Fr. 23. Januar 2015 um 1:27

Blackys Gedanken: Ein Résumé zum Windows 10 Event

von Marc Hoffmann10 Kommentare

Wochenlang haben viele von uns darauf hingefiebert, dass endlich der Abend des 21. Januar an die Tür klopft. Es gab Gerüchte, dann inoffizielle Bestätigungen, kurz nach Weihnachten die offizielle Ankündigung und dann war es soweit. Man könnte denken, Apple wollte das nächste iPhone vorstellen, doch nein: Es ging tatsächlich um Microsoft Windows. Genauer gesagt Windows 10 und dessen nächste Entwicklungsschritte.

Windows, wie es sein sollte

Auf die Gefahr hin, dass auf den Titel dieses Absatzes jetzt Manuel Neuer Sprüche fallen, weiss ich nicht, wie es sich besser ausdrücken lässt, was ich über Windows 10 inzwischen denke. Ja, ich habe schon Windows 8 durchaus gemocht und Windows 8.1, spätestens nach dem Update 1, sehr zu schätzen gelernt. Auch wenn da der kleine Microsoft-Fanboy auf meiner linken Schulter sitzend seine Finger im Spiel hatte. Wenn man ein Unternehmen mag, hat man manchmal die Angewohnheit, mehr auf das Positive zu achten als auf das Negative. Allerdings wollen wir den kleinen Kritiker auf der anderen Schulter auch mal die Chance geben, seine Meinung zu sagen und schauen uns diesmal beide Seiten genau an. 

 

Mittwoch Abend war stressiger als erwartet. Eine über zwei Stunden andauernde Präsentation im stockenden Video-Stream und gleichzeitiges Schreiben einer sinnvoll klingenden Zusammenfassung des ganzen Events, ohne etwas verpassen zu wollen, ist Stress und lässt nicht viel Raum zum Nachdenken. Dies sorgte dafür, dass ich erst einmal teils euphorisch grinsend und ab und an mit Freudenpipi in den Augen den ganzen Inhalt aufgeschnappt hatte und zeigt, dass Microsoft hier tolle Arbeit geleistet hat, was das Marketing und die Szenerie angeht. Doch ich rede mir immer wieder ein, werberesistent zu sein und dachte noch einmal genauer drüber nach, was ich gerade gesehen habe. Deswegen war das erste, was ich dachte, als freies Denken wieder möglich war: „Warum denn nicht gleich so, Microsoft?“. Das, was unser lieber Herr Nadella und vor allem Joe Belfiore, dessen Namen kaum jemand aussprechen kann und der ein wenig das Image eines Modedesigners hat, hier vorgestellt hatten, wäre das gewesen, was wir vor ziemlich genau zwei Jahren und zwei Monaten sehen wollten. Nicht Windows 8.0 mit seinem – ich glaube selbst kaum, dass ich das schreibe – zusammengebastelten System aus MetroUI und Desktop, das man in dieser Form auch hätte haben können, wenn man ein zweites Betriebssystem in einer virtuellen Maschine betreibt.

 

Ja, klar: Alles benötigt seine Zeit zum Entwickeln und auch wenn ich immer versucht habe, für viele Anwendungsbereiche auf Apps auszuweichen, habe ich diese am Ende nur noch als halbgares Notification System für Facebook, Twitter und Mail missbraucht. Auf meinem Surface RT, welches ich mir damals gerade zum Start von Windows 8.1 zulegte, war es ein Traum und für mich das Tablet OS. Aber am PC und Notebook nur ein Nice-to-have. Kommen wir mal zu Windows 10: Apps, die ich im Laufe der vergangenen 26 Monate zu schätzen gelernt habe, endlich platz-optimiert in Fenstern nutzen, ein Startenü, bei welchem ich mir keine Sorgen über den Verschleiss der Gleitpads meiner Maus machen muss und ein Browser, der endlich ohne fünfstündige Websuche und Bastelei plugin-fähig ist und Inhalte mit Apps teilen kann? Wenn ich das heute so sehe, hätte Windows 8 gar nicht in dieser Form erscheinen dürfen.

