
Das iPad mini ist das neueste mobile Gerät von Apple. Es wurde im Oktober 2012 auf einem eigenen Event vorgestellt (wir berichteten). PocketPC.ch hat ein Testgerät erhalten und daher testen wir das Gerät auf Funktion, Bild und natürlich Mobilität.
Inhaltsverzeichnis:
- Für wen ist das iPad mini geeignet?
- Ausstattung und Hardware
- Verarbeitung und Design
- Display
- Kamera
- Mobilität
- Gaming
- Fazit
Für wen ist das iPad mini geeignet?
Nachdem Apple im Januar 2010 mit seinem damaligen CEO Steve Jobs das iPad vorgestellt hatte, gab es schnell Gerüchte über eine kleinere Variante. Diesen Gerüchten machte Steve Jobs schnell ein Ende: Sieben Zoll Tablets könnten sich nicht auf dem Markt behaupten. Nach dem Tod von Steve Jobs wurde Tim Cook im August 2011 neuer CEO von Apple. Die Gerüchte um eine kleinere Version des iPads wurden erneut entfacht. Im Oktober 2012 war es dann endlich soweit: Apple stellte das iPad mini vor. Das Besondere bei der kleineren Version des iPads ist seine Mobilität. Es ist klein, kompakt, leicht, und gleichzeitig leistungsfähig.
Natürlich hofft Apple darauf, dass viele Inhalte via iTunes mit diesem Gerät konsumiert werden. Ob es wirklich das optimale Alltagsgerät ist, soll unser Test klären.
Ausstattung und Hardware
Das iPad Mini ist, wie es der Name schon sagt, die kleinere Version des iPad. Leider besitzt es auch eine kleinere Ausstattung. Im Lieferumfang enthalten sind: Lightning-Kabel, ein Power-Adapter mit USB-Anschluss, ein QuickStart-Handbuch und die obligaten Apple-Sticker.
Der Power-Adapter hat im Gegensatz zum Adapter des grossen iPads nur 5 statt 12 Watt. Es ist der gleiche Adapter, der auch zum Umfang des iPhone 5 gehört. Leider sind keine Ear-Pods dabei. Die Verpackung ist Apple-typisch sehr minimalistich gehalten. An den Seiten befindet sich ein kleiner Schriftzug und auf der Vorderseite eine Abbildung des Geräts. Das 450 Seiten starke Benutzerhandbuch für das iPad mini kann im iBook Store heruntergeladen werden.
Nachdem Apple im Januar 2010 mit seinem damaligen CEO Steve Jobs das iPad vorgestellt hatte, gab es schnell Gerüchte über eine kleinere Variante. Diesen Gerüchten machte Steve Jobs schnell ein Ende: Sieben Zoll Tablets könnten sich nicht auf dem Markt behaupten. Nach dem Tod von Steve Jobs wurde Tim Cook im August 2011 neuer CEO von Apple. Die Gerüchte um eine kleinere Version des iPads wurden erneut entfacht. Im Oktober 2012 war es dann endlich soweit: Apple stellte das iPad mini vor. Das Besondere bei der kleineren Version des iPads ist seine Mobilität. Es ist klein, kompakt, leicht, und gleichzeitig leistungsfähig.
Natürlich hofft Apple darauf, dass viele Inhalte via iTunes mit diesem Gerät konsumiert werden. Ob es wirklich das optimale Alltagsgerät ist, soll unser Test klären.
Ausstattung und Hardware
Das iPad Mini ist, wie es der Name schon sagt, die kleinere Version des iPad. Leider besitzt es auch eine kleinere Ausstattung. Im Lieferumfang enthalten sind: Lightning-Kabel, ein Power-Adapter mit USB-Anschluss, ein QuickStart-Handbuch und die obligaten Apple-Sticker.
