
Spaltmasse, Knarzen und Scheppern. Eigentlich würde man diese Wörter wohl eher in einem Hobbytüftlerartikel vermuten, aber nein, ganz richtig gelesen: Sie stehen in diesem Artikel mit dem Nokia Lumia 920 in Zusammenhang. An das Flaggschiff der Finnen werden insbesondere aufgrund des einzigartigen Designs und des Preises hohe Anforderungen gestellt. Ich habe mittlerweile mein viertes Gerät. Wie es dazu kam und vor allen Dingen wie die Reparatur im Garantiefall bei mir klappte, möchte ich im Folgenden berichten.
599 Euro kostete mich das schöne Stück Technik, was mich im Alltag zu jeder Zeit begleitet. Mittlerweile besitze ich tatsächlich das vierte Lumia 920. Das erste Gerät wartete mit Staubansammlung in der Frontkamera und schepperndem Vibrationsalarm auf. Letzterer wurde auf einen nicht ausreichend verklebten Akku zurückgeführt. Die Staubansammlung in der Frontkamera liess aber eher einen Verarbeitungsmangel vermuten. Dazu entsprachen die Spaltmasse zwischen Gehäuse und Display nicht den designtechnischen Anforderungen, die ich habe. Die doch recht klar erkennbaren Spalten an der linken und oberen Seite waren gefundene Brutstätten für Staub aus jeglichen Lebenslagen. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern führte meines Erachtens auch zu der Staubentwicklung in der Frontkamera. Bei meinem Verkäufer konnte ich das Handy gegen ein Neues tauschen. Super, von der Verarbeitung her war das zweite Lumia toll. Alles eingerichtet, Apps installiert, Startbildschirm eingerichtet, klasse. Dann aber wollte ich ein Foto machen und siehe da, zwei Zentimeter auf der linken Seite des Bildes waren völlig verschwommen. Die geschossenen Fotos waren unbrauchbar und schon wieder musste ich meinen Verkäufer aufsuchen und das Gerät wegen der kaputten Linse tauschen.
Das dritte Lumia 920 entsprach dann endlich meinen Vorstellungen. Was sich aber nach kurzer Zeit wieder änderte. Irgendwie war das Polycarbonat des mattschwarzen Gehäuses fehlerhaft. Trotz meines Etuis und meiner enormen Sorgfalt entstanden unverständlicherweise Schleifspuren auf der Rückseite. Überdies gab es am oberen Rahmen eine Abnutzungserscheinung, die so aussah, als hätte man das Gerät schon mal geöffnet gehabt. Dazu kamen dann auch noch unkontrollierbare Restarts, die ich mit den anderen Geräten nicht hatte.
Garantiefall oder Gewährleistungsrechte?
Ohne tief in den juristischen Ozean des deutschen Kaufrechts einzutauchen, will ich nur kurz darstellen, was man bei einem Sachmangel tun kann. Es gibt zwei Vorgehensweisen, wenn ein Sachmangel besteht. Ein solcher liegt vor, wenn der so genannte Ist-Zustand vom Soll-Zustand abweicht. Beispielsweise soll sich in der Frontkamera kein Staub entwickeln, damit diese reibungslos arbeiten kann. Kommt aber tatsächlich Staub rein, so kann man von einer negativen Abweichung sprechen, die somit einen Sachmangel darstellt. So oder so muss man im konkreten Fall prüfen, ob tatsächlich ein Sachmangel gegeben ist. Kleinigkeiten begründen in keinem Fall einen Solchen und schliessen auch ein weiteres Vorgehen aus.
Liegt ein Sachmangel bereits bei Gefahrübergang vor, also bei Übergabe des Geräts, so kann man in Deutschland die Gewährleistungsrechte des BGB in Anspruch nehmen. Vom Verkäufer kann der Käufer Nacherfüllung verlangen und wahlweise Nachlieferung (Neues Gerät) oder Nachbesserung (Reparatur) beanspruchen. Der Verkäufer kann einer Nachlieferung entgegen halten, dass sie im Einzelfall unverhältnismässig ist. Dennoch sollte man auf sein Recht pochen und regelmässig ein neues Gerät verlangen.
