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  • Apple iPad 4 im Review

    Hatten wir das Gerät nicht schon vor Kurzem im Test? Ach nein, das war das iPad 3 (unser Review)! Rein optisch sind das iPad 4 und sein Vorgänger kaum zu unterscheiden, dennoch hat sich intern einiges getan und allein dieser Grund macht aus dem neuesten Tablet-Flaggschiff von Apple eher ein Major-Update als eine seichte Überarbeitung. Wir haben nachgeguckt, inwiefern sich die Veränderungen wirklich bemerkbar machen.





    Verzeichnis





    Einleitung: Design-Redereien sparen wir uns

    Dieser Testbericht des neuen Apple-Tablets iPad 4 wird mehr oder weniger ein Update der iPad 3 Review mit besonderem Schwerpunkt auf dem Innenleben des Tablets. Daher wird das Thema Design eher angeschnitten, da sich das iPad 4 rein optisch eigentlich gar nicht vom erfolgreichen iPad 3 unterscheidet.

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    Dafür wurde aber unter der Haube kräftig geschraubt. Allein der Sprung vom A5X-SoC auf Apples brandneuen A6X-Prozessor trennen immense Leistungs-Welten und rechtfertigen definitiv ein Major-Update-Prädikat. Daher wird diese Review vom neuen Flaggschiff aus Cupertino mehr von der technischen Seite geprägt sein, um euch einen besseren Eindruck vom Leistungssprung zu vermitteln. Wir klären dann in den folgenden Punkten inwiefern sich das Gerät nun weiterentwickelt hat und wünschen euch viel Spass beim Lesen!

    Vergleich mit dem Vorgänger

    Die meisten Menschen werden den Unterschied zwischen dem iPad 3 und iPad 4 schlicht und ergreifend nicht erkennen. Einzig und allein der unten angesiedelte Anschluss verrät das neue Gerät, da der Lightning-Connector nur noch die Masse eines Micro-USB Ports besitzt und somit deutlich kleiner ausfällt als der Port des Vorgängers. Der Rest der Optik/Haptik ist allerdings wie bereits beschrieben sehr identisch und daher nicht vom iPad 3 zu unterscheiden.

      Technische Daten im Vergleich (Tabelle)

    iPad 3 iPad 4
    Display 9.7 Zoll IPS-LED Display (2048 x 1536) mit 264 ppi 9.7 Zoll IPS-LED Display (2048 x 1536) mit 264 ppi
    Chipsatz Apple eigener A5X-SoC
    - CPU: 1.0 GHz DualCore-CPU (Cortex A9)
    - GPU: PowerVR SGX543MP4 QuadCore-GPU
    - 1024 MB RAM
    Apple eigener A6X-SoC
    - CPU: 1.4 GHz DualCore-CPU (ARMv7)
    - GPU: PowerVR SGX554MP4 QuadCore-GPU
    - 1024 MB RAM
    Wireless Eigenschaften (optional mit Mobilfunkchip) - Wi-Fi 802.11 a/b/g/n Standard
    - Bluetooth 4.0
    - UMTS/HSPA/HSPA+/DC-HSDPA (850,900,1800,1900 MHz)
    - GSM/EDGE (850,900,1800,1900 MHz)
    - Wi-Fi 802.11 a/b/g/n Standard
    - Bluetooth 4.0
    - UMTS/HSPA/HSPA+/DC-HSDPA (850,900,1800,1900 MHz)
    - GSM/EDGE (850,900,1800,1900 MHz)
    Speicher 1 GB RAM, 16/32/64 GB interner Speicher 1 GB RAM, 16/32/64 GB interner Speicher
    Akku 11'666 mAh Lithium-Polymer-Batterie 11'666 mAh Lithium-Polymer-Batterie
    Abmessung 241.2 x 185.7 x 9.4 mm 241.2 x 185.7 x 9.4 mm
    Gewicht ab 652 Gramm ab 652 Gramm
    Software iOS 6.0 iOS 6.0
    Kamera 5 MP Apple iSight Kamera-Technologie mit 1080p Videofunktion
    VGA Kamera an der Vorderseite für Video-Telefonie
    5 MP Apple iSight Kamera-Technologie mit 1080p Videofunktion
    1.2 MP Kamera an der Vorderseite für Video-Telefonie
    Anschlüsse 3.5 mm Klinkenstecker, Apple Dock-Connector 3.5 mm Klinkenstecker, Apple Lightning-Connector
    Sensoren Beschleunigungssensor, Umgebungssensor, Gyrosensor Beschleunigungssensor, Umgebungssensor, Gyrosensor
    Sonstiges - Seit iOS 6 mit Siri ausgestattet
    - iTunes Anbindung (optional)
    - kompatibel mit Apple TV Streaming
    - AirPrint
    - Assistive Touch
    - umfangreiche Bedienhilfen
    - Seit iOS 6 mit Siri ausgestattet
    - iTunes Anbindung (optional)
    - kompatibel mit Apple TV Streaming
    - AirPrint
    - Assistive Touch
    - umfangreiche Bedienhilfen