Der Power-Adapter hat im Gegensatz zum Adapter des grossen iPads nur 5 statt 12 Watt. Es ist der gleiche Adapter, der auch zum Umfang des iPhone 5 gehört. Leider sind keine Ear-Pods dabei. Die Verpackung ist Apple-typisch sehr minimalistich gehalten. An den Seiten befindet sich ein kleiner Schriftzug und auf der Vorderseite eine Abbildung des Geräts. Das 450 Seiten starke Benutzerhandbuch für das iPad mini kann im iBook Store heruntergeladen werden.
| Display | 7.9 Zoll IPS-LED Display (1024 x 768) mit 163ppi |
| Chipsatz | Apple-eigener A5-SoC
|
| Wireless-Eigenschaften (optional mit Mobilfunkchip) |
Modell A1454*
Modell A1455* (nur USA)
|
| Speicher | 512 MB RAM, wahlweise 16, 32 oder 64 GB interner Speicher |
| Akku | 4'400 mAh |
| Abmessung | 200 x 134.7 x 7.2 mm |
| Gewicht | 308 Gramm |
| Software | iOS 6.0.1 |
| Kamera | 5 Megapixel: Apple iSight-Kamera-Technologie mit 1080p-Videofunktion Front-Kamera für FaceTime mit 1.2 Megapixel |
| Anschlüsse | 3.5-mm-Klinkenstecker, Apple Lightning Connector |
| Sensoren | Beschleunigungssensor, Umgebungssensor, Gyrosensor |
| Spezielles |
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Das iPad Mini unterscheidet sich im Design vom normalen iPad. Das Design wurde im Vorfeld bereits von dem iPhone 5 und der neuen iPod Touch Generation verwendet. Wie das iPhone 5 gibt es das iPad mini in zwei Farbenkombinationen: Schwarz/Graphit und Weiss/Silber.
CPU, GPU und RAM
Wer bereits mit einer früheren Version des iPads Erfahrung hat, kennt die Schnelligkeit der CPU/GPU und des RAMs. Das iPad mini besitzt den gleichen A5-Chipsatz wie das iPad 2, welcher sehr energieeffizient ist. Ich persönlich hätte mir allerdings mindestens einen A5X-Chipsatz sowie 1 GB RAM erhofft. Aufgrund des Preises muss man allerdings Abstriche machen. Bei Anwendungen, die viel RAM und Rechenleistung benötigen, merkt man allerdings diese Einsparungen.
Akkuleistung
Die Akkuleistung des iPad minis ist bemerkenswert. Es besitzt einen 4'400mAh Akku. Aufgrund des stromsparenden Prozessors und des nicht allzu sehr stromfressenden Displays hält der Akku im alltäglichen* Gebrauch anderthalb bis zwei Tage. Die von Apple angegebenen zehn Stunden werden sogar noch übertroffen!
*"Alltag" heisst für mich:
- Gelegentlich Mails checken,
- 1-2 Stunden Musik/Podcasts hören
- Instant Messages schreiben
- Gelegentlich RSS -Feeds abrufen
- Oft die Pocket.ch App benutzen
- Gelegentlich ein nicht sehr grafiklastiges Spiel zocken (z.B. Air Hockey oder Wonderputt)
- 1-2 Stunden Surfen über den Tag verteilt
Das iPad mini sollte eine längere Reise mit der Bahn (5-6 Stunden) ohne Probleme überstehen. Allerdings handelt es sich hierbei um die WLAN-Variante. Ob die Akkulaufzeit bei der LTE/3G Variante auch so gut ist, kann ich leider nicht sagen.
Verarbeitung und Design
Bei den ersten Lieferungen des iPhone 5 gab es Probleme mit abgesplittertem Lack bei der Schwarz/Graphit-Variante. Diesen Fehler hat Apple beim iPad Mini revidiert. Bisher gab es keine Beschwerden über ähnliche Fertigungsfehler. Das Tablet ist sehr schön verarbeitet. Es wirkt solide und liegt leicht in der Hand. Die Rückseite des Gerätes ist edel, dafür allerdings sehr anfällig für Fingerabdrücke. Wen Fingerabdrücke stören, empfehle ich, eine Tasche oder ein Case zu kaufen. Die Power- und Lautstärketasten besitzen einen guten Druckpunkt. Leicht schwerfällig ist aber der Schalter zum Stummschalten beziehungsweise zur Rotationssperrung. Das Gerät ist äusserst flach, laut Apple hat es die Dicke eines Notizblockes. Durch das kompakte Format kann das Gerät sogar mit einer Hand bedient werden.