Überdies gibt es die ersten sechs Monate nach Kaufvertragsschluss eine Beweislastumkehr zu Gunsten des Käufers. Liegt also ein Sachmangel vor, so geht das Gesetz davon aus, dass dieser Sachmangel bereits bei Gefahrübergang vorlag. Wer im BGB Nachlesen will, der soll sich die §§ 433 und folgende vornehmen und kriegt dort einen Überblick über seine Rechte.
Die zweite Möglichkeit ist die Garantie von Nokia. Im Garantievertrag steht drin, was alles von der Garantie umfasst ist. Man schickt das Gerät innerhalb der Garantielaufzeit ein und handelt es sich um einen Garantiefall, dann wird das Handy entsprechend repariert. Somit begründet nicht jeder Sachmangel einen Garantiefall.
Qualititäsprobleme bei Nokia?
Ein perfektes Lumia 920 gibt es nicht. Harte Aussage, aber das ist meine Ansicht nach vier erhaltenen Geräten. An jedem ist eine Kleinigkeit auszusetzen. Bei meinen ersten waren es sogar mehrere Kleinigkeiten. Erst mein viertes Gerät ist zufriedenstellend, wobei auch hier das Spaltmass oben nicht gänzlich perfekt ist.
Mein Eindruck aus unserem Forum, aber auch anderen Internetseiten ist klar. Natürlich melden sich immer nur die, die auch was zu meckern haben. Aber so erhebliche Resonanzen in Verbindung mit der Verarbeitungsqualität eines Handys habe ich noch nie erlebt. Viele erwischen auch gänzlich fehlerfreie Geräte oder prüfen ihre Lumias nicht so sehr wie andere.
Ich persönlich erwarte für einen Preis um 600 Euro eben Qualität auf hohem Niveau. Gucke ich mir beispielsweise die Konkurrenz wie das HTC One S oder das iPhone 5 an, so sehe ich bezüglich der Verarbeitung keinerlei Gründe zu meckern. Beim Lumia 920 fiel es mir schwer nicht emotional zu werden. Beim ersten Gerät war ich wirklich sauer, als ich auf einmal die Staubentwicklung in der Frontkamera sah. Sowas darf einfach nicht passieren.
Auch die Spaltmasse sind ein immer wieder aufkommender Kritikpunkt, der aber auch dem Umstand des Designs geschuldet ist. Das Unibody-Design verzeiht auch kleine Fehler in keiner Weise. Ist irgendwo was schief eingesetzt, springt es einem fast ins Auge. In Verbindung mit dem hohen Preis meckern die Kunden natürlich schneller als bei einem 200 Euro teuren Gerät, bei dem man auch mal ein Auge zudrückt.
Kann man nun generell von Qualitätsproblemen bei Nokia sprechen? Fehlerhafte Displays, Akkus und Mikrofone, dazu die Verarbeitungsmängel etc. pp. Im Grossen und Ganzen denke ich nicht, dass Nokia hier die Probleme noch nicht erkannt hat, aber einige Geräte hätten so nicht rausgehen dürfen. Wer unzufrieden ist, dem bleibt auf jeden Fall Nokias Support im Rahmen der Garantie, sollte der Verkäufer einen Sachmangel nicht anerkennen wollen.
W-Support - Tatsächlich so schlecht?
Selbst auf bei WMPoweruser wurde negativ über den W-Support, der im Auftrag von Nokia die Reparaturen im Garantiefall in Deutschland übernimmt, berichtet. Auch in unserem Forum mehrten sich die Beschwerden. Geräte wurden eingeschickt und unrepariert zurückgesendet. Teilweise kamen sie noch defekter zurück als sie hingeschickt wurden.
"Gute Vorzeichen!", dachte ich mir, als ich mein drittes Lumia einschicken wollte. Neben dem ausgedruckten Reparaturauftrag von Nokia verfasste ich selber noch einen Reparaturauftrag in Word und schrieb dort recht umfassend rein, was an meinem Gerät fehlerhaft ist und was ich konkret von dem Reparaturdienst erwarte, wenn es sich um einen Garantiefall handelt. Dieses Dokument druckte ich aus und nutzte es mithilfe von Tesafilm als Verpackung des Handys. Ohne also zumindest einen Blick auf mein selbstverfasstes Dokument zu werfen, konnte man nicht an das Lumia kommen. "Das muss klappen." Dachte ich mir.
