
Nachdem nVidia (wir berichteten) und Qualcomm (wir berichteten ebenfalls) ihre Prozessoren auf der CES längst präsentierten, zieht Samsung mit seiner eigenen Vorstellung nun heute nach: Es wird brandheisse Exynos-SoCs auf Basis der neuen Cortex-A15-Architektur geben, die bis zu acht Kerne enthalten.
Kaum hatte man vor ein paar Wochen spekuliert, was Samsung mit der big.Little-Architektur von ARM anrichten hätte können, stellen die fleissigen Koreaner auf der CES 2013 erste Prozessoren vor. Die Rede ist von einer Weiterentwicklung der Exynos-Dual-SoCs, die bereits ihren Dienst im Google Nexus 10 verrichten.
Der neue Exynos 5 Octa hat - wie der lateinische Beisatz nun einmal vermuten lässt - acht (!!) CPU Kerne integriert. Allerdings teilen sich die Prozessoren die Arbeit artgerecht auf. Die eine Hälfte des Achtergespanns besteht aus vier leistungsstarken Cortex-A15 CPUs, die die schweren, leistungzehrenden Arbeiten verrichten.
Kommen allerdings weniger strapaziöse Aufgaben, schaltet der SoC automatisch auf die deutlich schwächeren vier Cortex-A7 Kerne, um vor allem Akkuleistung zu sparen. Um genau zu sein, soll die Leistungsaufnahme unter den schwächeren Kernen gar um bis zu 70 Prozent sinken.
Die unterschiedlichen Aufgaben spalten sich dabei in diverse Bereiche auf: Während die A15-Modelle Spiele, Codierungen, das Abspielen von HD-Filmen oder andere Leistungsfresser bedienen, übernehmen die kleineren A7-Kerne beispielsweise die Arbeiten im Betriebssystem oder regeln den Funkverkehr zwischen den einzelnen Modulen. Also de facto alles das, womit man die deutlich schnelleren CPUs nicht ärgern bzw. belasten möchte.
Der Exynos-5-Octa-SoC ist somit für kommende Highend-Smartphones und Tablets gedacht und soll vor allem die ältere Dual-Generation ablösen. Der SoC lief während einer Demonstration in einem nicht näher spezifizierten Tablet, auf dem das EA-Spiel Need for Speed: Most Wanted gezeigt wurde.
Wann der Highend-SoC seinen Platz in neuen Geräten finden wird, wollte Samsung indes nicht verraten.
Quelle: Pressemitteilung
Der neue Exynos 5 Octa hat - wie der lateinische Beisatz nun einmal vermuten lässt - acht (!!) CPU Kerne integriert. Allerdings teilen sich die Prozessoren die Arbeit artgerecht auf. Die eine Hälfte des Achtergespanns besteht aus vier leistungsstarken Cortex-A15 CPUs, die die schweren, leistungzehrenden Arbeiten verrichten.
Kommen allerdings weniger strapaziöse Aufgaben, schaltet der SoC automatisch auf die deutlich schwächeren vier Cortex-A7 Kerne, um vor allem Akkuleistung zu sparen. Um genau zu sein, soll die Leistungsaufnahme unter den schwächeren Kernen gar um bis zu 70 Prozent sinken.
Die unterschiedlichen Aufgaben spalten sich dabei in diverse Bereiche auf: Während die A15-Modelle Spiele, Codierungen, das Abspielen von HD-Filmen oder andere Leistungsfresser bedienen, übernehmen die kleineren A7-Kerne beispielsweise die Arbeiten im Betriebssystem oder regeln den Funkverkehr zwischen den einzelnen Modulen. Also de facto alles das, womit man die deutlich schnelleren CPUs nicht ärgern bzw. belasten möchte.
Der Exynos-5-Octa-SoC ist somit für kommende Highend-Smartphones und Tablets gedacht und soll vor allem die ältere Dual-Generation ablösen. Der SoC lief während einer Demonstration in einem nicht näher spezifizierten Tablet, auf dem das EA-Spiel Need for Speed: Most Wanted gezeigt wurde.
Wann der Highend-SoC seinen Platz in neuen Geräten finden wird, wollte Samsung indes nicht verraten.
Quelle: Pressemitteilung











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