
Der chinesische Smartphone-Hersteller ZTE ist eigentlich eher für seine elektronischen Geräte bekannt als für seine anderen Dienstleistungen und Produkte, die offenbar ebenfalls angeboten werden. So hat ZTE Telekom Austria bei der Aufrüstung ihrer Glasfasernetze unterstützt, die nun nicht nur 10G bieten, sondern gleich ganze 100G. Damit wurde die Kapazität des Backbone-Netzes um den Faktor 10 verstärkt.
ZTE hilft Telekom Austria beim Ausbau der Glasfasernetze
Die eigentliche Installation der sogenannten 10G-Backbone-Netze der TMA begann schon im Jahr 2010. Im Juni des vergangenen Jahres wurde dieses Netz dann schlussendlich vom renommierten Global Telecoms Business Magazine (GTB) in der Kategorie "Fixed Backbone Innovation" prämiert. Neben der Zusammenarbeit zwischen Ausrüster und Netzbetreiber wurde aber auch die Wavelength Switched Optical Network (WSON)-Technologie von ZTE ausgezeichnet.
Diese sorgte in Verbindung mit der Generalized Multi-Protocol Label Switching (GMPLS)-Kontrollebene und der vermaschten Netztopologie für erhöhte Stabilität und Ausfallsicherheit sowie geringere Betriebskosten (OPEX). Durch die Aufrüstung ist die Telekom Austria nun bestens gewappnet und kann sich auf eine weitere Expansion ihres Services bestens konzentrieren.
ZTE ist Marktführer im Bereich der 100G- und 400G/1T-Technologien
Dass ausgerechnet ZTE in diesem Fall seine Finger mit im Spiel hatte, war natürlich gezielt geplant, denn das chinesische Unternehmen ist Marktführer im Bereich der 100G- und 400G/1T-Technologien. Gerade erst 2012 präsentierte die Deutsche Telekom in Zusammenarbeit mit ZTE seine neuen Hybrid-Übertragungen von Signalen in den verschiedenen Bitraten 100G/400G/1T über eine Gesamtdistanz von 2450 km. Damit war ein neuer Feldtest-Rekord für die grösste Entfernung in der hybriden Hochgeschwindigkeitsübertragung geschaffen.
Generell ist ZTE massgeblich an der Entwicklung und dem Ausbau von Glasfaserleitungen beteiligt und wird dies auch in Zukunft dabei belassen, denn die Nachfrage nach solchen Technologien wird immer grösser.
Quelle: Pressemitteilung
Die eigentliche Installation der sogenannten 10G-Backbone-Netze der TMA begann schon im Jahr 2010. Im Juni des vergangenen Jahres wurde dieses Netz dann schlussendlich vom renommierten Global Telecoms Business Magazine (GTB) in der Kategorie "Fixed Backbone Innovation" prämiert. Neben der Zusammenarbeit zwischen Ausrüster und Netzbetreiber wurde aber auch die Wavelength Switched Optical Network (WSON)-Technologie von ZTE ausgezeichnet.
Diese sorgte in Verbindung mit der Generalized Multi-Protocol Label Switching (GMPLS)-Kontrollebene und der vermaschten Netztopologie für erhöhte Stabilität und Ausfallsicherheit sowie geringere Betriebskosten (OPEX). Durch die Aufrüstung ist die Telekom Austria nun bestens gewappnet und kann sich auf eine weitere Expansion ihres Services bestens konzentrieren.
"Das gesamte Netz wurde zügig aufgerüstet und läuft stabil", erklärt Xu Ming, General Manager Bearer Network von ZTE. "Dies zeigt deutlich, dass wir in vorhandenen Netzen problemlos 100G-Kanäle implementieren können."
ZTE ist Marktführer im Bereich der 100G- und 400G/1T-Technologien
Dass ausgerechnet ZTE in diesem Fall seine Finger mit im Spiel hatte, war natürlich gezielt geplant, denn das chinesische Unternehmen ist Marktführer im Bereich der 100G- und 400G/1T-Technologien. Gerade erst 2012 präsentierte die Deutsche Telekom in Zusammenarbeit mit ZTE seine neuen Hybrid-Übertragungen von Signalen in den verschiedenen Bitraten 100G/400G/1T über eine Gesamtdistanz von 2450 km. Damit war ein neuer Feldtest-Rekord für die grösste Entfernung in der hybriden Hochgeschwindigkeitsübertragung geschaffen.
Generell ist ZTE massgeblich an der Entwicklung und dem Ausbau von Glasfaserleitungen beteiligt und wird dies auch in Zukunft dabei belassen, denn die Nachfrage nach solchen Technologien wird immer grösser.
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