Nicht alles, was glänzt, ist Gold

Doch wollen wir mal auf dem Boden der Tatsachen bleiben, denn eine Sache habe ich nach der Präsentation dennoch vermisst: Was ist mit Apps? Wie bekommt Microsoft mehr Developer ins Boot? Welche neuen Möglichkeiten für Developer gibt es? Universal Apps sind super, keine Frage. Euer neues Touch Office mit Outlook ist auch super toll. Sogar eure Foto App und auch eure Musik App ist echt schick geworden. Aber ich hoffe, das wird nicht alles gewesen sein? Einfach mal so zu sagen „Wir haben jetzt Universal Apps für alle Plattformen“ ändert nichts an der kleinen aber feinen Tatsache, dass Developer dennoch Anpassungen an User Interface machen müssen, damit diese auch wirklich universell laufen. Aber wie Microsoft dafür sorgen will, dass endlich mehr Developer ins Boot kommen und die vorhandenen für mehr Qualität sorgen, das wurde eben nicht gesagt. Letzten Sommer erst hatte ich zeitweise ein Windows Phone Gerät für längere Zeit im Einsatz. Da musste ich feststellen, dass EyeEm, ein Instagram-Konkurrent, den Support für Windows Phone eingestellt hat. Erst vor zwei Tagen machte die Runde, dass auch der Musik-Streamindienst WiMP seinen Dienst unter Windows Phone einstellen wird und Weave, eine von mir sehr geschätzte Windows 8 App für RSS-Feeds, bekam schon seit Monaten kein Update mehr, obwohl sie einen schwerwiegenden Fehler enthält. Egal wie Microsoft es dreht und wendet: Die Developer haben momentan keine Lust auf Windows und leider wurde mit keiner Silbe erwähnt, wie der Konzern etwas dagegen unternehmen will. Dass die Verfügbarkeit von Apps zusammen mit der Usability und dem Marketing die drei grossen Standbeine eines mobilen Betriebssystems sind, sollte Microsoft schliesslich begriffen haben.

Wo ist denn jetzt Windows Phone?

Da wir gerade über Windows Phone gesprochen haben: Wo ist es denn jetzt? Ich kann mich jetzt noch recht genau daran erinnern, wie Joe Belfiore sagte, dass wir nun zum ersten mal einen Blick auf Windows 10 auf einem Smartphone werfen können. Viel gesehen habe ich allerdings nicht. Dabei habe ich extra an dieser Stelle eine Schreibpause eingelegt. Alles, was ich während der Präsentation sehen konnte, war der Homescreen mit einer leicht veränderten Anordnung der Live Tiles und einen schnellen Blick auf das Notification Center, als es um die Synchronisation zwischen den Geräten ging. Alles andere war nur Office, Word, Powerpoint und Outlook. Die Tatsache, dass Belfiore uns Excel noch nicht zeigen wollte und die Foto App, macht stutzig. Keine neuen Features des Betriebssystems, kein aufgeräumtes Einstellungs-Menü, wonach die Windows Phone-Gemeinde seit Jahren schreit und keine neuen APIs für Developer. Nichts dergleichen hat Microsoft präsentiert oder angekündigt. Wenn das Gezeigte alles war, was Windows 10 for Phone ausmacht, also ein neues, vorinstalliertes Office, was ohnehin nur wenige benutzen wollen, dann gute Nacht! Aber lassen wir uns überraschen und warten den Release der Preview im Februar ab. Zumindest die Tatsache, dass kein Support für Android Apps angekündigt wurde, hat mich aufatmen lassen, denn das hätte am Ende ohnehin noch mehr Developer davon abgehalten, echte Windows Phone Apps zu entwickeln. Ähnliches sieht man bei Sailfish OS.

Zock ich jetzt Xbox oder PC?