Display
Seit dem iPad der dritten Generation sind die Displays von Apple mit einer Retina-Auflösung von 2'048 x 1'536 Pixel und einer Dichte von 264 Pixel per Inch ausgestattet. Viele User hofften darauf, dass das iPad Mini ebenfalls ein solch hochaufgelöstes Display bekommt. Leider ist dies nicht der Fall. Das iPad mini hat eine Auflösung von "nur" 1'024 x 768 Pixel, die einer Dichte von 163 Pixeln per Inch entspricht. Bei Retina-Displays sind einzelne Bildpunkte aufgrund der hohen Pixeldichte nicht mehr mit blossem Auge zu erkennen. Dies ist beim iPad Mini jedoch der Fall. Dennoch finde ich das Display vom iPad mini jedoch vollkommend ausreichend. Ein Nachteil des Retina-Displays ist nämlich der deutlich höhere Akkuverbrauch, daher würde ich das iPad mini als effizienter bezeichnen.
Kamera
Zur Kamera des iPad Minis kann und will ich nicht viel sagen. Denn für mich sind Tablets nicht zum Fotografieren gedacht sondern zur Unterhaltung. Zum Fotografieren sind Digitalkameras oder Spiegelreflexkameras meiner Meinung nach nicht zu ersetzen. Jedoch macht die Kamera des iPad mini für
ein Tablet anständige Fotos.
Auch die FaceTime-Kamera zeigt ein ordentliches Bild während der Videotelefonie. Die Auflösung der Bilder beträgt 2'592 x 1'936 Bildpunkte, was umgangssprachlich etwa fünf Megapixel entspricht. Ausserdem kann das iPad Mini Videos in 1080p (besser bekannt als FullHD) aufnehmen. Was mir als Android-User sehr gut gefällt: Man kann seine Fotos per Massenspeicher von dem iPad Mini direkt auf seinen Computer kopieren.
Mobilität
Mobilität ist wohl der wichtigste Punkt beim iPad mini. Das Gewicht ist das Entscheidende bei mobilen Geräten. Ich habe das kleine iPad jetzt schon ein paar Tage und finde es vor allem für unterwegs sehr geeignet. Es ist auch nicht zu sperrig beim Bahnfahren oder ähnlichen Aktivitäten. Man kann es gut im Rucksack oder der Tasche verstauen, da es einfach nicht viel Platz in Anspruch nimmt. Im Vergleich zu meinem HP Touchpad liegen dazwischen Welten!
Man kann damit bequem mal ein oder zwei Filme schauen, ohne dass der Akku den Geist aufgibt. Im Gegensatz zu anderen Geräten kann man auf dem iPad mini sehr komfortabel lesen. Zusätzlich ist die Bedienung des Tablets wirklich sehr einfach. Ich muss dies betonen, da es sich bei diesem Gerät um mein erstes Apple-Gerät handelt. Der Touchscreen reagiert äusserst schnell. Leider nerven die gelegentlich langen Ladezeiten. Bei den nächsten Generationen des iPad minis hoffe ich auf stärkere Rechenleistung der CPU und GPU. Negativ ist das bei der WLAN-Variante fehlende GPS. Um das iPad mini als Navigationsgerät benutzen zu können, muss die 130 Euro teurere LTE/3G-Variante gekauft werden.
Gaming
Es handelt sich beim iPad mini auch um eine kleine Gaming-Konsole. Man kann jederzeit unterwegs spielen. Es gibt eine sehr grosse Auswahl an Spielen unter iOS, davon sind auch viele wirklich gut. Lediglich die Ladezeiten sind nicht so schnell wie beim iPad 3 oder 4, aber es hält sich noch in Grenzen. Die Spiele haben eine gute Grafik. Sie laufen ohne zu ruckeln und sehr flüssig.
