Als erstes ist Opera ein Coup gelungen: Der norwegische Software Hersteller hat sich mit dem Chiphersteller Qualcomm darauf geeinigt, dass der Browser in dessen Mobile-OS Brew MP integriert wird. Nach eigenen Angaben sei der Mobile Opera Browser immerhin auf ca. 15 Millionen Geräten installiert.Auch die WAC (Wholesale Applications Community) findet man als einen Themenschwerpunkt an dem Stand des Unternehmens. Eigenen Angaben zu Folge ist die Opera Widget Runtime basierend auf den WAC-1.0 Spezifikationen, die auf Android Geräten installierbar ist, bereits fertig. Insgesamt soll der Browser jetzt flüssigeres Zoomen und neue Social-Share Funktionen bieten, die es Benutzern erleichtern soll, Webseiten und Links z.B. auf Twitter und Facebook zu posten.
Auch den Apple Mobile Usern will sich der Hersteller nicht länger verschliessen und stellt eine Opera Mini Version für das iPad vor. Mit dieser Version sollen sich sogar Flash Inhalte auf dem iPad darstellen lassen.
Opera stellt die Webseiten in seinem Browser mit einer eigenen „Darstellungs-Engine“ dar, die den, zuvor auf eigenen Server komprimierten, Inhalt schneller darstellen können soll. Auch das aufgewendete Datenübertragungsvolumen soll sich dadurch reduzieren lassen. Diese Funktion nennt sich „Opera Turbo“, mit der sich nach Angaben des Herstellers bis zu 80% Komprimierung erreichen lassen. Deaktiviert man diese Funktion, werden die Webseiten normal dargestellt.
Quelle: Opera, Heise Online, pdassi, inside-handy















