
Nun ist es also durch, und das ganz ohne Event. Google hat drei neue Smartphones und Tablets unter dem Nexus-Label vorgestellt. Die Keynote sollte heute Abend stattfinden, wurde aber wegen akuter Sturmwarnung in New York abgesagt (wir berichteten).
Nexus 4
Beschäftigen wir uns erst mit dem Smartphone, das in Zusammenarbeit mit LG entstanden ist: Bereits gestern kam eine Kurzanleitung zum Vorschein, welche eigentlich fast alle noch offenen Fragen klärte (wir berichteten). Dennoch fassen wir hier die Spezifikationen noch einmal zusammen: Das Display hat eine Grösse von 4.7 Zoll, auf die insgesamt 1'280 x 768 Pixel verteilt sind. Die Technologie dahinter wird als True HD IPS Plus bezeichnet.
Angetrieben wird das Gerät von einem 1.5 GHz starken Quadcore-Prozessor, genauer einem Snapdragon S4 Pro. Unterstützt wird dieser hinsichtlich des Arbeitsspeichers mit 2 GB. Für die restlichen Daten stehen wahlweise 8 oder 16 GB zur Verfügung. Google setzt hier wohl darauf, dass man für Dokumente auf Google Drive und für Musik auf Google Music, welches bald auch in Europa startet, zurückgreift. Nur so kann der relativ beschränkte Speicherplatz erklärt werden.
Der Akku fasst 2'100 mAh und ist fest verbaut. Er lässt sich des Weiteren drahtlos laden - entsprechendes Ladegerät vorausgesetzt.
Mit 139 Gramm Gewicht und den Abmessungen 133.9 x 68.7 x 9.1 mm ist es zwar ein wenig kürzer, dafür aber schwerer, breiter und dicker als das Galaxy Nexus.
Die Kamera auf der Rückseite fasst 8 Megapixel, jene auf der Vorderseite immerhin 1.3.
Kabellose Verbindungen sind über WLAN, 3G und HSPA+ möglich. Natürlich kommen noch NFC und Bluetooth dazu.
Nexus 7 mit 3G
Kommen wir nun zum Nexus 7 mit Mobilfunkmodul: Dieses ist grundsätzlich baugleich mit dem bereits seit Längerem verfügbaren Nexus 7. Die einzigen Unterschiede liegen beim eben erwähnten GSM-Modul und der Speichergrösse. Neu ist nämlich eine Variante mit 32 GB eingebautem Speicher und der Verbindungsmöglichkeit per HSPA+. Das neue Nexus 7 mit 3G kostet knapp 300 US-Dollar. Dafür wurde der Preis der 16-GB-Variante auf 199 US-Dollar gesenkt, 32 GB ohne 3G kosten jetzt 249 Dollar. Die Variante mit 8 GB wird aus dem Sortiment genommen.
Nexus 10
Zu guter Letzt das Nexus 10: Dieses wurde in Zusammenarbeit mit Samsung entwickelt und wird explizit als "ultimatives Tablet für's Filme schauen oder Bücher lesen" beworben. Das Display hat nach eigenen Angaben die für Tablets höchste Auflösung der Welt, genauer gesagt sind es 2'560 x 1600 Pixel, was bei 10.055 Zoll eine Dichte von knapp 300 Pixel pro Zoll ergibt. Damit schliesst das Tablet - zumindest in diesem Belang - zum Apple iPad auf. Der Akku kann mit bis zu 9'000 mAH bepackt werden, was für über 500 Stunden Stand-By-Betrieb reichen soll.
Mit den Lautsprechern auf der Vorderseite (was zu einer starken Ähnlichkeit mit dem Samsung Galaxy Note 10.1 führt), sollen sich Filme und Videos besonders gut anhören.
Zudem ist das Nexus 10 dank der Software, Android 4.2, "das erste wirklich teilbare Tablet". Damit wird die neue Funktion angesprochen, dass mehrere Benutzerkonten angelegt werden können, zwischen denen im Betrieb gewechselt werden kann.
Im Inneren des Tablets arbeitet ein Dualcore-Prozessor, der von einer GPU des Modells Mali T604 unterstützt wird. Auch hier kommen 2 GB an Arbeitsspeicher zum Einsatz.
Die Kamera auf der Rückseite löst mit 5 Megapixel auf, jene auf der Vorderseite bringt 1.9 Millionen Pixel mit. Ein Mobilfunkmodul gibt es nicht, dafür aber von Beginn an wahlweise 16 oder 32 GB eingebauten Speicher.
Ab dem 13. November soll das Tablet im Google Play Store in sieben Ländern verfügbar sein, darunter ist auch Deutschland. Verkauft wird es für 399 Euro bei 16 GB, beziehungsweise 499 Euro bei 32 GB.
