
Kommt nun doch die Kehrtwende? HTC hat laut einem Bericht der DigiTimes angekündigt, viele Geräte, die für das Jahr 2013 geplant waren, von der Release-Liste zu streichen. Ein WP8-Device mit 5 Zoll Display hat es kürzlich erst erwischt (wir berichteten).
Dem taiwanischen Hersteller geht es nicht all zu gut. Seit etlicher Zeit sinken die Zahlen von HTC stellenweise schon bedenklich und vor allem auch kontinuierlich. In der Führungsetage sieht man sich nun gezwungen, einige Massnahmen zu ergreifen.
Allem voran soll eine entschlackte Release-Liste für das Jahr 2013 für Abhilfe schaffen, um der riesigen Flut an eigenen Geräten endlich Herr zu werden. Allein in den letzten 12 Monaten warf HTC bis zu 30 Geräte und mehr auf den Markt, wovon eigentlich nur die One-Serie gebührende Beachtung erfuhr. Auch die bisher stark in den Markt gestarteten WP8-Devices des taiwanischen Hersteller entpuppten sich als ordentliche Konkurrenz. Allerdings blieb alles Weitere bisher eher auf der Strecke zurück.
Zwar schmeisst auch Samsung eine beachtliche Anzahl an Geräten auf den Markt, doch verkaufen sich die Flaggschiffe der berühmten Galaxy-Reihe um ein vielfaches besser als die Zugpferde von HTC. Damit kompensiert Samsung einen Grossteil der vielfachen Geräteflut. Des Weiteren ist der Markt für mobile Endgeräte nicht das einzige zu Hause der stark aufgestellten Koreaner.
HTC schraubt nun folglich nicht nur die Geräte-Liste zurück, sondern auch die Zulieferer für diverse Komponenten werden gekürzt. Zudem wurden die eigenen Erwartungen über den Wachstum der Smartphone-Verkäufe deutlich zurück geschraubt: Die ehemals von HTC angesetzten 20-30% mehr verkauften Geräte für das erste Quartal 2013 wurden auf 10-15% reduziert.
Ob HTC nun wirklich an einer Art von Reissleine zieht, bleibt allerdings genauso offen, wie auch der spekulierte Ausgang für das taiwanische Unternehmen. Eine Prognose traut sich derweil keiner so richtig abzugeben.
Quelle: DigiTimes (Englisch)
Allem voran soll eine entschlackte Release-Liste für das Jahr 2013 für Abhilfe schaffen, um der riesigen Flut an eigenen Geräten endlich Herr zu werden. Allein in den letzten 12 Monaten warf HTC bis zu 30 Geräte und mehr auf den Markt, wovon eigentlich nur die One-Serie gebührende Beachtung erfuhr. Auch die bisher stark in den Markt gestarteten WP8-Devices des taiwanischen Hersteller entpuppten sich als ordentliche Konkurrenz. Allerdings blieb alles Weitere bisher eher auf der Strecke zurück.
Zwar schmeisst auch Samsung eine beachtliche Anzahl an Geräten auf den Markt, doch verkaufen sich die Flaggschiffe der berühmten Galaxy-Reihe um ein vielfaches besser als die Zugpferde von HTC. Damit kompensiert Samsung einen Grossteil der vielfachen Geräteflut. Des Weiteren ist der Markt für mobile Endgeräte nicht das einzige zu Hause der stark aufgestellten Koreaner.
HTC schraubt nun folglich nicht nur die Geräte-Liste zurück, sondern auch die Zulieferer für diverse Komponenten werden gekürzt. Zudem wurden die eigenen Erwartungen über den Wachstum der Smartphone-Verkäufe deutlich zurück geschraubt: Die ehemals von HTC angesetzten 20-30% mehr verkauften Geräte für das erste Quartal 2013 wurden auf 10-15% reduziert.
Ob HTC nun wirklich an einer Art von Reissleine zieht, bleibt allerdings genauso offen, wie auch der spekulierte Ausgang für das taiwanische Unternehmen. Eine Prognose traut sich derweil keiner so richtig abzugeben.
Quelle: DigiTimes (Englisch)











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