    Apples neuer A6X-SoC

    Das massgebliche Zugpferd der Tablet-Aktualisierung ist mit Abstand der neue Prozessor von Apple. Dieser stammt diesmal nicht nur komplett aus der eigenen Apple-Entwicklungsabteilung, er soll auch die doppelte Leistung in CPU- und GPU-Rechenkraft garantieren. Diese ist aber nun teilweise deutlich höher ausgefallen, als von Apple angegeben. Allerdings kann damit auch die Leistung gemeint sein, die rein gefühlt beim Anwender ankommt.

    Die CPU - ARMv7 Architektur

    400 MHz mehr, fast viermal so schnell und nicht energiehungriger als der Vorgänger: Apples Eigenentwicklung macht nicht nur auf dem Papier eine herausragende Figur. Die A6(X)-Reihe von basiert auf einer ARMv7-Architektur. Diverse Technikmagazine, die das iPad auseinanderschraubten und bis ins Detail analysierten, gehen von einem Verwandten der Krait-Serie von Qualcomm aus. Allerdings ist das bisher nur eine Vermutung. Zudem ist der Chip auf 32 nm Strukturbreite geschrumpft, was eine deutlich bessere Energieeffizienz zufolge hat.

    Zwar ist der zur Verfügung stehende Arbeitsspeicher mit einem Gigabyte RAM weitestgehend gleich geblieben, so haben sich allerdings die Komponenten in der Leistung stark verändert. Allein der sequentielle Durchsatz im Lesen der Speicherperformance hat sich von ca 300 MB/s im iPad 3 um mehr als das Sechsfache im iPad 4 auf knappe 2.0 GB/s verbessert.

    Auch die CPU-Performance bewegt sich auf einem extrem hohen Level. Zwar sprechen wir hier nur von einem 1.4 GHz taktenden DualCore, allerdings hält dieser so ziemlich alle anderen gleichgetakteten Vierkerner in Schach und kann viele sogar übertrumpfen. Das Google Nexus 10 ist mit seinem Cortex-A15-SoC der einzige Prozessor, welcher das iPad 4 in reiner Rechenleistung deutlich schlägt. Lediglich die Speicherperfomance zwischen Nexus-Gerät und Apple-Tablet liegt auf ähnlichem Niveau, mit leichten Vorteilen für das iPad 4. Allerdings gibt die schiere Rechenkraft der Cortex-A15-Kerne einen nicht unerheblichen Vorgeschmack auf Samsungs kommende Exynos 5 Octa Serie (wir berichteten), welche alles bisher dagewesene an reiner CPU-Rechenleistung deutlich deklassieren dürfte, jedenfalls nach bisherigem Wissensstand.

    Dennoch gibt es eine interessante Beobachtung im Bereich des LINPACK-Benchmarks zu verzeichnen. Das Programm stellt die Systeme vor linearen Gleichungsaufgaben dessen Ergebnisse in FLOPS ausgegeben und zur Leistungs-Indexierung von Super-Computern benutzt wird. Apples iPad 4 erreicht im LINPACK sensationelle 653 MegaFLOPS. Googles Nexus 10 hingegen kommt gerade einmal auf 190 MegaFLOPS. Der LINPACK-Benchmark ist ein interessantes Indiz dafür, wie grundsätzlich unterschiedlich die Architekturen arbeiten und welche Aufgaben den Systemen liegen und welche nicht. Ein direkter Vergleich der reinen CPU-Leistungsdaten ist damit oft teilweise nur schwer nachzuvollziehen.