Als ambitionierter Konsolenspieler war das Thema Xbox One mein persönlicher Höhepunkt des Abends – oder des Morgens, je nachdem, aus welcher Zeitzone man dies sieht. Als das Thema Cross-Plattform Gaming aufkam, war genau der Moment gekommen, von dem ich zu Beginn dieser Kolumne sprach, der mich so erfreute. Das, wovon viele Gamer seit 15 Jahren geträumt haben, seit dem Release der ersten, echten vernetzten Konsolen Xbox und Playstation 2, wird endlich wahr. Wenn auch nur für eines der beiden Konsolenlager. Wir Konsoleros dürfen den PC-Zockern zeigen, wo der Hammer hängt – oder wir bekommen den Hintern versohlt, das wird sich zeigen! Auf jeden Fall dürfte Sony damit ziemlich in Bedrängnis geraten und ich glaube fast, Microsoft wartet jetzt nur darauf, dass der Sony CEO höchstpersönlich auf Knien darum bettelt, mit einsteigen zu dürfen. Ich wage aber zu bezweifeln, dass dies geschehen wird.

 

Als es dann um das Streaming von Xbox Spielen auf Windows 10 PCs ging – hat Microsoft hier eigentlich einen ebenso klangvollen Namen wie Sony mit seinem Remote Play genannt? – musste ich über den zeitlichen Ablauf nachdenken und da stellte sich Kopfkino Comedy vom Feinsten ein. Nachdem Sony letztes Jahr, ich glaube auf der E3 im Mai, sein Remote Play Feature für die Playstation 4 präsentierte, dürften Phil Spencer die Knie geschlottert haben als das Handy klingelte und sein Chef, Satya Nadella, ihn fragte „Warum haben wir das nicht?“. Wie auch immer die Geschichte wirklich ablief, ist auch nicht wichtig. Wichtig ist nur, dass Microsoft zwar wieder einmal spät dran ist, aber – falls es nicht wieder jemand verhaut – anscheinend alles besser macht. Hunderte Tablet-Modelle und tausende von PC Konfigurationen werden in der Lage sein, den Videostream von der heimischen Xbox zu empfangen und sowohl als Bildschirm, als auch als Eingabegerät zu dienen. Da dürfte man bei Sony mit den Zähnen geknirscht haben, weil man sich dazu entschieden hat, gerade einmal sechs aktuelle, hauseigene Geräte mit minimalem Marktanteil zu unterstützen. Das Ganze ist bei Microsoft dank DirectX 12 noch in FullHD bei 60 Bildern pro Sekunde, sofern alles so klappt, wie Microsoft sich das vorstellt. Ich bin auf jeden Fall echt scharf drauf und hoffe, nicht enttäuscht zu werden. Auf DirectX 12 einzugehen ginge jetzt allerdings wirklich zu weit. Wer sich dazu als Laie etwas informieren will und der englischen Sprache mächtig ist, kann ich diesen Gsame Developer-Eintrag aus Brad Wardels Blog nur ans Herz legen.

Schatz? Was macht das Einhorn im Wohnzimmer?

So könnte das klingen, sollte sich die neueste Erfindung von Microsoft tatsächlich auf dem Massenmarkt durchsetzen. Wenn in ein paar Jahren jedes Mitglied im Haushalt nur noch mit einer HoloLens, einer Augmented Reality Brille einem holografischen PC auf dem Kopf herumläuft, hindert euch schliesslich nichts daran, ein gehörntes Fabelwesen im heimischen Wohnzimmer zu platzieren. Na gut, bleiben wir mal realistisch: Die HoloLens war eine echte Überraschung auf dem Event und sieht bereits jetzt wie ein verdammt praxistaugliches Gerät aus, sofern man nicht unter  Technologie-Phobie leidet. Wann das Gerät verfügbar sein wird, was es kostet, ob es sich durch setzt und was der Marketing-Quatsch mit den Hologrammen soll, weiss nur Microsoft – oder niemand.

