
Wie wir vor Kurzem berichteten, ist der finnische Telekommunikationskonzern Nokia erst vor wenigen Monaten relativ erfolgreich in den Windows Phone-Markt eingestiegen und hat begonnen, seine Geräte mit dem Betriebssystem des Softwareherstellers Microsoft auszustatten. Während Nokia gegen Ende des Monats für 2012 sonnige Zeiten prophezeite, zeigt sich Chairman Jorma Ollila mittlerweile eher zurückhaltend.
Dem finnischen Sender YLE gegenüber bemerkte Ollila, dass er für das Jahr 2012 positive Auswirkungen des Wandels, also des Umstiegs auf Windows Phone 7, erwarte, gab aber keine offiziellen Prognosen für das erste Quartal 2012 bekannt. Seiner Meinung nach könne es durchaus etwas dauern, bis sich eine Verbesserung in den Unternehmenszahlen einstelle.
Im letzten Quartal 2011, als Nokia mit dem Verkauf von Windows Phone startete, musste das Unternehmen Verluste von rund 1.2 Milliarden US-Dollar (1.1 Milliarden SFr.) und einen Verkaufsrückgang von 31% verkraften.
Dennoch zeigt sich das Unternehmen optimistisch und Chairman Ollila kann sich durchaus vorstellen, dass sich der Konzern über die Zeit als einer der grossen Player in der Welt der Smartphones positionieren wird. Nokia habe seines Erachtens eine gute Chance, einer der drei dominierenden Hersteller zu werden.
Microsoft, so scheint es, hält dem Unternehmen ebenfalls die Stange und ist gewillt, Nokia finanziell auf seinem Weg an die Spitze zu unterstützen. Wie TheVerge vergangene Woche berichtete wurde bekannt, dass Microsoft bereits im vierten Quartal 2011 eine Finanzspritze in Höhe von 250 Millionen US-Dollar (etwa 230 Millionen SFr.) an Nokia vergeben hatte, um so die Entscheidung für Windows Phone zu honorieren. Weitere solche Unterstützungen sollen folgen.
Quelle: theverge.com (Englisch)
Im letzten Quartal 2011, als Nokia mit dem Verkauf von Windows Phone startete, musste das Unternehmen Verluste von rund 1.2 Milliarden US-Dollar (1.1 Milliarden SFr.) und einen Verkaufsrückgang von 31% verkraften.
Dennoch zeigt sich das Unternehmen optimistisch und Chairman Ollila kann sich durchaus vorstellen, dass sich der Konzern über die Zeit als einer der grossen Player in der Welt der Smartphones positionieren wird. Nokia habe seines Erachtens eine gute Chance, einer der drei dominierenden Hersteller zu werden.
Microsoft, so scheint es, hält dem Unternehmen ebenfalls die Stange und ist gewillt, Nokia finanziell auf seinem Weg an die Spitze zu unterstützen. Wie TheVerge vergangene Woche berichtete wurde bekannt, dass Microsoft bereits im vierten Quartal 2011 eine Finanzspritze in Höhe von 250 Millionen US-Dollar (etwa 230 Millionen SFr.) an Nokia vergeben hatte, um so die Entscheidung für Windows Phone zu honorieren. Weitere solche Unterstützungen sollen folgen.
Quelle: theverge.com (Englisch)















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