Es ist für jeden etwas dabei: Sowohl für Sportbegeisterte als auch für Strategiefans. Von Fifa bis Tetris ist alles jederzeit unterwegs spielbar. Und all das ohne einen Monitor oder eine Konsole herum zu schleppen.
Fazit
Das iPad mini stellt für mich alles in den Schatten, was bisher auf dem Tablet-Markt im Bereich um sieben Zoll erschienen ist. Viele werden sich fragen, was denn mit dem Nexus 7 ist: Das Nexus 7 ist ein überdurschnittliches Tablet mit sehr guten Komponenten und einem billigen Preis. Allerdings werde ich mit der Tablet-UI von Android nicht wirklich warm. Bei dem iPad Mini ist das anders. Das iPad Mini sieht wesentlich schöner aus, man sieht ihm den teureren Preis einfach an. Sowohl das Material als auch das Design der Rückseite ist wesentlich edler als die des Nexus. Zwar ist das iPad Mini Perfomance-technisch nicht das Nonplusultra, aber es ist für mich mehr als ausreichend.
Das Display des iPads braucht für meinen Gebrauch keine weiteren Upgrades. Es kann ohne Probleme 720p-Filme abspielen. Wer braucht schon mehr? Und für was? Das kostet doch nur unnötig Akku! Aber das ist ein anderes Thema. Nun stellt sich aber die Frage: Lohnt es sich, ein iPad mini zu kaufen, zum Preis von 329 Euro beziehungsweise 379 Schweizer Franken?
Die Antwort lautet: Ja und Nein.
Ja für Alle, die für unterwegs ein kleines und leichtes Gerät benötigen.
Ja für Alle, die, genau wie ich, sich mit Android-Tablets nicht anfreunden können.
Auch ein ja für Eltern oder Grosseltern als Einstiegsgeräte. Es ist sehr einfach zu bedienen und der Umgang schnell erlernt.
Nein für Alle, die sowieso nur Mails checken und ab und zu im Internet surfen. Für diese minimalen Tätigkeiten reicht auch ein billigeres Androidgerät wie das Nexus.
Auch ein Nein für diejenigen, die eine umfassendere Performance wollen, also mehr Rechenleistung, mehr RAM und höhere Displayauflösung. Diese Leute sollten vielleicht lieber ein bisschen mehr Geld investieren für ein etwas grösseres Gerät.
ein Tablet anständige Fotos.
Auch die FaceTime-Kamera zeigt ein ordentliches Bild während der Videotelefonie. Die Auflösung der Bilder beträgt 2'592 x 1'936 Bildpunkte, was umgangssprachlich etwa fünf Megapixel entspricht. Ausserdem kann das iPad Mini Videos in 1080p (besser bekannt als FullHD) aufnehmen. Was mir als Android-User sehr gut gefällt: Man kann seine Fotos per Massenspeicher von dem iPad Mini direkt auf seinen Computer kopieren.
Mobilität
Mobilität ist wohl der wichtigste Punkt beim iPad mini. Das Gewicht ist das Entscheidende bei mobilen Geräten. Ich habe das kleine iPad jetzt schon ein paar Tage und finde es vor allem für unterwegs sehr geeignet. Es ist auch nicht zu sperrig beim Bahnfahren oder ähnlichen Aktivitäten. Man kann es gut im Rucksack oder der Tasche verstauen, da es einfach nicht viel Platz in Anspruch nimmt. Im Vergleich zu meinem HP Touchpad liegen dazwischen Welten!
Man kann damit bequem mal ein oder zwei Filme schauen, ohne dass der Akku den Geist aufgibt. Im Gegensatz zu anderen Geräten kann man auf dem iPad mini sehr komfortabel lesen. Zusätzlich ist die Bedienung des Tablets wirklich sehr einfach. Ich muss dies betonen, da es sich bei diesem Gerät um mein erstes Apple-Gerät handelt. Der Touchscreen reagiert äusserst schnell. Leider nerven die gelegentlich langen Ladezeiten. Bei den nächsten Generationen des iPad minis hoffe ich auf stärkere Rechenleistung der CPU und GPU. Negativ ist das bei der WLAN-Variante fehlende GPS. Um das iPad mini als Navigationsgerät benutzen zu können, muss die 130 Euro teurere LTE/3G-Variante gekauft werden.
