Di. 20. Oktober 2015 um 9:40

Apple Music: Nach Testphase bleiben 6.5 Millionen zahlende Accounts

von Marcel Laser1 Kommentare

Vor rund drei Monaten ging Apple Music an den Start und so lange dauerte nun auch die erste Testphase. Denn wer sich neu für den Dienst einschreibt, kann ganze 90 Tage, also drei Monate, kostenlos Apple Music nutzen. Danach geht der Music Streaming Dienst nahtlos in ein Bezahlmodell über und bisher sind 6.5 Millionen Menschen nach der Testphase beim Apple Music geblieben.

6.5 Millionen bleiben bei Apple Music – 8 Millionen weitere Tester_innen kommen hinzu

Rund 11 Millionen Tester_innen schrieben sich für die ersten drei Monate des Dienstes ein. Laut Tim Cook in einer offiziellen Mitteilung sind nun 6.5 Millionen Bezahl-Abos geblieben, was unterm Strich nun 6.5 Millionen weitere Einnahmequellen bedeuten dürfte. Ein Erfolg, der in der ersten Startphase durchaus beeindruckt. Weder Deezer noch Spotify haben ähnliche Zahlen nach dem Start vorweisen können, allerdings war die Reichweite zum Start auch nicht so eklatant hoch wie bei Apple. Zu den 6.5 Millionen zahlenden Menschen gesellen sich allerdings nun laut Apple weitere 8 Millionen neue Tester_innen hinzu, die sich frisch für das dreimonatige Probehören eingeschrieben haben.

 

Bald dürften sich noch weitere Millionen für die Hörprobe einschreiben, wenn Apple seine Apple Music App auch für Android freigeben sollte. Auf dem WWDC 2015 wurde eine App für das Konkurrenzsystem angekündigt und einige werden sich unter Umständen die drei Monate Vollzugriff auf die nahezu gesamte iTunes-Bibliothek nicht entgehen lassen, schliesslich ist es in der Zeit erst einmal völlig kostenlos. Ob allerdings ebenfalls rund die Hälfte der Abonnements dann ins Bezahlmodell überwechselt, kann erst einmal bezweifelt werden.

 

 

Quelle: Pressemitteilung

vg-wort
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Eine Antwort zu “Apple Music: Nach Testphase bleiben 6.5 Millionen zahlende Accounts”

  1. Gareas sagt:

    Apple Music ist ja grundsätzlich auch nicht schlecht, vor allem in Verbindung mit dem Apple Ökosystem. Das Design und die Menüführung sind allerdings unter aller Kanone. Wenn Sie da noch nach bessern lassen sich bestimmt noch mehr Menschen zu einem Abo überreden.

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