
Erneut sorgt die Messaging-App WhatsApp für Aufsehen bei den Usern und Userinnen, sowie Datenschützern und Datenschützerinnen, denn wie Reuters berichtet, verstösst die App erneut gegen den Datenschutz. Besonders kritisch ist dies, da WhatsApp eine der am häufigsten genutzten Apps weltweit ist und somit eine Menge Nutzer und Nutzerinnen besitzt, die hier Schaden davontragen können.
WhatsApp verstösst erneut gegen den Datenschutz
Wie Reuters berichtet, sind kanadische und niederländische Datenschützer und Datenschützerinnen sich einig, dass WhatsApp gegen geltendes Recht - gemeint ist der Datenschutz - verstösst. Im Einzelnen geht es hierbei um die Pflicht, WhatsApp Zugriff zum Adressbuch zu gestatten, will man die App richtig nutzen. Dies solle allerdings gegen den Datenschutz verstossen und daher nicht richtig sein. Betreffen soll dies übrigens alle App-Variationen - also sowohl iOS als auch Android, Windows Phone und BlackBerry.
WhatsApp hat die Situation bislang nicht kommentiert
Bislang war es WhatsApp nicht möglich, diesen Sachverhalt zu kommentieren, was sicherlich demnächst nachgeholt werden wird. An der Tatsache des Zugriffs auf die privaten Nutzerdaten wird dies jedoch so oder so nichts ändern, denn dieser ist eigentlich schon lange Bedingung für die korrekte Nutzung von WhatsApp.
Wirklich ärgerlich dagegen ist, dass diese Meldung gerade in einer Zeit des generellen Unmuts aufkommt, betreffend Mobile Messenger. Fast in jedem Magazin ist zu lesen, wie gefährlich die Apps sind und auch Facebook sollte am besten gemieden werden. Gross zu interessieren scheint es die meisten User und Userinnen allerdings nicht, denn die Zahlen der verschiedenen Social Dienste steigen weiterhin.
Der niederländische Datenschutz wird in Zukunft nun erst einmal ein Auge auf WhatsApp haben.
Wie Reuters berichtet, sind kanadische und niederländische Datenschützer und Datenschützerinnen sich einig, dass WhatsApp gegen geltendes Recht - gemeint ist der Datenschutz - verstösst. Im Einzelnen geht es hierbei um die Pflicht, WhatsApp Zugriff zum Adressbuch zu gestatten, will man die App richtig nutzen. Dies solle allerdings gegen den Datenschutz verstossen und daher nicht richtig sein. Betreffen soll dies übrigens alle App-Variationen - also sowohl iOS als auch Android, Windows Phone und BlackBerry.
"Dieser Mangel an Alternativ-Wahlen verstösst gegen den (kanadischen und niederländischen) Datenschutz. Beide, Nutzer und Nutzerinnen, sowie Nicht-Nutzer und -Nutzerinnen müssen die freie Wahl darüber haben, welche Daten sie freigeben wollen und welche nicht. Darunter fällt auch die freie Wahl über die Freigabe der Kontakt-Details bezüglich WhatsApp.", so Jacob Kohnstamm, Vorsitzender des niederländischen Datenschutz.
WhatsApp hat die Situation bislang nicht kommentiert
Bislang war es WhatsApp nicht möglich, diesen Sachverhalt zu kommentieren, was sicherlich demnächst nachgeholt werden wird. An der Tatsache des Zugriffs auf die privaten Nutzerdaten wird dies jedoch so oder so nichts ändern, denn dieser ist eigentlich schon lange Bedingung für die korrekte Nutzung von WhatsApp.
Wirklich ärgerlich dagegen ist, dass diese Meldung gerade in einer Zeit des generellen Unmuts aufkommt, betreffend Mobile Messenger. Fast in jedem Magazin ist zu lesen, wie gefährlich die Apps sind und auch Facebook sollte am besten gemieden werden. Gross zu interessieren scheint es die meisten User und Userinnen allerdings nicht, denn die Zahlen der verschiedenen Social Dienste steigen weiterhin.
Der niederländische Datenschutz wird in Zukunft nun erst einmal ein Auge auf WhatsApp haben.
Quelle: Reuters (Englisch)











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