Mo. 01. Februar 2016 um 20:16

One’s Two Cents: Apple bekommt den Karren kaum noch aus dem Dreck

von Marcel Laser15 Kommentare

Im Moment beherrscht ein Thema die Smartphone-Welt: Angeblich liegt Windows 10 Mobile auf dem Sterbebett, oder wird, wenn es nach Topjournalist Tom Warren von The Verge geht, bereits zu Grabe getragen. Dabei fällt derzeit eine sehr heikle Situation mehr oder weniger unter den Tisch. Apple befindet sich an der Wall Street seit Monaten im freien Fall und selbst die neuen Rekordergebnisse retten den Giganten derzeit nicht.

Rekord über Rekord: Die Wall Street interessiert das herzlich wenig

Bitter… Warum? Apple fährt zwar nur ganz knapp einen neuen Rekord ein, doch sind die Zahlen höher als sie jemals waren. Nehmen wir die Situation einmal einzeln für sich heraus, dann muss man Apple einfach nur Respekt zollen, denn kein Unternehmen dieser Welt hat einen grösseren Umsatz gefahren, einen stabileren Gewinn erwirtschaftet und toppt sogar noch die iPhone-Verkäufe aus dem Vorjahr. Zwar alles nur „knapp“, aber der Rekord steht und ist in den Geschichtsbüchern bereits notiert. Die Wall Street allerdings zeigt weiterhin mit dem Daumen nach unten und Apple scheint das Schiff, aller Rekorde zum Trotz, vor den Eisberg zu fahren, dessen Spitze nur der Anfang vom Ende zu sein scheint. „Der Anfang vom Ende!“ ist eine Floskel, die in den letzten Jahren immer wieder in den Mund genommen wurde, wenn es um den Konzern mit dem Apfel ging und immer wieder straften Jobs, Cook und Co. die Kritiken Lügen.

 

Doch was verursacht überhaupt den Absturz von Apple an der Börse? Apple ist zwar immer noch marktführend, aber nicht mehr „ultimativ“ an der Spitze in den Zahlenspielen der mächtigen und Unternehmens-vernichtenden Analyst_innen. Denn diese haben weitaus höhere Zahlen rund um iPhone, iPad und Konsorten prognostiziert. Diese trafen schlicht und ergreifend nicht ein und so zeigt der Daumen weiterhin nach unten und Apple muss trotz aller Rekorde weiterhin zusehen, wie sie dem Zweitplatzierten in der Tabelle immer näher rücken.

 

Zudem musste Tim Cook in der Telefonkonferenz am Ende einen grossen Cut machen und mit sich und dem Unternehmen abrechnen. Die Erwartungshaltung für das nun laufende Quartal sind immens zurückgeschraubt worden. Angeblich soll der erwartete Umsatz „nur noch“ um die 50 bis 53 Milliarden US-Dollar betragen. Diese Einschätzung wäre erstmals ein Einbruch von mehr als 25 Prozent und das gab es in der Konzerngeschichte von Apple bis Dato noch nie. Ein Eingeständnis von Apple selbst, dass es einfach nicht mehr läuft? Man weiss es zwar nicht, doch scheint auch die Chefetage derzeit einige Faktoren neu zu realisieren.

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Das iPhone 6s fährt neue Rekorde ein: Die Wall Street interessiert es hingegen nicht.

iPad wird zum neuen iPod Touch: Einfach belanglos?

Aporpos Absturz: Das iPad wird derzeit zum Lemming des Unternehmens und springt schon seit Jahren feuchtfröhlich grinsend mit von der Klippe. Das liegt zum einen daran, dass im Tablet-Markt kaum etwas zu holen ist, da dieser völlig übersättigt scheint, und zum anderen ARM-Tablets gegenüber den x86-Maschinen wie dem Surface Pro eh kaum eine Chance habe. Natürlich bleibt das iPad ein gutes Gerät, es macht Spass damit Inhalt zu konsumieren, es ist extrem flach, sehr leicht und eignet sich einfach als grosser Bildschirm mit leichtem Hang zum produktiven Arbeiten, je nachdem aus welcher Branche man kommt. Das Surface Pro 4 ist zwar deutlich teurer, allerdings kann es auch um Welten mehr. Das Surface Pro ist einfach ein Laptop-gewordenes Tablet und hier liegt der wahre Erfolg.