Das Einsenden verlief reibungslos. Ungefähr 30 Minuten nach Absenden des Reparaturauftrags bekam ich eine E-Mail mit einem DHL-Etikett zum Ausdrucken. Noch am selben Tag brachte ich das Päckchen zur Post. Bereits drei Tage später traf es bei W-Support ein. Online konnte ich den aktuellen Reparaturstatus verfolgen. Am ersten Tag wurden bereits elektronische und mechanische Bauteile gewechselt. Dann war erstmal Sendepause für drei Tage, da ein Ersatzteil fehlte. Im Hinblick auf die schlechten Erfahrungen schrieb ich den W-Support über das Kontaktformular an. Noch am selben Tag bekam ich eine recht angeregte Antwort, dass mein Handy noch ein bestimmtes Ersatzteil benötige. Ich bedankte mich für die rasche Antwort und wies recht ungeduldig daraufhin, dass ich auf eine schnelle Bearbeitung hoffe. Bereits am nächsten Tag kam eine weitere Antwort. Mein Gerät wäre wohl zu defekt für eine weitere Reparatur, ich bekäme ein Neues frisch ab Werk. Dieses wurde noch am selben Tag versendet und traf letztendlich vor wenigen Tagen ein. Und ja, auf den ersten Blick bin ich mit diesem Lumia 920 sehr zufrieden.
Sicherlich wird wohl jeder was anderes über den W-Support berichten, der für eine Vielzahl von Firmen in Deutschland die Reparaturen übernimmt. Da es aber doch sehr viele negative Berichte gab, sah ich mich fast gezwungen, von meinem reibungslosen Ablauf zu berichten. Die Kommunikation und die Geschwindigkeit waren mehr als zufriedenstellend. Dazu wurde mir auch wirklich geholfen und als eine nicht mehr mögliche Reparatur meines alten Geräts abzusehen war, wurde direkt ein Ersatzgerät beschafft. Das nenne ich mal Service!
Ihr seht also, der W-Support leistet auch gute Arbeit. Ich habe ihn im letzten Jahr bereits mit einem anderen Handy in Anspruch genommen und da wurde ich ebenfalls nicht enttäuscht.
Wer wirklich auf Nummer sicher gehen will, der sollte das Gerät vielleicht wie ich in einem Dokument einpacken, aus dem sich weitere Informationen neben dem eigentlichen Reparaturauftrag ergeben, den man ja in jedem Fall beilegen muss.
Nun hoffe ich, dass es wirklich mein letztes Lumia 920 bleibt, ansonsten spachtel ich es weg.
---
Dieser Bericht gibt die einzelne Meinung eines Redakteurs wieder und muss nicht mit der vom Team von PocketPC.ch übereinstimmen.
Das dritte Lumia 920 entsprach dann endlich meinen Vorstellungen. Was sich aber nach kurzer Zeit wieder änderte. Irgendwie war das Polycarbonat des mattschwarzen Gehäuses fehlerhaft. Trotz meines Etuis und meiner enormen Sorgfalt entstanden unverständlicherweise Schleifspuren auf der Rückseite. Überdies gab es am oberen Rahmen eine Abnutzungserscheinung, die so aussah, als hätte man das Gerät schon mal geöffnet gehabt. Dazu kamen dann auch noch unkontrollierbare Restarts, die ich mit den anderen Geräten nicht hatte.
Garantiefall oder Gewährleistungsrechte?