    Die GPU - SGX554MP4 schlägt selbst die PSVita

    Die CPU ist als durchweg leistungsstark und effizient zu bezeichnen, aber das Nexus 10 hat Dank der neuen Cortex-A15 Technologie und des höheren Taktes die Nase teils deutlich vorn. Allerdings gibt es eine Disziplin, in der das Apple Tablet seit Release der ersten Generation einfach nicht zu schlagen ist: Die GPU. Im iPad 4 arbeitet die derzeit stärkste Version des PowerVR-Vertreters, die bisher in einem mobilen Endgerät dieser Klasse verbaut wurde: Der SGX554MP4 QuadCore Chip.

    Und das war dringend nötig: Die hohe Auflösung des Displays von 2048 x 1536 Pixel will vor allem bei aufwändigen Spielen mit ordentlich Leistung versorgt werden. Nicht selten kam das iPad 3 mit dem Vorgängerchip SGX543MP4 ins Schwitzen und musste so bei Spielen wie NOVA 3 oder Galaxy on Fire 2 die Details oder gar die Auflösung reduzieren. Das fällt nun beim iPad 4 vollends weg, denn der neue Chip bietet mehr als ausreichend Power.

    Kein Tablet auf dem Markt kommt hier an die Leistung des Apple Flaggschiffes ran, genau genommen nicht einmal mobile Spielekonsolen wie die Plastation Vita von Sony können dem iPad 4 das Wasser reichen und wird von der reinen GPU-Performance deklassiert. Allerdings muss man sich dabei immer vor Augen halten, dass das iPad auch eine deutlich höhere Auflösung zu schultern hat.

    Das Nexus 10 von Google hat mit seiner Mali T604 nur knapp die Hälfte der Rechenpower des Grafikbeschleunigers im iPad 4 und ist damit bei Weitem nicht in der Lage, anspruchsvolle Spiele in der nativen Auflösung des Displays darzustellen. Anbei sei bemerkt, dass die Auflösung im Nexus 10 mit 2560 x 1600 Pixel etwas über dem Apple-Pendant liegt und somit gar höher in den Anforderungen liegen würde, was der Mali-GPU nicht in die Karten spielt. Zumal die Vorgänger-GPU im iPad 3 immer noch Leistungsfähiger ist, als der Grafik-Konkurrent im Nexus 10.

    Performance

    Über die Daten zu reden, die auf dem Blatt Papier stehen, ist die eine Sache. Die Hardware sollte auch praktisch ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen und daher haben wir Apples neueste Tablet-Generation durch einen kleinen Benchmarkparcours gejagt und diverse Screenshots angefertigt. Die Ergebnisse lassen sich durchaus sehen.

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    Egal wie viel Kerne die Konkurrenz auch hat, zeigt sich das iPad 4 recht unbeeindruckt von seinen Gegnern und steht in 90% der Fälle öfters an der Spitze. Erst eine deutliche Takterhöhung bei der Konkurrenz, gepaart mit mehr als zwei CPU-Kernen, führt zu einem kleineren Vorsprung.
    Einzig und allein das Google Nexus 10 weiss hier in der reinen Rohrechenleistung das iPad 4 zu deklassieren. Die modernen Cortex-A15 Kerne, gepaart mit einer mehr um 300 MHz höheren Taktung, blasen dem iPad 4 förmlich die Lichter aus.

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    So stark das Nexus 10 das iPad 4 in reiner CPU-Gewalt in Schach hält, so extrem sind allerdings die Vorteile für Apples Tablet in der Grafikleistung. Mit der Eingangs schon erwähnten SGX554MP4 QuadCore GPU von Imagination Technologies gibt es derzeit kein Gerät auf dem Markt, dass dem neuen iPad auch nur ansatzweise Paroli bieten kann. Das neueste Apple-Tablet schafft es gar, die PSVita in reiner Pixelkraft in die Schranken zu weisen.