 

Als Apple ein über 1000 Euro/SFr teures iPad Pro auf den Markt brachte, hätte man wissen können, dass dieses die Tablet-Sparte des Unternehmens auch nicht mehr rettet. Das iPad Pro ist einfach ein noch grösseres und schnelleres iPad Air 2 und genau hier liegt der Hund begraben! Mac OS X in so kurzer Zeit auf ein rein Touch-basiertes Gerät umzuschreiben und anzupassen, ist wohl nicht gegangen und so begnügt man sich mit einem iOS, dass zumindest einige Möglichkeiten, die man hier gerne gesehen hätte, einfach verbaut.

 

Das Ganze liest sich dann sehr gut in den Zahlen wieder: Während Microsoft mit dem Surface Pro 4 und dem Surface Book zusammen ein Wachstum von mehr als 29 Prozent für sich verbuchen kann, stürzt das Apple Tablet mit rund 25 Prozent in die umgekehrte Richtung die Treppe hinab in den Keller. Falsch verstehen darf man das an dieser Stelle nicht, denn das iPad Pro ist ein tolles Gerät, wie wir es auch bei uns im Test festgestellt haben, aber wir vermissen auch das gewisse „etwas“, um dieses für den Markt interessant oder durchschlagskräftig genug zu machen. Wie sehr die Menschen einen vollwertigen Desktopersatz in Tablet-Form haben wollen, zeigt Microsoft in nahezu beeindruckender Weise.

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Egal ob Mini, Air oder Pro: Apples iPad-Sparte verabschiedet sich jedes Jahr weiter im zweistelligen Prozentbereich.

Fehlt es dem iPhone an Innovationen oder ist die Branche Schuld?

Im Prinzip macht das iPhone nicht viel falsch: Es hat den fortschrittlichsten und schnellsten Prozessor in der Branche, die Kamera ist ebenfalls gut und vor allem 3D-Touch ist wirklich seit längerer Zeit mal wieder ein interessanter Innovationsfaktor. Apple sind die ersten mit dieser (funktionierenden!) Technologie am Markt und sie bauen diese sogar nicht nur spassig, sondern auch gewinnbringend ins System ein. Es erleichtert die Bedienung an einigen Stellen ungemein, zeigt neue Wege in der Nutzung auf und ist generell eine wirklich tolle Sache, die ich persönlich gerne auch in Zukunft in allen anderen Systemen sehen möchte.

 

Wie oben aber bereits geschrieben, hat Apple mit den Verkaufszahlen des iPhone 6s die Wall Street alles andere als beeindruckt. Schuld daran sind vor allem die Erwartungen der Broker, die immer mehr neue Innovationen sehen wollen, die Branche es aber nicht liefert. Zwar ist 3D-Touch eine schöne Geschichte, doch sie ist den Menschen an der Börse einfach nicht zukunftssicher genug.

 

Die Branche im Bereich der Smartphones steht einfach still. Richtige Innovationen oder eklatante Verbesserungen gab es in den letzten Jahren einfach nicht. Klar, Apple hat 64-Bit in der ARM-Welt etabliert, Nokia hat ein bärenstarkes Lumia 1020 mit genialer Kamera auf den Markt gebracht und Samsung machte den Stift für Phablets mit seiner Galaxy Note-Serie salonfähig. Aber wenn wir uns die letzten Jahre einmal genauer anschauen, so finden sich wirkliche Innovationen nur eher extrem selten und höchstens in Designfragen. Kein Wunder: Was sollen denn weitere Innovationen in der Welt der Smartphones denn noch können? Kaffeekochen? Ein integriertes Feuerzeug für Raucher? Ein Induktionsplatte hinter dem Display, um Outdoor-Smartphones auch Camping-fähig zu machen?

 

Daher setzt Microsoft auch derzeit verstärkt alles in seine Cloud-Dienste, welche ein sattes Wachstum von mehr als 120 Prozent für sich verbuchen konnten. Die Wall Street feiert das Redmonder Unternehmen daher frenetisch und es geht bergauf, obwohl die Lumia-Sparte von Microsoft den tiefsten Fall überhaupt einstecken musste. Der Wall Street sind Smartphones derzeit allerdings egal und Cloud-Dienste sind der Renner und Microsofts Ambitionen in den Bereichen tragen daher mittlerweile verdientermassen Früchte.