Ohne tief in den juristischen Ozean des deutschen Kaufrechts einzutauchen, will ich nur kurz darstellen, was man bei einem Sachmangel tun kann. Es gibt zwei Vorgehensweisen, wenn ein Sachmangel besteht. Ein solcher liegt vor, wenn der so genannte Ist-Zustand vom Soll-Zustand abweicht. Beispielsweise soll sich in der Frontkamera kein Staub entwickeln, damit diese reibungslos arbeiten kann. Kommt aber tatsächlich Staub rein, so kann man von einer negativen Abweichung sprechen, die somit einen Sachmangel darstellt. So oder so muss man im konkreten Fall prüfen, ob tatsächlich ein Sachmangel gegeben ist. Kleinigkeiten begründen in keinem Fall einen Solchen und schliessen auch ein weiteres Vorgehen aus.
Liegt ein Sachmangel bereits bei Gefahrübergang vor, also bei Übergabe des Geräts, so kann man in Deutschland die Gewährleistungsrechte des BGB in Anspruch nehmen. Vom Verkäufer kann der Käufer Nacherfüllung verlangen und wahlweise Nachlieferung (Neues Gerät) oder Nachbesserung (Reparatur) beanspruchen. Der Verkäufer kann einer Nachlieferung entgegen halten, dass sie im Einzelfall unverhältnismässig ist. Dennoch sollte man auf sein Recht pochen und regelmässig ein neues Gerät verlangen.
Überdies gibt es die ersten sechs Monate nach Kaufvertragsschluss eine Beweislastumkehr zu Gunsten des Käufers. Liegt also ein Sachmangel vor, so geht das Gesetz davon aus, dass dieser Sachmangel bereits bei Gefahrübergang vorlag. Wer im BGB Nachlesen will, der soll sich die §§ 433 und folgende vornehmen und kriegt dort einen Überblick über seine Rechte.
Die zweite Möglichkeit ist die Garantie von Nokia. Im Garantievertrag steht drin, was alles von der Garantie umfasst ist. Man schickt das Gerät innerhalb der Garantielaufzeit ein und handelt es sich um einen Garantiefall, dann wird das Handy entsprechend repariert. Somit begründet nicht jeder Sachmangel einen Garantiefall.
Qualititäsprobleme bei Nokia?
Ein perfektes Lumia 920 gibt es nicht. Harte Aussage, aber das ist meine Ansicht nach vier erhaltenen Geräten. An jedem ist eine Kleinigkeit auszusetzen. Bei meinen ersten waren es sogar mehrere Kleinigkeiten. Erst mein viertes Gerät ist zufriedenstellend, wobei auch hier das Spaltmass oben nicht gänzlich perfekt ist.
Mein Eindruck aus unserem Forum, aber auch anderen Internetseiten ist klar. Natürlich melden sich immer nur die, die auch was zu meckern haben. Aber so erhebliche Resonanzen in Verbindung mit der Verarbeitungsqualität eines Handys habe ich noch nie erlebt. Viele erwischen auch gänzlich fehlerfreie Geräte oder prüfen ihre Lumias nicht so sehr wie andere.
Ich persönlich erwarte für einen Preis um 600 Euro eben Qualität auf hohem Niveau. Gucke ich mir beispielsweise die Konkurrenz wie das HTC One S oder das iPhone 5 an, so sehe ich bezüglich der Verarbeitung keinerlei Gründe zu meckern. Beim Lumia 920 fiel es mir schwer nicht emotional zu werden. Beim ersten Gerät war ich wirklich sauer, als ich auf einmal die Staubentwicklung in der Frontkamera sah. Sowas darf einfach nicht passieren.
Auch die Spaltmasse sind ein immer wieder aufkommender Kritikpunkt, der aber auch dem Umstand des Designs geschuldet ist. Das Unibody-Design verzeiht auch kleine Fehler in keiner Weise. Ist irgendwo was schief eingesetzt, springt es einem fast ins Auge. In Verbindung mit dem hohen Preis meckern die Kunden natürlich schneller als bei einem 200 Euro teuren Gerät, bei dem man auch mal ein Auge zudrückt.
Kann man nun generell von Qualitätsproblemen bei Nokia sprechen? Fehlerhafte Displays, Akkus und Mikrofone, dazu die Verarbeitungsmängel etc. pp. Im Grossen und Ganzen denke ich nicht, dass Nokia hier die Probleme noch nicht erkannt hat, aber einige Geräte hätten so nicht rausgehen dürfen. Wer unzufrieden ist, dem bleibt auf jeden Fall Nokias Support im Rahmen der Garantie, sollte der Verkäufer einen Sachmangel nicht anerkennen wollen.