    Damit ist das iPad 4 vor allem das erste Gerät seiner Klasse, das auch aufwendige Spiele in seiner nativen Auflösung uneingeschränkt befeuern kann. Ein Novum, welches das iPad 4 neben den üblichen Tablet-Aufgaben auch zu einer angemessenen Spielekonsole mutieren lässt. Allerdings die Krux an der Geschichte: Es gibt noch viel zu wenig Spiele, die für die Leistung des iPad 4 optimiert wurden und kann durchaus auch noch etwas dauern.

    Noch einige Worte zum Akku: Dieser hält indes identisch lange wie beim Vorgänger, trotz stark gesteigerter Leistung. Auch hier sind durch die Bank weg sehr gute Ergebnisse zu erreichen und der Konkurrenz teilweise deutlich überlegen. Etwas mehr zur Akkulaufzeit erfahrt ihr in unserem Review zum iPad 3.

    Das Display

    Schon in unserem Test über das iPad 3 haben wir das exzellente Retina-Display des Apple-Tablets hervorgehoben und das bleibt auch diesmal keine Ausnahme. Auch wenn das Nexus 10 eine etwas höhere Auflösung bietet, hat das iPad 4 die nötige GPU, um dieses in voller Auflösung auch beim Spielen verwenden zu können, ohne Abstriche in der Grafik oder Performance machen zu müssen.

    Zwar holt in der allgemeinen Arbeitswelt das Panel des Google Nexus 10 durch die reine Pixeldichte von 300 ppi die Krone, allerdings bewegt sich das iPad 4 Display auf einem ähnlichen hohen Niveau. Die Kontrastwerte sind bei beiden Geräten durchaus exzellent und das Bild ausreichend scharf. Das IPS des Tablets ist zudem extrem blickwinkelstabil und ist auch in sehr hellen Umgebungen auf höchster Helligkeitsstufe sehr gut abzulesen. Wobei anbei bemerkt sein, dass auch das iPad 4 bei direkter Sonneneinstrahlung in der Darstellungskraft kapitulieren muss. Das geht aber allen Tablets so.

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    Was mir aber im Test im Vergleich zum Vorgänger aufgefallen ist: Die Darstellung scheint subjektiv empfunden ein wenig wärmer zu sein. Liegen das iPad 3 und sein Nachfolger direkt nebeneinander, wirkt die dritte Generation in der Anzeige teilweise stark unterkühlt, was vor allem bei hellen Webseiten oder Darstellungen gut zu sehen ist. Ob das nun ein Vor- oder Nachteil des vierten iPads ist, liegt wohl im Auge des Betrachters. Zudem kann es auch eine Qualitätsstreuung der Panels sein, die zu diesem Ergebnis führt. Gestört hat es mich jedenfalls nicht sonderlich.

    Des Weiteren reagiert die Mattscheibe des iPad 4 extrem präzise und vor allem auch sehr fix auf Eingaben. Der neue Prozessor lässt alles ein wenig schneller und taktiler reagieren als vorher und wirkt sich so sehr positiv auf die Bedienung mit dem Panel aus. Alles in Allem eine durchaus überzeugende Leistung im Bereich der Displays.

    Gaming

    Der Gaming-Bereich ist unter den mobilen Endgeräten nicht nur eine Paradedisziplin von Apple, sondern für leidenschaftliche Gamer mittlerweile auch ein Kaufkriterium für iOS Geräte. Das iPad 4 bietet mit seiner neuen GPU nun auch die Möglichkeit, in der nativen Auflösung sehr anspruchsvolle Spiele zu spielen, die vor Details nur so strotzen. Allerdings hält sich die Anzahl der angepassten Apps in Grenzen.

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    Spiele wie FIFA13, Need for Speed Most Wanted oder aber auch Infintity Blade II sehen auf dem iPad fantastisch aus. Vor allem Infinity Blade II ist bereits ein wenig an die neuen Möglichkeiten angepasst worden und zeigt sich eine Spur detailreicher als noch auf dem Vorgänger-Modell. Allerdings sucht man die Details mit der Lupe. Es wird also noch eine ganze Ecke dauern, bis Spiele auf die GPU hin optimiert werden und die vollen Fähigkeiten des iPad 4 ausnutzen können.

