
Bereits seit Bestehen des Smartphone-Bereichs ist zwischen den verschiedenen Herstellern ein enormer Machtkampf ausgebrochen, den es so zuvor im Handy-Sektor nie gegeben hat. Dort konnten sich meist sehr viele verschiedene Hersteller trotz der grossen Übermacht Nokias gut halten. In Zeiten des iPhones, des Galaxy S und eines Lumia 920 muss jedoch aufgepasst werden, was genau man auf den Markt bringt. Dell hat diesen Kampf nun aufgegeben.
Dell verabschiedet sich aus dem Smartphone-Sektor
Wer in letzter Zeit ein wenig genauer die Vermarktung von Smartphones beobachtet hat, der dürfte erkannt haben, dass dabei der Name Dell so gut wie nie gefallen ist - der Grund liegt darin, dass das US-Unternehmen schon vor einiger Zeit mit der Vermarktung der eigenen Modelle aufgehört hat. Nun kam auch noch die Meldung hinterher, dass die Produktion ebenfalls eingestellt werde. Neue Devices sind damit vollkommen ausgeschlossen.
Um etwaigen Gerüchten gleich von vorneherein den Garaus zu machen, erklärte Dell bereit, dass ein Neu-Einstieg in diesen Bereich zu teuer sei, womit das Ende von Dell-Smartphones besiegelt sein dürfte. Der prophezeite Neuanfang des Computer-Herstellers ist damit auf Eis gelegt worden, dies teilte zumindest Dells Leiter der Consumer-Abteilung, Jeff Clarke, laut Forbes mit. Der Ausstieg sei in den zu hohen Kosten für die Entwicklung neuer Geräte begründet, so Clarke.
Android und Windows Phone wollten nicht greifen
In den vergangenen Jahren hatte Dell sowohl Devices mit Android als auch Windows Phone im Angebot, die bereits seit Anfang dieses Jahres nicht mehr vermarktet werden. Neue Modelle sind ebenfalls nicht erschienen. Bereits in den Jahren zuvor gelang es Dell nicht, sich grössere Marktanteile zu sichern, sei es Europa oder der US-Markt. Auch das WP7-Device Venue Pro mit ausziehbarer Tastatur wollte einfach nicht ankommen.
Warum genau die Dell-Geräte keinen nennenswerten Erfolg feiern konnten, ist nicht ganz klar. Höchstwahrscheinlich hat es jedoch mit Fehlern im Marketing zu tun - mit dem Dell Streak hatte das Unternehmen lange vor der Konkurrenz ein 5-Zoll-Gerät, vermarktete dies jedoch mehr als Tablet denn als Smartphone.
Wer in letzter Zeit ein wenig genauer die Vermarktung von Smartphones beobachtet hat, der dürfte erkannt haben, dass dabei der Name Dell so gut wie nie gefallen ist - der Grund liegt darin, dass das US-Unternehmen schon vor einiger Zeit mit der Vermarktung der eigenen Modelle aufgehört hat. Nun kam auch noch die Meldung hinterher, dass die Produktion ebenfalls eingestellt werde. Neue Devices sind damit vollkommen ausgeschlossen.
Um etwaigen Gerüchten gleich von vorneherein den Garaus zu machen, erklärte Dell bereit, dass ein Neu-Einstieg in diesen Bereich zu teuer sei, womit das Ende von Dell-Smartphones besiegelt sein dürfte. Der prophezeite Neuanfang des Computer-Herstellers ist damit auf Eis gelegt worden, dies teilte zumindest Dells Leiter der Consumer-Abteilung, Jeff Clarke, laut Forbes mit. Der Ausstieg sei in den zu hohen Kosten für die Entwicklung neuer Geräte begründet, so Clarke.
Android und Windows Phone wollten nicht greifen
In den vergangenen Jahren hatte Dell sowohl Devices mit Android als auch Windows Phone im Angebot, die bereits seit Anfang dieses Jahres nicht mehr vermarktet werden. Neue Modelle sind ebenfalls nicht erschienen. Bereits in den Jahren zuvor gelang es Dell nicht, sich grössere Marktanteile zu sichern, sei es Europa oder der US-Markt. Auch das WP7-Device Venue Pro mit ausziehbarer Tastatur wollte einfach nicht ankommen.
Warum genau die Dell-Geräte keinen nennenswerten Erfolg feiern konnten, ist nicht ganz klar. Höchstwahrscheinlich hat es jedoch mit Fehlern im Marketing zu tun - mit dem Dell Streak hatte das Unternehmen lange vor der Konkurrenz ein 5-Zoll-Gerät, vermarktete dies jedoch mehr als Tablet denn als Smartphone.
Quelle: Golem / Forbes (Englisch)











Systemmitteilung