
Wer sich momentan ein Microsoft Surface kaufen möchte, hat dazu nur wenige Möglichkeiten - entweder der Online-Store von Microsoft oder die eigenen Läden. Dies könnte sich neuen Meldungen zufolge jedoch schon bald ändern, denn wie Microsoft-Spezialist Paul Thurrott berichtet, soll das US-Unternehmen über weitere Vertriebskanäle nachdenken.
Wie Thurrott unter Berücksichtigung vertrauenswürdiger Quelle berichtet, soll Microsoft an dem Verkauf durch weitere Vertriebskanäle durchaus interessiert sein. Demnach könnte das Surface RT schon in wenigen Tagen im Einzelhandel zur Verfügung stehen, so Thurrott. Bislang ist der Kauf der neuen Windows-Tablets nur durch die Microsoft-eigenen Läden oder den Online-Store möglich.
Angaben zufolge will Microsoft vorerst nur in "ausgesuchten Ländern" - ausserhalb der USA - auf diese Vertriebsweise zurückgreifen, um so die Erfolgsrate bestimmen zu können. In China ist das Surface bereits im Einzelhandel erhältlich, genau gesagt beim Händler "Suning". Anfang des kommenden Jahres will der US-Konzern aus Redmond dann mit der "zweiten Stufe" beginnen.
Ziel der eben erwähnten "zweiten Stufe" ist es, sowohl das bereits erhältliche Surface RT, als auch das noch ausstehende Surface Pro in den Einzelhandel zu bringen. Im Gespräch befinden sich US-Ketten, wie Best Buy und Stapeles. Die generelle Einführung der leistungsstärkeren Surface-Pro-Modelle ist für Januar geplant. Microsoft selbst hat sich zu diesem Thema nicht geäussert und lediglich erklärt, dass man bei solchen Spekulationen nicht mitmischen werde.
Wie es mit der Einführung von Surface-Modellen bei europäischen Einzelhandelsketten aussieht, ist nicht bekannt. Erste Anzeichen für eine baldige Verfügbarkeit sind jedoch vorhanden. So listet beispielsweise der französische Händler Grosbill das Gerät als "auf Lager". In Deutschland ist es der Händler Notebook.de, der das Surface RT listet - allerdings für 100 Euro mehr, als bei Microsoft.
Angaben zufolge will Microsoft vorerst nur in "ausgesuchten Ländern" - ausserhalb der USA - auf diese Vertriebsweise zurückgreifen, um so die Erfolgsrate bestimmen zu können. In China ist das Surface bereits im Einzelhandel erhältlich, genau gesagt beim Händler "Suning". Anfang des kommenden Jahres will der US-Konzern aus Redmond dann mit der "zweiten Stufe" beginnen.
Ziel der eben erwähnten "zweiten Stufe" ist es, sowohl das bereits erhältliche Surface RT, als auch das noch ausstehende Surface Pro in den Einzelhandel zu bringen. Im Gespräch befinden sich US-Ketten, wie Best Buy und Stapeles. Die generelle Einführung der leistungsstärkeren Surface-Pro-Modelle ist für Januar geplant. Microsoft selbst hat sich zu diesem Thema nicht geäussert und lediglich erklärt, dass man bei solchen Spekulationen nicht mitmischen werde.
Wie es mit der Einführung von Surface-Modellen bei europäischen Einzelhandelsketten aussieht, ist nicht bekannt. Erste Anzeichen für eine baldige Verfügbarkeit sind jedoch vorhanden. So listet beispielsweise der französische Händler Grosbill das Gerät als "auf Lager". In Deutschland ist es der Händler Notebook.de, der das Surface RT listet - allerdings für 100 Euro mehr, als bei Microsoft.
Quelle: WinFuture / Windows IT Pro (Englisch)












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