Mo. 28. April 2014 um 14:23

Gehört OnePlus zu Oppo?

von Barbara Walter-Jeanrenaud6 Kommentare

Viele fragten sich schon, was OnePlus denn für eine Firma ist, so plötzlich wie sie aufkam und mit dem One ein High-End Gerät zu einem sehr niedrigen Preis anbietet. Nun gibt es Hinweise darauf, dass OnePlus zu einer prominenten und bekannteren Firma gehört: Oppo.

Die Marktaufsichtsbehörde Shenzhen Municipal Market Supervisory Authority (SIPO) bestätigte nun, das OnePlus eine 100 prozentige Tochterfirma des Unternehmens Oppo ist, was allerdings von Oppo bestritten wird.

Oppo-Prominenz wechselte zu OnePlus

Aktuellen Informationen nach wechselten der Director of New Markets, Carl Pei und Oppo-Vizepräsident Pete Lau zum chinesischen Start Up-Unternehmen OnePlus. CNET offenbarte nun sogar, dass das OnePlus One sogar an Oppo-Produktionsstätten gefertigt werden soll. Einen Zufall kann man hier schon ausschliessen – wie schon einigen unserer Userinnen und User aufgefallen ist, ähnelt das OnePlus One dem Oppo Find 7 stark und auch die Erklärung von OnePlus dazu, nämlich dass Smartphones heutzutage eben alle sehr ähnlich aussehen würden und sich am iPhone orientierten, ist durchaus mit einem faden Beigeschmack zu geniessen.

 

Was oder wer auch immer hinter OnePlus steckt: Das One scheint ein tolles Gerät zu sein, das derzeit recht erfolgreich einer gewaltigen Marketingstrategie unterliegt. Was persönlich von der Undurchsichtigkeit und der Informationspolitik der Firma zu halten ist, steht auf einem anderen Blatt.

 

Quelle: androidpit

OnePlus ist diesem Dokument zu Folge eine Tochter von Oppo
Diesem Dokument zufolge gehört OnePlus zu Oppo
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6 Antworten zu “Gehört OnePlus zu Oppo?”

  1. the_black_dragon sagt:

    Eins verstehe ich nicht…

    alle schreien nur „Boah geil, Mörder Hardware zum Hammer Preis!!!“

    und? Was ist mit dem Rest? Verfügbarkeit, Support, Service, Updates, Stabilität, Qualität?
    Denken die Leute echt sie kaufen bei anderen Herstellern nur Smartphones zu überteuerten preisen? Der Rest muss meiner Meinung nach auch finanziert werden… Wenn dann nämlich die Software ständig macken hat oder andere probleme auftauchen können die Käufer wahrscheinlich vergessen, dass man mal eben schnell anruft und das ding zum Service schickt und nach ein paar tagen ein repariertes oder neues Gerät bekommt – zumindest stelle ich mir das so vor.

  2. skaarj80 sagt:

    Nuja, es scheint ein tolles Gerät, zu einem guten Preis zu sein.
    Was Service angeht, bekleckern sich so einige Hersteller nicht mit
    Ruhm, durch die Cyan FW könnte sogar der Support besser werden als z.B. die Herren aus Korea mit Ihren Ativ und Galaxien, wer weiss das schon. Dem Durchschnitt ist eh egal was Er / Sie in der Tasche hat, da ist der Preis schon der wichtigere Faktor 🙂
    Meiner bescheidenen Meinung nach.

  3. the_black_dragon sagt:

    An Cyanogen sehe ich hier sogar den größten Schwachpunkt… ein haufen freier entwickler die sich inzwischen in ein kommerzielles Unternehmen verwandelt haben basteln hier ein OS zusammen was auf android aufbaut…

    ich habe bis vor einem jahr auch immer mal wieder CM auf OFFIZIELL unterstützte Geräte aufgespielt und es war einfach nur grausam… die einzige möglichkeit versionen zu bekommen die auf dem AKTUELLEN Android aufbauen waren betas oder RC versionen und nicht eine einzige lief davon auch nur annähernd fehlerfrei….

    und die Final versionen von CM waren immer 1 bis 2 Android generationen hinterher und damit noch veralteter als manch Hersteller eigene Firmware von den Global Player Firmen…

    Das ist jetzt nur meine persönliche Meinung zu dem Thema aber ich befürchte, das Gerät wird nichts weiter als ein knallfrosch… viel tamtam und in kürzester Zeit ist alles vorbei und keiner wird mehr dran denken…

    Vermutlich eher ein Experiment was auch erklären dürfte warum Oppo das nicht unter eigenem Namen macht. Sollte es scheitern, fällt das nicht auf den eigentlichen Gründer zurück. Und wenn sich die News hier wirklich als Wahr herausstellt dann zeugt das nicht gerade von vertrauen in das eigene Projekt

  4. Entrail sagt:

    MIUI ist doch quasi genauso und ich glaube die haben mittlerweile schon 7 Geräte auf dem Markt.

  5. Setter sagt:

    Wenn nicht die IT-Presse dies Kuh ständig durchs Dorf treiben würde, würde sich kaum einer für dieses Gerät interessieren. Von diesem Gerät wird es erstmal weniger als 500 Stück geben…..

  6. manu sagt:

    so the_black_dragon du hast nicht ganz unrecht mit deiner aussage über die cyanogen software ABER man möchte doch meinen wenn sie ein gerät in auftrag geben welches mit dem cyanogen mod auf den markt kommt dass es zuvor ausgiebig getestet wurde und fehlerfrei läuft!

    ein auf dem markt bestehendes gerät welches optional mit dem cyanogen mod laufen soll kann natürlich macken haben da die software nachträglich „schnell“ geschrieben wurde.

    das man keinen supprot erwarten kann sollte jedem in diesem moment klar sein da das gerät wohl auch nicht offiziell auf einer webseite oder in einem geschäft erwäblich ist.

    wenn ich mich nicht irre soll das gerät nur über eine einladung oder via via zu erwerben sein.

    sollte ein gerät dennoch einmal kaputt sein würde sich eine lösung sicherlich finden lassen es zu tauschen aber wenn nicht werden sie schnell auf die nase fallen und nie mehr einen käufer finden.

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