W-Support - Tatsächlich so schlecht?
Selbst auf bei WMPoweruser wurde negativ über den W-Support, der im Auftrag von Nokia die Reparaturen im Garantiefall in Deutschland übernimmt, berichtet. Auch in unserem Forum mehrten sich die Beschwerden. Geräte wurden eingeschickt und unrepariert zurückgesendet. Teilweise kamen sie noch defekter zurück als sie hingeschickt wurden.
"Gute Vorzeichen!", dachte ich mir, als ich mein drittes Lumia einschicken wollte. Neben dem ausgedruckten Reparaturauftrag von Nokia verfasste ich selber noch einen Reparaturauftrag in Word und schrieb dort recht umfassend rein, was an meinem Gerät fehlerhaft ist und was ich konkret von dem Reparaturdienst erwarte, wenn es sich um einen Garantiefall handelt. Dieses Dokument druckte ich aus und nutzte es mithilfe von Tesafilm als Verpackung des Handys. Ohne also zumindest einen Blick auf mein selbstverfasstes Dokument zu werfen, konnte man nicht an das Lumia kommen. "Das muss klappen." Dachte ich mir.
Das Einsenden verlief reibungslos. Ungefähr 30 Minuten nach Absenden des Reparaturauftrags bekam ich eine E-Mail mit einem DHL-Etikett zum Ausdrucken. Noch am selben Tag brachte ich das Päckchen zur Post. Bereits drei Tage später traf es bei W-Support ein. Online konnte ich den aktuellen Reparaturstatus verfolgen. Am ersten Tag wurden bereits elektronische und mechanische Bauteile gewechselt. Dann war erstmal Sendepause für drei Tage, da ein Ersatzteil fehlte. Im Hinblick auf die schlechten Erfahrungen schrieb ich den W-Support über das Kontaktformular an. Noch am selben Tag bekam ich eine recht angeregte Antwort, dass mein Handy noch ein bestimmtes Ersatzteil benötige. Ich bedankte mich für die rasche Antwort und wies recht ungeduldig daraufhin, dass ich auf eine schnelle Bearbeitung hoffe. Bereits am nächsten Tag kam eine weitere Antwort. Mein Gerät wäre wohl zu defekt für eine weitere Reparatur, ich bekäme ein Neues frisch ab Werk. Dieses wurde noch am selben Tag versendet und traf letztendlich vor wenigen Tagen ein. Und ja, auf den ersten Blick bin ich mit diesem Lumia 920 sehr zufrieden.
Sicherlich wird wohl jeder was anderes über den W-Support berichten, der für eine Vielzahl von Firmen in Deutschland die Reparaturen übernimmt. Da es aber doch sehr viele negative Berichte gab, sah ich mich fast gezwungen, von meinem reibungslosen Ablauf zu berichten. Die Kommunikation und die Geschwindigkeit waren mehr als zufriedenstellend. Dazu wurde mir auch wirklich geholfen und als eine nicht mehr mögliche Reparatur meines alten Geräts abzusehen war, wurde direkt ein Ersatzgerät beschafft. Das nenne ich mal Service!
Ihr seht also, der W-Support leistet auch gute Arbeit. Ich habe ihn im letzten Jahr bereits mit einem anderen Handy in Anspruch genommen und da wurde ich ebenfalls nicht enttäuscht.
Wer wirklich auf Nummer sicher gehen will, der sollte das Gerät vielleicht wie ich in einem Dokument einpacken, aus dem sich weitere Informationen neben dem eigentlichen Reparaturauftrag ergeben, den man ja in jedem Fall beilegen muss.
Nun hoffe ich, dass es wirklich mein letztes Lumia 920 bleibt, ansonsten spachtel ich es weg.
---
Dieser Bericht gibt die einzelne Meinung eines Redakteurs wieder und muss nicht mit der vom Team von PocketPC.ch übereinstimmen.












Systemmitteilung