
In einem Telefonat mit dem Produktmanager für Deutschland, Österreich, Schweiz und Niederlande von Sony Ericsson hat PocketPC.ch noch ein paar exklusive Details über das Xperia S herausgefunden.
So unter anderem den Grund für den fest verbauten Akku (wir berichteten), Informationen über eine Nanobeschichtung und der Sinn des rückseitigen Gehäusedeckels.
Eine interessante Neuerung am Xperia S dürfte die spezielle Nanobeschichtung sein, die das gesamte Gehäuse einhüllt. Diese soll nicht einfach nur schmutzabweisend, sondern zudem noch UV-Aktiv sein. Das bedeutet, dass sie auf UV-Strahlung reagiert und damit angehefteten Schmutz ablösen kann. Sollte das Gerät also einmal verschmutzt sein, beispielsweise mit Schokolade oder Erde, reiche es aus, das Handy für einige Sekunden in die Sonne zu halten und schon soll sich der Schmutz einfach abwischen lassen und das Gerät sieht aus wie neu. Laut Aussage des Produktmanagers habe er das mit dem Schokoladentest bereits selbst versucht - mit Erfolg. Sollte gerade keine Sonne scheinen, sei das dennoch kein Problem, denn der Vorgang läuft bei Tageslicht permanent und dauert nur etwas länger.
Auch interessant waren die Begründungen, warum der Akku in den neueren Geräten fest verbaut wird. Sony Ericsson, beziehungsweise Sony, legen insbesondere beim neuen Flaggschiff Xperia S sehr viel Wert auf Geschwindigkeit und damit auf ein möglichst bequemes, wenn auch schnelllebiges Nutzererlebnis. Das bezieht sich aber nicht nur auf die reine Hardwareleistung, welche bei den neuen Geräten nicht zu verachten ist, sondern inzwischen auch auf den Akku. Somit basiert der Energiespeicher der neuen Xperias auf einer verbesserten Version der Lithium-Polymer-Technologie und soll damit schneller aufladbar sein, als herkömmliche Akkus. Die höheren Ströme erfordern stärkere Netzteile, die mit der neuen Generation der Smartphones ausgeliefert werden, aber auch einen leistungsfähigeren Akku-Controller und, um Korrosion aufgrund zu kleiner Kontaktflächen zu vermeiden, eine stabilere Verbindung zum Akku, was nur durch einen Festeinbau und direkte Leitungen realisiert werden könne.
Somit soll sich ein Akku in der Hälfte der bisherigen Ladezeit betanken lassen, was die Wartezeit auf unter eine Stunde drücken würde. Bereits ein zehnminütiger Ladevorgang erlaubt angeblich eine zusätzliche Telefoniezeit von einer vollen Stunde. Mit dem fest integrierten Akku will man somit auch vermeiden, dass der Kunde einen Fremdakku verwendet, welcher unter Umständen den hohen Ladestrom nicht verkraftet und im schlimmsten Fall sogar explodieren könnte.
Viele unserer Userinnen und User fragten sich auch, warum die neuen Xperias, trotz fest verbautem Akku, noch eine abnehmbare Abdeckung auf der Rückseite haben. Zum Einen ist das auf das Gehäusedesign zurückzuführen, welches weiterhin auf einer klassischen Zwei-Schalen-Architektur basiert und somit auch mögliche Reparaturen für den Hersteller einfacher und günstiger gestaltet. Aus diesem Grund dient die Abdeckung zum Verdecken der Schrauben und anderer Gehäuseelemente. Zum anderen ist in dieser Abdeckung die NFC-Antenne eingearbeitet, welche die Verwendung des Nahbereich-Funks ermöglicht und auch die Funktion der SmartTags (wir berichteten) zur Verfügung stellt. Auf diese Art konnte man die Antenne deutlich vom Akku trennen und verhindere somit auch Störeinflüsse. Zu guter Letzt sorgt die innere Verschalung für zusätzliche Stabilität, mit dem das leichte Verdrehen und Knirschen (welches Beispielsweise beim Xperia Arc auftrat) vermieden werden soll.
