Do. 22. Mai 2014 um 21:20

Fairphone: Zweite Charge bringt 35’000 weitere Smartphones

von Dennis Schubert3 Kommentare

Das Fairphone ist das erste Smartphone, dass fair hergestellt wurde, was so viel bedeutet, wie, dass es mit Materialen gefertigt wurde, die aus humanitär geführten Minen und Co. stammen (jedenfalls grösstenteils). Nun ist die zweite Charge des Smartphones erhältlich, die aus insgesamt 35’000 weiteren Geräten besteht. Zuvor konnte man bereits 25’000 Devices kaufen, die aber recht schnell vergeben waren. Der aktuelle Preis des Fairphone liegt bei 310 Euro und bestellen kann man es direkt im Online-Shop des Herstellers.

 

Bereits wieder über 8’000 Geräte verkauft

Das niederländische Unternehmen konnte mit diesem Unterfangen jede Menge Aufmerksamkeit in den Medien erreichen, die sich natürlich auch in den Verkaufszahlen widerspiegelt. Mittlerweile sind weitere 8’000 Geräte verkauft worden. Der Zähler im Online-Shop läuft dabei unaufhaltsam weiter in Richtung 35’000 Einheiten. Damit man sich nicht auf externes Kapital stützen muss und die Produktion sichergestellt werden kann, muss erst gezahlt werden, bevor es zur tatsächlichen Auslieferung kommt. So wird auch kein Überschuss erzeugt.

 

Die zweite Fuhre des Fairphones ist im Grunde identisch zur ersten, verfügt aber über einen schnelleren Prozessor und eine höher getaktete und bessere GPU. Zudem wurde eine leicht bessere Kamera- und Videoauflösung mit eingebaut. Produziert wird von Juni bis August und die Auslieferung läuft von Juli bis September. Wen das Gerät interessiert, sollte sich definitiv einmal unseren Testbericht vor Augen führen: Das Fairphone im Test.

 

Quelle: Fairphone Shop (Englisch)

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3 Antworten zu “Fairphone: Zweite Charge bringt 35’000 weitere Smartphones”

  1. tartuffo sagt:

    Finde das Prinzip sehr gut :zustimm: Und wenn das Ganze populärer wird u. sich die Absatzzahlen steigern, wird man sicher auch am Design (innen und außen) noch feilen können.

  2. Ney sagt:

    hm für mich für die verbaute technik zu teuer. fair produziert hin oder her

  3. Yves Jeanrenaud sagt:

    das ist das Problem mit fair. Billiger wird es damit nicht.

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