Beschäftigen wir uns erst mit dem Smartphone, das in Zusammenarbeit mit LG entstanden ist: Bereits gestern kam eine Kurzanleitung zum Vorschein, welche eigentlich fast alle noch offenen Fragen klärte (wir berichteten). Dennoch fassen wir hier die Spezifikationen noch einmal zusammen: Das Display hat eine Grösse von 4.7 Zoll, auf die insgesamt 1'280 x 768 Pixel verteilt sind. Die Technologie dahinter wird als True HD IPS Plus bezeichnet.
Angetrieben wird das Gerät von einem 1.5 GHz starken Quadcore-Prozessor, genauer einem Snapdragon S4 Pro. Unterstützt wird dieser hinsichtlich des Arbeitsspeichers mit 2 GB. Für die restlichen Daten stehen wahlweise 8 oder 16 GB zur Verfügung. Google setzt hier wohl darauf, dass man für Dokumente auf Google Drive und für Musik auf Google Music, welches bald auch in Europa startet, zurückgreift. Nur so kann der relativ beschränkte Speicherplatz erklärt werden.
Der Akku fasst 2'100 mAh und ist fest verbaut. Er lässt sich des Weiteren drahtlos laden - entsprechendes Ladegerät vorausgesetzt.
Mit 139 Gramm Gewicht und den Abmessungen 133.9 x 68.7 x 9.1 mm ist es zwar ein wenig kürzer, dafür aber schwerer, breiter und dicker als das Galaxy Nexus.
Die Kamera auf der Rückseite fasst 8 Megapixel, jene auf der Vorderseite immerhin 1.3.
Kabellose Verbindungen sind über WLAN, 3G und HSPA+ möglich. Natürlich kommen noch NFC und Bluetooth dazu.
Nexus 7 mit 3G
Kommen wir nun zum Nexus 7 mit Mobilfunkmodul: Dieses ist grundsätzlich baugleich mit dem bereits seit Längerem verfügbaren Nexus 7. Die einzigen Unterschiede liegen beim eben erwähnten GSM-Modul und der Speichergrösse. Neu ist nämlich eine Variante mit 32 GB eingebautem Speicher und der Verbindungsmöglichkeit per HSPA+. Das neue Nexus 7 mit 3G kostet knapp 300 US-Dollar. Dafür wurde der Preis der 16-GB-Variante auf 199 US-Dollar gesenkt, 32 GB ohne 3G kosten jetzt 249 Dollar. Die Variante mit 8 GB wird aus dem Sortiment genommen.
Nexus 10
Zu guter Letzt das Nexus 10: Dieses wurde in Zusammenarbeit mit Samsung entwickelt und wird explizit als "ultimatives Tablet für's Filme schauen oder Bücher lesen" beworben. Das Display hat nach eigenen Angaben die für Tablets höchste Auflösung der Welt, genauer gesagt sind es 2'560 x 1600 Pixel, was bei 10.055 Zoll eine Dichte von knapp 300 Pixel pro Zoll ergibt. Damit schliesst das Tablet - zumindest in diesem Belang - zum Apple iPad auf. Der Akku kann mit bis zu 9'000 mAH bepackt werden, was für über 500 Stunden Stand-By-Betrieb reichen soll.Mit den Lautsprechern auf der Vorderseite (was zu einer starken Ähnlichkeit mit dem Samsung Galaxy Note 10.1 führt), sollen sich Filme und Videos besonders gut anhören.
Zudem ist das Nexus 10 dank der Software, Android 4.2, "das erste wirklich teilbare Tablet". Damit wird die neue Funktion angesprochen, dass mehrere Benutzerkonten angelegt werden können, zwischen denen im Betrieb gewechselt werden kann.
Im Inneren des Tablets arbeitet ein Dualcore-Prozessor, der von einer GPU des Modells Mali T604 unterstützt wird. Auch hier kommen 2 GB an Arbeitsspeicher zum Einsatz.
Die Kamera auf der Rückseite löst mit 5 Megapixel auf, jene auf der Vorderseite bringt 1.9 Millionen Pixel mit. Ein Mobilfunkmodul gibt es nicht, dafür aber von Beginn an wahlweise 16 oder 32 GB eingebauten Speicher.
Ab dem 13. November soll das Tablet im Google Play Store in sieben Ländern verfügbar sein, darunter ist auch Deutschland. Verkauft wird es für 399 Euro bei 16 GB, beziehungsweise 499 Euro bei 32 GB.
TheVerge.com konnte zudem bereits einen Blick auf das Nexus 4 und das Nexus 10 werfen:
Quellen: Pressemitteilungen













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