 

Anfangs, als noch nicht gezeigt wurde, um was es genau geht und ständig von echten Hologrammen gesprochen wurde, hielt ich das ganze erst einmal für einen seltsamen Scherz, wie das Projekt Bleen letzten Dezember. Dass es sich dabei doch „nur“ um eine Datenbrille mit dem Fokus auf Augmented Reality handelt, war erst einmal ernüchternd. Als diese dann aber in Aktion gezeigt wurde und man mithilfe einer umgerüsteten Fernsehkamera sah, was die junge Frau auf der Bühne sehen konnte, fiel dem Technik Geek in mir erst einmal die virtuelle Kinnlade auf die Tastatur. Augmented Reality ist nichts neues und wir kennen bereits entsprechende Smartphone Apps seit sicher fünf Jahren und sogar Spielekonsolen, wie der Nintendo 3DS oder die Playstation 4, setzen dies bereits ein. Aber in dieser Präzision, Geschwindigkeit und genauen räumlichen Projektion habe ich dies bisher nicht gezeigt bekommen. Jedenfalls nicht bei einem Produkt, welches so aussieht, als könnte man es bereits im nächsten Elektronikmarkt kaufen. Nicht mehr an einen Bildschirm gebunden zu sein und seine Apps, Informationen und Medien direkt in die reale Umgebung projiziert zu bekommen und nahezu alles zu einem interaktiven Bildschirm machen zu können – wow! Ein ambitioniertes Projekt, zugegeben, doch das war damals Project Natal auch, der Vorläufer der Kinect für Xbox 360 und es dauerte vier Jahre und eine zweite Generation, bis die Qualität des ursprünglichen Prototypen wirklich marktreif war. Schrauben wir also unsere Erwartungen nicht zu hoch, aber hoffen, dass Microsoft was daraus macht.

 

Von meiner Seite ist damit nun alles zum Windows 10 Event gesagt. Ich bin allerdings wirklich gespannt, wie ihr zu den neuen Vorstellungen von Microsoft steht und was für euch dabei das persönliche Highlight war.

 

Diese Kolumne gibt die Meinung eines einzelnen Redakteurs wieder. Diese muss nicht mit der von PocketPC.ch übereinstimmen.

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10 Antworten zu “Blackys Gedanken: Ein Résumé zum Windows 10 Event”

  1. Zombiez sagt:

    MS sagt seit Jahren, dass PC Gaming gepusht werden soll. Letzte Aktion davon war die Abschaltung von GFWL… Crossplay gab es auch schon bei Fable3 und paar kleineren Spielen. Können ja in 2 Jahren nochmal reden wenn MS wieder den PC pushen will.

  2. Abarth sagt:

    Also ich habe den aufgeräumten Einstellungsbildschirm auf dem Windows Phone gesehen….
    Bezüglich Apps denke ich, dass wenn Windows 10 erfolgreich sein sollte, der Anreiz für die Entwickler schon steigen wird, eine Universal App zu schreiben. Immerhin kann man so eine grosse Bandbreite an Geräten abdecken mit einem einmaligen Aufwand an Zeit und Geld.
    Aber die Situation ist bei WP nach wie vor „besch…“, leider.

  3. lordmaxey sagt:

    Also mich „schockiert“ die HoloLens eher, als sie mich erfreut…
    Iwie trenne ich persönlich doch noch gerne Realität und „Traumwelt“…
    Es gibt doch nichts Schlimmeres, wenn am Frühstückstisch jeder so ein Ding auf hat… Unpersönlicher geht’s ja nicht mehr…
    Ist ja heute mit den Smartphones schon schlimm genug, dass persönliche Kommunikation leidet, aber sowas wie HoloLens wird’s komplett „eliminieren“…
    Vll. auch etwas „Schwarzmalerei“, aber ich denke es ist was Wahres dran.

