
Gerüchte besagen, dass der Nachfolger des Nokia Lumia 920, dem aktuellen Flaggschiff des finnischen Mobilfunkriesen, aus einem Unibody-Aluminiumgehäuse statt, wie bisher, aus Kunststoff gefertigt werden soll. Man verspricht sich davon, dass das Gerät leichter und dünner wird. In diesen Punkten versucht Nokia mit dem Gerät, das noch dieses Jahr auf den Markt kommen soll, auch das iPhone 5 zu konkurrieren. Denn das Lumia 920 ist mehr als 80 Gramm schwerer und über 3 mm dicker als sein Konkurrent aus Cupertino.
Das neue Gerät mit dem Codenamen Catwalk soll das Lumia 920 als Top Modell ablösen, aber weitgehend mit der selben Hardware ausgestattet werden. Des weiteren sollen noch zwei weitere Geräte die Produktreihe ergänzen, über die aber noch keine Angaben bekannt sind.
Der Wechsel zu Metallgehäusen ist nicht immer unproblematisch: Werden die Antennen ungünstig angebracht, kann der Empfang durch das Gehäuse gedämpft werden. Auch ist das kontaktlose Aufladen des Akkus per Induktion erschwert. Das ist mit ein Vorteil von Nokias Kunststoffgehäusen. Doch nicht nur Apple konnte erfolgreich Metallgehäuse für Smartphones einsetzen, auch wenn es beim iPhone 4 massive Probleme mit dem Empfang gab. Auch HTC, Sony und nicht zuletzt Nokia hatten oder haben Alu-Unibody-Phones auf dem Markt.
Quelle: The Verge (Englisch) Der Wechsel zu Metallgehäusen ist nicht immer unproblematisch: Werden die Antennen ungünstig angebracht, kann der Empfang durch das Gehäuse gedämpft werden. Auch ist das kontaktlose Aufladen des Akkus per Induktion erschwert. Das ist mit ein Vorteil von Nokias Kunststoffgehäusen. Doch nicht nur Apple konnte erfolgreich Metallgehäuse für Smartphones einsetzen, auch wenn es beim iPhone 4 massive Probleme mit dem Empfang gab. Auch HTC, Sony und nicht zuletzt Nokia hatten oder haben Alu-Unibody-Phones auf dem Markt.











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