
Schon 2011 war Microsoft sehr erfolgreich beim Ausvehandeln von Patentabkommen mit den Herstellern von Android-Geräten, sodass Microsoft für mehr als 50% aller in den USA verkauften Smartphones mit Googles Betriebssystem Lizenzzahlungen erhielt (wir berichteten). Nun stösst mit LG ein weiterer grosser Hersteller zu Microsofts Lizenznehmern.
Mit diesem Abkommen erhält Microsoft nun für mehr als 70% der in den USA verkauften Android-Geräte Zahlungen. Die Kosten für die Lizenznehmer sollen zwischen 5 und 15 US-Dollar liegen.
Nachdem auch die Software Google TV auf Android basiert und LG vor hat, diese in sämtlichen neuen Smart-TVs einzusetzen, ist zu vermuten, dass das Lizenzabkommen auch diese Geräte betrifft.
Schon seit dem Abkommen mit HTC wird vermutet, dass Microsoft deutlich mehr mit Android verdient als mit den Lizenzen des eigenen Mobilbetriebssystems Windows Phone 7. So gibt es Informationen, dass HTC im letzten Jahr für seine Android-Geräte 150 Millionen USD gezahlt haben soll, während die Lizenzkosten für Windows Phones nur 30 Millionen USD ausgemacht haben sollen.
Keine Einigung bezüglich Lizenzzahlungen gibt es hingegen weiterhin mit Motorola. Seitdem die Übernahme durch Google im Laufen ist, ist es der Firma jedoch im Rahmen des Übernahmeabkommens untersagt, sich mit Microsoft in der Sache aussergerichtlich zu einigen. Auch mit dem Buchhändler Barnes & Noble, der Android auf seinen Nook-Tablets einsetzt, gibt es bisher keine Einigung.
Nachdem auch die Software Google TV auf Android basiert und LG vor hat, diese in sämtlichen neuen Smart-TVs einzusetzen, ist zu vermuten, dass das Lizenzabkommen auch diese Geräte betrifft.
Schon seit dem Abkommen mit HTC wird vermutet, dass Microsoft deutlich mehr mit Android verdient als mit den Lizenzen des eigenen Mobilbetriebssystems Windows Phone 7. So gibt es Informationen, dass HTC im letzten Jahr für seine Android-Geräte 150 Millionen USD gezahlt haben soll, während die Lizenzkosten für Windows Phones nur 30 Millionen USD ausgemacht haben sollen.
Keine Einigung bezüglich Lizenzzahlungen gibt es hingegen weiterhin mit Motorola. Seitdem die Übernahme durch Google im Laufen ist, ist es der Firma jedoch im Rahmen des Übernahmeabkommens untersagt, sich mit Microsoft in der Sache aussergerichtlich zu einigen. Auch mit dem Buchhändler Barnes & Noble, der Android auf seinen Nook-Tablets einsetzt, gibt es bisher keine Einigung.
Quelle: Pressemitteilung Microsoft















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