Gaming
Es handelt sich beim iPad mini auch um eine kleine Gaming-Konsole. Man kann jederzeit unterwegs spielen. Es gibt eine sehr grosse Auswahl an Spielen unter iOS, davon sind auch viele wirklich gut. Lediglich die Ladezeiten sind nicht so schnell wie beim iPad 3 oder 4, aber es hält sich noch in Grenzen. Die Spiele haben eine gute Grafik. Sie laufen ohne zu ruckeln und sehr flüssig.
Es ist für jeden etwas dabei: Sowohl für Sportbegeisterte als auch für Strategiefans. Von Fifa bis Tetris ist alles jederzeit unterwegs spielbar. Und all das ohne einen Monitor oder eine Konsole herum zu schleppen.
Fazit
Das iPad mini stellt für mich alles in den Schatten, was bisher auf dem Tablet-Markt im Bereich um sieben Zoll erschienen ist. Viele werden sich fragen, was denn mit dem Nexus 7 ist: Das Nexus 7 ist ein überdurschnittliches Tablet mit sehr guten Komponenten und einem billigen Preis. Allerdings werde ich mit der Tablet-UI von Android nicht wirklich warm. Bei dem iPad Mini ist das anders. Das iPad Mini sieht wesentlich schöner aus, man sieht ihm den teureren Preis einfach an. Sowohl das Material als auch das Design der Rückseite ist wesentlich edler als die des Nexus. Zwar ist das iPad Mini Perfomance-technisch nicht das Nonplusultra, aber es ist für mich mehr als ausreichend.
Das Display des iPads braucht für meinen Gebrauch keine weiteren Upgrades. Es kann ohne Probleme 720p-Filme abspielen. Wer braucht schon mehr? Und für was? Das kostet doch nur unnötig Akku! Aber das ist ein anderes Thema. Nun stellt sich aber die Frage: Lohnt es sich, ein iPad mini zu kaufen, zum Preis von 329 Euro beziehungsweise 379 Schweizer Franken?
Die Antwort lautet: Ja und Nein.
Ja für Alle, die für unterwegs ein kleines und leichtes Gerät benötigen.
Ja für Alle, die, genau wie ich, sich mit Android-Tablets nicht anfreunden können.
Auch ein ja für Eltern oder Grosseltern als Einstiegsgeräte. Es ist sehr einfach zu bedienen und der Umgang schnell erlernt.
Nein für Alle, die sowieso nur Mails checken und ab und zu im Internet surfen. Für diese minimalen Tätigkeiten reicht auch ein billigeres Androidgerät wie das Nexus.
Auch ein Nein für diejenigen, die eine umfassendere Performance wollen, also mehr Rechenleistung, mehr RAM und höhere Displayauflösung. Diese Leute sollten vielleicht lieber ein bisschen mehr Geld investieren für ein etwas grösseres Gerät.
| Pro | Contra |
| Sehr gute Akkulaufzeit | Display für einige Anwendungen mit zur geringer Auflösung |
| Edles Design | Lange Ladezeiten bei Spielen ( z.B. Need for Speed MostWanted) |
| Riesige App-Auswahl | Nur A5-CPU und nur 512 MB RAM |
| Perfomance für mich ausreichend |
Das iPad Mini ist klasse und ich will es nicht mehr missen. Ich kann damit Artikel für meinen Blog schreiben, ab und zu ein Game spielen und unterwegs Filme schauen. Und das einfach und unkompliziert. Ganz besonders an iOS gefällt mir die Gestensteuerung. Ich verwende sie täglich und empfinde sie als äusserst innovativ und schnell.



























