
Eine Vorabversion der kommenden Spielekonsole OUYA wird an Entwickler verschickt. Die Konsole basiert auf Android und setzt komplett auf das Konzept free to play, bei dem alle Spiele grundsätzlich kostenlos verfügbar sind, zumindest als Demoversion.
OUYA unterscheidet sich schon vom Äusseren deutlich von anderen Konsolen, das Gerät ist nur ungefähr so gross wie eine Kaffetasse. Das ist aber nicht der einzige neue Ansatz. Man möchte bewusst Bastlern ermöglichen, die Hardware zu verändern, daher sind sowohl die Kontroller als auch die Konsole selbst nur mit normalen Schrauben bestückt.
Die jetzt zur Verfügung gestellte Version stellt noch nicht das endgültige Gerät dar. So wurden Konsole und Kontroller aus durchsichtigem Kunststoff gefertigt damit man die Komponenten besser sehen kann, dies soll in der finalen Version ebenso geändert werden wie die Benutzeroberfläche und weitere Optimierungen an der Hardware.
Technisch gesehen bewegt sich OUYA deutlich unter dem der aktuellen Konkurrenz. Angetrieben wird das Gerät von einem Tegra-3-Prozessor, dem 1 GB RAM und 8 GB Speicher zur Seite stehen. Darüber hinaus sind WLAN, Bluetooth 4.0 sowie ein Netzwerkanschluss verbaut. Die Bilder gibt das Gerät in FullHD über HDMI aus. Das liest sich zwar zum Grossteil mehr wie die Beschreibung für ein besseres Handy oder ein Tablet, resultiert aber auch in einem Preis von nur 99 Euro und vermutlich auch in deutlich niedrigeren Kosten für die Spiele.
Dank der Android-Basis soll überdies jede App darauf lauffähig sein. In der Praxis könnte das allerdings schwierig werden, da die Steuerung der Apps auf Touchscreens ausgelegt ist und man mit den Controllern wohl so seine Mühe haben wird. Ebenso könnte sich der Speicherplatz als zu gering erweisen, da er sich nicht erweitern lässt. Wer die Konsole auch für Videos nutzen möchte, sollte diese über den eingebauten USB Anschluss abspielen.
Optisch werden die Spiele nicht annähernd an das herankommen, was Microsoft, Sony oder Nintendo auf ihren teilweise schon etwas betagten Konsolen bieten und auch die Steuerung bietet eher klassische Gamepads und keine der innovativen Bewegungssteuerungen. Dennoch könnten die Entwickler einen Nerv der Zeit treffen. Günstige oder kostenlose Spiele, bei denen zusätzliche Inhalte erworben werden können, erfreuen sich seit einiger Zeit grosser Beliebtheit in Form von Browser-Games und Smartphone-Apps. Aufwendige Grafik steht dabei weniger im Mittelpunkt als ein simples, leicht zu erlernendes Spielprinzip, bei dem man sich oft mit anderen über Highscores messen kann oder direkt gegen Onlinegegner antritt.
Ab März sollen Spielerinnen und Spieler in den Genuss dieses neuartigen Konzepts kommen. Dann wird es selbstverständlich auch eine Review hier bei uns zu lesen geben.
Die jetzt zur Verfügung gestellte Version stellt noch nicht das endgültige Gerät dar. So wurden Konsole und Kontroller aus durchsichtigem Kunststoff gefertigt damit man die Komponenten besser sehen kann, dies soll in der finalen Version ebenso geändert werden wie die Benutzeroberfläche und weitere Optimierungen an der Hardware.
Technisch gesehen bewegt sich OUYA deutlich unter dem der aktuellen Konkurrenz. Angetrieben wird das Gerät von einem Tegra-3-Prozessor, dem 1 GB RAM und 8 GB Speicher zur Seite stehen. Darüber hinaus sind WLAN, Bluetooth 4.0 sowie ein Netzwerkanschluss verbaut. Die Bilder gibt das Gerät in FullHD über HDMI aus. Das liest sich zwar zum Grossteil mehr wie die Beschreibung für ein besseres Handy oder ein Tablet, resultiert aber auch in einem Preis von nur 99 Euro und vermutlich auch in deutlich niedrigeren Kosten für die Spiele.
Dank der Android-Basis soll überdies jede App darauf lauffähig sein. In der Praxis könnte das allerdings schwierig werden, da die Steuerung der Apps auf Touchscreens ausgelegt ist und man mit den Controllern wohl so seine Mühe haben wird. Ebenso könnte sich der Speicherplatz als zu gering erweisen, da er sich nicht erweitern lässt. Wer die Konsole auch für Videos nutzen möchte, sollte diese über den eingebauten USB Anschluss abspielen.Optisch werden die Spiele nicht annähernd an das herankommen, was Microsoft, Sony oder Nintendo auf ihren teilweise schon etwas betagten Konsolen bieten und auch die Steuerung bietet eher klassische Gamepads und keine der innovativen Bewegungssteuerungen. Dennoch könnten die Entwickler einen Nerv der Zeit treffen. Günstige oder kostenlose Spiele, bei denen zusätzliche Inhalte erworben werden können, erfreuen sich seit einiger Zeit grosser Beliebtheit in Form von Browser-Games und Smartphone-Apps. Aufwendige Grafik steht dabei weniger im Mittelpunkt als ein simples, leicht zu erlernendes Spielprinzip, bei dem man sich oft mit anderen über Highscores messen kann oder direkt gegen Onlinegegner antritt.
Ab März sollen Spielerinnen und Spieler in den Genuss dieses neuartigen Konzepts kommen. Dann wird es selbstverständlich auch eine Review hier bei uns zu lesen geben.
Quelle: OUYA (Englisch)











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