls länger in der Gerüchteküche vertreten, ist der Umstieg von den bisherigen IPS-Panels zu Samsungs AMOLED-Technologie, was uns wiederum zum dritten iPhone Pro führt: Dieses soll nämlich, genau wie Samsungs Galaxy S7 edge Geräte, angeblich mit abgerundeten Displayrändern aufwarten können. Die anderen beiden Modelle werden hingegen mit einem normalen AMOLED-Display ausgestattet.

 

Was davon jetzt stimmt und was nicht, kann man derzeit schlecht nachweisen. Die Gerüchte und recht hochrangige Informationen aus vertrauensvollen Quellen berichten seit Wochen von solchen Vorhaben. Nikkei hat nun ebenfalls entsprechende Quellen anzapfen können und berichtet ebenfalls unabhängig von einem solchen Unterfangen. Das iPhone wird im Jahr 2017 übrigens 10 Jahre alt und das Apple sich wahrscheinlich etwas besonderes für die Generation einfallen lassen will, steht wohl mittlerweile fest im Raum.

 

 

Quelle: Nikkei (Englisch)

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