
Für Einige, die ein Samsung Gerät nutzen, haben wir nun eine nicht so erfreuliche Nachricht auf Lager. Wie es den Anschein hat, sind die Prozessoren nicht mehr sicher, denn alle Prozessor-Kernel der Exynos 4xxx-Reihe gelten als potentiell gefährdet, eine schwerwiegende Sicherheitslücke zu besitzen. Ohne eigenes Zutun soll ein Root-Zugriff möglich sein.
Samsung-Prozessoren besitzen Sicherheitslücke
Der Root-Zugriff ist im Normalfall gesperrt, da dieser Funktionen und auch Befehle ermöglicht, welche die Sicherheit des Gerätes gefährden könnten. Mit dem ExynosAbuse Exploit (von alephzain) wurde nun allerdings eine Schwachstelle gefunden, die sämtliche Geräte mit einer Exynos-CPU 4xxxx betrifft.
Folgende Geräte sind von der Sicherheitslücke betroffen:
Wie wir sehen, betrifft das Ganze also nicht nur das Samsung Galaxy S3, sondern auch gleich noch das Galaxy Note sowie das Galaxy Note 2 und andere Modelle. Am besten, ihr kontrolliert nun einmal, welches Prozessor-Modell bei euch verbaut ist.
Entwickler Chainfire meldet Sicherheitslücke bei Samsung
Da auf diese Weise zumindest theoretisch der Zugang zu Passwörtern, Kontakten, Apps und mehr gegeben ist, dürfte es natürlich im Interesse aller sein, diese Lücke so schnell wie möglich zu schliessen. Entwickler Chainfire, der im XDA-Developer-Forum mit zu den bekanntesten Entwicklern zählt, hat die Sicherheitslücke daher bereits dem südkoreanischen Konzern Samsung gemeldet.
Insofern scheint es möglich, dass Samsung die Sicherheitslücke schon mit dem kommenden Update schliessen wird. Eine wirkliche Gefahr besteht derzeit übrigens nur, wenn ihr beispielsweise Apps von Developern ladet, die nicht allzu bekannt sind. Hier könnte nämlich jemand dahinterstecken, der euren Root-Zugriff ausnutzen will. Bis zur schlussendlichen Behebung dieser Problematik heisst es daher, ein wenig aufmerksamer als sonst zu sein.
Der Root-Zugriff ist im Normalfall gesperrt, da dieser Funktionen und auch Befehle ermöglicht, welche die Sicherheit des Gerätes gefährden könnten. Mit dem ExynosAbuse Exploit (von alephzain) wurde nun allerdings eine Schwachstelle gefunden, die sämtliche Geräte mit einer Exynos-CPU 4xxxx betrifft.
Folgende Geräte sind von der Sicherheitslücke betroffen:
- Samsung Galaxy S2 GT-I9100
- Samsung Galaxy S3 GT-I9300
- Samsung Galaxy Note GT-N7000
- Samsung Galaxy Note 2 GT-N7100
- Verizon Galaxy Note 2 SCH-I605
- Samsung Galaxy Note 10.1 GT-N8010
Wie wir sehen, betrifft das Ganze also nicht nur das Samsung Galaxy S3, sondern auch gleich noch das Galaxy Note sowie das Galaxy Note 2 und andere Modelle. Am besten, ihr kontrolliert nun einmal, welches Prozessor-Modell bei euch verbaut ist.
Entwickler Chainfire meldet Sicherheitslücke bei Samsung
Da auf diese Weise zumindest theoretisch der Zugang zu Passwörtern, Kontakten, Apps und mehr gegeben ist, dürfte es natürlich im Interesse aller sein, diese Lücke so schnell wie möglich zu schliessen. Entwickler Chainfire, der im XDA-Developer-Forum mit zu den bekanntesten Entwicklern zählt, hat die Sicherheitslücke daher bereits dem südkoreanischen Konzern Samsung gemeldet.
Insofern scheint es möglich, dass Samsung die Sicherheitslücke schon mit dem kommenden Update schliessen wird. Eine wirkliche Gefahr besteht derzeit übrigens nur, wenn ihr beispielsweise Apps von Developern ladet, die nicht allzu bekannt sind. Hier könnte nämlich jemand dahinterstecken, der euren Root-Zugriff ausnutzen will. Bis zur schlussendlichen Behebung dieser Problematik heisst es daher, ein wenig aufmerksamer als sonst zu sein.
Quelle: AllAboutSamsung / XDA (Englisch)











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