
Das Samsung Galaxy S3 Mini ist, wie es der Name bereits verrät, der kleine Bruder des Galaxy S3. Als solchen hatte es der südkoreanische Konzern Samsung im Oktober in Frankfurt an Main auch vorgestellt gehabt. So schön das Release für den Smartphone-Hersteller auch war, so hässlich war die Nachricht, dass Apple mit einer Klage vor der Tür steht. Das US-Unternehmen will sich selbstverständlich nicht in die Suppe spucken lassen und forderte daher eine Verbannung.
Apple lässt Klage gegen Samsung Galaxy S3 Mini fallen
Der Grund für diese plötzliche Entscheidung findet sich in der Tatsache, dass sich Samsung entschieden hat, das Galaxy S3 Mini nicht in den USA zu vertreiben. Auf diese Weise konnte Apple sich etwas entspannter zurücklehnen und die Klage schlussendlich fallen lassen. Begründet wurde die Klage zu Beginn natürlich mit geklauten Patenten, so wie es zuvor sonst auch immer der Fall war.
Natürlich hat sich Apple aber ein Hintertürchen offen gehalten, mit welchem der Prozess jederzeit wieder aufgerollt werden könnte. Auf diese Weise will das US-Unternehmen verhindern, auf eine Finte von Samsung hereingefallen zu sein. Sollte sich der südkoreanische Smartphone-Hersteller also doch noch zu einem Verkauf entscheiden, würde das Verfahren neu aufgerollt werden. Dies berichtet zumindest Reuters, mit Berufung auf vorliegende Gerichtsunterlagen.
Samsung Galaxy S3 Mini kommt weltweit gut weg
Insgesamt kommt das Galaxy S3 Mini von Samsung derzeit ganz gut weg, denn viele Nutzer und Nutzerinnen zeigen sich erfreut über den durchaus günstigen Preis von 300 Euro (362 SFr.). Das Galaxy S3 Mini kommt mit einem 4 Zoll grossen Display und einer Auflösung von 800 x 480 Pixel daher, sowie mit einem 1 GHz starken Dual-Core-Prozessor von ST-Ericcson (STE U8420). Hinzu kommen 1 GB RAM und 16 GB interner Speicher. Samsung erklärte diesbezüglich, dass gerade in Europa Smartphones mit Displays in dieser Grössenordnung sehr gefragt seien.
Der Grund für diese plötzliche Entscheidung findet sich in der Tatsache, dass sich Samsung entschieden hat, das Galaxy S3 Mini nicht in den USA zu vertreiben. Auf diese Weise konnte Apple sich etwas entspannter zurücklehnen und die Klage schlussendlich fallen lassen. Begründet wurde die Klage zu Beginn natürlich mit geklauten Patenten, so wie es zuvor sonst auch immer der Fall war.
Natürlich hat sich Apple aber ein Hintertürchen offen gehalten, mit welchem der Prozess jederzeit wieder aufgerollt werden könnte. Auf diese Weise will das US-Unternehmen verhindern, auf eine Finte von Samsung hereingefallen zu sein. Sollte sich der südkoreanische Smartphone-Hersteller also doch noch zu einem Verkauf entscheiden, würde das Verfahren neu aufgerollt werden. Dies berichtet zumindest Reuters, mit Berufung auf vorliegende Gerichtsunterlagen.
Samsung Galaxy S3 Mini kommt weltweit gut weg
Insgesamt kommt das Galaxy S3 Mini von Samsung derzeit ganz gut weg, denn viele Nutzer und Nutzerinnen zeigen sich erfreut über den durchaus günstigen Preis von 300 Euro (362 SFr.). Das Galaxy S3 Mini kommt mit einem 4 Zoll grossen Display und einer Auflösung von 800 x 480 Pixel daher, sowie mit einem 1 GHz starken Dual-Core-Prozessor von ST-Ericcson (STE U8420). Hinzu kommen 1 GB RAM und 16 GB interner Speicher. Samsung erklärte diesbezüglich, dass gerade in Europa Smartphones mit Displays in dieser Grössenordnung sehr gefragt seien.
Quelle: Reuters (Englisch) / AppleInsider (Englisch)











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