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    Im Grossen und Ganzen macht das der Spieleflut auf iOS aber keinen Abbruch. Einige der Games sind mittlerweile mehr als nur reine Lückenfüller und strotzen nur so vor Inhalt. Spieleschmieden wie Ubisoft, iD Soft, EA, Activision Blizzard oder andere Grössen stehen hinter Apple und werden im Verlauf der Jahre auch noch deutlich grössere Titel auf die iOS Plattform bringen.

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    Fazit

    Es sieht so aus und fühlt sich haptisch genauso an wie das iPad 3, ist aber eine ganze Menge mehr. Das iPad 4 ist von seinem Innenleben her ein richtig dickes Major-Update gegenüber seinem Vorgänger und bietet uns Leistung satt in allen Bereichen. Das hochauflösende Display ist bis heute eine angenehme Augenfreude und die allgemeine Verarbeitung ist von ausserordentlicher Qualität.

    Was heisst das nun eigentlich im konkreten Fall der iPad 3 Besitzerinnen und Besitzer, die sich über den iPad 4 Release schwarz ärgerten? Muss man unbedingt umsteigen? Nein, definitiv nicht! Man sollte sich in aller Ruhe erst einmal zurücklehnen, denn Fakt ist, dass es bisher nur extrem wenige an die Hardware angepasste Spiele gibt und normale Apps rechtfertigen den Leistungssprung (vorerst) nicht. Ein Abwarten auf die bald kommende Generation ist daher deutlich sinnvoller, denn auch das iPad 3 bietet heute noch ausreichend Vorteile.

    Pro Contra
    Herausragendes Display iOS mittlerweile optisch eintönig
    Apples A6X-SoC mit extremer Leistung Unterliegt weiterhin den iOS Einschränkungen
    PowerVR SGX554MP4 GPU
    Riesige App-Auswahl (mehr als 300.000 optimierte)
    Gute rückseitige Kamera
    Hohe Akkulaufzeit

    Unterm Strich bleibt auch die vierte Generation des iPads eines der besten Tablets auf dem Markt. Allein die mehr als 300.000 speziell an das iPad angepassten Apps sind ein essentielles Kriterium, das derzeit kein Softwarekaufhaus anderer Anbieter erreicht. In rein technischer Hinsicht streitet man sich mit Googles Nexus 10 um den Platz an der Sonne. Mal mit Vorteilen für das Nexus 10, mal für das iPad 4. Die Vorteile liegen aber nur noch im subjektiven Betrachtungswinkel der jeweiligen Benutzerinnen und Benutzer. Sollte man noch kein iPad 3 besitzen, so sprechen wir eine klare Empfehlung für Apples iPad 4 aus. Wer ein iPad 3 sein Eigen nennt, darf sich erst einmal beruhigt zurücklehnen und auf neue Modelle warten.



    Kommentare 8 Kommentare
    1. Avatar von va_bene
      va_bene -
      das 5er steht vor der tür und jetzt gibts nen bericht übers 4er....
      na eh flott...
    1. Avatar von DakiX
      DakiX -
      iPad 5 kommt erst im Herbst

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    1. Avatar von Gareas
      Gareas -
      Na wer weiß, mit dem 4er hat auch keiner gerechnet. Ich für meine Teil bleibe erstmal beim 2er und schaue mal, was das 5er so bringt. Aktuell reizt mich nur nen Retina Display zum Wechsel.
    1. Avatar von va_bene
      va_bene -
      sicher nicht! kommt noch vorm sommer. da verwette ich meine schwiegermutter!
    1. Avatar von DakiX
      DakiX -
      Arme Schwiegermutter.
    1. Avatar von One
      One -
      Vielleicht gibts ja ein iPad 4S :P
    1. Avatar von foodiwoodi
      foodiwoodi -
      so kann man seine schwiegermutter auch los werden
    1. Avatar von One
      One -
      Zitat Zitat von va_bene Beitrag anzeigen
      sicher nicht! kommt noch vorm sommer. da verwette ich meine schwiegermutter!
      Würd sagen, die Schwiegermutter ist nun verwettet worden... ^^


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