
Bereits seit Beginn der ersten Meldungen bezüglich eines Aufkaufs von Motorola durch Google, ist bekannt, dass der US-Suchmaschinenriese nicht an allen Teilen des Smartphone-Herstellers interessiert ist. Meist war dabei von der Handy-Sparte die Rede. Nun scheint es dann auch amtlich zu sein, denn Flextronics wird alle Herstellungs-Werke für Smartphones von Motorola übernehmen.
Google verkauft Produktionsstätten von Motorola
Wie nun bekannt wurde, wird sich der Konzern Motorola Mobility von seinem Produktionsstätten trennen müssen. Dies alles geschieht im Zuge des Aufkaufs durch Internetkonzern Google. Das Unternehmen Flextronics, welches bislang als Vertragsfertiger aus dem asiatischen Raum bekannt war, wird die Standorte allem Anschein übernehmen und eigenständig fortführen. Für den sonst nicht ausgelasteten Zulieferer scheint es sich hierbei ein Glücksfall zu sein.
Unter Berufung auf Quellen aus der Industrie berichtet DigiTimes, dass sich sowohl Motorola als auch Google und Flextronics bezüglich des Verkaufs geeinigt haben sollen. Das Geschäft wird demnach noch im kommenden Jahr abgeschlossen werden. Betroffen davon sind die Werke in Tianjin, China und Jaguariuna, Brasilien. Die Google-Tochter Motorola tritt damit alle Handy- und Smartphone-Produktionsstätten ab.
Motorola künftig nur für Marketing zuständig
In Zukunft soll sich das US-Tochterunternehmen nur noch auf die Vermarktung der Geräte konzentrieren, die im Mittelklasse- und auch Highend-Bereich angesiedelt sein werden. Die Produktion wird dabei künftig von Flextronics und den Partnern des Konzerns übernommen werden, der damit einen Grossen Fang gemacht hat.
Grund dafür ist die Tatsache, dass der asiatische Vertragsfertiger Flextronics bislang immer Probleme hatte, Aufträge an Land zu ziehen. Sowohl die grösseren Android-Anbieter als auch Apple machten meist einen Bogen um das Unternehmen. Mit dem Aufkauf sichert sich Flextronics nun Produktionsaufträge auf längere Sicht.
Viele taiwanische Zulieferer sind zudem nun ziemlich überrascht, da eigentlich alles für einen Verkauf an den langjährigen Motorola- und Google-Partner Foxconn sprach. Sowohl Foxconn als auch die Partner des Zulieferers fürchten nun, dass jetzt Zulieferaufträge für Bauteile und Komponenten an andere Anbieter abgegeben werden und nicht ersetzt werden können.
Wie nun bekannt wurde, wird sich der Konzern Motorola Mobility von seinem Produktionsstätten trennen müssen. Dies alles geschieht im Zuge des Aufkaufs durch Internetkonzern Google. Das Unternehmen Flextronics, welches bislang als Vertragsfertiger aus dem asiatischen Raum bekannt war, wird die Standorte allem Anschein übernehmen und eigenständig fortführen. Für den sonst nicht ausgelasteten Zulieferer scheint es sich hierbei ein Glücksfall zu sein.
Unter Berufung auf Quellen aus der Industrie berichtet DigiTimes, dass sich sowohl Motorola als auch Google und Flextronics bezüglich des Verkaufs geeinigt haben sollen. Das Geschäft wird demnach noch im kommenden Jahr abgeschlossen werden. Betroffen davon sind die Werke in Tianjin, China und Jaguariuna, Brasilien. Die Google-Tochter Motorola tritt damit alle Handy- und Smartphone-Produktionsstätten ab.
Motorola künftig nur für Marketing zuständig
In Zukunft soll sich das US-Tochterunternehmen nur noch auf die Vermarktung der Geräte konzentrieren, die im Mittelklasse- und auch Highend-Bereich angesiedelt sein werden. Die Produktion wird dabei künftig von Flextronics und den Partnern des Konzerns übernommen werden, der damit einen Grossen Fang gemacht hat.
Grund dafür ist die Tatsache, dass der asiatische Vertragsfertiger Flextronics bislang immer Probleme hatte, Aufträge an Land zu ziehen. Sowohl die grösseren Android-Anbieter als auch Apple machten meist einen Bogen um das Unternehmen. Mit dem Aufkauf sichert sich Flextronics nun Produktionsaufträge auf längere Sicht.
Viele taiwanische Zulieferer sind zudem nun ziemlich überrascht, da eigentlich alles für einen Verkauf an den langjährigen Motorola- und Google-Partner Foxconn sprach. Sowohl Foxconn als auch die Partner des Zulieferers fürchten nun, dass jetzt Zulieferaufträge für Bauteile und Komponenten an andere Anbieter abgegeben werden und nicht ersetzt werden können.
Quelle: WinFuture / DigiTimes (Englisch)











Systemmitteilung