
Der technische Fortschritt, den wir jedes Jahr immer wieder aufs Neue erreichen, erscheint manchmal gar nicht so gross zu sein, doch fragen wir einmal die ältere Generation erklärt uns diese etwas ganz anderes. Heutzutage wachsen wir eben unter deutlich anderen Umständen auf, sodass wir nur noch die ganz grossen Innovationen registrieren, der Rest ist quasi "selbstverständlich". Das Erkennen von Gerüchen und mehr, wie es sonst eigentlich nur ein Lebewesen kann, dürfte dann eine dieser "grossen Innovationen" sein - die sogar schon in fünf Jahren Realität werden könnte.
US-Unternehmen ermöglicht einem Gerät das Riechen mittels Sensoren
Das in San Francisco beheimatete Start-Up-Unternehmen "Adamant Technologies" beschäftigt sich derzeit unter anderem mit dem Einbau von Sinnesorganen in technische Geräte. Erreicht wird dies durch die Verwendung von Sensoren, wie sie sonst nur ein Mensch besitzt. So kommt es, dass ein System entwickelt wurde, welches mittels 2000 Sensoren verschiedene Düfte erkennen kann. Zum Vergleich: Ein Mensch besitzt nur 400 Sinnesnerven in der Nase, ein Hund etwa 2000. Das Gerät kann also deutlich besser riechen als ein durchschnittlicher Mensch.
Führen wir uns einmal vor Augen, was damit erreicht werden kann, könnte es sich hier um eine bahnbrechende Erfindung handeln. Ein Feuermelder mit Geruchsempfinden für Rauch könnte die Sicherheit erhöhen. Ein Smartphone oder PC mit Gefühlssensoren könnte das Therapieren durch einen Arzt via Internet ermöglichen und vieles mehr. Selbstverständlich wäre auch das heutzutage oft zitierte "Geruchsfernsehen" endlich möglich, sollte es dementsprechende Kameras geben.
Laut IBM werden die ersten Sinnes-Geräte in fünf Jahren erscheinen
Vertrauen wir der Aussage des US-Unternehmens IBM, könnte sich die Entwicklung in Zukunft deutlich beschleunigen, sodass wir schon in fünf Jahren die ersten Geräte mit Sinneserkennung in den Händen halten könnten. Möglich wären als allererstes bestimmte Aufsätze für bestehende Geräte, um diese durch einige Sinnesfunktionen zu erweitern.
Vielleicht führen wir dann bald Gespräche mit unserem Smartphone, welches uns dann nach dem Telefonat dazu rät, uns zu duschen, da es den Gestank nicht mehr aushält. Wer weiss das schon?
Das in San Francisco beheimatete Start-Up-Unternehmen "Adamant Technologies" beschäftigt sich derzeit unter anderem mit dem Einbau von Sinnesorganen in technische Geräte. Erreicht wird dies durch die Verwendung von Sensoren, wie sie sonst nur ein Mensch besitzt. So kommt es, dass ein System entwickelt wurde, welches mittels 2000 Sensoren verschiedene Düfte erkennen kann. Zum Vergleich: Ein Mensch besitzt nur 400 Sinnesnerven in der Nase, ein Hund etwa 2000. Das Gerät kann also deutlich besser riechen als ein durchschnittlicher Mensch.
Führen wir uns einmal vor Augen, was damit erreicht werden kann, könnte es sich hier um eine bahnbrechende Erfindung handeln. Ein Feuermelder mit Geruchsempfinden für Rauch könnte die Sicherheit erhöhen. Ein Smartphone oder PC mit Gefühlssensoren könnte das Therapieren durch einen Arzt via Internet ermöglichen und vieles mehr. Selbstverständlich wäre auch das heutzutage oft zitierte "Geruchsfernsehen" endlich möglich, sollte es dementsprechende Kameras geben.
Laut IBM werden die ersten Sinnes-Geräte in fünf Jahren erscheinen
Vertrauen wir der Aussage des US-Unternehmens IBM, könnte sich die Entwicklung in Zukunft deutlich beschleunigen, sodass wir schon in fünf Jahren die ersten Geräte mit Sinneserkennung in den Händen halten könnten. Möglich wären als allererstes bestimmte Aufsätze für bestehende Geräte, um diese durch einige Sinnesfunktionen zu erweitern.
Vielleicht führen wir dann bald Gespräche mit unserem Smartphone, welches uns dann nach dem Telefonat dazu rät, uns zu duschen, da es den Gestank nicht mehr aushält. Wer weiss das schon?
Quelle: Android Authority (Englisch)











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