  4. skycamefalling sagt:

    > kein aufgeräumtes Einstellungs-Menü, wonach die Windows Phone-Gemeinde seit Jahren schreit

    Das wurde gezeigt und es sieht sehr aufgeräumt aus. Sonst wurden nicht viel Features gezeigt, das stimmt. Es war ja auch keine WP Präsentation, also ist das verschmerzbar. Zumindest habe ich Hoffnung, dass groß angepriesene Features von Windows 10 (z.B. die interaktiven Notifications) auch am Telefon Einzug halten könnten. Große Kritikpunkte derzeit sind auch die EMail-App und der Kalender -beides wurde am Telefon gezeigt und wohl völlig neu aufgebaut. Die Chancen stehen gut, dass die Apps im gleichen Zug auch besser gemacht wurden.

  5. soeschelz sagt:

    @lordmaxey: Das wird wohl nie was für jeden werden, die HoloLens. Einerseits wird der Preis von dem Teil wahrscheinlich gesalzen sein, andererseits wird die Akkulaufzeit vermutlich nicht überragend sein, wenn es die Leistung hat die Microsoft verspricht.
    Ich denke eher, es wird etwas für Enthusiasten werden und ein Arbeitsgerät für kreative Köpfe.

    @Topic: Ja, zu WP wurde nicht viel gezeigt. Ich denke einfach, vieles wird noch nicht weit genug sein. Die Version die er gezeigt hat, war ja auch sicher nicht der tagesaktuelle Fortschritt. Ich denke wenn wir auf der BUILD Anfang April ein Feature-Complete von W10 für Smartphones haben, dann kommt das vom Zeitplan ungefähr hin mit dem Bugfixing für die Zeit bis zum Release.

  6. soeschelz sagt:

    *Natürlich meinte ich die BUILD 2015 Ende April/ Anfang Mai.

  7. happyone sagt:

    Kann mir nochmal schnell jemand erklären, wie das mit den interaktiven Notifications gemeint ist?
    Verstehe ich das richtig, dass wenn ich z.B. eine Email auf dem WP lese, diese mir nicht mehr auf dem pc angezeigt wird? Das wars?

  8. HannesB sagt:

    War ein interessanter Vorgeschmack auf die Build Konferenz würde ich sagen. 🙂 Scheinbar sind einige Dinge noch sehr unfertig, jedenfalls gibt’s noch kein SDK für Entwickler um ihre Apps zu testen oder neue Funktionen auszuprobieren, wirds wohl auch erst auf der Build Konferenz geben.
    Kostenloses Update auch für Win7 ist ein guter Zug, um die Verbreitung zu erhöhen und mit Apps dann noch mehr Anwender zu erreichen.
    Ich hoffe auch, dass einige gravierende Mängel des derzeitigen universal App Programmiermodelles von Win8.1/WP8.1 korrigiert werden (ich arbeite gerade an einer universal App) dann wird sich zeigen, ob es für Entwickler attraktiver wird.

  9. skycamefalling sagt:

    Die interaktiven Notifications sind z.B. dass du auf eine SMS direkt in der Benachrichtigung antworten kannst, ohne die App zu öffnen. Ein Musikplayer kann in der Benachrichtungsleiste direkt gesteuert werden (so wie ein Widget bei Android) und ein Timer kann dort z.B. die ablaufende Zeit einblenden.

    Die Benachrichtung ist somit nicht nur ein Link zu einer App, sondern man kann direkt mit ihr interagieren.
    So in etwa kann man sich das vorstellen.

  10. internetfreak sagt:

    Auch wenn der Artikel gut ist, einen Punkt muss ich bemängeln, nämlich der, der bemängelt, dass es keine Ankündigung neuer APIs für WP10 gab.
    Die Präsentation war ja an sich eher eine Vorstellung von Windows 10 für den Consumer usw, da sind APIs fehl am Platz. Ich erwarte deren Vorstellung auf der BUILD, die ja extra dafür gedacht ist als Entwicklermesse. Geben wird es mit Sicherheit viele neue APIs, wir müssen nur leider noch etwas warten 🙁

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