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3D-Touch: Apple bringt es als erster auf den Markt, am Ende reicht es nur knapp.

Ist der Hype um Apple also nun tatsächlich vorbei?

Wie Eingangs erwähnt, passt der Spruch auch nun zum Ende hin wieder wie die Faust aufs Auge: „Ist das der Anfang vom Ende?“ oder auch der von vielen Apple-Gegner_innen prophezeite Fall des Hypes scheint langsam eine ernstzunehmende Gestalt anzunehmen. Was man früher durch die in den weiten Himmel erstreckten Zahlen bisher für unmöglich hielt, zeichnet sich seit Monaten bei der New Yorker Börse ab. Apple befindet sich einfach im freien Fall, doch ist das auch das Ende des glorreichen Unternehmens?

 

In erster Linie ist die Frage (noch?) etwas hochgestochen. Apple steht weiterhin unangefochten mit seinem iPhone an der Spitze, doch genau hier liegt das Problem. Die einzige Sparte, die Apple derzeit am Leben erhält und für diese Rekordergebnisse sorgt, ist das iPhone, welches die Wall Street allerdings wohl nicht mehr sehen kann. Zumindest ist das all den Analyst_innen viel zu wenig Aussicht auf die Zukunft. Es fehlen die spannenden und neuen Produkte oder zumindest Innovationen in bereits vorhandenen Sparten.

 

Apple macht anscheinend auch bisher nicht viele Anstalten genau das zu ändern und ein oder zwei gute Produkte reichen an dieser Stelle auch absolut nicht. Sollte also das kommende iPhone nicht grundlegend etwas anders machen oder zumindest nicht den durchschlagenden Erfolg haben, den man sich in Cupertino davon verspricht, dann sieht es in den nächsten zwei bis drei Jahren für Apple wahnsinnig düster an der Börse aus und dann können noch so hohe Rekordzahlen eingefahren werden. Den Börsenmenschen ist das dann nämlich schlicht und ergreifend „scheissegal“.

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Herausragender Comicstrip über eine schwierige Zeit in der Apple-Geschichte. Credits: www.geekculture.com/joyoftech/ – by Nitrozac & Snaggy

Dieser Beitrag gibt die Erfahrungen und die Meinung eines einzelnen Redakteurs wieder und muss nicht mit der Meinung der PocketPC.ch-Redaktion übereinstimmen.

 

 

 

Bild Quelle: Apple und GeekCulture (Englisch)

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15 Antworten zu “One’s Two Cents: Apple bekommt den Karren kaum noch aus dem Dreck”

  1. fly sagt:

    Ironie?

    Fast jeder Dödel, der bereit ist für ein Smartphone über 600€ auszueben, greift doch zum iPhone. Irgendwo ist halt mal das Limit.

    Innovation? Ein Toaster lässt sich auch nicht weiterentwickelt?

    Aber die Pointe ist diese: [quote]Während Microsoft mit dem Surface Pro 4 und dem Surface Book zusammen ein Wachstum von mehr als 29 Prozent für sich verbuchen kann, stürzt das Apple Tablet mit rund 25 Prozent in die umgekehrte Richtung die Treppe hinab in den Keller.[/quote]
    Zahlenbeispiel (möglichst realistisch geschätzt): Wenn man rundet, sind kann man die Verkaufszahlen von MS wahrscheinlich immer noch im vergleich zu Apples Zahlen auf eine 0 abrunden. Oder anders: MS verkauft jetzt statt 10 Geräten 13 davon (Steigerung um satte 30%). Apple verkauft schon 300 Mio. Geräten nur noch 225 Mio.

  2. HomeboyST sagt:

    Steht es um Windows schon so schlecht das man mit derart dummen und unüberlegten Artikeln gegen Apple versucht zu wettern ?

    Also wenn ich mir den Aktienkurs von Apple anschaue
    nehme ich nicht nur die letzten 3 Monate sondern schaue mir einen größeren Zeitraum an. Und da sehe ich in 10 Jahren einfach einen Zuwachs von > 1000 % !!!

    Aber vllt ist der Autor ja auch BWL´er

    Kann solche reißerische Artikel nicht nachvollziehen und dann noch zu MS so in den Himmel loben, spielt MS doch in den Produktgruppen quasi keine Rolle. Was MS im Jahr verkauft, bringt Apple an einem Tag unter die Leute.

