
Bereits gegen Mitte des vergangenen Jahres berichteten wir darüber, dass Windows Phone 8 womöglich die letzte Chance des finnischen Smartphone-Herstellers Nokia ist, Gewinn einzufahren. Hätte es auch hiermit nicht geklappt, wären Nokias Reserven womöglich gegen Mitte dieses Jahres aufgebraucht gewesen. Nach insgesamt sechs Quartalen ohne Gewinn konnte Nokia nun endlich wieder ein Plus verzeichnen - 585 Millionen US-Dollar an der Zahl.
Nokia ist nach sechs Quartalen wieder im Plus
Wer derzeit Nokia-Aktien hält, dürfte heute morgen so etwas wie Freude empfunden haben, denn der Finanzreport für das vierte Quartal 2012 bei Nokia zeigt, dass erstmals seit dem ersten Quartal 2011 wieder Gewinn erwirtschaftet werden konnte. Insgesamt hat das Unternehmen 4.4 Millionen Lumias verkauft und sich damit um 50 Prozent gegenüber dem Vorquartal (2.9 Millionen Devices) verbessert.
Damit konnte Nokia einen Gesamtumsatz von 10.73 Milliarden US-Dollar (8.04 Milliarden Euro) für das vierte Quartal vermelden und einen daraus resultierenden Gewinn von 585 Millionen US-Dollar (439 Millionen Euro). Gegenüber dem Vorquartal, in dem Nokia noch einen Verlust von 754 Millionen US-Dollar zu verzeichnen hatte, ist dies ein signifikanter Anstieg. Im Q4 2011 waren es sogar noch 1.2 Milliarden US-Dollar, die Nokia in den Sand gesetzt hatte.
Smartphone-Verkäufe sind entscheidend gewesen
Einen sehr wichtigen Anteil an diesem Erfolg hatten die gesunkenen Smartphone-Verkäufe, welche um 66 Prozent im Vergleich zum Vorjahr fielen von 19.6 Millionen Devices auf 6.6 Millionen. Dies mag sich zwar erst komisch anhören, doch aufgrund des Wandels von den günstigen Low-End Symbian-Devices zu den teureren High-End-Devices mit Windows Phone reichte die deutlich geringere Verkaufszahl an Smartphones.
Für das erste Quartal 2013 erwartet Nokia allerdings erst einmal wieder rote Zahlen, mit einem Verlust von knapp zwei Prozent. Aufgrund der weiter voranschreitenden Profitabilität der Nokia-Devices sollte dies jedoch keinen allzu grossen Schaden anrichten. Bleibt nun abzuwarten, ob Windows Phone eine feste Grösse im Smartphone-Business wird.
Wer derzeit Nokia-Aktien hält, dürfte heute morgen so etwas wie Freude empfunden haben, denn der Finanzreport für das vierte Quartal 2012 bei Nokia zeigt, dass erstmals seit dem ersten Quartal 2011 wieder Gewinn erwirtschaftet werden konnte. Insgesamt hat das Unternehmen 4.4 Millionen Lumias verkauft und sich damit um 50 Prozent gegenüber dem Vorquartal (2.9 Millionen Devices) verbessert.
Damit konnte Nokia einen Gesamtumsatz von 10.73 Milliarden US-Dollar (8.04 Milliarden Euro) für das vierte Quartal vermelden und einen daraus resultierenden Gewinn von 585 Millionen US-Dollar (439 Millionen Euro). Gegenüber dem Vorquartal, in dem Nokia noch einen Verlust von 754 Millionen US-Dollar zu verzeichnen hatte, ist dies ein signifikanter Anstieg. Im Q4 2011 waren es sogar noch 1.2 Milliarden US-Dollar, die Nokia in den Sand gesetzt hatte.
Smartphone-Verkäufe sind entscheidend gewesen
Einen sehr wichtigen Anteil an diesem Erfolg hatten die gesunkenen Smartphone-Verkäufe, welche um 66 Prozent im Vergleich zum Vorjahr fielen von 19.6 Millionen Devices auf 6.6 Millionen. Dies mag sich zwar erst komisch anhören, doch aufgrund des Wandels von den günstigen Low-End Symbian-Devices zu den teureren High-End-Devices mit Windows Phone reichte die deutlich geringere Verkaufszahl an Smartphones.
Für das erste Quartal 2013 erwartet Nokia allerdings erst einmal wieder rote Zahlen, mit einem Verlust von knapp zwei Prozent. Aufgrund der weiter voranschreitenden Profitabilität der Nokia-Devices sollte dies jedoch keinen allzu grossen Schaden anrichten. Bleibt nun abzuwarten, ob Windows Phone eine feste Grösse im Smartphone-Business wird.
Quelle: The Verge (Englisch)











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