Was haltet ihr von dieser Beschichtung des Gehäuses? Rechtfertigt die Beschleunigung des Ladevorgangs einen fest verbauten Akku?
Eine interessante Neuerung am Xperia S dürfte die spezielle Nanobeschichtung sein, die das gesamte Gehäuse einhüllt. Diese soll nicht einfach nur schmutzabweisend, sondern zudem noch UV-Aktiv sein. Das bedeutet, dass sie auf UV-Strahlung reagiert und damit angehefteten Schmutz ablösen kann. Sollte das Gerät also einmal verschmutzt sein, beispielsweise mit Schokolade oder Erde, reiche es aus, das Handy für einige Sekunden in die Sonne zu halten und schon soll sich der Schmutz einfach abwischen lassen und das Gerät sieht aus wie neu. Laut Aussage des Produktmanagers habe er das mit dem Schokoladentest bereits selbst versucht - mit Erfolg. Sollte gerade keine Sonne scheinen, sei das dennoch kein Problem, denn der Vorgang läuft bei Tageslicht permanent und dauert nur etwas länger.
Auch interessant waren die Begründungen, warum der Akku in den neueren Geräten fest verbaut wird. Sony Ericsson, beziehungsweise Sony, legen insbesondere beim neuen Flaggschiff Xperia S sehr viel Wert auf Geschwindigkeit und damit auf ein möglichst bequemes, wenn auch schnelllebiges Nutzererlebnis. Das bezieht sich aber nicht nur auf die reine Hardwareleistung, welche bei den neuen Geräten nicht zu verachten ist, sondern inzwischen auch auf den Akku. Somit basiert der Energiespeicher der neuen Xperias auf einer verbesserten Version der Lithium-Polymer-Technologie und soll damit schneller aufladbar sein, als herkömmliche Akkus. Die höheren Ströme erfordern stärkere Netzteile, die mit der neuen Generation der Smartphones ausgeliefert werden, aber auch einen leistungsfähigeren Akku-Controller und, um Korrosion aufgrund zu kleiner Kontaktflächen zu vermeiden, eine stabilere Verbindung zum Akku, was nur durch einen Festeinbau und direkte Leitungen realisiert werden könne.
Somit soll sich ein Akku in der Hälfte der bisherigen Ladezeit betanken lassen, was die Wartezeit auf unter eine Stunde drücken würde. Bereits ein zehnminütiger Ladevorgang erlaubt angeblich eine zusätzliche Telefoniezeit von einer vollen Stunde. Mit dem fest integrierten Akku will man somit auch vermeiden, dass der Kunde einen Fremdakku verwendet, welcher unter Umständen den hohen Ladestrom nicht verkraftet und im schlimmsten Fall sogar explodieren könnte.
Viele unserer Userinnen und User fragten sich auch, warum die neuen Xperias, trotz fest verbautem Akku, noch eine abnehmbare Abdeckung auf der Rückseite haben. Zum Einen ist das auf das Gehäusedesign zurückzuführen, welches weiterhin auf einer klassischen Zwei-Schalen-Architektur basiert und somit auch mögliche Reparaturen für den Hersteller einfacher und günstiger gestaltet. Aus diesem Grund dient die Abdeckung zum Verdecken der Schrauben und anderer Gehäuseelemente. Zum anderen ist in dieser Abdeckung die NFC-Antenne eingearbeitet, welche die Verwendung des Nahbereich-Funks ermöglicht und auch die Funktion der SmartTags (wir berichteten) zur Verfügung stellt. Auf diese Art konnte man die Antenne deutlich vom Akku trennen und verhindere somit auch Störeinflüsse. Zu guter Letzt sorgt die innere Verschalung für zusätzliche Stabilität, mit dem das leichte Verdrehen und Knirschen (welches Beispielsweise beim Xperia Arc auftrat) vermieden werden soll.
Was haltet ihr von dieser Beschichtung des Gehäuses? Rechtfertigt die Beschleunigung des Ladevorgangs einen fest verbauten Akku?












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