    Das sind nunmal die Fakten, welche auch wenn es hart ist von den MS Fanboys akzeptiert werden müssen.

    Ich persönlich danke MS ja ein wenig, denn mit deren grausamen Produkt Politik haben die mich quasi gezwungen mal ein Iphone zu testen und habe eingesehen das die Welt auch einfacher sein kann.

  3. Bunsenbrenner sagt:

    Ich sehe das ehrlich gesagt wie der Autor: In den letzten 6 Monaten ist die Aktie von Apple von 120 auf 93 gefallen, dass sind gut 30 Prozent Absturz in 6 Monaten. Das hat kein anderes Techunternehmen in den Topten so extrem geschafft wie Apple. Da liegt echt einiges im Argen und ich nutze ebenfalls Apple Produkte hier zu Hause, neben einigen anderen Systemen. Und was bitte interessieren die letzten 10 Jahre? Das interessiert weder dich, mich, noch die Analysten, die gucken sich maximal die letzten Monate an und dann schauen die nach vorn. Wenn die merken, dass das Unternehmen nichts in der Hinterhand hat, dann stürzen die auch ab. In den letzten 10 Jahren xD Geile Aussage… 😀

    Aber mal ernsthaft: Das ist hier perfektes Futter für ein Psychologiestudium, man muss einfach nur die Kommentare aus der WP Kolumne von gestern Mittag nehmen und die Kommentare nun hier und dann fehlt nur noch ein Android Artikel zum Thema und dort auch alles zusammenwürfeln und ein Fazit ziehen. Das ist echt teilweise sehr „krank“ was da abgeht 😀 Lustig 🙂

  4. Abarth sagt:

    1. Für Homeboy: Die „Börse“ schaut nie zurück (und hört auch nicht unbedingt auf die Analysten, nebenbei gesagt). Sie schaut NUR nach vorne, und in nicht wenigen Fällen hat sie, was die _relative_ Bewertung von unternehmen ggü. anderen der gleichen Branche betrifft, recht gehabt.
    2. Steve Jobs fehlt wohl doch mehr als man eingestehen wollte.
    3. Ich finde es nicht gut, wenn man, direkt oder indirekt, als „Krank“ betitelt wird. Völlig unnötig aus einer solchen Seite.

  5. voodoo44 sagt:

    Und was genau sagt so ein Aktienkurs nun über die Entwicklung eines Unternehmens aus? Wenn ich mir den Crash der Telekomaktien damals anschaue – dabei ist die Telekom seitdem noch immer eines der größten Kommunikationsunternehmen der Welt.

  6. Bunsenbrenner sagt:

    Ich finde es auch nicht gut, wie viele Menschen hier oftmals teilweise hart unter der Gürtellinie in den Kommentaren ihre Ergüsse zum Ausdruck bringen 😀 DAS ist völlig unnötig aus meiner bescheidenen Sichtweise. Ich glaube, da ist mein in Anführungszeichen gesetztes „krank“, was nur meine eigene Meinung über den Zustand selbst in solchen Newskommentaren darstellt, wohl eher das geringste Problem 😀

  7. GulDukat66 sagt:

    Leute, was ist denn nur mit dieser Seite passiert? Gestern wurde erst über den Tod von Windows 10 Mobile siniert und heute steht angeblich Apple vor dem Angrund. Geht’s noch ???

    So wie jedes Unternehmen seine Hochs und Tiefs durchlebt, macht Apple zumindest bei den Börsianern eine kleine Durststrecke durch. Das ist völlig normal. Aber dann gleich an ein Ende von Apple zu glauben, ist fernab jeglicher Realität. Das ist die selbe Denkweise wie die der Linux-Fans, die ständig das Ende von Microsoft prognostizieren.

    Apple ist doch in sich ein gesunder Konzern und verkauft mehr Geräte denn je. Dass die Broker mit den Zahlen nicht zufrieden sind, ist doch in erster Linie deren Problem. Was will man denn noch erwarten ausßer neue Rekorde. Hier wird nur die Gier der Broker nicht völlständig befriedigt.

    Apple wird auch weiterhin existieren und auch weitere neue und innovative Geräte bauen. Und ich als Microsoft-Fan sage dazu: Das ist auch gut so.

    Jetzt kommt mal wieder runter von eurem Wolkenkuckucksheim und werdet wieder seriöser!

  8. Stiggu sagt:

    Dieser Beitrag ist super! Danke.

  9. Kalmar sagt:

    da steckt ein wahrer kern in dem tet. auch wenn ich die Windows loberei nicht verstehen kann. die kämpfen mit ganz anderen Problemen.

    aber apple war mal der Innovator, nun hecheln sie um die Führung bei den Innovationen, in den nächsten 2-3 Jahren bauen sie noch mehr nach und dann war es das.

    nur bedeutet es ja nicht, dass apple dann verschwindet, aber es ist nicht mehr dieser stern am himmel.

  10. Gareas sagt:

    Ich bin selber kein Börsenexperte aber die Aussagen der Analysten zeigen doch wie krank unser Wirtschaftssystem ist. Da schreibt ein Unternehmen gute Zahlen ohne Ende und trotzdem wird das nicht anerkannt. Die Gier nach immer mehr und mehr ist der Grund für die Wirtschaftskrisen die wir in den letzten Jahrzehnten hatten. Irgendwann ist einfach mal Schluß mit Wachstum und es muss erst wieder eine Blase platzen damit man von unten wieder aufbauen kann. Alles nur ein ewiger Kreislauf.

    Zum Thema Apple, ich halte von dieser Schwarzmalerei überhaupt nichts und ich finde es gut das Apple einen Scheiß auf die ganzen Analysten und gierigen Finanzhaie gibt. Wenn das alle Unternehmen so machen würden ginge es vielen besser. Solange Apple weiterhin schwarze Zahlen schreibt kann es nicht so schlimm sein.

  11. Ahab sagt:

    Naja mal abwarten, beim nächsten iPhone rasten bestimmt wieder alle aus und Apple präsentiert wieder neue Rekordverkäufe (die ich schon die letzten Male nicht nachvollziehen konnte).

    Das letzte iPhone, bei dem selbst ich als nicht-Apple Fan gestaunt habe, war das iPhone 4.

  12. Christopher May sagt:

    Haha, schön! Aber um hier mal die Aussagen aufzugreifen die sich mit dem zu betrachteten Zeitraum befassen:

    Das schöne an Zahlen ist, setzt man eine Variable auf einen anderen Wert ändert sich alles:

    Nehmen wir Nokia und schauen uns die Letzten 3 Jahre an: Katastrophe!
    Schauen wir uns die letzten 30 Jahre an – sieht es zwar nicht gut aus, aber immer noch stabil…
    Setze ich zum Spaß die Zeitvariable in der Gleichung meiner Überlebens-chance auf 1000 Jahre sinkt diese auf 0% — setzte ich sie auf 5 Sekunden steigt sie auf fast 100%…
    Genauso wie 1000 Jahre NICHT bedeuten das ich jetzt tot umfalle, heißen die 5 Sekunden NICHT das ich unsterblich bin…

    Man kann alles schön und schlecht „rechnen“ – Mathematik halt…

  13. lena97 sagt:

    Ich glaube gar nicht mal die Richtung IPhone ist gemeint.
    Ich denke es geht viel mehr um den Bereich der Professionells wo nichts Bahnbrechendes mehr passiert.
    Ich kenne die Seite zwar nicht weiter aber lest euch mal die Kommentare der Leser dort durch.

    http://www.macgadget.de/News/2016/02/01/Umfrage-Tut-Apple-Ihrer-Ansicht-nach-noch-genug-f%C3%BCr-professionelle-Mac-User

  14. BlackHeart sagt:

    Bester pocketpc- Artikel seit langem! Danke dafür.

  15. Letto sagt:

    „Setze ich zum Spaß die Zeitvariable in der Gleichung meiner Überlebens-chance auf 1000 Jahre sinkt diese auf 0% — setzte ich sie auf 5 Sekunden steigt sie auf fast 100%…
    Genauso wie 1000 Jahre NICHT bedeuten das ich jetzt tot umfalle, heißen die 5 Sekunden NICHT das ich unsterblich bin…

    Man kann alles schön und schlecht „rechnen“ – Mathematik halt…“

    … und ganz offensichtlich nicht deine Stärke.

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